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Hatun Sürücü als Namensgeberin

Neukölln. Seit dem 7. Februar weht wieder die Fahne „Selbstbestimmt leben – gegen Gewalt an Frauen und Mädchen“ vor dem Neuköllner Rathaus. Sie erinnert an die Deutschtürkin Hatun Sürücü, die 2005 von ihrem Bruder ermordet wurde, weil sie sich dem strengen Lebensstil der Familie nicht unterordnen wollte. Bis zum weltweiten Aktionstag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen „One Billion Rising” am 14. Februar bleibt die Fahne hängen. Außerdem kündigt das Bezirksamt an, dass die Autobahnbrücke Sonnenallee nach ihrer Fertigstellung den Namen Hatun Sürücüs tragen wird. sus

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