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Experimentelle Klänge:
Flux-Festival gibt Überblick über die Elektronik-Szene

Die Klangkünstlerin Marta Zapparoli arbeitet mit Tonbändern und Kassetten.
Die Klangkünstlerin Marta Zapparoli arbeitet mit Tonbändern und Kassetten. (Foto: Corinna Harl)

Eine ganze Woche lang gibt es Konzerte und Gespräche mit Solokünstlerinnen und -künstlern der Berliner experimentellen Elektronik-Szene: Das Flux-Festival lädt vom 13. bis 19. August ins Spektrum an der Bürknerstraße 12 ein.

Geboten wird eine große Bandbreite an Musik. Sie reicht von Improvisation über Free Jazz, Noise, Elektro-Akustik bis zu Klangkunst. Einige Künstler nutzen eigene Software, andere analoge Synthesizer und alte Oszillatoren. Manche verwenden selbst hergestellte Objekte und Instrumente, andere arbeiten mit alten Vinylschallplatten oder gesampelten Klangarchiven.

An jedem Tag sind vier bis fünf Musiker zu Gast, insgesamt sind es 30. Jeder von ihnen stellt nachmittags seine Methodik vor, abends bringen sie nacheinander ein eigens für das Festival komponiertes Werk zur Aufführung, das nicht länger als 25 Minuten dauert. So bekommen die Besucher einen guten Überblick über die Vielgestaltigkeit der Szene.

Die Künstlergespräche finden täglich ab 16 Uhr statt, der Eintritt dazu ist frei. Die Konzerte finden immer zwischen 19.30 und 22 Uhr statt. Pro Abend sind zwölf, ermäßigt acht Euro zu zahlen. Ein Festivalpass für sämtliche Veranstaltungen kostet 60, ermäßigt 40 Euro.

Mehr Informationen gibt es auf https://zangimusic.wordpress.com/.

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