Heimniederlage gegen Aufsteiger Greifwald

Staaken. Der SC Staaken verlor in der Oberliga 1:3 (0:1) gegen den Aufsteiger Greifswalder FC und liegt weiter in der gefährdeten Region der Tabelle. „Uns fehlt die Fähigkeit, auch mal aus wenigen Chancen Tore zu machen“ , monierte Trainer Jeffrey Seitz. Lediglich Gigold traf zum 1:2 in der 89. Minute. Rüh sorgte Sekunden vor dem Ende für die Entscheidung. Zuvor hatten Banaskiewicz (23.) und Rohde (70.) für die Gäste zugeschlagen. „Die Führung gleich mit der ersten richtigen Chance hat uns natürlich sehr gut getan“, sagte Trainer Roland Kroos. Staaken spielt am Sonntag um 13 Uhr beim 1. FC Lok Stendal (Am Hölzchen).

SpaKi gelingt wichtiger Sieg

Spandau. Die Spandauer Kickers kamen im Kellerduell der Berlin-Liga zu einem wichtigen 2:1 (1:1)-Erfolg gegen Aufsteiger Berolina Stralau, Tastan sorgte in der Nachspielzeit für den Sieg. „Uns fällt allen ein Stein vom Herzen, dass uns das späte Tor noch gelungen ist“, freute sich SpaKi-Trainer Lukasz Lach. Seine Mannschaft spielt am Sonntag um 15 Uhr beim BSV Al-Dersimspor (Lilli-Henoch-Sportplatz). Unterdessen gab es eine Entscheidung in der Frage, wer in die dritte Pokalrunde einzieht. Die Antwort: SpaKi. Das Verbandsgericht wies abschließend den Einspruch von Stern 1900 zurück. Es ging um das Elfmeterschießen, das der Schiedsrichter erst ab- und dann wieder angepfiffen hatte. Am Ende hatte Stern gewonnen. Das wurde nun endgültig gekippt. Die Spandauer treffen am 13. Dezember auswärts auf den Weißenseer FC. Der Sieger spielt drei Tage später zu Hause gegen den SC Staaken.

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