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Aus der Sitzung der Bezirksverordneten

Anwohner protestieren gegen die geplante Bebauung des Spreeufers.
Anwohner protestieren gegen die geplante Bebauung des Spreeufers. (Foto: Ralf Drescher)

Plänterwald. Am 23. Juni fand die vorletzte BVV-Sitzung vor der Sommerpause statt. Hier unserer Bericht.

Vor Tagungsbeginn protestierte die Bürgerinitiative gegen die Bebauung des Spreeufers in Alt-Treptow mit zwei Wohnbauten und einem Hotel. Gefordert wurden Sozialwohnungen, mehr Rücksicht auf Nachbarhäuser sowie die Kommunalisierung des Baugrundstücks. BV-Vorsteher Peter Groos (Bündnis 90/Grüne) hatte der Bürgerinitiative die Möglichkeit zum öffentlichen Auftritt eingeräumt.

Im Bezirk werden wohl auch künftig keine Rettungstaucher der Feuerwehr stationiert. Das musste Bürgermeister Oliver Igel auf eine entsprechende Anfrage von René Pönitz (fraktionslos) mitteilen. Innenstaatssekretär Bernd Krömer hatte mitgeteilt, dass die Rettungstaucher der Tauchgruppe in Marzahn ja schon 1991 aus wirtschaftlichen Gründen abgeschafft wurden. „Daher hat die Berliner Feuerwehr die Stationierung weiterer Einsatztaucher nicht empfohlen“, teilt der Staatssekretär dem Bezirk mit.

Beschlossen wurde unter anderem die geänderte Erhaltungssatzung des Bezirksamts für Alt-Treptow. Anträge zur Umbenennung des Betriebsbahnhofs Schöneweide und zur Veränderung der Bauplanungen für das Amtswäldchen in der Köpenicker Altstadt wurden in die zuständigen Ausschüsse zurücküberwiesen und müssen dort weiter behandelt werden.

Die letzte BVV-Tagung vor den Sommerferien findet am 21. Juli statt, ab 16.30 Uhr im Rathaus Treptow, Neue Krugallee 4. RD

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