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Golftraining mit Herz, Spaß und Empathie

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Der Ansatz von PGA Golf Professional Simone Weinholz ist es, den richtigen Weg zum „Kopf“ und zum Bewegungsgefühl des Spielers zu finden. Wer mental stark ist, sich gut in sein individuelles Bewegungsmuster einfindet und mit unerschrockener Konsequenz den Ball schlägt, kann durchaus erfolgreich sein.

Fragen wie „Wie lange spielen Sie schon Golf?, „Sind Sie so erfolgreich, wie Sie es gern wären?“, stellt Sie häufig.
Doch sie kennt nur wenige Spieler, die darauf mit einem überzeugten JA ! antworten.

Die Golfbewegung ist anspruchsvoll, körperlich und mental eine echte Herausforderung. Fast keine andere Sportart ist so schwer zu erlernen wie Golf.
Die Schlagfläche ist winzig, der Abstand zum Ball riesig und der gesamte Körper bewegt sich in einer komplizierten Rotationsbewegung um die eigene Achse.

„Wenn es einfach wäre, könnte es Jeder.“

Die Kombination aus Schnellkraft, Koordination, Gleichgewicht, Muskelkraft und Beweglichkeit werden dem Spieler in wenigen Sekunden abverlangt.
Als Krönung und zu guter Letzt funktioniert dieses Zusammenspiel auch nur, wenn Sie dabei noch ganz entspannt und locker sind. Einfach, oder ?
Haben Sie immer noch Lust, mit Golf anzufangen?

„Na, wenn es so schwer ist, dann lasse ich es lieber!“ hört die lizensierte Trainerin nicht selten, doch dann erwidert sie ebenso locker „Ich sage Ihnen, Sie verpassen etwas. Ein Leben ohne Golf ist möglich, aber ohne Sinn.“

Dieses leicht abgewandelte Zitat von dem vielgeschätzten Victor von Bülow ist eigentlich für den Mopshund gedacht, trifft aber auch insbesondere auf das Golfspielen zu. Nichts wird Sie so sehr in den Bann ziehen, nichts wird Sie so euphorisch machen, wie ein perfekt getroffener Ball. Dass weiss nicht nur Weinholz. Das weiß nach einiger Zeit jeder, der Golf spielt. Oder auch schon nach ein paar wenigen Schlägen auf die kleine weiße Kugel.
Eine tolle Runde lässt sie überglücklich Dauergrinsen, Sie fühlen sich einfach nur großartig.

Zugegeben, es ist harte Arbeit, aber der Weg ist das Ziel. Warum sollte es sonst weltweit über 50 Millionen Golfer geben ? Dieser einzigartige Sport weckt so viel Emotionen, geht so tief und ist daher so besonders.

„Ich liebe die Einzigartigkeit - Im Spiel und im Unterricht.“

So einzigartig wie das Golfspielen, ist auch das Unterrichten.
Kein Mensch ist wie der Andere. Als Golftrainerin sieht Weinholz den gesamten Menschen. Das eine ist die reine Golftechnik, welche schnell erklärt ist, das andere ist die Umsetzung.
Eine gute Schwungtechnik ist hilfreich, unterstützend und sichert beständige Ergebnisse, keine Frage. Aber allein eine perfekte Schwungtechnik macht noch keinen erfolgreichen Spieler aus. Anders herum aber, kann ein „ starker Kopf“ mit einer nicht so ganz perfekten Schwungtechnik Turniere gewinnen. So einfach ist da.

In Ihren Unterrichtseinheiten geht es um die Gradwanderung zwischen Technikinformationen vs. Rhythmus, Loslassen und Fokussierung.
Daher erklärt Trainerin Weinholz viel in Bildern und Beispielen. Und unterscheidet sich nicht nur hier von dem ein oder anderen Golftrainer.

„Ich ermutige den Blick auf das Positive zu lenken, auch den kleinschrittigen Erfolg zu sehen und nicht nur im Perfektionismus verhaftet zu sein. Ich möchte den Blick des Spielers auf das eigentliche Spiel, die Freude und den Spass lenken.“
Der Erfolg lässt dann nicht mehr lange auf sich warten. Ein guter Score ist eine Mischung aus Erfahrung,Mut,Vertrauen und einer stabilen Grundtechnik.

Je lockerer und fokussierter man spielt, desto besser wird das Ergebnis.

Das ist ihre Trainerformel, aber auch der Ansatz ihres eigenen Spiels, sagt Simone mit einem Augenzwinkern. Was zeichnet die Golftrainerin in Ihrem Job aus?
Es ist ihre Geduld, ihr Blick für den Menschen, ihre Freude für das Spiel.

Die Fähigkeit zu schulen, Fehlschläge leicht wegstecken zu können, weil sie dazu gehören und sich auf jeden Schlag neu zu fokussieren.
Das ist der sehr schlüssige und auch „andere“ Ansatz und ihre eigene und persönlich gelebte Trainerphilosophie.

Beispiele aus dem Traineralltag:
Der ältester Schüler von Weinholz ist gerade 91 Jahr alt geworden und die beiden spielen einmal die Woche ihre 9 Löcher. Sie fahren zusammen im Elektrocart.
Meistens erreicht der rüstige Schüler locker sein Stablefordpunkte und wenn es mal nicht so läuft, dann ist es halt so… dann wird es nächste Woche besser. Ein paar Tips hier und ein paar Hinweise dort, ohne das Ball- und Spielgefühl zu zerreden, dass ist die Aufgabe der sehr fröhlichen und einfühlsamen Trainerin.
Die Erfolgskurve ihres Unterrichts ist nicht nur bei diesem rüstigen Golfer sondern auch bei ihren anderen Schülern deutlich zu sehen und jeder bekommt anerkennende und bewundernde Blicke. „Ein tolles Gefühl“, so Weinholz mit glänzenden Augen.

Mit ihrer Spielerin aus der Damenmannschaft ( Hcp 6,2 ) , arbeitet sie gemeinsam den Jahres-Trainingsplan ab:
Zielvorgaben, Schlaglängenmessungen, Schwungtechnik, Turnieranalysen, Taktik und Mentalcoaching. Videotraining und Absprachen mit Ihrem Fitnesstrainer gehören ebenfalls dazu.
Die Mannschaftsmitglieder auch nach weniger erfolgreichen Runden wieder aufzufangen und zu motivieren, gehört ebenso zu ihrem Trainerjob.
Im Erfolg ist es leicht zusammen zu arbeiten, aber gerade bei Misserfolg und Enttäuschungen ist es wichtig als Trainerin da zu sein. Die richtigen Worte zu finden und zuzuhören, „da bin ich mit all meiner Erfahrung gefordert.“, so Weinholz.

Empathie für den Erfolg

Zu vermitteln, das Erfolg nur sehr selten linear verläuft und die schlechten Runden die Wichtigsten sind, um zu wachsen. Da ist viel Empathie gefragt, die von Herzen kommt.
Im Jugendtraining mit den Kleinsten geht es darum, mit Spaß und Freude die Grundtechniken zu vermitteln. Ohne Druck und mit viel Lachen und Begeisterung für den Ball eine gute Basis zu schaffen, das ist hier ihr Ziel.

Die Mittwochs-Damengruppe braucht nur den ständigen Schliff. Sie spielen schon seit 25 Jahren Golf, haben eine feste Trainingsgruppe gebildet und gehen anschließend auf den Platz spielen.

Die Anfängergruppe am Donnerstag, braucht Grundkenntnisse und viel Wiederholung der Schwungtechnik. Auch der Blick zum Nachbarn tut gut, denn der kann auch nicht alles auf Anhieb.

„Für mich steht im Focus, immer zu schauen, was ist gerade am wichtigsten, wer steht da vor mir? Es gibt in meinem Unterricht keinen Standard. Darüber sind die Spieler sehr froh und geben mir ein gutes Feedback“, so die Berlinerin.

Die PGA Trainerin versucht die erforderlichen Veränderungen in eine einfache und bildhafte Sprache zu übersetzen. Daher hört sie oft von neuen Spielern, welche die erste Stunde bei ihr sind, dass sie zum ersten Mal einen Golflehrer inhaltlich verstanden haben.

Ihr ist es wichtig, dass der Spieler selber fühlt und versteht, wie sein individueller Schwung bisher abläuft und wo Änderungen vorgenommen werden sollten, um einen besseren und wiederholbaren Treffer zu erzielen.

„Bloß keine Rundum-Keule!“

Ihr Ziel ist es immer, von dem Notwendigen nur das Nötigste zu machen, je weniger desto besser.  Im Gespräch klärt sie, wo die größte Schwachstelle auf der Golfrunde ist. Dort beginnt sie - gezielt auf diese eine Schlagvariante (z.B. chippen ) oder einzelnen Schläger ( z.B. Driver ) zu schauen.
Auch findet sie schnell heraus, wie der eigene Schwung nach Operationen und bei körperlichen Einschränkungen noch effektiv eingesetzt werden kann.

„Ich habe gelernt, dass es gut ist, nicht alles gleich auszusprechen, dem Schüler Zeit zu geben und mein Know-how „unterschwellig und um die Ecke“ einfließen zu lassen. Nichts ist schlimmer, als gleich mit der großen Rundum-Keule drauf zu hauen und den kompletten Schwung umzustellen. Ich schaue, wer vor mir steht und wir definieren gemeinsam das Ziel“, definiert die Teaching Pro ihre Position.

Anfänger, Könner, alt und jung - jeder Spieler und jeder Schwung ist für sie eine Herausforderung, die sie mit Freude und Leidenschaft annimmt. Das sieht man.
Bei jedem Schüler. Bei jeder Trainingseinheit. Bei jedem gemeinsamen Späßchen auf der Range und auf der Runde.

Ihr Ansatz: Jeder kann erfolgreich Golfen - jeder auf seinem Level und gemäß seinen Möglichkeiten.

„Nichts ist schöner, als wenn der Ball plötzlich besser fliegt als je zuvor und der Spaß am Spiel und auf der Runde noch grösser wird“, erläutert Weinholz mit funkelnden Augen.

Und zum guten Schluß gibt es noch einen persönlichen Tipp für eine passende Golfreise mit Simone Weinholz ins wunderschöne Irland:  http://weinholz-golf.de/golfreise-dublin-irland-02-06-september-2018/

Kontakt:
Simone Weinholz Golfprofessional UG
(haftungsbeschränkt )
Kadettenweg 12
12205 Berlin
Telefon: 0172/5665114
E-Mail: simone@weinholz-golf.de
Web: weinholz-golf.de

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