Schankverbote, Bußgelder, verstärkte Kontrollen
Wie Party-Bezirke gegen den Lärm vorgehen

Ob im Park, vor dem Späti, auf öffentlichen Plätzen oder rund um Bars und Restaurants: Die einen nennen es Geselligkeit – die anderen Lärm. Dagegen vorzugehen, ist mehr als schwierig.
6Bilder
  • Ob im Park, vor dem Späti, auf öffentlichen Plätzen oder rund um Bars und Restaurants: Die einen nennen es Geselligkeit – die anderen Lärm. Dagegen vorzugehen, ist mehr als schwierig.
  • Foto: Christian Hahn
  • hochgeladen von Simone Gogol-Grützner

Nächtlicher Partylärm sorgt bei vielen Anwohnern für Ärger und Dauerstress. Die Bezirke reagieren auf Beschwerden mit Verwarnungen oder Bußgeldern – mehr oder weniger erfolgreich.

Laute Musik, grölende Betrunkene, Flaschenklirren: Nächtlicher Lärm macht vielen Anwohnern zu schaffen. Er wird als anstrengend und stressig empfunden, zerrt an den Nerven und ist obendrein gesundheitsschädlich. „Ich leide so unter der Party-Dauerbeschallung, dass ich psychisch völlig fertig bin“, schreibt eine Kreuzbergerin, die lieber anonym bleiben will, aus Angst bedroht zu werden. Sie fühlt sich im Stich gelassen, das Problem werde von den Behörden nicht ernst genug genommen.

Doch welche Möglichkeiten haben die Bezirke eigentlich, um gegen Krach vorzugehen? Was ist erfolgreich, und was können genervte Anwohner tun?

Partylärm ist in der Hauptstadt ein Dauerthema. Er existiert überall dort, wo sich Musik aufdrehen lässt: in Clubs und Kneipen, in der Nachbarwohnung und wie jetzt in der (Corona-)Sommerzeit draußen auf der Straße, in Parks oder auf öffentlichen Plätzen. Gestresste Party-Bezirke wie Friedrichshain-Kreuzberg oder Mitte gehen dagegen vor – mehr oder weniger erfolgreich.

Kein Alkohol an Lärmhotspots

Die neueste Initiative kommt aus dem Gesundheitssenat. Alle zwölf Bezirke sollen Orte melden, an denen verstärkt gefeiert und getrunken wird. Dort könnte der Verkauf von Alkohol in Spätis, Supermärkten oder Tankstellen verboten werden – zumindest zeitlich begrenzt. Hintergrund sind zwar die vielerorts missachteten Corona-Regeln. Doch was spricht dagegen, dass es an nächtlichen Lärmhotspots bei einem solchen Verbot nicht bleiben kann? Für Mittes Bürgermeister Stephan von Dassel (Grüne) jedenfalls bringt das vorgeschlagene Verkaufsverbot von Alkohol auch den Vorteil, dass Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz leichter geahndet werden können.

In Mitte konzentrieren sich die Lärmprobleme beispielsweise am Spreeufer der Museumsinsel, der Oranienburger Straße, Brunnenstraße und Torstraße. Laute Musik, laute Gespräche, Lachen oder Gegröle fallen als sogenannter verhaltensbedingter Lärm in die Rubrik Nachbarschaftslärm. Zuständig sind die Ordnungsämter. In Mitte wurden 2019 im Bereich Haus- und Nachbarschaftslärm neun Verwarnungs- und 96 Bußgeldbescheide erlassen. 2020 waren es bislang acht Verwarnungen und 26 Bußgeldbescheide. Für den Partylärm in Clubs und Gaststätten ist das Umweltamt zuständig, das laut Bezirksamt aber keine Statistiken über die Anzahl der Ordnungswidrigkeitenverfahren führt. Werden Immissionsrichtwerte aber im konkreten Einzelfall nachweislich überschritten, verhängt das Bezirksamt Auflagen oder verlegt Sperrzeiten vor.

Mehr Rücksicht notwendig

Solche Maßnahmen wirken laut Bezirkschef Stephan von Dassel aber „nur bedingt und in der Regel leider erst, nachdem Kontrollen stattfanden und Bußgelder verhängt wurden“. Lärm werde sehr subjektiv wahrgenommen und muss oftmals sogar gerichtlich überprüfbar festgestellt werden. „Und da Partylärm ja die Summe von vielen einzelnen lauten Ereignissen ist, ist dessen Verfolgung nur in geschlossenen Räumen möglich, weil es dafür einen Besitzer oder einen Betreiber gibt“, so von Dassel weiter. Für den öffentlichen Raum seien andere Konzepte nötig – und vor allem mehr Rücksicht.

Lang sind die Nächte auch in Friedrichshain-Kreuzberg. Touristen aus aller Welt feiern dort in den Party-Kiezen wie dem Simon-Dach-Kiez, dem Boxhagener Platz, im Gräfekiez und in der Oranienstraße. Die Grünen fordern für den vom Nachtleben besonders betroffenen Bezirk schon länger durchgreifende Maßnahmen: Höchstgrenze für Kneipen, strengere Auflagen für Spätis, Schankverbote oder Baustopp für neue Hostels. Vieles setzt das Bezirksamt auch durch. So seien etwa in der Simon-Dach-Straße in den vergangenen Jahren verstärkt die sogenannte Straßenlandsondernutzung kontrolliert worden, teilt das Rathaus mit. Dort hatten sich Anwohner gehäuft über den Lärm aus den Schankvorgärten beschwert. In mindestens acht Bars und Kneipen rund um die Simon-Dach-Straße verhängten die Ordnungshüter ein Schankverbot ab 22 Uhr im Außenbereich. „Eine Höchstgrenze für die Kneipenanzahl wurde diskutiert, konnte allerdings aufgrund der Gewerbefreiheit sowie der fehlenden Möglichkeit, auch planungsrechtlich einzugreifen, nicht angeordnet werden“, informiert Bezirkssprecher Dominik Krejsa.

Auf der Admiralbrücke treffen sich an lauen Abenden besonders viele Leute. Beschweren sich die Anwohner, räumt die Polizei nach 22 Uhr die Brücke. Aber auch dort ist die rechtliche Situation schwierig, da aus der störenden Masse heraus keine einzelne Person zur Verantwortung gezogen werden kann.

Der Park am Gleisdreieck fällt laut Bezirksamt erst seit einigen Wochen während der Corona-Krise als nächtlicher Treffpunkt junger, feiernder Leute und somit als Lärmhotspot auf. Das sei der Polizei aber bekannt. Die löse bei Beschwerden solche Ansammlungen auch auf. Sanktionen wie Bußgeldbescheide, verstärkte Kontrollen und Polizeieinsätze zeigten erfahrungsgemäß jedoch nur eine kurze bis mittelfristige Wirkung. In 2019 wurden in Friedrichshain-Kreuzberg insgesamt 45 Bußgelder wegen Haus-und Nachbarschaftslärm verhängt, in 2020 waren es bis heute 24.

Charlottenburg-Wilmersdorf prüft Einzelfälle

In Charlottenburg-Wilmersdorf sind Lärm-Hotspots oder lärmträchtige Kieze dagegen eher rar. Eine Kneipen-Meile gibt es dort laut Bezirksamt nicht. Bis Ende Juli dieses Jahres wurden im Bereich Haus- und Nachbarschaftslärm 39 Bußgelder in Höhe von rund 3800 Euro verhängt, im Vorjahr waren es 47. „Wenn Verwarnungen und Bußgelder keine Lärmminderung für die Anwohner erreichen, werden nach Prüfung und fachlicher Stellungnahme, inklusive einer Berechnung der Immissionswerte, Sperrzeiten für Schankvorgärten und Biergärten angeordnet“, teilt Arne Herz (CDU) als Stadtrat für Bürgerdienste mit. Alle Beschwerden würden im Einzelfall geprüft. Die Maßnahmen zeigen laut Stadtrat auch Wirkung, da in der Regel nur einzelne Gaststätten mit Schankvorgärten die Nachtruhe der Anwohner durch lange Betriebszeiten und besonders lautes Publikum stören würden und nicht alle Gaststätten in einem Kiez.

Hauptlärm-Hotspot ist in Pankow der Mauerpark. Als Sofortmaßnahme reagiert dort in der Regel die Polizei auf Beschwerden. Bei lärmintensiven Gaststätten hat das Bezirksamt die Möglichkeit, die Sperrzeit auf 22 Uhr vorzuverlegen. Aber auch hier ist jeder Fall ein Einzelfall, der juristisch wasserdicht sein muss. Im gesamten Bezirk gab es bis Mitte dieses Jahres 226 Verfahren wegen Haus- und Nachbarschaftslärm, davon 28 Verwarnungen und 17 Bußgeldbescheide über knapp 2200 Euro. 75 Verfahren wurden eingestellt.

Und was können die Anwohner tun? Erstmal auf die Verursacher des Lärms zugehen. Hilft das nicht, die Polizei holen, das Ordnungsamt einschalten oder das Umweltamt informieren. Fakt dürfte aber sein: Partylärm bleibt ein akutes Problem.

Autor:

Ulrike Kiefert aus Mitte

following

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

20 folgen diesem Profil

1 Kommentar

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Beitragsempfehlungen

WirtschaftAnzeige
Mike Werner kauft Fototechnik, Lupen, Ferngläser und vieles mehr an.
2 Bilder

"Analog Lounge GmbH"
Ankauf von Fototechnik, Ferngläsern & Co.

"Guten Morgen“, ertönt es im Treppenhaus von einer älteren Dame. Sie greift einen gefüllten Stoffbeutel und übergibt Ihn Herrn Werner. Im Stoffbeutel der älteren Dame kommen eine Kamera, einige Objektive und ein Zielfernrohr zum Vorschein. Vorsichtig reiht Ankäufer Werner die Gegenstände aus dem analogen Zeitalter auf. Gern würde sie diese Dinge bei Werner gegen Bares loswerden. Denn der 40-Jährige ist von der Firma "Analog Lounge GmbH" und kommt regelmäßig nach Berlin, um Kameras, Objektive,...

  • Tiergarten
  • 12.04.21
  • 369× gelesen
PolitikAnzeige
„Wir wollen Reinickendorfs Zukunft gestalten“, erklärt Torsten Einstmann.

"Tesla-Effekt für Reinickendorf"
SPD-Kandidat Torsten Einstmann will sich im Bundestag für Reinickendorfs Zukunft einsetzen

Über 5.000 Wohnungen sollen im neuen Wohnquartier am Kurt-Schumacher-Platz entstehen; dazu Schulen, Kitas, Sportanlagen, Einkaufsmöglichkeiten und viel Grün. Für Torsten Einstmann, der bei der Bundestagwahl im September für die SPD in Reinickendorf antritt, ein wichtiger Schritt für den gesamten Bezirk: „Wie Tesla für Teile Brandenburgs eine Initialzündung für mehr Wirtschaftskraft und Arbeitsplätze ist, kann auch die Nachnutzung des TXL ein Schub für die Entwicklung im Fuchsbezirk sein.“...

  • Bezirk Reinickendorf
  • 06.04.21
  • 258× gelesen
WirtschaftAnzeige
Willkommen in den neuen Räumlichkeiten von Optik an der Zeile.

Optik an der Zeile
Es ist geschafft – wir sind um die Ecke gezogen

Es ist geschafft – wir sind um die Ecke gezogen. Seien Sie neugierig und schauen Sie bei uns rein. Es lohnt sich, denn mit unserer 9. Brillenmesse feiern wir unseren Umzug und unser neues Geschäft im Osteingang vom Märkischen Zentrum. Nach über 30 Jahren im Märkischen Viertel eröffnen wir ein neues Kapitel in unserer Geschichte. Das neue Geschäft bietet mehr Platz und Sie werden sich sicher wohlfühlen. Bei unserer 9. Brillenmesse bieten wir Ihnen wieder die kompletten Kollektionen namhafter...

  • Märkisches Viertel
  • 23.02.21
  • 366× gelesen
WirtschaftAnzeige
Parfümerie Gabriel Frau Lang (links) und Frau Gutenmorgen begrüßen Sie ab sofort gern in der Parfümerie Gabriel in Frohnau.
2 Bilder

Wir sind für Sie da
Parfümerie Gabriel: Ab sofort auch in Frohnau!

Ab sofort finden Sie uns in neuem Glanze auch am Zeltinger Platz 1 + 3 in Berlin-Frohnau. Ob Düfte, Pflegeprodukte, Make-up oder besondere Accessoires – bei unseren Beautyexperten finden Sie bestimmt das Richtige für sich oder Ihre Liebsten. Oder verschenken Sie doch einen unserer liebevoll verpackten Geschenkgutscheine. Da ist garantiert für jeden die passende Oster-Überraschung dabei. Verwöhn-Momente in der Beauty Lounge Demnächst laden wir Sie auch gerne zu unvergesslichen Verwöhn-Momenten...

  • Frohnau
  • 24.02.21
  • 400× gelesen
WirtschaftAnzeige
Lars Sommer, Julius Voigt, Christian Schröder und Daniel Eggert (von links) sorgen gern für Ihr Catering.
5 Bilder

Airstream Catering
Mit dem Foodtruck bei Ihnen vor Ort

Der Airstream-Wohnwagen aus den USA ist das Highlight der Catering-Szene in Berlin und Brandenburg. Seit 2013 touren der 38-jährige Daniel Eggert und der 41-jährige Lars Sommer mit ihrer „rollenden Küche“, wie sie den umgebauten Wohnwagen nennen, durch Berlin und Brandenburg. Die aus der internationalen Spitzengastronomie entstammenden Gründer Daniel Eggert und Lars Sommer bieten professionell und emotional ihre Food-Innovationen einer internationalen Kundschaft an. Die Inhaber setzen vor allem...

  • Bezirk Pankow
  • 11.02.21
  • 1.053× gelesen
WirtschaftAnzeige
"Wir halten Sie mobil!", sagt Marlies Wegener, Geschäftsführerin vom Autohaus Wegener. Auch wenn der Präsenzverkauf derzeit leider nicht möglich ist: Das Autohaus Wegener ist für Sie erreichbar. Und natürlich bleibt der Werkstattbereich weiterhin geöffnet.

"Wir halten Sie mobil!"
Autohaus Wegener ist auch während der Pandemie für Sie da

Auch wenn der Präsenzverkauf derzeit leider geschlossen bleiben muss: Die Mitarbeiter vom Autohaus Wegener sind für Sie da! Unter dem Motto "Wir halten Sie mobil!" erreichen Sie das kompetente Team telefonisch unter der Rufnummer 0800/906 72 58 oder per E-Mail info@autohaus-wegener.de. Montags bis freitags von 7 bis 18.30 Uhr sowie sonnabends von 9 bis 13 Uhr stehen Ihnen die Mitarbeiter zur Verfügung. Ob Neu- oder Gebrauchtwagen, Kauf, Leasing oder Werkstattservice: Trotz der coronabedingten...

  • Charlottenburg
  • 18.01.21
  • 419× gelesen
WirtschaftAnzeige
Niederlassungsleiter Klemens Möhne und seine Mitarbeiterinnen Tanja Alber und Katrin Dröse vor der runderneuerten Fielmann-Filiale in der Frankfurter Allee.

Nach 25 Jahren im neuen Glanz
Fielmann eröffnet umgebaute Niederlassung in der Frankfurter Allee

Seit 1995 verkauft Fielmann seine Brillen in Friedrichshain. In diesem Vierteljahrhundert wurden hier mehr als 250.000 Brillen verkauft. Das wären umgerechnet zwei für jeden Einwohner des Stadtteils. Passend dazu hat Deutschlands erfolgreichster Optiker nun seine komplett umgestaltete Niederlassung wiedereröffnet. Trotz der herrschenden Maskenpflicht ist auf ersten Blick zu erkennen, dass Fielmann-Niederlassungsleiter Klemens Möhne über beide Ohren strahlt. Und das aus gutem Grund: In den...

  • Friedrichshain
  • 05.02.21
  • 414× gelesen
SozialesAnzeige

Online den richtigen Partner finden: Herzklopfen-berlin.de
Die Liebe hält keinen Winterschlaf – mit richtigem Dating den Traumpartner finden

Im Winter verlagert sich das Leben nach drinnen. Das gilt in diesem Jahr besonders. Wenn es draußen kalt und dunkel wird, freut man sich umso mehr auf ein warmes Zuhause. Mit einem Glas Wein oder einem heißen Kakao, einem guten Buch in der Hand oder einem schönen Film im Fernsehen – während vor den Fenstern die Lichter der Hauptstadt leuchten oder sogar ein paar Schneeflocken vorbeiwirbeln. Was es gäbe es da schöneres, als das Glück eines entspannten Winterabends auf dem Sofa oder im Bett mit...

  • Schöneberg
  • 21.12.20
  • 1.421× gelesen
KulturAnzeige
Jami-ul-Alfar
Video 2 Bilder

Der Traum vom Reisen in der Zeit von Corona
Sri Lanka: eine kleine, wunderschöne Insel

In dieser Zeit, in der die Welt vom Coronavirus geplagt wird, träumt jeder davon, wieder neue Länder und Kulturen zu entdecken und zu erleben. Davon können wir im Moment nur träumen. In Südasien gibt es eine wunderschöne Insel, klein, aber mit vieles zu entdecken und zu erleben, wenn das Reisen wieder möglich ist: Sri Lanka. Abwechslungsreiche LandschaftenSri Lanka befindet sich im Indischen Ozean. Die Insel ist größtenteils flach, aber im südlich-zentralen Teil der Insel gibt es auch Berge,...

  • Schöneberg
  • 15.02.21
  • 530× gelesen

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen