Endlich mehr Platz
Björn-Schulz-Stiftung weiht an der Wilhelm-Wolff-Straße Anbau ein

Zur Eröffnung des Neubaus kam auch die Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Dilek Kalayci (SPD).
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  • Zur Eröffnung des Neubaus kam auch die Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Dilek Kalayci (SPD).
  • Foto: Björn-Schulz-Stiftung
  • hochgeladen von Bernd Wähner

Mehr Platz und eine helle, freundliche Umgebung für die ambulanten Dienste der Björn-Schulz-Stiftung bietet der gerade eingeweihte Erweiterungsbau des stationären Kinderhospizes „Sonnenhof“.

Dieser konnte nach nur acht Monaten Bauzeit auf dem Gelände in der Wilhelm-Wolff-Straße 38 eröffnet werden. Zur Inbetriebnahme kam auch Dilek Kalayci (SPD), die Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung. „Ich freue mich sehr, dass uns mit dem Anbau endlich die Räumlichkeiten zur Verfügung stehen, die wir dringend benötigen“, sagt Bärbel Mangels-Keil, Vorstand der Björn-Schulz-Stiftung. Notwendig geworden war der Anbau vor allem aufgrund des steigenden Betreuungsbedarfs in Berlin. Mit den zusätzlichen Räumen wurde insbesondere Platz für die ambulanten Dienste geschaffen. Durch den neuen Anbau sollen außerdem dringend benötigte Therapieangebote erweitert und verbessert werden.

In den vergangenen Jahren hatte die Stiftung bereits einen steigenden Bedarf an Unterstützung und Betreuung von Familien mit schwer erkrankten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen festgestellt. Der Erweiterungsbau des Kinderhospizes „Sonnenhof“ war deshalb dringend erforderlich.

Dilek Kalayci lobt zur Einweihung: „Die Stiftung hat den wachsenden Bedarf in der Kinderhospizarbeit erkannt und rechtzeitig reagiert, um Platz für stationäre Therapieangebote und die ambulante Betreuung zu schaffen.“ Mit dem dreigeschossigen Erweiterungsbau ist nun eine zusätzliche Nutzfläche von insgesamt 195 Quadratmetern entstanden. Die Planung hatte das Architektenbüro Plan Quadrat Hastenteufel Architekten übernommen. Der Anbau nimmt die Gestaltung des vor sechs Jahren realisierten Zwischenbaus auf. Durch den direkten Anschluss an das bestehende Gebäude sind die neuen Räume vollständig barrierefrei erreichbar.

Die Björn-Schulz-Stiftung will dem wachsenden Bedarf an Unterstützung und Betreuung auch in Zukunft gerecht werden. Vor diesem Hintergrund sucht sie bereits nach weiteren Grundstücken und Objekten in Berlin für eine Erweiterung. Denn an der Wilhelm-Wolff-Straße ist keine Erweiterung mehr möglich.

Autor:

Bernd Wähner aus Pankow

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