Alles zum Thema Abwendungsvereinbarung

Beiträge zum Thema Abwendungsvereinbarung

Soziales

Luxussanierung nicht möglich

Schöneberg. Der Mietergemeinschaft in der Hohenfriedbergstraße 16 wäre es wohl lieber gewesen, der Bezirk hätte zugunsten einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft sein Vorkaufsrecht ausgeübt. Dafür haben die Mieter lange protestiert. Doch Baustadtrat Jörn Oltmann (Grüne) hat „nur“ eine Abwendungsvereinbarung mit dem Käufer der Immobilie erzielt. Sie gilt solange wie der Milieuschutz, längstens 20 Jahre. Immerhin sind die Mieter in den 15 Wohnungen ab sofort vor energetischen Luxussanierungen...

  • Schöneberg
  • 09.03.19
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Bauen

Nicht nur eine Drohkulisse
Linke und SPD fordern bis zu eine Million Euro Vertragsstrafe bei Immobilienwucher

Damit die Verdrängung von Mietern im Bezirk noch wirksamer bekämpft werden kann, soll das Bezirksamt künftige Abwendungsvereinbarungen inhaltlich noch schärfer gestalten. Das fordern die Fraktionen von SPD und Linke in einem Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV). Abwendungsvereinbarungen müssen Käufer von Mietshäusern in den Pankower Milieuschutzgebieten mit dem Bezirksamt abschließen, wenn sie verhindern wollen, dass das Bezirksamt ein Vorkaufsrecht zugunsten einer kommunalen...

  • Pankow
  • 27.02.19
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Bauen
Das Haus in der Paul-Robeson-Straße 17. Mit der neuen Eigentümerin wurde eine Abwendungsvereinbarung ausgehandelt.
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Abwendungsvereinbarung steht
Mieter der Paul-Robeson-Straße 17 sollen vor Verdrängung geschützt werden

Das Bezirksamt schloss mit der neuen Eigentümerin des Hauses Paul-Robeson-Straße 17 eine Abwendungsvereinbarung ab. Das teilt das Bezirksamt mit. Im vergangenen Herbst machten die Mieter dieses Hauses mit mehreren Aktionen auf ihre Situation aufmerksam. Unter anderem luden sie Bürgermeister Sören Benn (Die Linke) ein und veranstalteten gemeinsam mit Mietern des Hauses Gleimstraße 56, die sich in der gleichen Situation befinden, eine Kunstaktion. Das Wohnhaus aus der Gründerzeit war...

  • Prenzlauer Berg
  • 19.01.19
  • 95× gelesen
Soziales

Mietsteigerungen abgewendet

Schöneberg. Ein weiteres Mal hat der Käufer einer Wohnimmobilie mit dem Bezirksamt eine sogenannte Abwendungsvereinbarung getroffen. Fall Nummer 15 betrifft das Haus in der Grunewaldstraße 44. Dort sind die Mieter von 18 Wohnungen für die kommenden Jahre, längstens für zwei Jahrzehnte, vor mietsteigernden energetischen Modernisierungen sicher. Die Grunewaldstraße 44 liegt im Milieuschutzgebiet. Stadtentwicklungsstadtrat Jörn Oltmann (Grüne) fordert von der Bundesregierung, die Umlage für...

  • Schöneberg
  • 17.01.19
  • 32× gelesen
Bauen

Vereinbarung mit Eigentümern

Prenzlauer Berg. Bei anstehenden Modernisierungsarbeiten können sich die Mieter des Hauses Kollwitzstraße 2/Saarbrücker Straße 17 auf eine Abwendungsvereinbarung berufen. Diese schloss das Bezirksamt mit den neuen Eigentümern ab. In diesem Haus gibt es 17 Wohnungen sowie fünf Gewerbeeinheiten. Der Abschluss dieser Vereinbarung wurde möglich, weil sich das Haus in einem Milieuschutzgebiet befindet. Die Käufer hätten zugesagt, in den kommenden 20 Jahren darauf zu verzichten, die Mietwohnungen in...

  • Prenzlauer Berg
  • 01.01.19
  • 68× gelesen
Bauen

Schutz der Mieter vereinbart

Prenzlauer Berg. Die Mieter der Häuser Bötzowstraße 34 sowie Christinenstraße 25 sind jetzt besser vor Verdrängung durch Luxussanierung oder Umwandlung in Wohnungseigentum geschützt. Stadtentwicklungsstadtrat Vollrad Kuhn (Bündnis 90/Die Grünen) hat zu beiden Immobilien erfolgreich die Verhandlungen über je eine Abwendungsvereinbarung abgeschlossen. Im Gebäude Christinenstraße 25 im sozialen Erhaltungsgebiet „Teutoburger Platz“ gibt es 15 Wohnen und fünf Gewerbeeinheiten. Im Haus Bötzowstraße...

  • Prenzlauer Berg
  • 31.12.18
  • 45× gelesen
Soziales

Für Mieter ein fauler Kompromiss
Abwendungsvereinbarung statt Vorkaufsrecht in der Gleditschstraße

Fünf Tage vor Fristablauf hat Baustadtrat Jörn Oltmann (Grüne) mit dem neuen Eigentümer der Wohnblocks Gleditschstraße 49-69 eine Abwendungsvereinbarung unterzeichnet. Die Mieter wollten eigentlich, dass der Bezirk zugunsten der landeseigenen Stadt und Land Wohnbauten-Gesellschaft das Vorkaufsrecht ausübt. Mit Abwendungserklärungen, die in Milieuschutzgebieten von Immobilienkäufern verlangt werden dürfen, wird ganz erheblich die Gefahr gemindert, dass Miet- in Eigentumswohnungen...

  • Schöneberg
  • 17.12.18
  • 142× gelesen
Bauen

Der nächste Vorkauf

Kreuzberg. Der Bezirk hat bei zwei weiteren Gebäuden das Vorkaufsrecht ausgeübt. Es handelt sich dabei um die Immobilien Muskauer Straße 14 und Gneisenaustraße 5 mit insgesamt 53 Wohnungen und vier Gewerbeeinheiten. Angewendet wurde die Vorkaufsoption zu Gunsten der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft Gewobag. In weiteren fünf Fällen kam es zu Abwendungsvereinbarungen. Dabei verpflichten sich die neuen Eigentümer freiwillig zum Einhalten der sozialen Erhaltungsziele. Zusammen genommen betrifft...

  • Kreuzberg
  • 15.10.18
  • 132× gelesen
Bauen

Mieter für 20 Jahre geschützt

Schöneberg. Berlin erlebt einen Bauboom. Kein Wunder also, dass auch im Bezirk der Stadtentwicklungsstadtrat fast täglich mit neuen Immobilieneigentümern und Bauherren am Tisch sitzt. „Wir prüfen sehr genau jeden Verkauf eines Wohngebäudes in den Erhaltungsgebieten – gleich, ob es sich um ein einzelnes Gebäude oder einen ganzen Wohnblock handelt. Der Milieuschutz und das Vorkaufsrecht werden konsequent zur Anwendung gebracht“, sagt Dezernent Jörn Oltmann (Grüne) und weiß die Senatsverwaltung...

  • Schöneberg
  • 03.08.18
  • 187× gelesen
Politik

Umwandlungen abgewendet

Schöneberg. Wie am Fließband schließt Baustadtrat Jörn Oltmann (Grüne) mit Immobilienkäufern sogenannte Abwendungsvereinbarungen. Sie hindern Hauseigentümer daran, Miet- in Eigentumswohnungen umzuwandeln und die Kosten für Modernisierungsmaßnahmen in vollem Umfang auf die Mieter umzulegen. Das Instrument der Abwendungsvereinbarung ist nur im Geltungsbereich eines Milieuschutzgebiets und für die Dauer von höchstens 20 Jahren möglich. Im aktuellen Fall profitieren die Mieter der Belziger Straße...

  • Schöneberg
  • 12.07.18
  • 99× gelesen
Politik
Der Bezirk nutzt zum zweiten Mal sein Vorkaufsrecht; die Degewo übernimmt das Wohnhaus Müllerstraße 166a-167.
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Mitte nutzt Vorkaufsrecht
Degewo übernimmt Wohnhaus an der Müllerstraße

Das Bezirksamt nutzt zum zweiten Mal die Möglichkeit des kommunalen Vorkaufsrechts, um Mieter nach Hausverkäufen vor Luxusmodernisierungen, Mietenexplosionen und Verdrängung zu schützen. Es ist nicht gerade die beste Adresse – direkt neben einer Tankstelle an der Hochtrasse am S-Bahnhof Wedding. Doch für die Käufer der Wohn- und Geschäftshäuser Müllerstraße 166a-167 offenbar ein gutes Investment, um später die Mieteinnahmen zu erhöhen. Doch daraus wird nun nichts. Weil das Haus im...

  • Wedding
  • 06.07.18
  • 270× gelesen
Soziales

Vor Verdrängung besser geschützt

Schöneberg. Erneut ist es dem Bezirksamt gelungen, eine größere Anzahl Mietwohnungen besser vor Verdrängung durch Luxussanierung und Umwandlung von Miet- in Wohneigentum zu schützen. Der Käufer der Immobilien in der Hochkirchstraße 12 und 13 sowie in der Cheruskerstraße 32 und 32A hat sich verpflichtet, auf bestimmte, die Mietpreise in die Höhe treibende energetische Mondernisierung zu verzichten. Auch von der Umwandlung der Miet- in Eigentumswohnungen nahm der neue Eigentümer per Unterschrift...

  • Schöneberg
  • 21.06.18
  • 71× gelesen
Soziales

Verdrängung abgewendet

Schöneberg. Bereits zum vierten Mal hat das Bezirksamt eine sogenannte Abwendung erzielt. Möglich ist das, weil sich die Mietshäuser in einem Milieuschutzgebiet befinden. Der neue Eigentümer der Vorbergstraße 14 und 14A hat eine Vereinbarung unterzeichnet, in der er sich verpflichtet, die Miet- nicht in Eigentumswohnungen umzuwandeln. Darüber hinaus wird der Immobilieneigentümer die Modernisierungsumlage auf acht Prozent beschränken. Die Abwendungsvereinbarung gilt für die Dauer der sozialen...

  • Schöneberg
  • 06.06.18
  • 69× gelesen
Bauen
Präzedenzfall mit Auswirkungen: das Haus Heimstraße 17.

Kein Freifahrtschein für den Bezirk: Fragen nach dem Vorkaufsrecht-Urteil

Die Entscheidung der 13. Kammer des Verwaltungsgerichts zum Vorkaufsrecht bedeutete einen großer Erfolg für den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Was aber nicht bedeutet, dass dieses Instrument jetzt freie Bahn bekommen hat.Das Gericht sah noch einige Unwägbarkeiten und ließ ausdrücklich eine Berufung zu. Aber klar ist, es war für alle Verfechter des Vorkaufsrechts, etwa den Baustadtrat Florian Schmidt (Bündnis90/Grüne) ein wichtiger Etappensieg. Wie wurde argumentiert? Es ging bei...

  • Friedrichshain-Kreuzberg
  • 28.05.18
  • 184× gelesen
Bauen

Bezirk nutzt Vorkaufsrecht

Friedrichshain-Kreuzberg. Für das Wohnhaus Mariannenstraße 30 hat der Bezirk erneut von seinem Vorkaufsrecht in einem Milieuschutzgebiet Gebrauch gemacht. Es wurde zu Gunsten des kommunalen Wohnungsunternehmens Gewobag angewendet. Für die Immobilie Oranienstraße 26 konnte eine Abwendungsvereinbarung mit dem Eigentümer abgeschlossen werden. Er verpflichtet sich darin, die Ziele des Milieuschutzes einzuhalten. Beide Objekte verfügen zusammen über 26 Wohneinheiten. Zwei weitere mögliche Vorkäufe...

  • Friedrichshain
  • 15.04.18
  • 303× gelesen
Bauen
Das Gebäude Mehringdamm 67.
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Ein Haus unter dem Hammer: Immobilie am Mehringdamm wurde für 7,1 Euro Millionen versteigert

Wenn Gebäude den Besitzer wechseln, bekommt das zunächst kaum jemand mit. Manchmal gibt es aber auch Einblicke in Echtzeit. Immer dann, wenn ein Objekt per Auktion angeboten wird. So am 21. März beim Haus und Grundstück Mehringdamm 67, das im Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg am Halleschen Ufer versteigert wurde und am Ende zu einem Preis von 7,1 Millionen Euro unter den Hammer kam. Die Immobilie gehörte bisher zu einem Drittel einer Erbengemeinschaft, außerdem zwei weiteren Gesellschaften....

  • Kreuzberg
  • 26.03.18
  • 1.290× gelesen
Bauen

Bisherige Vorkaufsbilanz

Friedrichshain-Kreuzberg. Seit Anfang des Jahres sind nach Angaben des Bezirksamtes weitere 114 Wohnungen und 16 Gewerbeeinheiten durch Ankündigen beziehungsweise Umsetzen des Vorkaufsrechts gesichert worden. Im einzelnen betraf das die Immobilie Proskauer Straße 36, wo dieser Eingriff zu Gunsten der Wohnungsbaugesellschaft Mitte (WBM) erfolgte, sowie die Gebäude Eisenbahnstraß 2-3 und Muskauer Straße 10. Dort ist ein privater Eigentümer vorkaufsberechtigter Dritter. Außerdem konnten...

  • Friedrichshain
  • 22.03.18
  • 80× gelesen
Soziales
Mieter des betroffenen Hauses demonstrierten am 17. Januar vor dem Firmensitz von Jakob Mähren.

Bezirk verpflichtet erstmals Hauskäufer zur Einhaltung der Kiezmieten

Um die Mieter im Eckhaus Amsterdamer Straße 14 und Malplaquetstraße 25 vor Luxusmodernisierung und Verdrängung zu schützen, wollte das Bezirksamt erstmals sein kommunales Vorkaufsrecht nutzen. Doch der Investor hat sich vertraglich verpflichtet, die Ziele des Milieuschutzes einzuhalten. Sie haben das marode Gebäude mit Transparenten behängt, eine Website aufgebaut, auf der die Bewohner der 29 Wohnungen kämpferisch die Faust nach oben recken, und den Hausverein "AmMa65 – Herz statt Profit"...

  • Mitte
  • 19.01.18
  • 1.103× gelesen
Bauen

Abwendung vereinbart

Kreuzberg. Bisher hat der Bezirk für elf Gebäude, die den Besitzer wechselten, eine Abwendungsvereinbarung abgeschlossen. Zuletzt passierte das für das Haus Schönleinstraße 27. Ebenfalls elf Mal wurde nach aktuellem Stand das Vorkaufsrecht ausgeübt. tf

  • Kreuzberg
  • 19.12.17
  • 89× gelesen
Bauen

Vorkauf ist rechtskräftig

Kreuzberg. Der Verkäufer und der Kaufinteressent für das Haus und Grundstück Zossener Straße 48 haben nach Angaben des Bezirks ihre Klagen gegen das Vorkaufsrecht für diese Immobilie zurückgenommen. Damit ist das Vorgehen rechtskräftig. Eigentümer des Objekts mit 17 Wohnungen und drei Gewerbeeinheiten ist jetzt die Stiftung Nord-Süd-Brücken. Bewirtschaftet wird das Gebäude im Erbbaurecht durch eine GmbH bestehend aus der Mietergemeinschaft und dem Mietshäuser-Syndikat. Bisher hat der Bezirk...

  • Kreuzberg
  • 05.12.17
  • 151× gelesen
Politik
Wehren sich gegen einen Hausverkauf an Spekulanten. Jetzt haben die Mieter im Eckhaus Malplaquetstraße einen Hausverein gegründet. Foto: David Ruf

Mitte will Miethaie abschrecken: Bezirksamt prüft erstmals Vorkaufsrecht für Mehrfamilienhaus in Wedding

Friedrichshain-Kreuzberg gilt als Vorreiter in Sachen kommunales Vorkaufsrecht, um Bewohner vor Mietexplosionen und Verdrängung zu schützen. Jetzt könnte Mitte erstmals diese Option nutzen. „Altbau-Eckhaus mit Potenzial in Wedding“ lautete die Anzeige auf Immoscout, mit der der Hauseigentümer seine Immobilie an der Ecke Amsterdamer und Malplaquetstraße angeboten hat. Wenige Tage später war das Angebot deaktiviert. Die Hausbewohner hatten das Inserat entdeckt und Alarm geschlagen. Die 31...

  • Wedding
  • 15.11.17
  • 2.406× gelesen
Bauen

Der nächste Vorkauf

Friedrichshain. Der Bezirk hat bei einer weiteren Immobilie in einem Milieuschutzgebiet von seinem Vorkaufsrecht Gebrauch gemacht. Es handelt sich dabei um das Haus Eckertstraße 15. Dort befinden sich 17 Wohnungen und eine Gewerbeeinheit. Das Gebäude soll künftig von der Wohnungsbaugesellschaft Mitte (WBM) bewirtschaftet werden. Damit ist bisher bei zehn Objekten in Friedrichshain-Kreuzberg das Vorkaufsrecht ausgeübt worden. Gleichzeitig sind bei weiteren zehn sogenannte...

  • Friedrichshain
  • 03.11.17
  • 41× gelesen
Bauen

Zwei weitere Vorkäufe

Friedrichshain-Kreuzberg. Für die Gebäude Ebelingstraße 16 und Heimstraße 17 hat der Bezirk das Vorkaufsrecht ausgeübt. Gleichzeitig konnten nach Angaben von Baustadtrat Florian Schmidt (Bündnis 90/Grüne) für drei Objekte Abwendungsvereinbarungen mit den Eigentümern abgeschlossen werden, und zwar für die Gneisenaustraße 6, Eisenbahnstraße 46-47/Muskauer Straße 48 sowie Skalitzer Straße 71-72. Insgesamt seien bisher 681 Wohnungen und 122 Gewerbeeinheiten durch Vorkaufsrecht beziehungsweise...

  • Friedrichshain
  • 31.08.17
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Bauen
Das Haus Zossener Straße 18 ist ein aktuelles Beispiel, für das der Bezirk sein Vorkaufsrecht ausgeübt hat.
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Friedrichshain-Kreuzberg als Vorreiter: Senat forciert Vorkaufsrecht

Friedrichshain-Kreuzberg. Zum Erwerb stehende Häuser in Milieuschutzgebieten mit Hilfe des Vorkaufsrechts für die öffentliche Hand zu sichern – das praktiziert der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg seit mehr als einem Jahr. Immer wieder wurde dabei vor allem finanzielle Hilfe der Landesebene eingefordert. Die soll es jetzt geben. Mitte August stellte der Senat ein Konzept für die Regularien solcher Vorkäufe auf und stellt dafür 100 Millionen Euro zur Verfügung. Mit diesem Topf sollen vor allem...

  • Friedrichshain
  • 30.08.17
  • 294× gelesen
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