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SV Tasmania: Ein bitterer Beigeschmack

Neukölln. Die vergangene Woche sorgte beim SV Tasmania für einen bitteren Beigeschmack. Erst bezahlten die Neuköllner den Einzug ins Achtelfinale des Berliner Pilsner-Pokals teuer - Leistungsträger Rogoli zog sich beim 4:3-Sieg nach Verlängerung gegen Landesligist Adlershofer BC eine schwere Ellenbogenverletzung zu -, dann mussten sie sich im Berlin-Liga-Spiel gegen Aufsteiger FC Internationale mit einem 2:2 begnügen. Für Trainer Abu Njie war "das Ergebnis absolut in Ordnung. Aber natürlich ist es bitter, wenn man kurz vor Schluss das 2:2 kriegt." F. Sentürk und Tseke hatten die Neuköllner in Führung geschossen.

Am Sonnabend (14 Uhr, Cantianstraße) tritt die Njie-Elf beim SV Empor an.

Fußball-Woche / LM
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