Clubs

Beiträge zum Thema Clubs

Kultur

450.000 Euro durch "United We Stream"
Erste Zwischenbilanz der Clubkampagne

Seit 18. März läuft die Kampagne "United We Stream" zur Unterstützung der Clubkultur. Ein digitales Ersatzprogramm, das zum Spenden animieren soll. Durch die abendlichen Musikerauftritten, DJ-Sets und auch das Debattenformat "United We Talk", veranstaltet in verschiedenen Clubs, sind bis Mitte Mai mehr als 450.000 Euro zusammen gekommen. Verantwortlich dafür waren rund 14.500 Einzelspender. Auch in mittlerweile 45 Städten weltweit gab es zuletzt ähnliche interaktive Unterstützung. Deren...

  • Friedrichshain-Kreuzberg
  • 16.05.20
  • 75× gelesen
Kultur
Wladimir Kaminer ist einer von vielen Künstlern, die derzeit Netzkontakt halten.

"United We Stream"
Online-Programm in Clubs und Theatern

Theater, Museen oder Konzertsäle sind geschlossen. Das bedeutet aber nicht, dass dort überhaupt nichts passiert. Viele Einrichtungen und Künstler versuchen, digital Kontakt zu ihrem Publikum zu halten, etwa per Livestream auf verschiedenen Kanälen. Das inzwischen wahrscheinlich bekannteste Angebot ist "United We Stream" der Berliner Clubszene. Nahezu jeden Abend gibt es dort DJ-Sets oder Live-Musik aus einem anderen Club, abzurufen über www.unitedwestream.berlin. Auch Gesprächsrunden,...

  • Friedrichshain-Kreuzberg
  • 24.03.20
  • 648× gelesen
Kultur
Rund ein Drittel aller Clubs befindet sich rund um die Spree zwischen Mitte und Rummelsburg.
4 Bilder

Die Spree ist der Weg
Workshop diskutierte Zukunft der Club- und Kreativkultur

Die Clubszene der Stadt war und ist eines der wichtigsten Aushängeschilder für das weltweite Image des hippen Berlins. Auch die Kreativwirtschaft hat dazu ihren Teil beigetragen. Beide werden aber schon länger Opfer ihres Erfolgs. Angesagte Adressen oder noch vorhandene Flächen sind auch für die Immobilienwirtschaft lukrativ. Das Ruhebedürfnis mancher Nachbarn ist dem Clubbetrieb auch nicht immer zuträglich. Die Szene befindet sich in einem Abwehrkampf. Denn: "Stadt essen Kultur auf". So...

  • Friedrichshain-Kreuzberg
  • 26.02.20
  • 173× gelesen
Wirtschaft

Die Vergnügungsindustrie hat es schwer in Berlin
Spaßbremsen am Werk

Thilo-Harry Wollenschlaeger spricht von "politischer Ignoranz". Der Schausteller beklagt, dass nun zum zweiten Mal hintereinander das von ihm ausgerichtete Deutsch-Amerikanische Volksfest ausfällt. Grund: Es findet sich kein Platz für die Traditionsveranstaltung. Der Senat habe alle Hilferufe ignoriert, sagt Wollenschlaeger. Er bewertet dieses Agieren als symptomatisch für den Umgang der Politik nicht nur mit den Schaustellern, sondern mit dem gesamten unabhängigen Kulturbetrieb. Ein...

  • 24.02.20
  • 177× gelesen
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Soziales

Kältehilfe auch in Clubs
Rund 400 Übernachtungsplätze stehen in Friedrichshain-Kreuzberg zur Verfügung

Im Rahmen der Kältehilfe wird es in Berlin in den kommenden Monaten zwischen 1000 und 1200 Schlafstellen für Obdachlose geben. Mindestens ein Drittel davon, nämlich um die 400, befindet sich in Friedrichshain-Kreuzberg. Der Bezirk leiste deshalb einen ganz entscheidenden Beitrag zu diesem Angebot, erklärte Sozialstadtrat Knut Mildner-Spindler (Linke). Dafür verantwortlich ist nicht zuletzt die HalleLuja-Traglufthalle der Berliner Stadtmission auf dem Gelände des Containerbahnhofs...

  • Friedrichshain-Kreuzberg
  • 23.10.18
  • 189× gelesen
Wirtschaft
P wie Privatclub. Inzwischen steht der Buchstabe aber auch für Probleme.
3 Bilder

„Öffentlichkeit herstellen“: Auseinandersetzungen um den Privatclub

Eigentlich ist der Bestand des Privatclubs für die kommenden mehr als vier Jahre gesichert. Aber selbst wenn das weiter gilt, befindet sich sein Konzertlokal derzeit in einer Auseinandersetzung mit ungewisser Zukunft. Das machte Betreiber Norbert Jackschenties bei einem Pressetermin am 22. Januar gleich mehrfach deutlich. Unterstützung erhielt er dabei von der Clubcommission und dem Musicboard Berlin. Denn für die sind seine Probleme nur ein weiteres Beispiel für den Abwehrkampf und die...

  • Kreuzberg
  • 27.01.18
  • 294× gelesen
Blaulicht
Spuren eines Anschlags. Gesprungene Fensterscheiben am Hotel Orania.
4 Bilder

Steine statt Argumente: Attacke auf Hotel

Kreuzberg. Das Hotel "Orania" am Oranienplatz ist in der Nacht zum 24. Oktober Ziel eines Anschlags geworden. Unbekannte zerstörten dort mehrere Fensterscheiben. Ein Wachmann hörte gegen 3.20 Uhr ein lautes Geräusch. Als er nachschaute, sah er dunkel gekleidete Personen in Richtung Naunynstraße flüchten. Anschließend stellte er die beschädigten Scheiben fest und alarmierte die Polizei. Vieles spricht dafür, dass die Attacke auf das Konto der linksextremistischen Szene geht. Und nicht nur...

  • Kreuzberg
  • 30.10.17
  • 420× gelesen
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