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Alles zum Thema GEBEWO Soziale Dienste Berlin

Beiträge zum Thema GEBEWO Soziale Dienste Berlin

Bauen
Robert Veltmann (rechts) konnte zum Baustart Rona Tietje begrüßen. Mit dabei waren auch Gebewo-Mitarbeiter Ekkehard Hayner und Jens Kohlmeier.
2 Bilder

Gebewo errichtet neues Übergangshaus für Wohnungslose in Wilhelmsruh

Wilhelmsruh. Die gemeinnützige Gesellschaft Gebewo baut ein neues Haus für wohnungslose Männer. Für den Neubau in der Kopenhagener Straße 81 erfolgte vor wenigen Tagen der erste Spatenstich. Dieses Haus ist nötig, damit noch mehr wohnungslosen Menschen in der Stadt geholfen werden kann. Denn die Zahl derer, die keine Wohnung haben, nimmt zu. Schätzungen gehen von derzeit 20 000 wohnungslosen Menschen in Berlin aus. Betroffen seien mittlerweile nicht nur Einzelpersonen, sondern immer mehr...

  • Wilhelmsruh
  • 02.07.17
  • 482× gelesen
Soziales
Robert Veltmann, Lioba Zürn-Kasztantowicz und Lars Holborn schlossen eine Kooperationsvereinbarung im Interesse von Wohnungslosen ab.

Schneller eine Wohnung finden: Bezirksamt, Wohnungslosenhilfe und Gesobau kooperieren

Pankow. Im Kampf gegen Wohnungslosigkeit kooperieren das Bezirksamt, die Wohnungsbaugesellschaft Gesobau und die „Gebewo – Soziale Dienste gGmbH“ bereits seit einigen Jahren. Ab sofort arbeiten sie aber auch in der Bereitstellung von Wohnungen für Wohnungslose zusammen. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten Sozialstadträtin Lioba Zürn-Kasztantowicz (SPD), Gesobau-Prokurist Lars Holborn sowie Robert Veltmann, Geschäftsführer des freien Trägers Gebewo. Die Gebewo betreibt in Berlin...

  • Pankow
  • 03.07.16
  • 414× gelesen
  • 1
Soziales

40 Plätze für Obdachlose

Charlottenburg. Um den Mangel an beheizten Übernachtungsplätzen für Obdachlose zu lindern, hat im früheren Haus des Sports, Arcostraße 11-19, eine zusätzliche Bleibe eröffnet. Betrieben vom Träger GEBEWOpro, bietet die Unterkunft Platz für bis zu 40 Bewohner – vornehmlich Männer. Laut Sozialstadtrat Carsten Engelmann (CDU) finden sie von 19 Uhr bis 8 Uhr morgens warme Räume und professionelle Hilfe vor. Für Verpflegung ist ebenso gesorgt wie für die Möglichkeiten zum Waschen und Wäschewechseln....

  • Charlottenburg
  • 26.01.16
  • 37× gelesen
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Soziales
Frostschutzengel und Sprachtalente: Marie-Therese Reichenbach (links) und Petra Schwaiger unterwegs am Kottbusser Damm.

Fördermittel für mobile Beratungsstelle laufen aus

Neukölln. Seit einem guten Jahr gibt es das Neuköllner Projekt "Frostschutzengel". Mitarbeiter einer mobilen Beratungsstelle, die viele Sprachen sprechen, kümmern sich in der ganzen Stadt vor allem um obdachlose EU-Bürger, die kaum Deutsch können. Weil die Förderung nur bis Ende März läuft, ist damit aber wohl bald Schluss.Für obdachlose, Menschen, die sich in Neukölln aufhalten, sind in diesem Winter sehr schlechte Zeiten angebrochen. Zunächst fand die "Gebewo Soziale Dienste" die das...

  • Neukölln
  • 13.01.15
  • 45× gelesen
Soziales
GeBeWo -Geschäftsführer Robert Veltmann vor dem Erstaufnahmeheim "Die Teupe" in der Teupitzer Straße 35.

Auf der Suche nach neuen Räumen für eine Notunterkunft

Neukölln. In den letzten drei letzten Wintern bot die GeBeWo Soziale Dienste in der Teupitzer Straße im Rahmen der Kältehilfe eine Notunterkunft für obdachlose Männer an. Diese Räume stehen nun nicht mehr zur Verfügung.Parallel zur Entwicklung des Wohnungsmarktes steigt die Zahl der Obdachlosen in Berlin stetig an. Vor allem in den Innenstadtbezirken gibt es in den Wintermonaten seither einen vermehrten Bedarf an Notunterkünften. In Neukölln konnten Obdachlose bisher freitags oder sonnabends...

  • Neukölln
  • 17.11.14
  • 251× gelesen
Soziales

SPD und Grüne wollen Existenz von Obdachlosenhelfern sichern

Charlottenburg-Wilmersdorf. Wer spricht mit zugereisten Osteuropäern, die keine Bleibe haben? Bislang leisten das drei Sozialarbeiterinnen der Firma GEBEWO Soziale Dienste Berlin. Doch ohne weitere Zuwendungen stünde ihr Projekt zum Jahresende vor dem Aus.Die Sprache nicht zu verstehen, kann einsam machen. Und es führt auch dazu, dass etliche Zuwanderer aus Osteuropa auf der Straße landen. Eine schwere Hypothek für das soziale Netz der Stadt. Wie man die Sprachbarriere in den Griff bekommt,...

  • Charlottenburg
  • 28.04.14
  • 15× gelesen
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