Antisemitismus

Beiträge zum Thema Antisemitismus

Politik

Drohmails von Rechtsextremisten an Bettina König
Antisemiten nutzen Corona-Krise

Mit der Dauer der Corona-Krise wächst die Gefahr, dass Extremisten versuchen, die Verunsicherung von Menschen auszunutzen. Gleich zweimal hat die SPD-Abgeordnete Bettina König eine umfangreiche antisemitische Mail erhalten, in der die Corona-Pandemie geleugnet und die zu ihrer Bekämpfung ergriffenen Maßnahmen als Teil einer jüdischen Weltverschwörung bezeichnet werden. Anhänge der Mail sollen die angebliche „Boshaftigkeit der Juden“ dokumentieren. Die Mail greift nicht nur die gängigen...

  • Bezirk Reinickendorf
  • 13.05.20
  • 57× gelesen
Soziales

Projekt gegen Antisemitismus

Treptow-Köpenick. Seit Anfang März gibt es im Bezirk die Fachstelle Treptow-Köpenick für Vielfalt und gegen Antisemitismus (TKVA). Sie ist gefördert vom Bezirk und liegt in der Trägerschaft der pad gGmbH. Ziel ist es, die Menschen für verschiedene Formen des Antisemitismus zu sensibilisieren und jüdisches Leben im Bezirk sichtbar zu machen. Die TKVA arbeitet unter anderem an der Entwicklung von Begegnungs- und Dialogformaten und Angeboten für Information und Weiterbildung. Informationen im...

  • Treptow-Köpenick
  • 23.04.20
  • 67× gelesen
Blaulicht

Antisemitische Beleidigungen auf dem Tegeler See

Tegel. Ein 32-jähriger Mann muss sich wegen des Verdachts der antisemitischen Beleidigung verantworten. Er soll sich am 17. April gegen 14.30 Uhr auf dem Tegeler See, östlich der Insel Scharfenberg, mit seinem Motorboot einem Pärchen genähert haben, das zu diesem Zeitpunkt in einem Ruderboot saß, und dieses antisemitisch beschimpft haben. Nachdem er auf der Insel Baumwerder vor Anker gegangen war, überprüften Polizisten seine Personalien. Im Anschluss soll sich der Mann mit seinem Boot nochmals...

  • Tegel
  • 22.04.20
  • 105× gelesen
Politik

„Reachout“ zählt neun Angriffe im Bezirk
Bilanz rassistischer Gewalttaten in Spandau

Die Zahl der Angriffe mit rassistischem Hintergrund ist in Spandau gesunken. Für 2019 zählte „ReachOut“ zwei Fälle weniger als im Jahr zuvor. Für ganz Berlin registrierte die Opferberatungsstelle aber einen traurigen Rekord. Eine Frau wird von einem Mann homophob beleidigt, geschlagen und getreten. Drei Jugendliche sitzen auf einer Parkbank, als sie ein Fußgänger rassistisch anpöbelt. Der Mann zeigt den Hitlergruß und schlägt einem der Jungen mit der Faust ins Gesicht. Silvesterknaller...

  • Bezirk Spandau
  • 23.03.20
  • 88× gelesen
Bildung

Im Kampf gegen Diskriminierung
Aufklärungsarbeit, Hausverbote und ein Bündnis sollen helfen

Was unternimmt Tempelhof-Schöneberg gegen Antisemitismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit? Das wollte die Verordnete Katharina Marg (Die Linke) in der BVV wissen. Es ist eine Menge, wie Bürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD) darlegte. In einem Bezirk, der stolz ist auf seinen traditionsreichen Regenbogenkiez, wo bereits seit den 1920er-Jahren schwul-lesbisches Leben stattfindet, sollte dies selbstverständlich sein. Mehrere antisemitische und LSBTIQ*-feindliche Vorfälle in den...

  • Tempelhof-Schöneberg
  • 11.03.20
  • 61× gelesen
  •  1
Leute

Weitere Stolpersteine werden verlegt

Charlottenburg. Margarethe Scherbarth, Minna Schück, Rosa Sitzmann und Karl Sitzmann wohnten in der Tauroggener Straße, bevor sie während des Nazi-Regimes in Konzentrationslager deportiert und dort ermordet wurden. Ihnen zum Gedenken werden am Dienstag, 25. Februar, um 10 Uhr, in einer öffentlichen Aktion Stolpersteine vor ihren damaligen Wohnhäusern verlegt. Treffpunkt ist um 9.45 Uhr an der Tauroggener Straße 48. maz

  • Charlottenburg
  • 23.02.20
  • 25× gelesen
Bildung

Respekt statt Ausgrenzung

Kreuzberg. Antisemitische Diskriminierung erkennen und ihr eine starke Schulgemeinschaft entgegen setzen – darum geht es bei einem Fachtag unter dem Titel "Respekt" am Montag, 2. März, in der W. Michael Blumenthal Akademie des Jüdischen Museums, Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1. Eingeladen sind Lehrer und Schüler, die sich in Workshops und gemeinsamer Arbeit mit dem Thema Antisemitismus und Reaktionen darauf beschäftigen. Anmeldung über die Senatsbildungsverwaltung per E-Mail an...

  • Kreuzberg
  • 21.02.20
  • 33× gelesen
Politik

Bündnis gegen Antisemitismus

Tempelhof-Schöneberg. Das Bezirksamt plant im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie „Gemeinsam in Tempelhof-Schöneberg – Demokratie leben!“ den Aufbau eines lokalen Bündnisses gegen Antisemitismus. „Auch 75 Jahre nach der Befreiung vom Nationalsozialismus beobachten wir in ganz Deutschland, in Berlin und leider auch in unserem Bezirk immer wieder verbale Ausgrenzungen, Beleidigungen oder sogar gewalttätige Übergriffe auf jüdische Mitbürger“, so Bürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD). Der...

  • Tempelhof-Schöneberg
  • 20.02.20
  • 52× gelesen
Politik
Der Henry-Ford-Bau ist das repräsentativste Gebäude der Freie Universität Berlin.
  2 Bilder

„Der Namensgeber war ein bekennender Antisemit“
AStA der Freien Universität Berlin will den Henry-Ford-Bau umbenennen

Der Henry-Ford-Bau mit dem Audimax ist das repräsentativste Gebäude auf dem Campus der Freien Universität (FU) Berlin. Jetzt fordert der Allgemeine Studentenausschuss (AStA) die Umbenennung des Baus. Die Begründung: Der Namensgeber sei nachweislich ein bekennender Antisemit gewesen. Bereits 2007 hatte der AStA die Forderung erhoben, den Henry-Ford-Bau, Garystraße 35, umzubenennen. Anlass für den aktuellen, erneuten Versuch ist ein Antrag der Beuth-Hochschule für Technik in Wedding auf eine...

  • Dahlem
  • 18.02.20
  • 226× gelesen
Bildung
Auf dem Ausstellungsplakat ist Familien Chraplewski mit Freunden im Garten ihres Hauses am Koppelweg abgebildet. Rechts unten Kurt, der sich mit seinen Eltern zwei Jahre auf dem Dachboden versteckte.
  2 Bilder

Ausgestoßen und verfolgt
Ausstellung in den Arcaden und der Bibliothek erinnert an Schicksale von Neuköllner Juden

Am 27. Januar 1945 wurde Auschwitz befreit, die Nazis ermordeten dort mehr als eine Million Menschen. Anlässlich des Jahrestags hat das Museum Neukölln die Ausstellung „Ausgestoßen und verfolgt – Die jüdische Bevölkerung während des Nationalsozialismus in Neukölln“ entwickelt. Sie ist bis Ende April zu sehen. Von 1933 bis 1945 wird der zeitliche Bogen gespannt – von der alltäglichen Ausgrenzung bis zur Deportation in Vernichtungslager. Parallel zu den persönlichen Erfahrungen sind für jedes...

  • Neukölln
  • 10.02.20
  • 167× gelesen
  •  2
Bildung
Die ehemalige Technische Fachhochschule Berlin trägt seit 2009 den Namen Beuth Hochschule.

Riesenbuchstaben kommen weg
Wegen judenfeindlicher Äußerungen ändert die Beuth Hochschule ihren Namen

Die Beuth Hochschule für Technik Berlin an der Luxemburger Straße bekommt einen neuen Namen. Das hat die Akademische Versammlung der Fachhochschule am 23. Januar entschieden. An der Sitzung des höchsten Gremiums der akademischen Selbstverwaltung nahmen 45 der 51 Mitglieder teil. 30 stimmten für den Umbenennungsantrag von Hochschulpräsident Werner Ullmann, 14 waren dagegen, es gab eine Enthaltung. Der Präsident erhielt mit dem Beschluss zugleich den Auftrag, „einen hochschulweiten Prozess zur...

  • Wedding
  • 27.01.20
  • 408× gelesen
Kultur

Dokumentarfilm "Wir sind Juden aus Breslau"

Wilmersdorf. Der preisgekrönte Kinodokumentarfilm von Karin Kaper und Dirk Szuszies "Wir sind Juden aus Breslau. Überlebende Jugendliche und ihre Schicksale nach 1933" wird am Sonntag, 2. Februar, anlässlich des Holocaust-Gedenktages im Kino am Bundesplatz, Bundesplatz 14, gezeigt. Die Vorführung beginnt um 11 Uhr. 14 Zeitzeugen stehen im Mittelpunkt des Films. Sie erinnern nicht nur an vergangene jüdische Lebenswelten in Breslau. Ihre späteren Erfahrungen veranschaulichen eindrücklich ein...

  • Wilmersdorf
  • 26.01.20
  • 29× gelesen
Blaulicht

Antisemitische Attacke

Charlottenburg. Ein Unbekannter hat am Abend des 7. Januar einen Mann in der U-Bahn attackiert. Nach eigenen Angaben war das 30-jährige Opfer gegen 21.20 Uhr am U-Bahnhof Kurfürstendamm aus der U-Bahn der Linie U9 gestiegen. Ein einsteigender Fahrgast habe ihm mit der Faust ins Gesicht geschlagen und antisemitisch beleidigt. Der Geschädigte, der mit zwei Familienmitgliedern unterwegs war, hat Anzeige über die Internetwache der Polizei Berlin erstattet. Nach weiteren Angaben der Polizei hat ein...

  • Charlottenburg
  • 08.01.20
  • 64× gelesen
Soziales

Bezirk vergibt Fördermittel
Partner für Demokratie gesucht

Der Bezirk lädt Privatpersonen und gemeinnützige Organisationen dazu ein, über die „Partnerschaft für Demokratie“ in Charlottenburg-Wilmersdorf aktiv gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus, Rassismus und andere Formen von Diskriminierung zu werden. Wer etwa mit Jugendlichen ein Graffiti-Projekt durchführen möchte, um über jüdisches Leben und Antisemitismus in Deutschland zu diskutieren, Veranstaltungen organisieren will, um über rechtspopulistische Aktivitäten im Kiez zu informieren oder...

  • Charlottenburg-Wilmersdorf
  • 01.01.20
  • 61× gelesen
Politik

Mahnwache mit Andacht

Spandau. Der Evangelische Kirchenkreis lädt am 4. Januar wieder zur monatlichen Mahnwache für Toleranz und ein friedliches Miteinander – gegen Rassismus, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit. Treffpunkt ist von 11 bis 12 Uhr auf dem Spandauer Marktplatz. Vor der Mahnwache beginnt um 10 Uhr eine Andacht in der St.-Nikolai-Kirche am Reformationsplatz. uk

  • Bezirk Spandau
  • 24.12.19
  • 24× gelesen
Bildung
Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) lässt sich von Schulleiter Uwe Runkel, Rabbiner Elias Dray und Imam Ender Cetin über das Projekt „meet2respect“ informieren.
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Wir sind auf dem Weg
Wie die Friedenauer Gemeinschaftsschule Antisemitismus entgegentritt

Der Vorfall ereignete sich im Schuljahr 2016/2017. An der Friedenauer Gemeinschaftsschule wurde ein jüdischer Junge über Monate von muslimischen Mitschülern antisemitisch beleidigt und verprügelt. Die Eltern des Jungen kritisierten damals Lehrkräfte und Schulleiter Uwe Runkel, sie hätten zu zögerlich eingegriffen. Seither bemüht sich die Einrichtung am Grazer Platz mit Projekten intensiv, jeglicher Form von Antisemitismus in der Schülerschaft entgegenzuwirken. Einbezogen werden sämtliche...

  • Schöneberg
  • 11.12.19
  • 159× gelesen
Soziales

Preis für engagierte Geflüchtete

Berlin. Am Sonntag, 1. Advent, wurde im Roten Rathaus zum zweiten Mal der #Farbenbekennen-Award an engagierte Geflüchtete verliehen. Der Jurypreis für außergewöhnlichen „Gründergeist“ ging an den Mitgründer des Freeartus/Lawrence Restaurants, Bashar Hassoun. Den Publikumspreis erhielt Beslan Kabartai für die Gründung des Unternehmens Freudy UG. Beide Preise sind mit jeweils 10.000 Euro dotiert. Für besonderes Engagement gegen Antisemitismus wurde erstmals ein mit 5.000 Euro dotierter...

  • Steglitz
  • 09.12.19
  • 74× gelesen
Politik

Seminar über Antisemitismus

Baumschulenweg. Die Volkshochschule lädt am 20. November um 18 Uhr zu einem Seminar über das Thema Antisemitismus ein. Hintergrund sind die Angriffe auf jüdische Gotteshäuser in den vergangenen Wochen. In einem Vortrag werden die Hintergründe des judenfeindlichen Verhaltens hinterfragt, die Geschichte des Antisemitismus in Europa beleuchtet und nach Möglichkeiten der Einflussnahme gesucht. Im Anschluss ist eine Debatte geplant. Die Veranstaltung findet in der VHS in Baumschulenweg,...

  • Baumschulenweg
  • 06.11.19
  • 18× gelesen
Soziales
Neben einem schmalen Pfad gegenüber dem Sportforum Hohenschönhausen stand einmal die Synagoge der jüdischen Gemeinde Hohenschönhausen.
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Erinnerung und Mahnung
Gedenken an die Pogromnacht

Anlässlich des Jahrestags der Novemberpogrome findet am Sonnabend, 9. November, um 12 Uhr eine Gedenkfeier des Bezirksamtes Lichtenberg statt – und zwar in der Konrad-Wolf-Straße 91–92. Dort befand sich vor dem Zweiten Weltkrieg die Hohenschönhausener Synagoge, heute erinnert daran ein Gedenkstein. Gegenüber dem Sportforum Hohenschönhausen führt ein schmaler Weg zu einer Grünanlage mit Kinderspielplatz. Etwas zurückversetzt, rechts neben dem Pfad, liegt der Gedenkstein für die Synagoge der...

  • Alt-Hohenschönhausen
  • 31.10.19
  • 102× gelesen
Kultur

Dokumentarfilm über Holocaust

Wilmersdorf. Im Kino am Bundesplatz steht am Sonntag, 3. November, eine Sondervorführung des preisgekrönten Dokumentarfilms "Wir sind Juden aus Breslau" auf dem Programm. Der Film beginnt um 15.30 Uhr, eine Einführung durch den Regisseur Dirk Szuszies ist vorgeschaltet. Der Film, in dem Zeitzeugen zu Wort kommen, möchte ein Zeichen gegen stärker werdende nationalistische und antisemitische Strömungen in Europa setzen und aufzeigen, wohin eine Abschottungspolitik gegenüber Flüchtlingen führt....

  • Wilmersdorf
  • 28.10.19
  • 22× gelesen
Blaulicht
Das Cafè Wahlkreis am Tag nach dem nächtlichen Anschlag. Die Scheiben sind notdürftig geflickt.
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Klaus-Dieter Gröhler vermutet antisemitisches Motiv
Anschlag auf das Café Wahlkreis

Auf das Bürgerbüro des CDU-Bundestagsabgeordneten Klaus-Dieter Gröhler ist in der Nacht zum 22. Oktober ein Anschlag verübt worden. Alle fünf Fenster des früheren Ladengeschäfts in der Zähringer Straße 33 wurden eingeworfen. Gröhler vermutet einen antisemitischen Hintergrund. In seinem Café Wahlkreis veranstaltet der Wahlkreisabgeordnete des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf regelmäßig öffentliche Diskussionsrunden zu aktuellen politischen Themen. Am Abend des 21. Oktober hatte Gröhler den...

  • Wilmersdorf
  • 22.10.19
  • 227× gelesen
Politik

Nicht immun gegen rechte Gewalt
Hohe Fallzahlen auch in Friedrichshain-Kreuzberg

Nach dem Anschlag in Halle begann eine erneute Diskussion über antisemitische Gewalt. Ebenso um die Frage, ob rechtsradikal motivierten Straftaten zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Die Bedrohung war bereits in den vergangenen Jahren alles andere als abstrakt. Auch nicht in Friedrichshain-Kreuzberg. Die entsprechenden Fallzahlen liefert regelmäßig das Register Berlin beziehungsweise dessen Ableger im Bezirk. In Friedrichshain-Kreuzberg wurden für 2018 insgesamt 242 Vorfälle mit...

  • Friedrichshain-Kreuzberg
  • 18.10.19
  • 195× gelesen
Politik

Gespräch über Antisemitismus

Wilmersdorf. "Antisemitismus in Deutschland: Wie steht es um das jüdische Leben in unserem Land?" Um diese Frage geht es am Montag, 21. Oktober, ab 19 Uhr, beim Gespräch zwischen Felix Klein, Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus, und dem Bundestagsabgeordneten Klaus-Dieter Gröhler (CDU) im Bürgerbüro Café Wahlkreis, Zähringerstraße 33. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. maz

  • Wilmersdorf
  • 15.10.19
  • 21× gelesen
Soziales

"Immer mehr, immer aggressiver"
Diskussion über Antisemitismus

Der Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas und die Jüdische Gemeinde zu Berlin laden für Mittwoch, 25. September, um 20 Uhr zur Podiumsdiskussion zum Thema "Antisemitismus: Immer mehr – immer aggressiver – was tun?" ein. Schirmherr ist Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann (SPD). Die Veranstaltung findet im Festsaal des Rathauses Charlottenburg in der Otto-Suhr-Allee 100 statt. Die Einführung übernimmt Felix Klein, Beauftragter der Bundesregierung im Kampf gegen...

  • Charlottenburg
  • 20.09.19
  • 247× gelesen
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