Alles zum Thema Eva Henkel

Beiträge zum Thema Eva Henkel

Verkehr
Die Klingsorstraße ist übersät mit solchen Schlaglöchern. Anstatt zu sanieren, wurde Tempo 30 angeordnet.
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Gefährliche Huckelpiste
Die Klingsorstraße muss dringend saniert werden

Die Klingsorstraße verbindet die Albrechtstraße in Steglitz und den Hindenburgdamm in Lichterfelde. Der Zustand der Straße ist eine Zumutung. Und das schon seit Jahren. Anstatt die Straße zu sanieren, wurde schon vor Jahren Tempo 30 angeordnet. Wer schneller fährt, riskiert erhebliche Schäden am Fahrzeug. Der Fahrbahnbelag ist geradezu übersät mit Schlaglöchern. Die Schäden werden, wenn überhaupt, nur notdürftig ausgebessert. So sieht der Straßenbelag stellenweise wie ein einziges...

  • Steglitz
  • 15.11.18
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Soziales
Sakhidad und Eva Henkel, die für ihn die Vormundschaft ehrenamtlich übernommen hat.

Im Cura-Projekt betreuen Ehrenamtliche wie Eva Henkel geflüchtete Minderjährige

Schöneberg. Das Thema bewegt die Gemüter nicht mehr so sehr. Aber die aus Krisengebieten Geflüchteten sind nach wie vor da. Sie brauchen Hilfe, insbesondere Minderjährige. Wertvolle Arbeit leisten hier Menschen wie Eva Henkel. Eva Henkel ist ehrenamtlicher Vormund. Seit gut einem Jahr vertritt sie an Eltern statt Sakhidad. Der junge Afghane kam im Oktober 2015 aus dem Iran nach Berlin. Es war die Hochzeit des Flüchtlingswanderung; unter ihnen viele Minderjährige. Die Jugendämter riefen „Land...

  • Schöneberg
  • 17.06.17
  • 320× gelesen
Politik
Auf dem Gelände der Wiesenburg-Ruinen sollen Gebäude für Flüchtlinge gebaut werden.
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Ist Wiesenburg künftig ein Ort für Flüchtlinge?

Gesundbrunnen. Wird das Gelände des früheren Obdachlosenasyls Wiesenburg in der Wiesenstraße 55 nun zur jahrelangen Unterkunft für bis zu 500 Flüchtlinge? Bürgermeister Christian Hanke (SPD) sagt nein, der Senat etwas anderes. Rauf auf die Liste, runter, wieder rauf. Oder gar nicht erst runter? Die potenziellen Standorte für die in allen Bezirken insgesamt geplanten 30 Containerdörfer und 60 festen Gebäude für jeweils etwa 500 Flüchtlinge sorgen in der ganzen Stadt für Unruhe. Die...

  • Gesundbrunnen
  • 03.03.16
  • 213× gelesen
Bauen
Im März 1981 wurde das SEZ eingeweiht. Zu DDR-Zeiten war es ein gut besuchtes Vorzeigeobjekt mit zahlreichen Sportangeboten. Daran erinnert heute nur noch wenig.

Jetzt hat der Senat den Stress: Land prüft Rückkauf des SEZ-Geländes

Friedrichshain. 2003 hat das Land Berlin das Sport- und Erholungszentrum (SEZ) an der Landsberger Allee samt Grundstück für einen Euro an den heutigen Betreiber Rainer Löhnitz verkauft. Jetzt will es das Areal wieder in seinen Besitz bringen. "Wir sondieren einen Rückkauf", bestätigt Eva Henkel, Sprecherin von Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD). Wobei das wahrscheinlich nicht ganz einfach wird. Schon deshalb, weil der Eigentümer bisher anscheinend wenig Verkaufsinteresse zeigt. Es geht...

  • Friedrichshain
  • 11.02.16
  • 697× gelesen