13. August 1961

Beiträge zum Thema 13. August 1961

Bildung
Wo einst die Mauer verlief. Eingang zum Entenschnabel am Silvesterweg.
9 Bilder

Ein besonders skurriles Mauerteilstück
Erinnerung an den „Entenschnabel“

Die Straße Am Sandkrug ist eine ruhige Wohngegend. Viele Ältere und einige neuere Häuser befinden sich dort auf häufig großen Grundstücken. Sie endet als Sackgasse. Eine Besonderheit fällt auch heute ziemlich schnell auf. Die Straßenschilder sind dort blau. Das weist darauf hin, dass dieses Gebiet nicht zu Berlin, sondern zum Land Brandenburg gehört. Genauer gesagt zur Gemeinde Glienicke. Das Terrain reicht allerdings mehrere hundert Meter in das Stadt-, konkret Reinickendorfer Bezirksareal...

  • Hermsdorf
  • 05.08.20
  • 134× gelesen
Politik

Eine Tour auf dem Mauerradweg

Pankow. Zu einer Fahrradtour „Geschichte er-fahren: Die Berliner Mauer in Pankow“ lädt der Kreisverband Bündnis 90/ Die Grünen für Donnerstag, 13. August, ein. Treffpunkt ist um 16 Uhr am Mauerpark, Eingang Bernauer Straße. Von dort aus geht es unter Leitung von Stefan Gelbhaar (MdB) und Andreas Otto (MdA) den Mauerradweg entlang Richtung Norden. Vor 59 Jahren, in der Nacht zum 13. August 1961, wurde die Berliner Mauer gebaut. Der Ostteil Berlins wurde abgeriegelt. In Pankow blieben drei...

  • Pankow
  • 31.07.20
  • 74× gelesen
  • 1
Politik
Gedenkstätte für zwei 1966 erschossene Kinder an der Kiefholzstraße.

Erinnern an Maueropfer
Gedenken am 13. August

Am 13. August 1961 wurde Berlin auf Befehl des SED-Regimes durch den Bau der Mauer geteilt. Bis zum Ende der DDR starben zwischen dem damaligen Bezirk Treptow und den Nachbarbezirken Neukölln und Kreuzberg mindestens 15 Menschen durch Schüsse von Grenzwächtern. Am Jahrestag des Mauerbaus wollen Bürgermeister Oliver Igel und BV-Vorsteher Peter Groos (beide SPD) an die Opfer erinnern, zunächst um 15 Uhr an einer Gedenkstätte für anonym beigesetzte Flüchtlinge auf dem Friedhof Baumschulenweg an...

  • Baumschulenweg
  • 04.08.19
  • 141× gelesen
Politik

Gedenken an die Toten
Blumen für die Opfer des Mauerbaus

Am 13. August 1961 wurde Berlin auf Anordnung der SED-Führung mit einer Mauer geteilt. Bürgermeister Oliver Igel erinnert mit Kranzniederlegungen an die Opfer von Mauerbau und Schießbefehl. In den 28 Jahren des Grenzregimes starben mindestens 20 Menschen an den Sperranlagen, die den damaligen Bezirk Treptow von den Nachbarn in Neukölln und Kreuzberg trennten. Darunter die beiden Kinder Lothar Schleusener und Jörg Hartmann und auch das letzte Maueropfer Chris Gueffroy, der wenige Monate vor...

  • Baumschulenweg
  • 08.08.18
  • 50× gelesen
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.