Die friedliche Stadt der Zukunft
Steglitz-Zehlendorf nimmt am internationalen Malwettbewerb teil

Cerstin Richter-Kotowski ist begeistert von den kleinen Kunstwerken, die Kinder und Jugendliche zum Thema „Friedliche Städte“ eingereicht haben.
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  • Foto: BA-SZ
  • hochgeladen von Karla Rabe

Über 50 Schüler aus dem Bezirk haben am internationalen Malwettbewerb des Friedensnetzwerkes „Mayors for Peace“ teilgenommen. Zehn der fantasievollen und originellen Kunstwerke werden in Hiroshima zu sehen sein.

Unter dem Motto „Peaceful Towns“ (dt.: „Friedliche Städte“) hatten im Mai Bürgermeister auf der ganzen Welt Kinder und Jugendliche aufgerufen, ihre Ideen über die friedliche Stadt der Zukunft künstlerisch darzustellen.

Steglitz-Zehlendorf ist seit 2017 Mitglied in dem internationa-len Friedensnetzwerk „Mayors for pea-ce“, den Bürgermeistern für den Frie-den. Gegründet wurde die Initiative 1982 von den Bürgermeistern von Hiroshima und Nagasaki.

Aus allen Einsendungen aus Steglitz-Zehlendorf durfte eine Jury des Bezirksamtes zehn Wettbewerbsbeiträge (je fünf aus der Altersklasse 6-10 und 11-15) auswählen und nach Hiroshima zum „Mayor of Peace Büro“ schicken, wo eine internationale Jury die besten Kunstwerke aus der ganzen Welt begutachtet und prämiert. Am 15. Januar 2022 werden die Gewinner der Hauptpreise auf der Webseite der „Mayors for Peace“ veröffentlicht.

Bürgermeisterin Cerstin Richter-Kotowski (CDU) freut sich über die rege Teilnahme von Kindern und Jugendlichen aus dem Bezirk: „Ich bin begeistert, mit wie viel Kreativität und Herzblut Kinder und Jugendliche aus unserem Bezirk ans Werk gegangen sind. Dank der Unterstützung vieler Lehrkräfte ist es gelungen, viele Schülerinnen und Schüler zu motivieren.“ Mit viel Liebe zum Detail hätten sie ihren Traum von der lebens- und liebenswerten Stadt der Zukunft zu Papier gebracht. Was junge Menschen bewegt und was sie mit ihrer Kunst artikulieren, sei auch für sie Ansporn und Inspirationsquelle.

Autor:

Karla Rabe aus Steglitz

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