Ziffernblatt in der Werkstatt
Zum Kirchweihfest soll die Uhr der Hoffnungskirche wieder zu sehen sein

Zurzeit ist anstelle der Uhr nur ein Loch im Kirchturm zu sehen. Das Ziffernblatt wird in einer Werkstatt aufgearbeitet.
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  • Zurzeit ist anstelle der Uhr nur ein Loch im Kirchturm zu sehen. Das Ziffernblatt wird in einer Werkstatt aufgearbeitet.
  • Foto: Hoffnungsgemeinde
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Wer derzeit vom U-Bahnhof Vinetastraße aus auf die Kirchturmuhr der Hoffnungskirche an der Elsa-Brändström-Straße schauen möchte, sieht statt der Uhr ein großes Loch.

Das Ziffernblatt war stark mitgenommen und die abgeblätterte Beschichtung schon von Weitem sichtbar. Deshalb muss das Ziffernblatt jetzt überarbeitet werden, ehe die Schäden noch größer werden. Deshalb ist die Uhr kürzlich ausgebaut worden. „Viele Pankower hatten bereits nachgefragt, was sie tun können, damit die Uhr wieder in Ordnung gebracht wird“, sagt Pfarrerin Ulrike Treu. „Die Gemeinde entschied sich schnell für eine Sanierung und rief zu Spenden auf.“ Die Reparaturkosten für die Kirchturmuhr werden sich voraussichtlich auf etwa 7000 Euro belaufen.

Etliche Pankow haben bereits gespendet, sodass die Reparaturarbeiten nun in den Sommerferien beginnen können. In den nächsten Wochen wird das Ziffernblatt in einer Werkstatt wieder auf Vordermann gebracht. Zum Kirchweihfest der Hoffnungskirche am 8. September soll die Uhr wieder an ihrer alten Stelle zu sehen sein.

Doch nicht nur die Uhr muss saniert werden, „sondern auch andere Baumaßnahmen sind zur beständigen Pflege unseres Wahrzeichens hier im Pankower Süden notwendig“, sagt Ulrike Treu. Dafür sind der Gemeinde jederzeit Spenden mit der Zweckangabe „Bauerhalt Hoffnungskirche“ willkommen. „Damit erhalten wir gemeinsam einen besonderen Ort für die Menschen hier im Kiez, ein Ort zum Ausruhen, Beten, Feiern, Singen und Leben“, so die Pfarrerin.

Die Kontodaten für Spenden finden sich auf https://bwurl.de/14ed.

Autor:

Bernd Wähner aus Pankow

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