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Alles zum Thema Denkmal

Beiträge zum Thema Denkmal

Kultur
Auf den Eichenstämmen des neuen Denkmals für Otto Freundlich und Jean Kosnick-Kloss finden sich die Texte der „Zettel gegen Rechts“.
7 Bilder

Neues Denkmal als Teil der Skulpturenlinie
Kunstwerk erinnert an Otto Freundlich und Jean Kosnick-Kloss

Sie ist eine Attraktion für Kunstliebhaber: die Skulpturenlinie „Steine ohne Grenzen“ im Bucher Forst. Vor wenigen Tagen wurde sie um eine weitere Skulptur ergänzt. Mitglieder des Vereins ohne Grenzen und dessen Unterstützer weihten ein Denkmal zu Ehren von Otto Freundlich und Jean Kosnick-Kloss ein. Es entstand im Bucher Forst, etwa 150 Meter vom Parkplatz „Steine ohne Grenzen“ entfernt. Gewürdigt wird das Wirken zweier Künstler, die sich ihr Leben lang für das Miteinander der Völker in...

  • Buch
  • 09.07.18
  • 23× gelesen
Leute
Zur Erinnerung an den Eisernen Gustav
3 Bilder

Mit der Pferdedroschke nach Paris
Vor 88 Jahren hat der "Eiserne Gustav" Geschichte geschrieben

Berlin-Mitte. Wie „Pinselheinrich“ (Maler Heinrich Zille) und der „Hauptmann von Köpenick“ (Schumacher Friedrich Wilhelm Voigt) war auch der „Eiserne Gustav“ ein Berliner Original, aber kein Berliner: Zille stammte aus Radeburg, Voigt aus Tilsit und Gustav Hartmann aus Magdeburg. Gustav Hartmann schrieb wie seine „Kollegen“ Berliner Geschichte, nachdem er sich mit seiner Pferdedroschke auf den Weg nach Paris gemacht hatte. Diese Fahrt sollte eine Aktion gegen den Niedergang des...

  • Mitte
  • 25.06.18
  • 75× gelesen
Kultur
Ein kreatives Zeichen für Weltoffenheit und Toleranz steht bis 18. Juni am Hauptbahnhof.
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Begriff wird Kunstinstallation
Bis 18. Juni ist „Freiheit Berlin“ vor dem Hauptbahnhof zu besichtigen

„Freiheit, hat sie erst einmal Wurzeln geschlagen, ist sie eine Pflanze, die sehr schnell wächst.“ Diese Worte sprach George Washington. Nach dem ersten Präsidenten der USA ist der südlich gelegene Platz vor dem Hauptbahnhof benannt. Dort steht bis 18. Juni ein temporäres Denkmal, das genau dieser sozialen und politischen Forderung ein Wahrzeichen setzen und zur Auseinandersetzung mit dem Begriff anregen will. In nur drei Tagen haben nationale und internationale Streetart-Künstler unter der...

  • Moabit
  • 02.06.18
  • 141× gelesen
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Politik
Die ewige Flamme auf dem Theodor-Heuss-Platz
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Die ewige Flamme vom Theodor-Heuss-Platz

Denkmal für Opfer von Flucht und Vertreibung Der Theodor-Heuss-Platz wurde 1904 im neuen Berliner Wohnviertel Neu-Westend, im heutigen Bezirk Charlottenburg als Schmuckplatz angelegt. 1963 erhielt der Platz seinen heutigen Namen (nach dem ersten Bundespräsidenten). Von 1906 bis 1933 und von 1947 bis 1963, also vor und nach der Zeit des Nationalsozialismus, hieß der Platz Reichskanzlerplatz, von 1933 bis 1945 Adolf-Hitler-Platz. Auf dem Theodor-Heuss-Platz brennt die Ewige Flamme als...

  • Lichtenrade
  • 07.05.18
  • 56× gelesen
Bauen
Auf dem Plateau am Schlossparterre steht die Baustelleneinrichtung. Das Gelände unterhalb dieser Fläche wird bis Mai denkmalgerecht saniert.

Das Parterre wird saniert: Im Schlosspark wird weiter gebaut

Der Schlosspark Buch ist wieder eine Baustelle. Das Bezirksamt lässt das sogenannte Schlossparterre sanieren. Bei den Arbeiten, die in diesem Frühjahr stattfinden, handelt es sich um den 2. Bauabschnitt im Zuge der denkmalgerechten Sanierung des Schlossparks. Der Schlosspark ist seit 1907 öffentlich zugänglich. Er ist heute ein bedeutendes Gartendenkmal und ein wichtiges Naherholungsgebiet für die Bewohner des Ortsteils. Die Panke, die den Park durchfließt und der wertvolle Baumbestand...

  • Buch
  • 22.03.18
  • 113× gelesen
Bauen
In der Paulinenstraße reihen sich gleich mehrere burgenähnliche Häuser aneinander. Türmchen und Zinnen waren typisch für die von Gustav Lilienthal entworfenen Wohnhäuser.
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Der Architekt Gustav Lilienthal baute burgenähnliche Wohnhäuser

Der Kiez zwischen Drakestraße, Finckensteinallee und Ringstraße ist geprägt durch viele Wohnhäuser, die an Burgen erinnern. Mit Türmchen und Zinnen bekrönt, hölzernen Zugbrücken und zum Teil üppig bewachsen muten sie wie verwunschene Märchenschlösser an. Geschaffen wurden die „Burgen von Lichterfelde“ von Gustav Lilienthal. Nicht nur Flugpionier Otto Lilienthal machte in Lichterfelde mit seinen Flugversuchen von sich Reden. Gustav, sein jüngerer Bruder, verewigte sich mit seinen...

  • Steglitz
  • 19.03.18
  • 431× gelesen
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Kultur
Dieses historische Bild zeigt den Senefelderplatz um 1915.
4 Bilder

Senefelderplatz: Ein kleines Schmuckstück mitten im Trubel der Großstadt

Er ist eine kleine, aber feine Grünanlage mitten in der Stadt: der Senefelderplatz. Um ihn herum pulsiert das Leben. Die Schönhauser Allee führt an ihm vorbei. Aus dem U-Bahnhof strömen Menschen. Gegenüber befindet sich der Pfefferberg mit seinen Gastronomie- und Kultureinrichtungen. Und rund um den Platz gibt es diverse Lokale. Aber der Senefelderplatz ist auch ein Ort, an dem man sich gern mal verabredet. „Wir treffen uns am Senefelderdenkmal“, heißt es dann. Aber wer war dieser...

  • Prenzlauer Berg
  • 07.03.18
  • 225× gelesen
Kultur
Das unscheinbare Haus an der Dorfstraße 10 ist ein Büdnerhaus aus dem 19. Jahrhundert und steht unter Denkmalschutz.
2 Bilder

Unscheinbares Denkmal im Schatten der Dorfkirche

Kaulsdorf. Auch hinter den unscheinbarsten Fassaden finden sich Geschichte und Geschichten. Ein Beispiel ist das Büdnerhaus an der Dorfstraße. Das alte Angerdorf um die Kaulsdorfer Dorfstraße ist reich an Baudenkmalen. Unterhalb der Jesuskirche steht ein unscheinbares, anderhalbgeschossiges Gebäude mit Rauputzfassade. Auch dieses Haus steht unter Denkmalschutz. Auf dem Übersichtsplan wird es als „Büdnerhaus“ ausgewiesen, erbaut im Jahre 1839. Die Bezeichnung kommt von dem Wort...

  • Kaulsdorf
  • 07.02.18
  • 267× gelesen
Blaulicht
Die zwei Meter hohe Einzelfigur des Spartakuskämpfer-Ensembles im Rathauspark haben die Täter komplett abgeschlagen. Sie muss nun kostenaufwendig restauriert werden.
3 Bilder

Vandalismus im Rathauspark: Skulptur beschädigt, „Blutmauer“ beschmiert

Das Ensemble „Erben der Spartakuskämpfer“ im Rathauspark ist zur Zielscheibe mutwilliger Zerstörung geworden. Besonders betroffen ist eine der Skulpturen, außerdem haben die Täter Schmierereien an der so genannten „Lichtenberger Blutmauer“ hinterlassen. Seit 1989 steht im Rathauspark an der Möllendorffstraße das Denkmal „Erben der Spartakuskämpfer“ der Bildhauerin Emerita Pansowová. Das Ensemble umfasst zwei einzelne Figuren und ein Relief. Bereits 1978 entstanden ist die gegenüber liegende...

  • Lichtenberg
  • 18.01.18
  • 126× gelesen
Verkehr
Antonplatz mit dem Kaiserdenkmal um 1900.
3 Bilder

Mit brüderlichem Dank: Seit 1874 trägt der Platz den Namen Anton

Für manche ist er das Tor nach Weißensee, für andere das Tor in die Innenstadt, je nachdem, welche Perspektive man einnimmt. Fakt ist aber: Der Antonplatz ist einer der prägnantesten Plätze in Weißensee. Doch nach welchem Anton ist dieser zentrale Weißenseer Platz eigentlich benannt? Die Antwort überrascht vielleicht ein wenig. Es ist Anton Matthias Schön. Dieser hatte Besitztümer in der Lausitz, war Mitglied des Preußischen Landtags und später des Reichstags. Und er war jüngerer Bruder von...

  • Weißensee
  • 16.01.18
  • 279× gelesen
Ausflugstipps
So sah es im Schaltraum eines 250 KW-Mittelwellensenders in Königs Wusterhausen aus.
5 Bilder

„Auf Welle 2700…“ - Funkerberg in Königs Wusterhausen

„Hallo, hallo, hier ist Königs Wusterhausen auf Welle 2700.“ Mit diesen Worten nahm am 22. Dezember 1920 der Sender auf dem Funkerberg in Königs Wusterhausen seinen Betrieb auf. Es folgte die deutschlandweit erste Live-Übertragung eines Weihnachtskonzertes, gespielt von Beamten der Hauptfunkstelle der deutschen Reichspost. Der Funkerberg gilt seitdem als die Geburtsstätte des öffentlichen Rundfunks in Deutschland. Im denkmalgeschützten Sendehaus Nr. 1 betreibt ein Förderverein von...

  • Prenzlauer Berg
  • 22.11.17
  • 429× gelesen
Bauen
Eine Simulation des künftigen Gebäuderiegels entlang der East Side Gallery. Dahinter das schon bestehende Hochhaus.

Protest gegen "Betonmonster": Bündnis will East Side Gallery retten

Der Aufruf fand sehr schnell sehr viele Unterstützer. Nach wenigen Tagen hatten bereits mehr als 30 000 Menschen die Online-Petition des Bündnises "East Side Gallery retten" unterzeichnet. Sie wendet sich gegen die Neubaupläne für das sogenannte Projekt "Pier 61/63" auf dem ehemaligen Todesstreifen an der Mühlenstraße. Unter diesem Namen sollen Anfang 2018 die Arbeiten für einen mehr als 100 Meter langen und neun Etagen hohen Gebäuderiegel beginnen. Entstehen werden dort unter anderem...

  • Friedrichshain
  • 16.11.17
  • 424× gelesen
Leute
Der Spreekieker am Ufer der Spree

Der "Spreekieker"

„Achtung, Achtung, hier ist Berlin“, schallte es aus den Radiogeräten, wenn Alfred Braun sein Programm im Berliner Rundfunk ansagte. Er gilt als Pionier des deutschen Rundfunks, wurde aber auch als Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor bekannt. Alfred Braun, im Mai 1888 in der Nähe des Alexanderplatzes in Berlin geboren und im Januar 1978 verstorben hat seine Ruhestätte auf dem Friedhof an der Heerstraße in Berlin gefunden. Ihm zu Ehren wurde am Spreeufer nahe dem Iburger Ufer/ Ecke...

  • Lichtenrade
  • 25.10.17
  • 37× gelesen
Kultur
Gemeinsam arbeiteten Teilnehmer unterschiedlicher Generationen an Entwürfen für das Denkmal.
3 Bilder

Erinnerung an Otto Freundlich: Vereine gestalten Denkmal für Skulpturenstraße

Buch. Unter dem Motto „Sprachformen ohne Grenzen“ arbeiteten Profis und Laien in den vergangenen Wochen gemeinsam an einem Denkmal für Otto Freundlich. Bis zum 22. Oktober sind jetzt die Ideen und entstandenen Kunstwerke in einer Ausstellung zu besichtigen. Geöffnet ist diese sonnabends und sonntags von 14 bis 18 Uhr im BB-EWERKultur in der Schwanebecker Chaussee 13 (Zugang über Haus 5-7). Organisiert wurde dieses soziokulturelle Projekt in Kooperation von den Vereinen „Steine ohne Grenzen“...

  • Buch
  • 10.10.17
  • 51× gelesen
Bauen

Marienhöhe gesperrt

Tempelhof. Der Zugang zur Kuppe mit dem „Denkmal zur Erinnerung an die Opfer von Krieg und Unterdrückung“ in der Grünanlage Marienhöhe an der Röblingstraße ist zurzeit nicht möglich. Mitarbeiter des Straßen- und Grünflächenamts hatten nach den Starkregen der letzten Monate Ausspülungen in den steilen Wegebereichen der Grünanlage festgestellt, sodass die Wege nicht mehr gefahrlos begangen werden können und aus Verkehrssicherungsgründen abgesperrt werden. Dazu teilt Baustadträtin Christiane Heiß...

  • Tempelhof
  • 04.10.17
  • 95× gelesen
Kultur
Senator Dirk Behrendt (Mitte) und LSVD-Geschäftsführer Jörg Steinert (Zweiter von rechts) durchschneiden gemeinsam mit Gästen das Einweihungsband.

So bunt wie der Regenbogen: Riesenlilien erinnern an schwule Emanzipationsbewegung

Tiergarten. Wie Alice im Wunderland mag sich einer fühlen, der zwischen die sechs riesigen, bunten Calla-Lilien aus Metall tritt. Das farbenfrohe, fröhliche Blumen-Ensemble am Magnus-Hirschfeld-Ufer mit seiner poppig-flockig-leichten Anmutung aber hat ein wichtiges Anliegen: Es ist ein Denkmal für die weltweit erste homosexuelle Emanzipationsbewegung. Am 7. September wurde es eingeweiht. Vorstand und Kuratorium des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD) Berlin-Brandenburg haben sich über Jahre...

  • Moabit
  • 14.09.17
  • 98× gelesen
Kultur

Tag des offenen Denkmals 2017: Bezirk mit vielfältigem und buntem Programm

Reinickendorf.Unter dem Motto „Macht und Pracht“ steht der diesjährige Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 10. September. In Reinickendorf befinden sich zwölf offene Denkmale, welche sich an diesem bundesweiten Event beteiligen. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Im Dorf Lübars werden von 12 bis 15 Uhr stündlich Dorfführungen angeboten. Treffpunkt ist der LabSaal, Alt-Lübars 8. Weitere Aktionen: Von 14 bis 16 Uhr Jazz im Biergarten des Alten Dorfkrugs, Tag der offenen Tür im...

  • Reinickendorf
  • 01.09.17
  • 211× gelesen
Politik
Denkmalenthüllung mit vereinten Kräften. Auf dem Bild unter anderem Martin Schulz (Vierter von rechts), links neben ihm AWO-Chef Wilhelm Schmidt, ganz rechts Künstler Gerhard Winner, Dritte von links Lydia Struck, die Urgroßnichte von Marie Juchacz.
3 Bilder

Ende eines bizarren Kunststreits: In der Nähe des Mehringplatz steht jetzt ein Denkmal für Marie Juchacz

Kreuzberg. Spätestens, als der SPD-Kanzlerkandidat sein Kommen angekündigt hatte, war klar: Auch diese Veranstaltung hatte irgendwie mit Wahlkampf zu tun. Martin Schulz war zugegen, als am 18. August auf einer Grünfläche am südöstlichen Rand des Mehringplatzes das Denkmal für Marie Juchacz (1879-1956) eingeweiht wurde. Die Politikerin und Frauenrechtlerin ist eine wichtige Repräsentantin in der Ahnenreihe der deutschen Sozialdemokratie. Und sie hat darüber hinaus ihren Platz in der deutschen...

  • Kreuzberg
  • 23.08.17
  • 202× gelesen
Blaulicht

Beschädigung ist ein teurer Spaß

Tiergarten. Die Farbbeutelattacke auf das Bismarck-Denkmal am Großen Stern kommt die Steuerzahler teuer zu stehen. Das Straßen- und Grünflächenamt des Bezirks hat für die Reinigung des denkmalgeschützten Monuments 33.000 Euro veranschlagt. Die Kosten übernimmt noch einmal der Senat. Laut Bezirksverwaltung sind aufwendige Maßnahmen notwendig. Die Wachsversiegelung der bronzenen Bismarck-Figur muss erneuert und der Granit gekärchert werden. Der Bezirk muss sich um insgesamt 200 Denkmäler und 35...

  • Tiergarten
  • 10.08.17
  • 12× gelesen
Kultur
Eine der freigelegten Originalmalereien im jetzigen Café.

Gutshaus in neuem Glanz: Café hat wieder geöffnet

Kladow. Das Gutshaus im Gutspark Neukladow erstrahlt in neuem Glanz. Die Fassaden wurden in den Jahren 2016 und 2017 aus dem Denkmalgeldern der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen originalgetreu restauriert. Nach vier Monaten Bauzeit konnte abgerüstet werden. Die Auszubildenden der Knobelsdorff-Schule arbeiten noch die historischen Fensterläden auf und passen sie wieder in die Fassade ein. Auch der Sockelbereich erhält wie die Fassade insgesamt einen neuen Anstrich. Bevor mit...

  • Kladow
  • 11.07.17
  • 393× gelesen
Politik
Immer wieder ist sein Sockel beschmiert: das Denkmal im Ernst-Thälmann-Park.

Kommentierung des Ernst-Thälmann-Denkmals soll aus Fördermitteln bezahlt werden

Prenzlauer Berg. Die geplante Kommentierung des Ernst-Thälmann-Denkmals an der Greifswalder Straße soll aus Mitteln des Förderprogramms Stadtumbau Ost finanziert werden. In der Förderprogramm-Planung des Bezirksamtes für das Gebiet des Ernst-Thälmann-Park erhielt dieses Projekt eine eigene Position. Dass eine Kommentierung dieses Denkmals nötig ist, wird jeder verstehen, der an diesem monumentalen Abbild Thälmanns vorbeikommt: Es ist fast permanent mit Graffiti beschmiert. Auch wenn das...

  • Prenzlauer Berg
  • 28.06.17
  • 228× gelesen
  • 1
Kultur

Denkmal für Frieden und Völkerverständigung: Kreatives Projekt startet Mitte August

Buch. „Sprachformen ohne Grenzen“ ist das Motto einer besonderen Kunstaktion. Veranstaltet wird sie in diesem Sommer vom Verein SprachCafé Polnisch. Dieser stellt ein Projekt auf die Beine, in dem ihm noch weitere Einzelpersonen und Gruppen als Teilnehmer willkommen sind. Unter Anleitung der erfahrenen Bildhauer Rudolf J. Kaltenbach und Silvia Fohrer vom Verein „Steine ohne Grenzen“ soll inmitten der Natur aus den Materialien Stein und Holz ein Denkmal gestaltet werden. Dieses soll eine...

  • Buch
  • 26.06.17
  • 24× gelesen
Politik
Zurück zur alten Pracht: Carsten Knobloch und das Team vom Verein Parkhaus Lietzensee investieren in die verfallene Immobilie.
2 Bilder

30.000 Euro noch: Spendenmarathon soll das Parkwächterhaus endgültig retten

Charlottenburg. 30 000 Euro beschaffen – das ist der letzte Part im großen Plan zur Sanierung des Parkwächterhäuschens am Lietzensee. Wenn dieser Betrag eingeht, ist dem Lietzenseepark ein neuer Anziehungspunkt gewiss. Die Pläne sind geschmiedet, ein Löwenanteil des Geldes liegt dank einer 600 000-Euro-Förderung durch die Lottostiftung bereit. Nun macht sich der Verein Parkhaus Lietzensee als Pächter des gleichnamigen Problembaus an den letzten Akt seiner Öffentlichkeitskampagne: Ein Barometer...

  • Charlottenburg
  • 07.06.17
  • 190× gelesen
Kultur
Mitarbeiter des Stadtmöblierers Wall erneuern die Glasabdeckung des Mahnmals zur Bücherverbrennung auf dem Bebelplatz.

Durchblick in die Leere: Wall erneuert Glasplatte des Mahnmals auf dem Bebelplatz

Mitte. Pünktlich zum 84. Jahrestag der Bücherverbrennung vom 10. Mai 1933 hat die Plakatfirma Wall die Glasabdeckung für das Mahnmal auf dem Bebelplatz erneuert. Der Pflegevertrag läuft noch bis Ende 2018. Arbeiter setzen mit einem Kran die neue Glasplatte über dem unterirdischen Mahnmal ein. Direkt daneben war ein Plakat am Bauzaun der Staatsoper-Baustelle zu sehen, das auf die Gedenkveranstaltung „Lesen gegen das Vergessen“ am 10. Mai auf dem Bebelplatz hinwies. Das 1995 errichtete Mahnmal...

  • Mitte
  • 11.05.17
  • 113× gelesen