Weihnachtsbaum für Kinderträume im Spandauer Rathaus

Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank (links) und Fayez Gilke haben den Wunschbaum für benachteiligte Familien seiner Bestimmung übergeben.
  • Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank (links) und Fayez Gilke haben den Wunschbaum für benachteiligte Familien seiner Bestimmung übergeben.
  • Foto: Bezirksamt Spandau
  • hochgeladen von Mia Bavandi

Es ist nicht nur schön, Geschenke zu bekommen, sondern auch solche zu verteilen. Vor allem an Kinder aus sozial benachteiligten Familien. Der Spandauer Weihnachtsbaum macht es möglich.

Der alljährliche Wunschbaum für finanziell benachteiligte Familien steht auch in diesem Jahr im Rathaus Spandau bereit. Die Wunschbaumaktion ermöglicht es, Gutes zu tun, indem Kindern aus finanziell benachteiligten Familien zu Weihnachten ein Wunsch erfüllt und Freude bereitet wird.

Der geschmückte Baum wurde bereits von Bürgermeister Helmut Kleebank (SPD) gemeinsam mit dem Initiator des Vereins „Schenk doch mal ein Lächeln“, Fayez Gilke, feierlich seiner Bestimmung in der Eingangshalle des Rathauses Spandau übergeben.

An diesem Baum hängen die Wünsche der Kinder, deren Eltern nicht die finanziellen Mittel haben, diese zu erfüllen. Jeder kann aber die Chance ergreifen, diesen Kindern Freude und Überraschung zu bringen, sie glücklich zu machen, indem man einen Wunsch von Baum „pflückt“, das jeweilige Geschenk kauft und dieses unbedingt unverpackt im Büro des Bezirksbürgermeisters in den Räumen 151-157 im Rathaus bis spätestens Freitag, 15. Dezember, abgibt. Der Wert des Geschenkes spielt dabei eine untergeordnete Rolle, allerdings sollten nicht mehr als 25 Euro ausgegeben werden. Die Kinder erfahren nicht unbedingt, dass dieses Geschenk nicht von ihren Eltern angeschafft worden ist. Der Sinn besteht darin, der Familie Freude zu bereiten, Kinderaugen zum Strahlen zu bringen.

„Ich danke dem Verein sehr für dieses soziale Engagement zur Weihnachtszeit und diese tolle Idee. Die Aktion findet bereits zum dritten Mal hier im Spandauer Rathaus statt. Viele warten mittlerweile schon auf den Baum, um wieder mitzumachen. Es ist so einfach, anderen eine Freude zu bereiten, und dieser Wunschbaum gibt einem diese Gelegenheit“, sagt Bürgermeister Helmut Kleebank.

Autor:

Mia Bavandi aus Reinickendorf

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