Benennung

Beiträge zum Thema Benennung

Kultur
Bürgermeister Michael Grunst enthüllte das Straßenschild auf dem Digedagplatz.
2 Bilder

In Erinnerung an Hannes Hegen
Der Ortsteil hat jetzt einen Digedagplatz

Der Platz an der Gabelung von Waldow- und Köpenicker Allee erhielt jetzt den Namen Digedagplatz. Die Benennung wurde von Bürgermeister Michael Grunst (Die Linke) in Anwesenheit von Karlshorster Bürgern vorgenommen, die die Initiative zur Benennung ergriffen hatten. Sie stellten 2019 einen entsprechenden Antrag über den Lichtenberger Bürgerhaushalt. Kurz zuvor war eine Gedenktafel am nahegelegenen ehemaligen Wohn- und Atelierhaus von Hannes Hegen (1925-2014), dem Schöpfer der Comicfiguren Dig,...

  • Karlshorst
  • 16.09.21
  • 67× gelesen
  • 1
Leute
Der Grünzug verläuft auf der Grenze zwischen den Ortsteilen Tempelhof und Mariendorf. Unser Bild zeigt den Zugang an der Ullsteinstraße 166.

Erst verfemt, dann hoch geehrt
Spazierweg heißt jetzt "Gerda-und-Wolfgang-Szepansky-Promenade"

Ihre Namen sind untrennbar mit Antifaschismus verbunden: Gerda und Wolfgang Szepansky. Am 15. Juli wurde ein Grünzug nach dem Marienfelder Ehepaar benannt. Er liegt am Teltowkanal, zwischen Marienfelder Damm und Rathausstraße. Wer waren diese beiden? Wolfgang Szepansky wird 1910 geboren, als Spross einer sozialistischen Familie. Bald schließt er sich der Arbeitertheaterbewegung an, macht eine Lehre zum Maler und ist Mitglied im kommunistischen Jugendverband. Völlig klar, dass er gegen die Nazis...

  • Tempelhof
  • 26.07.21
  • 92× gelesen
Kultur

Ehrung für ein politisch aktives Paar

Mariendorf. Die Grünanlage am Teltowkanal zwischen Mariendorfer Damm und Rathausstraße wird am Donnerstag, 15. Juli, nach Gerda und Wolfgang Szepansky benannt. Um 12 Uhr beginnt die Veranstaltung, bei der Bürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD) und Stadträtin Christiane Heiß (Bü90/Grüne) im Beisein von Angehörigen die neue Beschilderung enthüllen. Das Ehepaar lebte in Mariendorf, es hatte sich nach dem Zweiten Weltkrieg kennengelernt. Antifaschismus war ein zentrales Anliegen von beiden. Die...

  • Mariendorf
  • 13.07.21
  • 25× gelesen
PolitikAnzeige

8. März ist Frauentag
Mehr Frauennamen braucht der Bezirk

von Martina Sommerfeld, Kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Mehr Straßen nach Frauen zu benennen, ist schon lange ein wichtiges gleichstellungspolitisches Anliegen und es ist vor allem keine Kleinigkeit. Viele Straßennamen erinnern an Persönlichkeiten, sie sind eine Auszeichnung und vermitteln Geschichte. Mit Straßennamen kann man sich auseinandersetzen, sie haben immer einen besonderen Bezug – aber warum hauptsächlich zu Männern? Sind Männer mehr wert? Nein, natürlich nicht und das...

  • Tempelhof-Schöneberg
  • 07.03.21
  • 123× gelesen
Verkehr

Ein Steinkleeweg für Rosenthal

Rosenthal. Auf dem Gelände Nesselwegs 17 wird eine neu entstehende Privatstraße den Namen Steinkleeweg erhalten. Diesen Beschluss fasste das Bezirksamt auf Antrag der Bauträger BII Berlin Immo Invest GmbH und der Ten Brinke Berlin GmbH. Die Bauträger errichteten auf dem Gelände einer ehemaligen Kleingartenanlage eine neue Wohnanlage. Auf dem vorderen Grundstücksteil wurden acht Mehrfamilienhäuser mit 80 Wohnungen errichtet. Auf dem hinteren Grundstücksteil entstanden 21 Reihenhäuser. Zur...

  • Rosenthal
  • 16.02.21
  • 55× gelesen
Kultur

Ein Digedagplatz in Karlshorst

Karlshorst. Die namenlose Fläche an der Einmündung der Köpenicker in die Waldowallee erhält den Namen Digedagplatz. Das beschloss der Ausschuss für Kultur und Bürgerbeteiligung der BVV. Ein Zusatzschild soll auf die Gedenktafel für Hannes Hegen im Vorgarten des nahen Hauses an der Waldowallee 15 verweisen, deren Text weitergehende Informationen enthält. Hannes Hegen (1925-2014) zeichnete zwischen 1955 und 1975 für das „Mosaik“ die Abenteuer der Digedags. Näheres über ihn und die Digedags ist...

  • Karlshorst
  • 16.12.20
  • 333× gelesen
  • 1
Verkehr

Ein Steinkleeweg für Rosenthal

Rosenthal. Auf dem Gelände am Nesselweg 17 wird eine neu entstehende Privatstraße den Namen „Steinkleeweg“ erhalten. Diesen Beschluss fasste das Bezirksamt auf Antrag der BII Berlin Immo Invest GmbH und der Ten Brinke Berlin GmbH. Die Bauträger errichten auf dem Gelände einer ehemaligen Kleingartenanlage ein neues Wohnquartier. Auf dem Grundstücksteil zum Nesselweg hin entstehen acht Mehrfamilienhäuser mit etwa 80 Wohnungen. Im hinteren Grundstücksteil werden 21 Reihenhäuser gebaut....

  • Rosenthal
  • 30.07.20
  • 264× gelesen
Leute
Katja Haese von der Initiative „Mosse erinnern!“ überklebte, unterstützt von Holger Siemann und Henning Erdmann, symbolisch das Straßenschild der Eberswalder mit dem Schriftzug Rudolf-Mosse-Straße.
5 Bilder

Rudolf Mosse – Verleger und Mäzen
Anwohner geben anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Straße ihren Namen zurück

Unter dem Motto „Mosse erinnern“ gaben kürzlich Anwohner symbolisch dem Straßenabschnitt zwischen Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark und Eberswalder Straße seinen früheren Namen zurück. Vor 100 Jahren trug diese, seinerzeit noch viel längere Straße, schon einmal den Namen Rudolf Mosse (1843-1920). Dieser war nicht nur ein erfolgreicher Verleger, sondern auch ein großzügiger Stifter und Mäzen. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist auch einer seiner Spenden die Umgestaltung des ehemaligen...

  • Prenzlauer Berg
  • 12.06.20
  • 424× gelesen
Politik

Zwei Grünanlagen bekommen Namen

Mitte. Die dreieckige Grünanlage mit dem Abenteuerspielplatz zwischen Rosenthaler Straße, Gormannstraße und Weinmeisterstraße soll nach Jacob Teitel benannt werden. Einen entsprechenden Antrag des Kulturausschusses hat die BVV am 30. April einstimmig angenommen. Jacob Teitel (1850-1939) gründete zwischen den Weltkriegen Armenküchen und Bildungsinitiativen für jüdisch-russische Einwanderer, insbesondere für Kinder, heißt es in der Begründung. Die bisher namenlose Grünanlage gegenüber dem...

  • Mitte
  • 05.05.20
  • 171× gelesen
Politik
Ashkelons stellvertretender Bürgermeister Doron Nakshari (Mitte) besuchte im September Pankow aus Anlass des 25-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft. Er überreichte dabei ein Gastgeschenk an Pankows Bürgermeister Sören Benn (Die Linke).
2 Bilder

Solidarität mit Ashkelon
Pankower Verordnete wollen einen Ort nach israelischer Partnerstadt benennen

Wird bald eine Straße, ein Park, eine Schule oder ein anderes öffentliches Gebäude im Bezirk nach Pankows Partnerstadt Ashkelon benannt? Mit entsprechenden Anträgen der Fraktionen von Linken und CDU wird sich demnächst der Ausschuss für Städtepartnerschaft in der BVV befassen. Nachdem es im Oktober und November zu massiven Angriffen auf zahlreiche israelische Städte, so auch auf Pankows Partnerstadt Ashkelon gekommen war, erklärten die Verordneten auf ihrer jüngsten Sitzung einstimmig ihre...

  • Pankow
  • 02.03.20
  • 213× gelesen
Kultur

Kein weiterer Namen nötig

Weißensee. Das Kultur- und Bildungszentrum am Antonplatz wird seinen Namen behalten. Das teilt Bürgermeister Sören Benn (Die Linke) mit. Es ist knapp zehn Jahre her, als die BVV beschloss, dass dieser Kultur- und Bildungsstandort an der Bizetstraße nach einer „kunst- und kulturschaffenden Frauenpersönlichkeit“ benannt werden soll. Doch nach diesem Beschluss verfolgte niemand richtig ambitioniert dieses Vorhaben. Das hat seinen Grund. Die Bibliothek in diesem Gebäude ist bereits nach...

  • Weißensee
  • 06.02.20
  • 62× gelesen
Kultur
Sie stammt von der Bildhauerin Gertrud Classen: die Skulptur „Lesender Knabe“.
3 Bilder

Gertrud Classen wird Namensgeberin
Bezirk befürwortet Platzbenennung nach der Bildhauerin und Malerin

Das Bezirksamt plant, die Fläche zwischen Naugarder, Hosemann- und Erich-Weinert-Straße nach Gertrud Classen zu benennen. Die Bezirksverordneten hatten vor anderthalb Jahren beschlossen, dass diese Fläche nach einer Schauspielerin der Weißenseer Stummfilmzeit benannt werden sollte. Der Frauenbeirat Pankow und der Fachbereich Museum/Bezirkliche Geschichtsarbeit hatten das geprüft und mit der Begründung abgelehnt, dass das Rollenbild von Frauen, das in den meisten dieser Stummfilme vermittelt...

  • Prenzlauer Berg
  • 18.10.19
  • 298× gelesen
Bildung
WvH-Gründerin Gabriela Anders-Neufang, Schulleiterin Judith Bauch und Schulstadtrat Torsten Kühne (CDU) nahmen an der Feierstunde zum Humboldt-Tag teil.
2 Bilder

Zehn Jahre in Humboldts Namen
Erfolgreicher Schulversuch wurde zur Regelschule

Seit zehn Jahren trägt die Gemeinschaftsschule an der Erich-Weinert-Straße 70 und Gudvanger Straße den Namen Wilhelm von Humboldt. Dieses Jubiläum begingen 850 Schüler, Eltern und 120 Lehrer mit einem „Humboldt-Tag“. Dazu konnten sie Vertreter aus der Bezirkspolitik und dem Senat begrüßen. Die Wilhelm-von-Humboldt-Schule (WvH) war 2008 als erste Gemeinschaftsschule im Bezirk gegründet worden. Das Besondere ist, dass die Schüler von der ersten Klasse bis zum Abitur gemeinsam und individualisiert...

  • Prenzlauer Berg
  • 29.05.19
  • 1.120× gelesen
Politik
Der Pankower Ratssaal ist immer wieder Ort für offizielle Veranstaltungen wie die Verleihung des Ehrenamtspreises 2018.
3 Bilder

Ehrung einer Frauenrechtlerin
Der Große Ratssaal im Rathaus Pankow wird nach Emma Ihrer benannt

Bisher heißt der größte Raum im Rathaus Pankow schlicht „Großer Ratssaal“. Aber am 1. März bekommt er einen richtigen Namen. Nach einem Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) wird er nach Emma Ihrer benannt. Und das im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Rathaus in der Breiten Straße 24A-26 am 28. Februar um 19 Uhr. Bürgermeister Sören Benn und der BV-Vorsteher Michael van der Meer (beide Die Linke) nehmen die Benennung vor. Mit ihr soll die bekannte Frauenrechtlerin Emma Ihrer...

  • Pankow
  • 27.02.19
  • 198× gelesen
Umwelt
Der Hochhauskiez ist nicht weit. Aber von Wartenberg aus führen viele - inzwischen benannte - Wege in die Natur, vorbei an grasenden Rindern.
2 Bilder

Tümpelweg, Schälingsweg, Falkenberger Fußsteig
Wege in drei Lichtenberger Landschaftsgebieten wurden benannt

Bereits im Jahr 2015 hatte der Bezirk beschlossen, dass die Wege in der Malchower Aue, in der Wartenberger und Falkenberger Feldmark nicht länger unbenannt bleiben sollen. Nun ist auch das letzte grün-weiße Namensschild in Malchow aufgestellt worden. Lichtenberger, die pure Natur genießen wollen, müssen gar nicht kilometerweit reisen. Wenige Minuten mit dem Auto, wahlweise ein paar Stationen mit S-Bahn, Bus und Tram genügen, um nach Malchow, Wartenberg oder auch Falkenberg zu gelangen. Von dort...

  • Malchow
  • 14.12.18
  • 164× gelesen
Leute
In der Marthastraße 10 wohnte Emma Ihrer.
2 Bilder

Bezirk würdigt Frauenrechtlerin
Der Pankower Ratssaal wird nächstes Jahr nach Emma Ihrer benannt

Der Große Ratssaal im Rathaus in der Breiten Straße 24a-26 wird nach einer Frau benannt. Die Benennung erfolgt nach Mehrheitsbeschluss der BVV anlässlich des 100. Jahrestages der Einführung des Frauenwahlrechts in Deutschland. Vorgesehen ist, den Saal nach Emma Ihrer (1857-1911) zu benennen. Diese engagierte sich um 1900 besonders in der Frauenbewegung. 1890 wurde sie als erste Frau in die Generalkommission der Gewerkschaften in Deutschland gewählt. Ihrer trat als Herausgeberin der...

  • Pankow
  • 07.11.18
  • 170× gelesen
Politik

Dreiecksplätze sollen Namen erhalten
Frauenbeirat schlägt Gertrud Classen und Gertrud Pincus vor

Zwei noch unbenannte Dreiecksplätze sollen endlich Namen erhalten, und zwar die von verdienstvollen Frauen. Benannt werden sollen die Dreiecksplätze zwischen Naugarder, Hosemann- und Erich-Weinert-Straße sowie zwischen Krüger- Duncker- und Kuglerstraße. Allerdings werden keine Frauen die Namensgeberinnen sein, die in der Weißenseer Stummfilmzeit eine Rolle spielten, informiert Stadtentwicklungsstadtrat Vollrad Kuhn (Bündnis 90/Die Grünen). Einen solchen Beschluss fassten nämlich die Verordneten...

  • Prenzlauer Berg
  • 25.09.18
  • 147× gelesen
Politik

Haltung bewahrt
Kinosaal im Rathaus wird nach Marlene Dietrich benannt

Der Kinosaal im Rathaus Schöneberg wird demnächst den Namen des Weltstars Marlene Dietrich erhalten. „Eine Benennung des Kinosaals nach Marlene Dietrich würdigt die Schönebergerin, die Haltung gegenüber dem Naziregime zeigte“, lautete das Argument, mit der die SPD-Fraktion in der BVV Tempelhof-Schöneberg um Zustimmung der anderen Fraktionen geworben hatte. In der Tat hat die 1901 in der damaligen Stadt Schöneberg geborene und in der Leberstraße aufgewachsene Marlene Dietrich sich gegen ihre...

  • Schöneberg
  • 09.08.18
  • 156× gelesen
Leute

Erinnerung an Richard Draemert: Gedenkstele am U-Bahnhof Onkel Toms Hütte

An den Stadtältesten Richard Draemert wird künftig eine Gedenkstele auf dem Marktplatz vor dem U-Bahnhofs Onkel Toms Hütte erinnern. Ein entsprechender Antrag der SPD-Fraktion wurde in der jüngsten Bezirksverordnetenversammlung (BVV) beschlossen. Draemert (1880-1957) war Stadt- und Bezirksverordneter der SPD in Zehlendorf. Er setzte sich in den 1920er-Jahren für die Weiterführung der U-Bahn vom Thielplatz nach Krumme Lanke sowie für den Bau der Onkel-Tom-Siedlung ein. Er überlebte das KZ...

  • Zehlendorf
  • 31.03.18
  • 81× gelesen
Politik

Erinnerung an einen Verleger

Prenzlauer Berg. Der Hauptweg durch den Mauerpark zwischen Gleimstraße und Bernauer Straße sollte nach dem deutsch-jüdischen Verleger Rudolf Mosse benannt werden. Das beantragt die CDU-Fraktion in der BVV. „Vor dem Mauerbau gab es eine bedeutende Straße durch den Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark. Überreste der verschwundenen Rodolf-Mosse-Straße sind heute noch zu sehen“, erklärt Denise Bittner von der CDU-Fraktion. „In Gedenken an eine herausragende Persönlichkeit des 18. und 19. Jahrhunderts...

  • Prenzlauer Berg
  • 23.03.18
  • 36× gelesen
Verkehr
Wo einst Festungsmauern Schutz boten, steht nun ein Shoppingtempel.

Fläche am Alexa heißt jetzt Ravelinplatz

Das Bezirksamt beschloss am 30. Januar, die an der Dircksenstraße Ecke Voltairestaße liegende private Verkehrsfläche „Ravelinplatz“ zu benennen. Sie befindet sich hinter dem Shoppingcenter Alex. Eigentlich wird die Benennung des Areals vom Gesetzgeber nicht gefordert, da eine eindeutige Orientierung möglich ist. Auch die Fachabteilungen des Bezirksamtes und der Ausschuss für Bildung und Kultur hatten keine Einwände. Zudem ist eine gleichlautende oder ähnlich klingende Benennung in Berlin nicht...

  • Mitte
  • 09.02.18
  • 1.384× gelesen
Verkehr

Porschütz statt Simson

Moabit. In ihrer nächsten Sitzung am 22. Februar, 17.30 Uhr, im Rathaus Karl-Marx-Allee 31, wird sich die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Mitte auch mit der Benennung einer Straße im Baugebiet Heidestraße befassen. In einem Dringlichkeitsantrag ersucht der BVV-Ausschuss für Bildung und Kultur, die nordwestlich des Otto-Weidt-Platzes gelegene neue Straße nach Hedwig Porschütz (1900-1977) zu benennen. Ursprünglich war für die Straße der Name der Naturwissenschaftlerin, FDP-Politikerin und...

  • Moabit
  • 06.02.18
  • 136× gelesen
Politik

Alle Dreiecksplätze sollten einen Namen erhalten

Prenzlauer Berg. Zwei noch unbenannte Dreiecksplätze im Ortsteil sollen endlich Namen erhalten, und zwar die von verdienstvollen Frauen. Das schlägt die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) vor. Benannt werden sollte der Dreiecksplatz zwischen Naugarder, Hosemann- und Erich-Weinert-Straße und der zwischen Krüger-, Duncker- und Kuglerstraße. Die Auswahl der Namen, nach denen diese Plätze benannt werden, müsse in enger Zusammenarbeit mit dem Frauenbeirat des...

  • Prenzlauer Berg
  • 22.05.17
  • 75× gelesen
Verkehr

Warten auf Straßennamen

Moabit. Weil das Bezirksamt nicht reagiert hat, unterstrich die BVV ihren Beschluss vom Juli 2016 mit einer neuerlichen Entschließung im Januar, nämlich die festgelegte Namensgebung für neugebaute Straßen im Baugebiet an der Heidestraße, in der „Europacity“, nach Lisa Fittko, Clara von Simson, Clara Mleinek und Lydia Rabinowitsch „vollumfänglich vorzunehmen“. Das will die für Straßen zuständige Stadträtin Sabine Weißler (Grüne) aber erst tun, wenn nach und nach die neuen Straßen fertiggestellt...

  • Moabit
  • 04.05.17
  • 51× gelesen
  • 1
  • 2
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.