Bestattungen

Beiträge zum Thema Bestattungen

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Editha Hahn-Fink und Robert Hahn führen Berlins ältestes Bestattungsinstitut im Familienbesitz.
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HAHN Bestattungen
Rechtzeitig über Vorsorge nachdenken

„Es gibt viele Menschen, die sich zu Lebzeiten Gedanken über ihren eigenen Tod machen“, sagt Robert Hahn. „Gerade in der heutigen Zeit, in der Familien oft weit voneinander entfernt leben, nimmt die Frage der Bestattungsvorsorge einen wichtigen Raum ein. Auch die finanzielle Absicherung der dereinstigen Bestattung wird in dieser unsicheren Gegenwart für viele Menschen immer wichtiger“, weiß er zu berichten. Robert Hahn führt das seit fast 170 Jahren im Familienbesitz befindliche...

  • Steglitz-Zehlendorf
  • 24.11.20
  • 152× gelesen
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Mariessa Franke (Mitte) und Charlotte Taufmann (rechts) sind zwei von vier Auszubildenden im Unternehmen, die Robert Hahn in ihrer dreijährigen Ausbildung zu qualifizierten Bestattungsfachkräften ausbildet.
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HAHN Bestattungen
Anspruchsvoller Beruf mit Zukunft: Bestattungsfachkraft

Beraten und betreuen – HAHN Bestattungen, als Berlins ältestes Bestattungsinstitut im Familienbesitz, widmet sich nicht nur in fürsorglicher Weise Angehörigen im Trauerfall, sondern auch dem qualifizierten Nachwuchs. „Es ist eine anspruchsvolle und herausfordernde Aufgabe, einem verstorbenen Menschen die letzte Ehre zu erweisen und seine Angehörigen in den schweren Stunden des Abschieds sowohl psychisch als auch organisatorisch zu unterstützen“, sagt Robert Hahn, Urururenkel des...

  • Tempelhof-Schöneberg
  • 17.11.20
  • 284× gelesen
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Die Pandemie und die damit einhergehenden Beschränkungen überschatten auch die Beerdigungskultur. Trauernde und Bestatter müssen damit gleichermaßen neu umgehen.
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Trauerbegleitung in der Pandemie
Abschiednehmen in Coronazeiten

„Die aktuelle Situation geht auch an der Bestattungsbranche und den Angehörigen, die einen akuten Trauerfall in der Familie haben, nicht vorbei. Das Coronavirus stellt uns vor ganz neue Herausforderungen“, sagt Robert Hahn. „Eine Zeit wie diese hat noch keiner von uns erlebt“, fügt Editha Hahn-Fink an. Gemeinsam mit ihrem Sohn, Robert Hahn, führt sie das seit fast 170 Jahren im Familienbesitz befindliche Bestattungsinstitut Hahn. Sich die Hand geben, umarmen, einander nah sein und Trost...

  • Steglitz
  • 10.11.20
  • 258× gelesen
Soziales

Regelungen für Bestattungen in der Corona-Krise

Marzahn-Hellersdorf. Auf den landeseigenen Friedhöfen im Bezirk finden weiterhin Erd- und Feuerbestattungen statt. Alle Feierhallen sind aber wegen der Corona-Vorschriften geschlossen. Stille Beisetzungen können nur noch im Freien stattfinden. An Trauerfeiern sollen nur die engsten Angehörigen teilnehmen. Zudem sind keine persönlichen Besuche in der Friedhofsverwaltung mehr möglich. Anmeldungen und Auskunftsersuchen werden nur telefonisch entgegengenommen. Das gilt auch für Ortstermine zur...

  • Marzahn-Hellersdorf
  • 25.03.20
  • 555× gelesen
Soziales

Regelungen für Bestattungen in Zeiten von Corona

Steglitz-Zehlendorf. Die Vorsichtsmaßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus bringen auch Folgen für die Bestattungen auf den landeseigenen Friedhöfen mit sich. So finden zwar Erd- und Urnenbestattungen weiterhin statt, die Feierhallen bleiben aber geschlossen, und Trauergemeinschaften sind nur bis zu 50 Personen zulässig. Auch persönliche Besuche in der Friedhofsverwaltung sind nicht mehr möglich. Anmeldungen und Auskunftsersuchen werden nur noch telefonisch entgegengenommen: für den...

  • Steglitz-Zehlendorf
  • 20.03.20
  • 911× gelesen
Leute
Bürgermeister Stephan von Dassel verliest die Namen bei der ersten Trauerfeier für einsam Verstobene in der Marienkirche.

Letzte Ehre nach dem Tod
Bezirksamt Mitte und Kirchenkreis Stadtmitte gedenken erstmals einsam Verstorbener

Mit einer Trauerfeier in der Marienkirche haben das Bezirksamt und der Kirchenkreis Berlin Stadtmitte zum ersten Mal der Toten gedacht, die keine Angehörigen haben. Die BVV hatte eine solche zentrale Trauerfeier per Beschluss gefordert. Irmtraut Hentsch (12.4.1934-6.1.2019) aus der Gottschedstraße, Lothar Lange (2.9.1959-6.3.2019) aus der Osloer Straße, Willi Laschnewitz (23.3.1950-1.5.2019) aus der Max-Beer-Straße, Ingrid Wejat (28.7.1927-25.5.2019) aus der Beusselstraße oder Nenad Manolev...

  • Bezirk Mitte
  • 26.11.19
  • 290× gelesen
Politik
Urnenfläche auf dem Elisabeth-Friedhof. Arme Menschen werden vom Amt bestattet.

Mittes arme Tote
Bezirksverordnete fordern zentrale Gedenkfeier

Das Gesundheitsamt muss immer mehr Menschen ohne Angehörige bestatten. Geld für eine Trauerfeier mit Redner hat der Bezirk für die armen Toten nicht. Jetzt hat die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) beschlossen, „mindestens einmal im Jahr eine zentrale Trauerfeier für Verstorbene ohne Angehörige auszurichten“, heißt es in dem Beschluss. Sie hatten niemanden mehr; und auch nach dem Tod gibt es keine Angehörige, Freunde oder Bekannte, die sich um eine würdevolle Bestattung kümmern. Diese...

  • Mitte
  • 03.06.19
  • 186× gelesen
Soziales

Trauer-Andacht für Tote ohne Angehörige

Mit einer Trauer-Andacht für Verstorbene von sogenannten ordnungsbehördlichen Bestattungen auf dem Alten Domfriedhof St. Hedwig werden am 29. November um 16 Uhr die unbekannten Toten gehrt. Seit zwei Jahren finden auf dem Alten Domfriedhof an der Liesenstraße 8 sogenannte ordnungsbehördliche Bestattungen statt. Prälat Dr. Stefan Dybowski lädt für 29. November zu einer Trauer-Andacht für die Verstorbenen, für die kein Angehöriger mehr ermittelbar war, in die Kapelle ein. Wenn kein...

  • Mitte
  • 25.11.18
  • 433× gelesen
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Vom Großvater von Robert Hahn (rechts) eingestellt: Erdogan Dogan.
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Seit 165 Jahren im Familienbesitz: Hahn Bestattungen

Am 29. September 1851 gründete der Tischlermeister Friedrich Hahn eine Tischlerei mit Sargherstellung. Heute, genau 165 Jahre später, ist Berlins ältestes Bestattungsinstitut noch immer im Familienbesitz. Für den Urururenkel des Unternehmensgründers, Robert Hahn, bilden Tradition und Innovation keinen Widerspruch. Dem Juristen und Besttattungsmeister ist es wichtig, Bewährtes zu erhalten und gleichzeitig auf gesellschaftliche Bedürfnisse einzugehen und zu reagieren. „Wir sehen darin die...

  • Mariendorf
  • 04.05.18
  • 35× gelesen
Wirtschaft

Otto Berg Bestattungen

Otto Berg Bestattungen, Blankenburger Straße 40, 13156 Berlin, 415 59 09, www.otto-berg.de Am 24. Februar öffnet die neue Filiale des Familienunternehmens in Niederschönhausen mit einem Tag der offenen Tür von 11 bis 15 Uhr. Gibt es in Ihrem Kiez auch eine Neueröffnung? Dann können Sie uns per E-Mail informieren: leser@berliner-woche.de.

  • Niederschönhausen
  • 22.02.17
  • 30× gelesen
Kultur
Auf dem Parkfriedhof in direkter Nachbarschaft zum Britzer Garten gibt es ein Mosaikgarten mit Erd- und Urnenwahlstellen als letzte Ruhestätte für Kinder.
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Neuer Flyer informiert über Bestattungsmöglichkeiten auf Friedhöfen

Neukölln. Der Bezirk verwaltet acht Bestattungsflächen, auf denen jährlich im Durchschnitt 1000 Personen beerdigt werden. Ein neuer Flyer der Friedhofsverwaltung informiert ab sofort über erweiterte Bestattungsmöglichkeiten im Bezirk. Das Friedhofsamt reagiert damit auf die erhöhte Nachfrage nach besonderen Formen der Bestattung. „In den letzten Jahren ist die Zahl der Erdbestattungen deutlich zurückgegangen, während die Urnenbeisetzungen sehr viel gefragter und auch vielfältiger geworden...

  • Neukölln
  • 08.12.16
  • 716× gelesen
Wirtschaft

Holzhüter Bestattungen

Holzhüter Bestattungen, Warmensteinacher Straße 59, EG Raum 013, 12349 Berlin, Mo/Mi/Fr 9-15 Uhr sowie nach Vereinb., 0157/75 82 85 75 (Tag & Nacht), www.holzhüter-bestattungen.de Am 16. November zieht das junge Bestattungsunternehmen von Nicola Holzhüter nach Buckow. Am neuen Standort werden pietätvolle Bestattungen aller Art geplant und durchgeführt. Gibt es in Ihrem Kiez auch eine Neueröffnung? Dann können Sie uns per E-Mail informieren: leser@berliner-woche.de.

  • Britz
  • 14.11.16
  • 71× gelesen
Kultur
Thomas Sudrow sorgt sich um die Zukunft vom Mariendorfer Dreifaltigkeitsfriedhof III an der Eisenacher Straße.
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Wohnbebauung nicht ausgeschlossen: Dreifaltigkeitsfriedhof wird aufgegeben und entwidmet

Mariendorf. Der evangelische Friedhofsverband beabsichtigt einen Teil des Dreifaltigkeitsfriedhofs III an der Eisenacher Straße 61 zu verkaufen. Langfristig soll mit Ausnahme der historischen Wandgräber der gesamte Friedhof aufgegeben werden. Die Bestattungen sollen auf dem direkt benachbarten Friedhof Heilig Kreuz konzentriert werden. Diese Auskunft erteilte die zuständige Stadträtin Sibyll Klotz (Grüne) im Rahmen der BVV-Bürgerfragestunde auf Anfrage von Thomas Sudrow aus Mariendorf. Sudrows...

  • Mariendorf
  • 25.07.16
  • 1.610× gelesen
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