Alles zum Thema Antisemitismus

Beiträge zum Thema Antisemitismus

Politik
Die Gallwitzallee ist nach dem Antisemiten Max von Gallwitz benannt worden. Die Linke fordert die Umbenennung der Straße.

Straßenname soll weg
Die Linke fordert die Umbenennung der Gallwitzallee

Die Gallwitzallee in Lankwitz ist nach Max von Gallwitz benannt. Der preußische General (1852 – 1937) war laut dem Historiker Holger Afflerbach ein „ausgeprägter Antisemit“. Die Links-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung hat daher die Umbenennung der Straße beantragt. Gallwitz war nicht nur ein Antisemit. Durch seine Teilnahme an der Gründungsversammlung der nationalistischen/faschistischen Harzburger Front zeigte er, dass er auch Antidemokrat war. Von 1920 bis 1924 war Gallwitz...

  • Lankwitz
  • 22.03.19
  • 663× gelesen
  •  1
Politik

Berliner Tatorte
„ReachOut“ zeigt Ausstellung über Gewalt im Rathaus Weißensee

„Berliner Tatorte – Dokumente rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt“ ist der Titel einer neuen Ausstellung im Rathaus Weißensee. Gezeigt wird sie auf Initiative der Bezirksverordnetenversammlung (BVV). Jörg Möller fotografierte Orte rechter, rassistischer und antisemitischer Angriffe. Die in Schwarzweißfotos zeigen Straßen, Plätze und Bahnhöfe, die nichts von der dort erfahrenen Angst und den erlittenen Schmerzen der Opfer erkennen lassen. Für die einen sind es ganz normale Orte,...

  • Weißensee
  • 22.03.19
  • 23× gelesen
Politik
Für Bürgermeisterin Angelika Schöttler soll am Ende ein Bündnis gegen Antisemitismus stehen.

Dabei kommt etwas heraus
Bezirk reagiert auf Antisemitismus mit Demokratie leben-Projekt

„Tempelhof-Schöneberg ist ein weltoffener Bezirk, in dem Diskriminierungen keinen Platz haben“, wird Bürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD) nicht müde zu sagen. Trotzdem haben antisemitische Vorfälle aufgeschreckt. Der Bezirk will dagegen mit aufklärender Präventionsarbeit vorgehen. 2017 wurde ein jüdischer Junge an der Friedenauer Gemeinschaftsschule über Monate von muslimischen Mitschülern gemobbt und tätlich angegriffen. Im selben Jahr wurde der Restaurantbesitzer Yorai Feinberg vor...

  • Schöneberg
  • 15.03.19
  • 44× gelesen
Soziales
Auch die vermutlich rechte Anschlagsserie in Neukölln ist ein hässliches Detail der erhitzten Stimmung. Im Dezember mahnten die Opfer eine wehrhafte Demokratie an.

"Das Klima ist rauer geworden"
Berliner Register verzeichnen Zuwachs bei diskriminierenden Vorfällen

Rassistische und anderweitig diskriminierende Vorfälle in Neukölln haben zugenommen. Das zeigen die Berliner Register, die kürzlich veröffentlicht worden sind. In jedem Bezirk gibt es eine Registerstelle, wo derartige Zwischenfälle gemeldet werden können. In Neukölln ist sie beim Verein Amaro Foro (register@amaroforo.de) angesiedelt. Unterstützt wird das Projekt von der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen. Im vergangenen Jahr wurden in Neukölln 360 Vorfälle gezählt, 91...

  • Neukölln
  • 15.03.19
  • 60× gelesen
Bildung

Jugend gegen Antisemitismus

Tempelhof-Schöneberg. „Ich freue mich, mit diesem Projekt Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, sich gegen Antisemitismus zu engagieren“, sagt Bürgermeisterin Angelika Schöttler. Seit Jahresbeginn setzt der Bezirk mit dem Bildungsträger Arbeit und Leben – DGB/VHS Berlin-Brandenburg das Projekt „Gemeinsam in Tempelhof-Schöneberg – Demokratie leben!“ um. Dabei arbeiten Jugendliche mit lokalen Jugendfreizeiteinrichtungen und zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammen und engagieren sich...

  • Tempelhof-Schöneberg
  • 26.02.19
  • 37× gelesen
Politik

Aufruf für Träger und Vereine
39 000 Euro für Demokratieprojekte im Wedding

Gesundbrunnen. Das Jugendamt vergibt für das Fördergebiet Wedding/Brunnenstraße 39 000 Euro für „demokratiefördernde Konzepte“. Die Gelder stammen aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben“. Interessierte Träger, Vereine und Einrichtungen können sich bis zum 8. März im „Demokratie in der Mitte“-Büro in der Fabrik Osloer Straße, Osloer Straße 12, für den Aktionsfonds im Fördergebiet Wedding/Brunnenstraße bewerben. Gefördert werden insbesondere Projekte, die sich an Senioren richten oder...

  • Gesundbrunnen
  • 21.02.19
  • 53× gelesen
Bildung
Die Beuth Hochschule für Technik Berlin setzt sich mit dem Antisemitismus ihres derzeitigen Namensgebers auseinander.
4 Bilder

Diskurs um Beuths Antisemitismus
Initiativen an Beuth Hochschule fordern Umbenennung

Die Beuth Hochschule führt derzeit einen intensiven Diskurs über ihren Namensgeber: Erwiesenermaßen war Christian Peter Wilhelm Beuth (1781-1853) ein radikaler Antisemit. Aus diesem Grund fordern verschiedene Gruppen eine Umbenennung der Hochschule. Ihren derzeitigen Namen erhielt die Beuth Hochschule für Technik Berlin (BTH) vor zehn Jahren. Damals sollte die mit dem Namen verknüpfte Bildungs- und Wissenschaftstradition hervorgehoben werden. Durch die Arbeit des Rassismusforschers Prof....

  • Wedding
  • 17.02.19
  • 245× gelesen
Blaulicht

Info-Säule beschädigt
Im Fokus stand Plakat für Veranstaltung gegen Antisemitismus

In der Nacht zum 11. Februar wurde die Info-Säule der Anwohnerinitiative „Hufeisern gegen Rechts“ an der Fritz-Reuter-Allee 50 beschädigt. Der Übergriff galt offenbar einem Plakat, das eine Veranstaltung mit der jüdischen Schriftstellerin und Bloggerin Juna Grossmann ankündigte. Das Plakat sei vollständig zerstört, die Oberfläche der Säule in Mitleidenschaft gezogen worden, teilt der Sprecher der Initiative, Jürgen Schulte, mit. Die Initiative habe Strafanzeige gestellt und eine neue...

  • Britz
  • 14.02.19
  • 34× gelesen
Soziales

Die alltägliche Judenhetze

Britz. Die Autorin Juna Grossmann kommt Sonnabend, 16. Februar, um 16 Uhr ins Hufeisen-Café, Fritz-Reuter-Allee 44. Dort liest die jüdische Autorin aus ihrem Buch „Schonzeit vorbei“. Darin beschreibt sie Angriffe, die ihr in den vergangen Jahren im Berliner Alltag widerfahren sind. Anschließend diskutiert sie mit den Gästen über den Antisemitismus in Deutschland. Organisiert wird die Veranstaltung von der Initiative „Hufeisern gegen Rechts“. Der Eintritt ist frei. sus

  • Britz
  • 08.02.19
  • 20× gelesen
Blaulicht

Judenfeindliche Farbschmiererei

Oberschöneweide. Am 1. Dezember hat ein bisher Unbekannter mehrere Schaufenster in der Wilhelminenhofstraße mit antisemitischen Parolen beschmiert. Zeugen hatten gegen 6 Uhr beobachtet, wie ein Mann mit einem Farbstift Parolen aufbrachte, die schon 1938 in der Reichspogromnacht gegen jüdische Mitbürger verbreitet worden waren. Der Schmierer floh in Richtung Plönzeile. Alarmierte Polizeibeamte konnten anschließend an 21 Tatorten im Bereich Wilhelminenhof- und Rathenaustraße die Schriftzüge...

  • Oberschöneweide
  • 05.12.18
  • 16× gelesen
Bildung
Eva Schloss und Patrick Siegele vor der Anne Frank-Selfiewand.
4 Bilder

Selfies mit Anne Frank
Ständige Ausstellung wurde komplett neu gestaltet

Am 20. November wurde nach sechs Wochen Umbauzeit die neu konzipierte ständige Ausstellung „Alles über Anne“ im Anne Frank Zentrum in der Rosenthaler Straße 39 eröffnet. Seit zwölf Jahren gibt es in den einstigen Lagerräumen des VEB Funk und Fernsehen neben den Hackeschen Höfen das Anne Frank Zentrum. Es ist die deutsche Partnerorganisation des Anne Frank Hauses in Amsterdam und die einzige Ausstellung in Berlin zur Geschichte des Nationalsozialismus, die sich explizit an Kinder, Jugendliche...

  • Mitte
  • 21.11.18
  • 62× gelesen
Politik

Diskussion über Antisemitismus

Charlottenburg-Wilmersdorf. Die SPD Charlottenburg-Wilmersdorf lädt zur Podiumsdiskussion ein am Mittwoch, 21. November, 19 Uhr im Rathaus, Otto-Suhr-Allee 100, Bürgersaal. Das Thema: "80. Jahrestag der Novemberpogrome: Wie antisemitisch ist Deutschland heute – und was kann dagegen getan werden?" Es diskutieren Sigmount Königsberg (Antisemitismusbeauftragter der Jüdischen Gemeinde zu Berlin), Sawsan Chebli (Bevollmächtigte des Landes beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches...

  • Charlottenburg-Wilmersdorf
  • 19.11.18
  • 26× gelesen
Kultur
In der Konrad-Wolf-Straße, schräg gegenüber vom Sportforum, steht der Gedenkstein. Er erinnert an die Synagoge, die sich dort vor dem Zweiten Weltkrieg befand.

Erinnerung in Stein
Wie eine Synagoge aus der Konrad-Wolf-Straße verschwand

Auch in Hohenschönhausen gab es vor dem Zweiten Weltkrieg eine jüdische Gemeinde, die aber – im Vergleich zu Schöneberg etwa – recht überschaubar war. Eine eigene Synagoge hatte sie dennoch, wenn auch nur für kurze Zeit. Sie stand an der heutigen Konrad-Wolf-Straße. Gegenüber dem Sportforum, zwischen Autohaus und Apotheke, führt ein schmaler Weg durch eine hübsche Grünanlage samt Kinderspielplatz. Kaum jemand, der dort entlang spaziert, nimmt Notiz von einem Gedenkstein, der, etwas...

  • Alt-Hohenschönhausen
  • 09.11.18
  • 66× gelesen
Politik

ReachOut bekannt machen

Pankow. Immer wieder werden auch in Pankow Menschen Opfer rassistischer und fremdenfeindlicher Übergriffe. Leider wissen Betroffene oftmals nicht, dass es mit ReachOut eine Opferberatung für sie gibt. Diese engagiert sich auch in der Bildung gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus. Deshalb beschloss die BVV auf Antrag von Linken, Bündnis 90/Die Grünen und SPD, dass sich das Bezirksamt dafür einsetzen soll, dass ReachOut im Bezirk noch bekannter wird. Vor allem in...

  • Pankow
  • 27.09.18
  • 45× gelesen
Bildung
Rebecca Wanderer, George Mwangi, Melisa Basdere, Noah Triller, Yussef Hussain und Steven Lahmann besuchen den Leistungskurs Politikwissenschaft von Daniela Pierags (Dritte von links).

„Klare Kante zeigen“
Georg-Büchner-Gymnasium ist „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Die Ausschreitungen in Chemnitz haben gerade wieder gezeigt, wie wichtig das Engagement gegen Fremdenfeindlichkeit in der Gesellschaft ist. Umso wichtiger erscheint in diesem Zusammenhang das bundesweite Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, wodurch Kinder und Jugendliche frühzeitig sensibilisiert werden. Eine Schule, die sich daran beteiligt, ist das Georg-Büchner-Gymnasium (GBG) am Lichtenrader Damm. Wir haben den Leistungskurs Politikwissenschaft der zwölften Klassen...

  • Lichtenrade
  • 26.09.18
  • 184× gelesen
Leute
Wieland Giebel und sein Mammutwerk.

Nationalsozialismus in Echtzeit
Wieland Giebel und die Biogramme von Theodore Abel

"Kaun" aus Kreuzberg tritt 1925 mit 18 Jahren in die NSDAP ein. 1929 wird er bei einer Auseinandersetzung mit Kommunisten verletzt. Am 30. Januar 1933 nimmt er am Fackelzug nach der NS-"Machtergreifung" teil. "Kaun" ist eine Stimme in dem Buch "Warum ich Nazi wurde", das Herausgeber Wieland Giebel am 12. September im Berlin Story Bunker vorstellte. Das Werk ist 930 Seiten dick. Mehr als 600 davon sind Originalaufzeichnungen. Dort beschreiben Menschen im Deutschland des Jahres 1934 ihren Weg...

  • Kreuzberg
  • 14.09.18
  • 179× gelesen
Politik

Bezirk fördert Ideen
Geld für Demokratie-Projekte

Das Projekt „Demokratie in der Mitte“ fördert Aktionen von Privatpersonen, Gruppen oder Initiativen, die „ihren Kiez noch bunter und weltoffener“ machen wollen, heißt es in dem Antragsaufruf. Bis zu 500 Euro für Honorar- und Sachkosten gibt es, wenn jemand etwas gegen Rechtsextremismus, Gewalt oder Menschenfeindlichkeit unternehmen will. Als Beispiel nennt Jugend- und Familienstadträtin Sandra Obermeyer (für Die Linke) Aktionen, die sich gegen rechtsextreme Aufmärsche richten. Dafür könnte...

  • Gesundbrunnen
  • 03.09.18
  • 39× gelesen
Politik

Fördertopf gegen Antisemitismus

Tempelhof-Schöneberg. Die SPD-Fraktion hat sich in einem Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung für einen Fördertopf im Bereich der Antisemitismusprävention und Demokratiebildung ausgesprochen. Dieser soll in einem Volumen von mehr als 20 000 Euro für das Jahr 2019 eingerichtet werden. „Es soll Schulen und Träger der Jugendhilfe möglich sein, kleinere Fördersummen bis 2000 Euro für Workshops und Projekttage für Kinder und Jugendliche bzw. Fortbildungen und Beratungen für Fachpersonal zu...

  • Tempelhof-Schöneberg
  • 28.08.18
  • 40× gelesen
Politik

Geld für Jugendprojekte jetzt beantragen
Jury entscheidet im September über Vergabe der Fördermittel

Jugendliche aus dem Bezirk können noch Geld für Projekte beantragen. Eine Jury entscheidet über die Vergabe der finanziellen Mittel. Unter dem Motto „Für ein besseres Pankow“ können Jugendliche im Alter von zwölf bis 21 Jahre noch für das Jahr 2018 Fördermittel für eigene Projekte beantragen. Damit sollen Jugendgruppen von mindestens drei Personen die Möglichkeit erhalten, ihre Ideen zu verwirklichen. Sie können eine Fördersumme in Höhe von bis zu 1000 Euro erhalten. Diese Projekte laufen...

  • Bezirk Pankow
  • 29.07.18
  • 77× gelesen
Politik

Doch keine Sondersitzung

Schöneberg. Wie berichtet wollte die CDU-Fraktion in der BVV Tempelhof-Schöneberg in der Sommerpause über die Installierung eines Antisemitismusbeauftragten im Bezirk debattieren. Der Antrag auf eine Sondersitzung der zuständigen Ausschüsse wurde inzwischen wieder zurückgezogen. KEN

  • Schöneberg
  • 21.07.18
  • 19× gelesen
Politik

Starke Stimme gegen Antisemitismus
Zehn Jahre Jüdisches Forum für Demokratie

Mit einer Feier im Festsaal des Rathauses hat das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. (JFDA) am 26. Juni zusammen mit rund 200 Gästen sein zehnjähriges Bestehen gefeiert. Zu Beginn habe sie gehofft, dass 2018 ein Jüdisches Forum gegen Antisemitismus nicht mehr nötig sein würde, sagte die Vorsitzende des JFDA, Lala Süsskind, in ihrer Begrüßungsrede, doch es würde auch weiterhin dringend gebraucht. Samuel Salzborn, Gastprofessor am Zentrum für...

  • Charlottenburg-Wilmersdorf
  • 29.06.18
  • 46× gelesen
Politik

Muslimischer Antisemitismus

Moabit. Was ist muslimischer Antisemitismus und wie tritt dieser zutage? Wie erkennt man menschenverachtende Tendenzen und wie geht man dagegen vor? Welche verantwortliche Rolle muss dabei Verwaltung und die Politik zukommen? Was trägt die Berichterstattung bei? Solche Fragen will die humanitäre Hilfsorganisation Transaidency in der Dialogveranstaltung „Alles Hummus oder was? – Endlich Butter bei die Fische!“ am 28. Juni, 19.30 Uhr, im Rathaus Tiergarten, Mathilde-Jacob-Platz 1, nachgehen. Auf...

  • Moabit
  • 20.06.18
  • 54× gelesen
Blaulicht

Beleidigt, bedroht und geschlagen

Charlottenburg. Drei Unbekannte haben in der Nacht zum Sonntag, 3. Juni, vier Jugendliche am Bahnhof Zoo antisemitisch beleidigt, bedroht und geschlagen. Die drei Teenager hatten nach Angaben der Polizei kurz nach 1 Uhr über einen Lautsprecher am U-Bahnhof Musik abgespielt. Die Täter gaben vor, sich durch die Musik beleidigt zu fühlen. Im Verlauf der Auseinandersetzung kam es zu den Straftaten. Nach den körperlichen Angriffen flüchtete das Trio, die Jugendlichen erlitten leichte Verletzungen....

  • Charlottenburg
  • 06.06.18
  • 51× gelesen
Politik

Dreitägiges Festival "Offenes Neukölln" setzt ein Zeichen gegen rechts

Zum zweiten Mal findet das Festival „Offenes Neukölln“ statt. Von Freitag bis Sonntag, 1. bis 3. Juni, gibt es mehr als 150 Veranstaltungen im ganzen Bezirk. Organisator ist das „Bündnis Neukölln – Miteinander für Demokratie, Respekt und Vielfalt“, ein Zusammenschluss von Organisationen, Gewerkschaften, Parteien, Religionsgemeinschaften und Einzelpersonen. Sie alle wollen den vielen Angriffen aus der rechten Szene, die es in den vergangenen Jahren gegeben hat, etwas entgegensetzen....

  • Neukölln
  • 31.05.18
  • 292× gelesen