Abwendungsvereinbarung

Beiträge zum Thema Abwendungsvereinbarung

Bauen
Eine Abwendungsvereinbarung konnte zum Beispiel für das Haus an der Einbecker Straße 44/Marie-Curie-Allee 2 unterzeichnet werden. Dort gibt es neben Gewerbe insgesamt 20 Wohnungen.

Sieben Abwendungsvereinbarungen unterzeichnet
Mieter von 126 Wohnungen vor Verdrängung geschützt

Das Bezirksamt konnte im vergangenen Jahr sieben Abwendungsvereinbarungen mit Käufern von Mietshäusern abschließen, informiert Stadtentwicklungsstadtrat Kevin Hönicke (SPD). In sozialen Erhaltungsgebieten haben die Bezirke die Möglichkeit, ein Vorkaufsrecht zugunsten Dritter auszuüben, wenn abzusehen ist, dass Käufer eines Mietshauses dieses möglicherweise aufwendig sanieren und dann die Miete drastisch erhöhen könnten. Das hätte zur Folge, dass alteingesessene Mieter ausziehen müssten. Mit dem...

  • Bezirk Lichtenberg
  • 20.01.21
  • 169× gelesen
Bauen

Schutz für alle Grundstücke

Pankow. Einen weiteren Erfolg in seinen Bemühungen um den Mieterschutz in Pankow kann das Bezirksamt verkünden. Nachdem Ende November die Abwendungsvereinbarung mit dem norwegischen Immobilieninvestor Heimstaden für dessen sechs neu erworbene Grundstücke mit 220 Wohnungen in Pankow abgeschlossen wurde, steht nun endgültig fest: Auch die vier Grundstücke, die von Heimstaden in einer früheren separaten Transaktion erworben wurden, fallen unter diese Vereinbarung. Damit sind noch einmal 180...

  • Bezirk Pankow
  • 14.12.20
  • 119× gelesen
Politik
Bewohner eines Hauses an der Weisestraße machen keinen Hehl daraus, was sie von ihrem neuen Eigentümer halten.

Garantien für 800 Neuköllner Wohnungen
Heimstaden-Konzern unterzeichnet Abwendungserklärung für 82 Berliner Häuser

Der skandinavische Immobilienkonzern Heimstaden hat in Berlin 130 Häuser gekauft. In Neukölln sind es 30, bis auf zwei liegen sie in Milieuschutzgebieten. Nach anfänglichem Zögern hat sich das Unternehmen nun bereit erklärt, die dort geltenden Auflagen zu akzeptieren. Am 20. November hat Heimstaden eine sogenannte Abwendungserklärung für insgesamt 82 Berliner Immobilien mit 2200 Wohnungen unterzeichnet. So konnte der Konzern verhindern, dass die Bezirke von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch machten,...

  • Neukölln
  • 27.11.20
  • 243× gelesen
Politik
Einige Mieter sagen klar, was sie von ihrem neuen Hauseigentümer halten.

Garantien für Bewohner von elf Häusern
Heimstaden-Konzern verhandelt und unterzeichnet Abwendungserklärung

Der skandinavische Immobilienkonzern Heimstaden hat in Berlin 130 Häuser gekauft, in Tempelhof-Schöneberg sind es 16. Elf von ihnen liegen in Milieuschutzgebieten. Nach anfänglichem Zögern hat sich das Unternehmen nun bereit erklärt, die dort geltenden Auflagen zu akzeptieren. Am 20. November hat Heimstaden eine sogenannte Abwendungserklärung für insgesamt 82 Immobilien unterzeichnet, die milieugeschützt sind. So konnte der Konzern verhindern, dass die Bezirke von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch...

  • Tempelhof-Schöneberg
  • 26.11.20
  • 198× gelesen
Politik

Protest der Mieter erfolgreich
WBM übernimmt Haus Luxemburger Straße 31 / Bezirk übt Vorkaufsrecht aus

Der Protest der Anwohner der Luxemburger Straße hat sich ausgezahlt: Der Bezirk Mitte hat entschieden, für ein dortiges Mietshaus sein Vorkaufsrecht zu nutzen. Das Gebäude geht demnach nicht an einen Investor. Mitte greift weiter durch. Nach der Waldenserstraße und Oldenburger Straße in Moabit nimmt das Bezirksamt sein Vorkaufsrecht nun auch für 31 Mietwohnungen in der Luxemburger Straße 31 in Wedding wahr. Als Käuferin springt die landeseigene WBM ein. „Das Haus wird damit langfristig...

  • Mitte
  • 20.08.20
  • 331× gelesen
Politik
Mittes Baustadtrat Ephraim Gothe (SPD): „Das Instrument des Vorkaufs muss ein scharfes Schwert bleiben.“

Vorkaufsrecht in der Hinterhand
Bezirke üben in Milieuschutzgebieten Druck auf Immobilienkäufer aus

Immer öfter springen die Bezirke Mietern zur Seite, um sie vor Mietenexplosion und Verdrängung zu schützen. Jetzt feiern fünf Stadträte sowie die Senatsverwaltungen für Finanzen und für Stadtentwicklung und Wohnen einen besonderen Coup. Sie haben mit dem Wohnungsriesen Deutsche Wohnen für 16 Häuser in Milieuschutzgebieten in Friedrichshain-Kreuzberg, Mitte, Neukölln, Treptow-Köpenick und Tempelhof-Schöneberg sogenannte Abwendungsvereinbarungen abgeschlossen. Mit diesem Vertrag verpflichtet sich...

  • Mitte
  • 20.07.20
  • 671× gelesen
Bauen

Vorkaufsrecht nicht in Gefahr
Stadtrat widerspricht Befürchtungen

Auch aktuell sei die Ausübung des Vorkaufsrechts durch den Bezirk gewährleistet. Anderslautende Meldungen wären "reine Spekulation", erklärte Baustadtrat Florian Schmidt (Bündnis90/Grüne). Die Sorge, dass wegen der Corona-Krise die zweimonatige Frist für einen Vorkauf durch die öffentliche Hand nicht eingehalten werden kann, gab es zuletzt zum Beispiel bei der Mietergemeinschaft Manteuffelstraße 105 und Muskauer Straße 41. Dort endet die Frist am 20. April. "Wir befürchten, dass das Ausüben des...

  • Friedrichshain-Kreuzberg
  • 03.04.20
  • 306× gelesen
Bauen
Die Mieter der Holteistraße 19/19a sollen vom Vorkaufsrecht profitieren.

Genossenschaft übernimmt Gebäude
Bezirksamt übt Vorkaufsrecht an der Holteistraße aus

Der Bezirk hat bei der Immobilie Holteistraße 19/19a das Vorkaufsrecht ausgeübt. In dem Haus befinden sich 20 Wohnungen und eine Kita. Es soll von der Genossenschaft "Diese EG" erworben werden. Sie wurde eigens für den Zweck solcher Ankäufe gegründet, denn nicht immer sind landeseigene Wohnungsbaugesellschaften bereit, nach Anwenden des Vorkaufsrechts einzusteigen. Die Kosten für den Kauf der Holteistraße werden mit sechs Millionen Euro angegeben. Zehn Prozent davon habe die Senatsverwaltung...

  • Friedrichshain
  • 30.07.19
  • 309× gelesen
Politik
Die 21 Wohnungen in der Firlstraße 31 gehören nun dem kommunalen Vermieter Degewo.
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Wohnungen in kommunaler Hand
Bezirk übt zum zweiten Mal Vorkaufsrecht im Milieuschutzgebiet aus

Das Gebäude Firlstraße 31 ist kein besonderes Haus. Die Fassade zumindest frisch gestrichen, keine Balkone auf der Straßenseite. Die 21 Mietwohnungen gehören nun dem kommunalen Wohnungsunternehmen Degewo. Vor einiger Zeit sollte das Gebäude an ein privates Immobilienunternehmen verkauft werden. Da die Befürchtung bestand, dass eine mögliche Luxussanierung die Mieten in die Höhe treiben könnte, hat das Bezirksamt Treptow-Köpenick sein Vorkaufsrecht genutzt. Diese Möglichkeit gibt es im...

  • Oberschöneweide
  • 11.07.19
  • 458× gelesen
Soziales
Die Mieter aus dem Haus in der Schöneweider Straße 20 wehren sich gegen drohende Mieterhöhungen und Verdrängung seit Wochen auf sehr eindrucksvolle Weise. Sie singen sogar mehrere sehr gelungene Protestsongs und erarbeiteten ein "Milieuschutz von unten"-Tutorial.
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Kleine Fische gegen Miet-Haie
Die Hausgemeinschaft Schöneweider20 kämpft mit sozialen Medien

Was aktuell in der Schöneweider Straße 20 passiert, ist einerseits an der Tagesordnung: Es werden reihenweise Mietshäuser in Berlin an Investoren verkauft. Auf der anderen Seite ist die „Schöneweider20“, wie sich die Mietergemeinschaft nennt, außergewöhnlich kreativ und schlagkräftig darin, alle intransparenten Prozesse, die Hausverkäufe in der Regel begleiten, für alle sichtbar zu machen. Das Gebäude in der Schöneweider Straße 20 sei bereits Mitte April an einen „gewinnorientierten“ Investor...

  • Neukölln
  • 16.06.19
  • 447× gelesen
Politik
Die Bewohner auf der Neuköllner Seite der Hasenheide profitieren nun auch vom Milieuschutz.

"Heilfroh, endlich die Lücken zu schließen"
Verdrängungsdruck wächst – Milieuschutz gilt für ganz Nord-Neukölln

Die letzten weißen Flecken sind verschwunden, der gesamte Norden Neuköllns steht jetzt unter Milieuschutz. Dazu gekommen sind das Rollbergviertel samt den angrenzenden Altbau-Straßenzügen und die Häuser an der Hasenheide 61–95. Damit wird eine Entscheidung aus dem Jahr 2016 abgelöst. Damals waren Voruntersuchungen zu dem Schluss gelangt, dass in den genannten Gebieten der Verdrängungsdruck nicht hoch genug sei, um sie unter Milieuschutz zu stellen. Oder, offiziell ausgerückt: Eine „Verordnung...

  • Neukölln
  • 11.04.19
  • 330× gelesen
Soziales

Vor Verdrängung geschützt

Schöneberg. Baustadtrat Jörn Oltmann (Grüne) hat erneut eine sogenannte Abwendungsvereinbarung mit einem Immobilienkäufer getroffen. Im vorliegenden Fall sind ab sofort die Mieter der Dominicusstraße 34 auf zehn Jahre besser vor Verdrängung aufgrund von energetischer Luxussanierung und Umwandlung ihrer Mietwohnungen in Eigentumswohnungen geschützt. Die Dominicusstraße befindet sich in einem Milieuschutzgebiet. KEN

  • Schöneberg
  • 03.04.19
  • 61× gelesen
Bauen

Vereinbarung statt Vorkaufsrecht
Das Unternehmen Deutsche Wohnen erwirbt im Florakiez vier Immobilien

Für vier Wohnhäuser im Florakiez konnte das Bezirksamt eine Abwendungsvereinbarung mit der Deutschen Wohnen AG abschließen. Wenn dieses große börsennotierte Wohnungsunternehmen Immobilien erwerben möchte, werden die Mieter stets hellhörig. Immer wieder hört man von Modernisierungsmaßnahmen dieses Unternehmens, die horrende Mietsteigerungen nach sich ziehen. Deshalb waren und sind auch die Mieter der Florastraße 15, Görschstraße 41a und b, Florastraße 16 sowie Görschstraße 40 und 41 beunruhigt,...

  • Pankow
  • 01.04.19
  • 334× gelesen
Soziales

Luxussanierung nicht möglich

Schöneberg. Der Mietergemeinschaft in der Hohenfriedbergstraße 16 wäre es wohl lieber gewesen, der Bezirk hätte zugunsten einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft sein Vorkaufsrecht ausgeübt. Dafür haben die Mieter lange protestiert. Doch Baustadtrat Jörn Oltmann (Grüne) hat „nur“ eine Abwendungsvereinbarung mit dem Käufer der Immobilie erzielt. Sie gilt solange wie der Milieuschutz, längstens 20 Jahre. Immerhin sind die Mieter in den 15 Wohnungen ab sofort vor energetischen Luxussanierungen...

  • Schöneberg
  • 09.03.19
  • 98× gelesen
  • 1
  • 1
Bauen

Nicht nur eine Drohkulisse
Linke und SPD fordern bis zu eine Million Euro Vertragsstrafe bei Immobilienwucher

Damit die Verdrängung von Mietern im Bezirk noch wirksamer bekämpft werden kann, soll das Bezirksamt künftige Abwendungsvereinbarungen inhaltlich noch schärfer gestalten. Das fordern die Fraktionen von SPD und Linke in einem Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV). Abwendungsvereinbarungen müssen Käufer von Mietshäusern in den Pankower Milieuschutzgebieten mit dem Bezirksamt abschließen, wenn sie verhindern wollen, dass das Bezirksamt ein Vorkaufsrecht zugunsten einer kommunalen...

  • Pankow
  • 27.02.19
  • 186× gelesen
  • 2
Bauen
Das Haus in der Paul-Robeson-Straße 17. Mit der neuen Eigentümerin wurde eine Abwendungsvereinbarung ausgehandelt.
4 Bilder

Abwendungsvereinbarung steht
Mieter der Paul-Robeson-Straße 17 sollen vor Verdrängung geschützt werden

Das Bezirksamt schloss mit der neuen Eigentümerin des Hauses Paul-Robeson-Straße 17 eine Abwendungsvereinbarung ab. Das teilt das Bezirksamt mit. Im vergangenen Herbst machten die Mieter dieses Hauses mit mehreren Aktionen auf ihre Situation aufmerksam. Unter anderem luden sie Bürgermeister Sören Benn (Die Linke) ein und veranstalteten gemeinsam mit Mietern des Hauses Gleimstraße 56, die sich in der gleichen Situation befinden, eine Kunstaktion. Das Wohnhaus aus der Gründerzeit war zuletzt in...

  • Prenzlauer Berg
  • 19.01.19
  • 425× gelesen
Soziales

Mietsteigerungen abgewendet

Schöneberg. Ein weiteres Mal hat der Käufer einer Wohnimmobilie mit dem Bezirksamt eine sogenannte Abwendungsvereinbarung getroffen. Fall Nummer 15 betrifft das Haus in der Grunewaldstraße 44. Dort sind die Mieter von 18 Wohnungen für die kommenden Jahre, längstens für zwei Jahrzehnte, vor mietsteigernden energetischen Modernisierungen sicher. Die Grunewaldstraße 44 liegt im Milieuschutzgebiet. Stadtentwicklungsstadtrat Jörn Oltmann (Grüne) fordert von der Bundesregierung, die Umlage für...

  • Schöneberg
  • 17.01.19
  • 64× gelesen
Bauen

Vereinbarung mit Eigentümern

Prenzlauer Berg. Bei anstehenden Modernisierungsarbeiten können sich die Mieter des Hauses Kollwitzstraße 2/Saarbrücker Straße 17 auf eine Abwendungsvereinbarung berufen. Diese schloss das Bezirksamt mit den neuen Eigentümern ab. In diesem Haus gibt es 17 Wohnungen sowie fünf Gewerbeeinheiten. Der Abschluss dieser Vereinbarung wurde möglich, weil sich das Haus in einem Milieuschutzgebiet befindet. Die Käufer hätten zugesagt, in den kommenden 20 Jahren darauf zu verzichten, die Mietwohnungen in...

  • Prenzlauer Berg
  • 01.01.19
  • 301× gelesen
Bauen

Schutz der Mieter vereinbart

Prenzlauer Berg. Die Mieter der Häuser Bötzowstraße 34 sowie Christinenstraße 25 sind jetzt besser vor Verdrängung durch Luxussanierung oder Umwandlung in Wohnungseigentum geschützt. Stadtentwicklungsstadtrat Vollrad Kuhn (Bündnis 90/Die Grünen) hat zu beiden Immobilien erfolgreich die Verhandlungen über je eine Abwendungsvereinbarung abgeschlossen. Im Gebäude Christinenstraße 25 im sozialen Erhaltungsgebiet „Teutoburger Platz“ gibt es 15 Wohnen und fünf Gewerbeeinheiten. Im Haus Bötzowstraße...

  • Prenzlauer Berg
  • 31.12.18
  • 121× gelesen
Soziales

Für Mieter ein fauler Kompromiss
Abwendungsvereinbarung statt Vorkaufsrecht in der Gleditschstraße

Fünf Tage vor Fristablauf hat Baustadtrat Jörn Oltmann (Grüne) mit dem neuen Eigentümer der Wohnblocks Gleditschstraße 49-69 eine Abwendungsvereinbarung unterzeichnet. Die Mieter wollten eigentlich, dass der Bezirk zugunsten der landeseigenen Stadt und Land Wohnbauten-Gesellschaft das Vorkaufsrecht ausübt. Mit Abwendungserklärungen, die in Milieuschutzgebieten von Immobilienkäufern verlangt werden dürfen, wird ganz erheblich die Gefahr gemindert, dass Miet- in Eigentumswohnungen umgewandelt und...

  • Schöneberg
  • 17.12.18
  • 612× gelesen
Bauen

Der nächste Vorkauf

Kreuzberg. Der Bezirk hat bei zwei weiteren Gebäuden das Vorkaufsrecht ausgeübt. Es handelt sich dabei um die Immobilien Muskauer Straße 14 und Gneisenaustraße 5 mit insgesamt 53 Wohnungen und vier Gewerbeeinheiten. Angewendet wurde die Vorkaufsoption zu Gunsten der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft Gewobag. In weiteren fünf Fällen kam es zu Abwendungsvereinbarungen. Dabei verpflichten sich die neuen Eigentümer freiwillig zum Einhalten der sozialen Erhaltungsziele. Zusammen genommen betrifft...

  • Kreuzberg
  • 15.10.18
  • 193× gelesen
Bauen

Mieter für 20 Jahre geschützt

Schöneberg. Berlin erlebt einen Bauboom. Kein Wunder also, dass auch im Bezirk der Stadtentwicklungsstadtrat fast täglich mit neuen Immobilieneigentümern und Bauherren am Tisch sitzt. „Wir prüfen sehr genau jeden Verkauf eines Wohngebäudes in den Erhaltungsgebieten – gleich, ob es sich um ein einzelnes Gebäude oder einen ganzen Wohnblock handelt. Der Milieuschutz und das Vorkaufsrecht werden konsequent zur Anwendung gebracht“, sagt Dezernent Jörn Oltmann (Grüne) und weiß die Senatsverwaltung...

  • Schöneberg
  • 03.08.18
  • 257× gelesen
Politik

Umwandlungen abgewendet

Schöneberg. Wie am Fließband schließt Baustadtrat Jörn Oltmann (Grüne) mit Immobilienkäufern sogenannte Abwendungsvereinbarungen. Sie hindern Hauseigentümer daran, Miet- in Eigentumswohnungen umzuwandeln und die Kosten für Modernisierungsmaßnahmen in vollem Umfang auf die Mieter umzulegen. Das Instrument der Abwendungsvereinbarung ist nur im Geltungsbereich eines Milieuschutzgebiets und für die Dauer von höchstens 20 Jahren möglich. Im aktuellen Fall profitieren die Mieter der Belziger Straße...

  • Schöneberg
  • 12.07.18
  • 107× gelesen
Politik
Der Bezirk nutzt zum zweiten Mal sein Vorkaufsrecht; die Degewo übernimmt das Wohnhaus Müllerstraße 166a-167.
2 Bilder

Mitte nutzt Vorkaufsrecht
Degewo übernimmt Wohnhaus an der Müllerstraße

Das Bezirksamt nutzt zum zweiten Mal die Möglichkeit des kommunalen Vorkaufsrechts, um Mieter nach Hausverkäufen vor Luxusmodernisierungen, Mietenexplosionen und Verdrängung zu schützen. Es ist nicht gerade die beste Adresse – direkt neben einer Tankstelle an der Hochtrasse am S-Bahnhof Wedding. Doch für die Käufer der Wohn- und Geschäftshäuser Müllerstraße 166a-167 offenbar ein gutes Investment, um später die Mieteinnahmen zu erhöhen. Doch daraus wird nun nichts. Weil das Haus im...

  • Wedding
  • 06.07.18
  • 532× gelesen
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