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Rudows Joker Fehratovic sticht

Rudow. Das nennt man wohl ein glückliches Händchen. Fünf Minuten vor Schluss wechselte Rudows Trainer Thorsten Beck beim Stand von 1:1 Mirsad Fehratovic ein und beorderte den gelernten Abwehrspieler in die Spitze. Fehratovic dankte es seinem Trainer und erzielte mit seiner zweiten Ballberührung das entscheidende 2:1 in der 87. Minute. Möckel hatte den TSV Rudow am vergangenen Sonntag gegen Schlusslicht SC Gatow früh in Führung gebracht. Da die Hausherren aber ihre Chancen nicht nutzten, blieben die Gatower im Spiel und glichen kurz nach der Halbzeit sogar aus. Nach einem Platzverweis für die Gäste drückte Rudow auf den Siegtreffer und dann schlug die Stunde von Joker Fehratovic. Am kommenden Sonntag steht der TSV vor einem schweren Auswärtsspiel. Um 14 Uhr geht es gegen Eintracht Mahlsdorf.

Fußball-Woche / JG
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