Alles zum Thema GEBEWO Soziale Dienste Berlin

Beiträge zum Thema GEBEWO Soziale Dienste Berlin

Soziales

Ein Stückchen Wärme geben

Lichtenrade. Für Obdachlose hat die härteste Zeit des Jahres begonnen. Um zu helfen, startet EDEKA Gayermann einen Spendenaufruf. Unter dem Motto „Ein Stückchen Wärme“ werden Schlafsäcke und Isomatten gesammelt. Saubere und entbehrliche Exemplare, wie die von Barbara Tschöke von EDEKA, kann man in den Märkten Barnetstraße 41-42, Marienfelder Allee 101 und Daimlerstraße 91-95 abgeben. Die Sammlung wird durch vom Unternehmen gekaufte Schlafsäcke aufgestockt und Mitte Dezember der...

  • Lichtenrade
  • 27.11.18
  • 20× gelesen
Soziales

Weihnachstüten spenden und Schlafsäcke sammeln
EDEKA Gayermann setzt sich mit Spendenaktionen für Bedürftige ein

Den Beginn der Adventszeit nimmt das Team von EDEKA Gayermann wieder zum Anlass, sich für diejenigen einzusetzen, die das Weihnachtsfest nicht so unbeschwert genießen können. Dazu engagieren sich EDEKA-Kaufmann Peter Gayermann und seine Mitarbeiter mit zwei Spendenaktionen. Über die Aktion „Liebe teilen“ können Kunden eine gefüllte Weihnachtstüte erwerben und spenden. Am Nikolaustag werden die Tüten an Bedürftige verschenkt. Mit der zweiten Aktion „Ein Stückchen Wärme“ sammelt das...

  • Lichtenrade
  • 23.11.18
  • 29× gelesen
Soziales
GEBEWO-Geschäftsführer Robert Veltmann (links) bekommt den Scheck von Edeka-Vertriebsgeschäftsführer Hans-Ulrich Schlender, Peter Gayermann (rechts) und seiner Kollegin Barbara Tschöke.

Spende für Obdachlosenhilfe
Edeka-Stiftung spendet 10 000 Euro an die GEBEWO

Seit mehr als zwei Jahrzehnten stellt die Edeka Hannover-Minden Stiftung Geld für den guten Zweck zur Verfügung. Nach einem Vorschlag des Edeka-Einzelhändlers Peter Gayermann wurden jetzt 10 000 Euro an die „GEBEWO – Soziale Dienste – Berlin“ ausgeschüttet. „Ich finde, das ist eine tolle Wahl“, sagte Vertriebsgeschäftsführer Hans-Ulrich Schlender bei der Scheckübergabe vor der GEBEWO-Geschäftsstelle in der Geibelstraße. Die GEBEWO ist eine gemeinnützige GmbH mit 26 Einrichtungen in Berlin,...

  • Lichtenrade
  • 15.08.18
  • 169× gelesen
Bauen
Robert Veltmann (rechts) konnte zum Baustart Rona Tietje begrüßen. Mit dabei waren auch Gebewo-Mitarbeiter Ekkehard Hayner und Jens Kohlmeier.
2 Bilder

Gebewo errichtet neues Übergangshaus für Wohnungslose in Wilhelmsruh

Wilhelmsruh. Die gemeinnützige Gesellschaft Gebewo baut ein neues Haus für wohnungslose Männer. Für den Neubau in der Kopenhagener Straße 81 erfolgte vor wenigen Tagen der erste Spatenstich. Dieses Haus ist nötig, damit noch mehr wohnungslosen Menschen in der Stadt geholfen werden kann. Denn die Zahl derer, die keine Wohnung haben, nimmt zu. Schätzungen gehen von derzeit 20 000 wohnungslosen Menschen in Berlin aus. Betroffen seien mittlerweile nicht nur Einzelpersonen, sondern immer mehr...

  • Wilhelmsruh
  • 02.07.17
  • 592× gelesen
Soziales
Robert Veltmann, Lioba Zürn-Kasztantowicz und Lars Holborn schlossen eine Kooperationsvereinbarung im Interesse von Wohnungslosen ab.

Schneller eine Wohnung finden: Bezirksamt, Wohnungslosenhilfe und Gesobau kooperieren

Pankow. Im Kampf gegen Wohnungslosigkeit kooperieren das Bezirksamt, die Wohnungsbaugesellschaft Gesobau und die „Gebewo – Soziale Dienste gGmbH“ bereits seit einigen Jahren. Ab sofort arbeiten sie aber auch in der Bereitstellung von Wohnungen für Wohnungslose zusammen. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten Sozialstadträtin Lioba Zürn-Kasztantowicz (SPD), Gesobau-Prokurist Lars Holborn sowie Robert Veltmann, Geschäftsführer des freien Trägers Gebewo. Die Gebewo betreibt in Berlin...

  • Pankow
  • 03.07.16
  • 541× gelesen
  •  1
Soziales

40 Plätze für Obdachlose

Charlottenburg. Um den Mangel an beheizten Übernachtungsplätzen für Obdachlose zu lindern, hat im früheren Haus des Sports, Arcostraße 11-19, eine zusätzliche Bleibe eröffnet. Betrieben vom Träger GEBEWOpro, bietet die Unterkunft Platz für bis zu 40 Bewohner – vornehmlich Männer. Laut Sozialstadtrat Carsten Engelmann (CDU) finden sie von 19 Uhr bis 8 Uhr morgens warme Räume und professionelle Hilfe vor. Für Verpflegung ist ebenso gesorgt wie für die Möglichkeiten zum Waschen und Wäschewechseln....

  • Charlottenburg
  • 26.01.16
  • 41× gelesen
Soziales
Frostschutzengel und Sprachtalente: Marie-Therese Reichenbach (links) und Petra Schwaiger unterwegs am Kottbusser Damm.

Fördermittel für mobile Beratungsstelle laufen aus

Neukölln. Seit einem guten Jahr gibt es das Neuköllner Projekt "Frostschutzengel". Mitarbeiter einer mobilen Beratungsstelle, die viele Sprachen sprechen, kümmern sich in der ganzen Stadt vor allem um obdachlose EU-Bürger, die kaum Deutsch können. Weil die Förderung nur bis Ende März läuft, ist damit aber wohl bald Schluss.Für obdachlose, Menschen, die sich in Neukölln aufhalten, sind in diesem Winter sehr schlechte Zeiten angebrochen. Zunächst fand die "Gebewo Soziale Dienste" die das...

  • Neukölln
  • 13.01.15
  • 61× gelesen
Soziales
GeBeWo -Geschäftsführer Robert Veltmann vor dem Erstaufnahmeheim "Die Teupe" in der Teupitzer Straße 35.

Auf der Suche nach neuen Räumen für eine Notunterkunft

Neukölln. In den letzten drei letzten Wintern bot die GeBeWo Soziale Dienste in der Teupitzer Straße im Rahmen der Kältehilfe eine Notunterkunft für obdachlose Männer an. Diese Räume stehen nun nicht mehr zur Verfügung.Parallel zur Entwicklung des Wohnungsmarktes steigt die Zahl der Obdachlosen in Berlin stetig an. Vor allem in den Innenstadtbezirken gibt es in den Wintermonaten seither einen vermehrten Bedarf an Notunterkünften. In Neukölln konnten Obdachlose bisher freitags oder sonnabends...

  • Neukölln
  • 17.11.14
  • 368× gelesen
Soziales

SPD und Grüne wollen Existenz von Obdachlosenhelfern sichern

Charlottenburg-Wilmersdorf. Wer spricht mit zugereisten Osteuropäern, die keine Bleibe haben? Bislang leisten das drei Sozialarbeiterinnen der Firma GEBEWO Soziale Dienste Berlin. Doch ohne weitere Zuwendungen stünde ihr Projekt zum Jahresende vor dem Aus.Die Sprache nicht zu verstehen, kann einsam machen. Und es führt auch dazu, dass etliche Zuwanderer aus Osteuropa auf der Straße landen. Eine schwere Hypothek für das soziale Netz der Stadt. Wie man die Sprachbarriere in den Griff bekommt,...

  • Charlottenburg
  • 28.04.14
  • 17× gelesen