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Riedel-Elf geht leer aus

Staaken. Fehlende Kaltschnäuzigkeit vor dem gegnerischen Tor machte Trainer Jörg Riedel dafür verantwortlich, dass der SC Staaken in der Berlin-Liga am vergangenen Sonntag ohne Punkt und Tor vom Auswärtsspiel bei Stern 1900 heimkehrte. Da half selbst Riedels Maßnahme, Mitte der zweiten Halbzeit gleich drei frische Spieler auf einmal einzuwechseln, nichts. Immerhin überzeugten die Staakener in kämpferischer Hinsicht.

Im Pokal fehlte den Staakenern derweil das Losglück. Am Mittwoch, 9. März, empfängt der Berlin-Ligist im Viertelfinale den Titelverteidiger BFC Dynamo aus der Regionalliga – und damit das ranghöchste Team des Wettbewerbs, nachdem im Achtelfinale sowohl der Berliner AK als auch der FC Viktoria 89 gescheitert sind.

In der Berlin-Liga geht es am kommenden Sonntag mit einem Heimspiel gegen Aufsteiger BFC Preussen weiter (14 Uhr, Sportpark Staaken).

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