Für Müggelseefischer Andreas Thamm ist eine Nachfolgerin in Sicht
Netzeknüpfen an der Müggelspree

Müggelseefischer Andreas Thamm beim Netzeknüpfen.
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  • Müggelseefischer Andreas Thamm beim Netzeknüpfen.
  • Foto: Ralf Drescher
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Rahnsdorf. Wenn Müggelseefischer Andreas Thamm (65) mal gerade keine Fische aus dem Müggelsee holt oder am Räucherofen steht, nutzt er jede freie Minute zum Netzeknüpfen.
Adreas Thamm ist der letzte Müggelseefischer, aber Tochter Maria (17)  tritt ab Herbst in seine Fußstapfen. Dann beginnt die Abiturientin eine Ausbildung zur Fischwirtin, um später einmal das mehrere hundert Jahre alte Fischgut an der Müggelspree zu übernehmen. Rahnsdorf war bereits 1375 im Landbuch Kaiser Karls als Fischerdorf Radenstorp verzeichnet.
Jeweils am Wochenende können Sie Müggelseefischer Thamm auf dem Fischgut an der Rahnsdorfer Dorfstraße über die Schulter schauen. Und natürlich frischen oder geräucherten Fisch aus Dahme, Spree und Müggelsee probieren. Und vor Ort gleich noch ein Kuriosum erleben. Deutschlands einzige Ruderfähre - BVG- Linie F 24 - bringt Sie in zwei Minuten ans Müggelheimer Ufer - und das zum Kurzsteckentarif.

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