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20 Jahre Initiative Reinickendorf e.V.: kurzweilige Jubiläumsveranstaltung am 11. Mai im Ehlers-Haus
Ausgezeichnete Projekte und ausgelassene Stimmung

Ausgezeichnete Projekte: Die Initiative Reinickendorf prämierte auf ihrer Jubiläumsveranstaltung fünf Leuchtturmprojekte des Bezirks.
  • Ausgezeichnete Projekte: Die Initiative Reinickendorf prämierte auf ihrer Jubiläumsveranstaltung fünf Leuchtturmprojekte des Bezirks.
  • Foto: David Laurenz
  • hochgeladen von Goldmund Kommunikation

Mit einer stimmungsvollen und kurzweiligen Jubiläumsfeier hat die Initiative Reinickendorf e.V. am 11. Mai im Hermann-Ehlers-Haus ihr 20-jähriges Bestehen gefeiert. Höhepunkt der Festveranstaltung, zu der neben den aktuellen auch ehemalige Mitglieder sowie Unternehmer und Politiker erschienen, waren die Präsentationen von fünf Leuchtturmprojekten. Diese hatten sich im Rahmen des Wettbewerbs „Alles für Reinickendorf“ um Preisgelder von insgesamt 3.500 EUR beworben und waren von einer Jury unter zahlreichen Bewerbern ausgewählt worden. Über die Platzierungen stimmten die Gäste bei der Feier ab.

Den mit 1.500 Euro dotierten ersten Preis gewann die Roboter-AG des Georg-Herwegh-Gymnasiums. Dort konstruieren und programmieren 45 Schüler verschiedene Roboter mit dem Ziel, am Wettbewerb um den Robo-Cup teilzunehmen. Drei der Schüler präsentierten ihren „Schützling“ vor der Jury, den Teilnehmern der Jubiläumsveranstaltung. Und die belohnten den innovativen Auftritt mit den meisten Punkten.

Platz zwei und 1.000 Euro gingen an das Projekt „Känguru“ des Diakonischen Werks im Kirchenkreis Reinickendorf, bei dem ehrenamtliche Paten Eltern von Neugeborenen unterstützen.

Die „Initiative Ausbildungsplatzpaten“, die Schüler an derzeit vier Berliner Schulen bei der Berufswahl und Ausbildungsplatzsuche unterstützt, erhielt 500 Euro.

Mit jeweils 250 Euro wurden der Karamba Fun Klub des TSV Wittenau mit seinem Angebot für eine aktive Freizeitgestaltung von Senioren sowie die Jugendkunstpaten e.V. unterstützt, die eine Skulptur für das Märkische Viertel als Zeichen des friedlichen Zusammenlebens planen.

Weitere Höhepunkte waren der Auftritt des Gesangstrios „Fabulous Foxes“ der Musikschule Reinickendorf sowie ein moderierter Podiumstalk, der die Geschichte der Initiative Reinickendorf beleuchtete. Gründungsmitglied Eberhard Gutjahr, der heute noch im Beirat tätig ist: „Die Initiative Reinickendorf hatte von Anfang an das Wohl der Menschen in unserem Bezirk im Blick. Positiv ist, dass sich die Arbeit heute auf viele engagierte Schultern verteilt.“

Auch Wirtschaftsstadtrat Uwe Brockhausen unterstrich die Bedeutung des Vereins und seiner ehrenamtlichen Mitglieder, die nicht nur wichtige. Projekte unterstützen, sondern auch ein wertvolles Informationsnetzwerk bilden.

Mit Formaten wie regelmäßigen Jour fixes, an denen Betriebe im Bezirk besucht werden, oder den Unternehmerfrühstücken, will die Initiative Reinickendorf auch künftig zum Informationsaustausch der Akteure im Fuchsbezirk beitragen. „,Gut für den Bezirk‘ ist nicht nur unser Motto, sondern unser Anspruch. Unsere Veranstaltungen sind offen für alle Interessierten. Und natürlich freuen wir uns über neue Mitglieder, denn je mehr wir sind, desto mehr können wir fördern“, fasste der Vorstandsvorsitzende Jürn Jakob Schultze-Berndt die Ziele zusammen.

Die nächsten Veranstaltungen der Initiative Reinickendorf:
18. Juni, 19.00 Uhr: Besuch des Biomasse Heizkraftwerks Märkisches Viertel
18. Juli, 7.45 Uhr: Unternehmerfrühstück im RAZ-Café am Borsigturm
Weitere Infos gibt es auf der Webseite www.initiative-reinickendorf.de
oder auf Facebook: www.facebook.com/InitiativeReinickendorf

Über die Initiative Reinickendorf e.V.
Die Initiative Reinickendorf e.V. ist ein Netzwerk von Unternehmern und Menschen, die sich für den Bezirk engagieren. Sie ist parteienunabhängig und fördert vielfältige Projekte aus den Bereichen Wirtschaft, Arbeit, Kunst, Kultur und Soziales.

Gegründet wurde die Initiative im Jahr 2001 von der damaligen Bezirksbürgermeisterin Marlies Wanjura, die heute Ehrenmitglied ist, sowie einigen engagierten Bürgern, die etwas für ihren Bezirk tun wollten. Seither ist das Netzwerk kontinuierlich gewachsen. Mittlerweile gehören mehr als 50 Unternehmen dazu, darunter so renommierte wie Mercedes-Benz, die Berliner Seilfabrik, die Sparkasse oder Wohnungsbau-Unternehmen wie die GeSoBau und GEWIWO.

Die Mitglieder treffen sich regelmäßig auf ihren „Jour fixe“, bei denen sie zu Gast bei bekannten Firmen oder bezirklichen Einrichtungen sind. Darüber hinaus veranstaltet die Initiative Reinickendorf alle zwei Monate ein Unternehmerfrühstück, bei dem Netzwerken und Kennenlernen im Mittelpunkt stehen. Der Jahresbeitrag, aus dem die Fördermittel bereitgestellt werden, liegt zwischen 250 Euro für Privatpersonen und 600 Euro für Unternehmen.
www.initiative-reinickendorf.de

Autor:

Goldmund Kommunikation aus Reinickendorf

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