Gedenkort

Beiträge zum Thema Gedenkort

Bauen
So soll der Gedenk-Campus am "Gleis 17" einmal aussehen.
2 Bilder

Wohnen, leben, lehren und erinnern
Moses-Mendelssohn-Stiftung plant Gedenk-Campus am „Gleis 17“

Die Moses-Mendelssohn-Stiftung baut am Bahnhof Grunewald einen Gedenk-Campus. In Nachbarschaft zum Mahnmal „Gleis 17“ sollen unter anderem Studentenappartements und ein Dokumentationszentrum entstehen. Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, der sich mit der jüdischen Geschichte auseinandersetzt und eine Mahnung an die Zukunft darstellt. Auf dem jüngsten Stadtentwicklungsausschuss stellte die Moses-Mendelssohn-Stiftung ihre Pläne für einen Campus vor. In gebührendem Abstand zum Mahnmal „Gleis 17“...

  • Grunewald
  • 05.04.21
  • 186× gelesen
Politik

Stellvertretend für alle Opfer

Wittenau. Am Gedenkort Eichborndamm 238 erinnert bis zum 31. Dezember eine LED-Tafel mit Laufschrift an die dort zwischen 1941 und 1945 getöteten Kinder. 30 Namen sind dort aneinandergereiht. Sie stehen stellvertretend für alle Opfer. An diesem Ort befand sich während der Nazizeit die „Wiesengrund“ genannte städtische Nervenklinik für Kinder. Dort wurden zahlreiche Heranwachsende eingewiesen, die nach der NS-Terminologie als „lebensunwert“ eingestuft wurden. Sie starben an den Folgen von...

  • Wittenau
  • 20.12.20
  • 39× gelesen
Bauen
Bestandsgebäude auf dem KaBoN-Gelände.

Bis zu 600 Wohnungen auf dem KaBoN-Gelände
"Ergebnisoffene Beteiligung"

Auf dem Areal der ehemaligen Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik (KaBoN) sind im Bereich der sogenannten „Sternhäuser“ Neubauten von 500 bis zu 600 Wohnungen geplant. Das bestätigte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung auf eine Anfrage der CDU-Abgeordneten Emine Demirbüken-Wegner. Bauherr ist die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Gesobau. Sie soll die entsprechenden Flächen vom Eigentümer, dem Klinikkonzern Vivantes, kaufen. Danach noch verbleibende Areale will das Land Berlin erwerben. Beide...

  • Wittenau
  • 23.09.20
  • 362× gelesen
Kultur
Der Rodeliusplatz mit der Kirche St. Antonius und St. Shenouda wird derzeit umfangreich umgestaltet. Und er soll ein Gedenkzeichen bekommen. Dafür lobt das Bezirksamt in Kürze einen Wettbewerb aus.
7 Bilder

Lebendiger Stadtplatz und Gedenkort in einem
Gestaltung des Roedeliusplatzes soll an seine Vergangenheit erinnern

Der Roedeliusplatz im Sanierungsgebiet Frankfurter Allee Nord gleicht momentan einer Baustelle, die Fläche rund um die Kirche St. Antonius und St. Shenouda wird neu gestaltet. Der Platz soll aber nicht nur hübscher, sondern auch zu einem Erinnerungs- und Gedenkort werden. Das Bezirksamt lobt dafür einen Kunstwettbewerb aus, an dem sich Kreative beteiligen können. Den Wandel des Roedeliusplatzes stimmt der Bezirk mit der Koptischen Gemeinde ab, die seit über 20 Jahren in der Kirche St. Antonius...

  • Lichtenberg
  • 29.05.20
  • 347× gelesen
Politik

Fahrzeugsperre bleibt erhalten

Prenzlauer Berg. An den ehemaligen Fluchttunnel und die Fahrzeugsperren im Mauerpark an der Schwedter Straße soll künftig mit einer Gedenktafel erinnert werden, sagt Bürgermeister Sören Benn (Die Linke). Im Zuge der Arbeiten der Berliner Wasserbetriebe (BWB) am Stauraumkanal konnten 2018 zwei Überreste im Mauerparks freigelegt werden. Es handelte sich um eine ehemalige Fahrzeugsperre an der Berliner Mauer sowie um Grundmauern eines Gebäudes, von dem aus ein Fluchttunnel in Richtung Ost-Berlin...

  • Prenzlauer Berg
  • 06.05.20
  • 103× gelesen
Bauen
Nur wenige Schritte hinter der Frankfurter Allee steht der Altbau "Haus 6", der vor dem Abriss steht.
3 Bilder

Bewahrenswert oder kann das weg?
Aufarbeitungsverein kritisiert Abriss des Gründerzeitbaus auf dem Stasi-Gelände

Noch steht der Gründerzeitbau in der Magdalenenstraße 13, doch seine Tage sind gezählt: Das sogenannte Haus 6 der ehemaligen Stasi-Zentrale soll abgerissen werden – zum Unverständnis des Vereins Bürgerkomitee 15. Januar. Der möchte, dass möglichst alle Bauten auf dem Gelände erhalten bleiben. „Zentrale Auswertungsabteilung“ nannte sich eine Dienststelle des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), in der die Flut an gesammelten Informationen gesichtet und gebündelt wurde. Aus diesen...

  • Lichtenberg
  • 14.11.19
  • 672× gelesen
  • 1
Bauen
Ein riesiger Kran setzte die Reste der Panzersperre wieder an die Stelle zurück, an der sie von den Bauleuten der Berliner Wasserbetriebe gefunden wurden.
9 Bilder

Panzersperre und Fluchttunnel
Im Mauerpark erinnert künftig ein Gedenkort an die Teilung der Stadt

Wenn die Berliner Wasserbetriebe (BWB) ihre Bauarbeiten am Stauraumkanal unter dem Mauerpark beendet haben, wird am Südeingang der Parkanlage eine kleine Mauergedenkstätte entstehen. Damit das möglich wird, ließen die BWB jetzt die Reste einer früheren Panzersperre sowie einen tonnenschweren Granitblock mit einem riesigen Kran an ihre ursprünglichen Standorte zurückversetzen. Ende 2017 begannen die BWB an der südlichen Schwedter Straße mit den Bauarbeiten für den 654 Meter langen Stauraumkanal....

  • Prenzlauer Berg
  • 28.09.19
  • 463× gelesen
Kultur
Ende 2017 wurden bei Bauarbeiten im Mauerpark die Reste des Fluchttunnels entdeckt, zu erkennen an der dunklen Färbung.
2 Bilder

Blick in den Fluchttunnel
Stiftung Berliner Mauer befürwortet Einrichtung eines Gedenkorts im Mauerpark

Der Anfang vergangenen Jahres entdeckte Fluchttunnel am Mauerpark kann zur Gedenkstätte werden. Einen entsprechenden Beschluss der BVV habe die Stiftung Berliner Mauer inzwischen ausdrücklich begrüßt, informiert Bürgermeister Sören Benn (Die Linke). Ende 2017 begannen die Berliner Wasserbetriebe an der Schwedter Straße mit den Arbeiten für ihren Stauraumkanal, den sie unter dem Mauerpark bauen. Dabei gruben sie zunächst eine Panzersperre aus. Der Archäologe und Mauerforscher Torsten Dressler,...

  • Prenzlauer Berg
  • 15.04.19
  • 416× gelesen
Politik

Gedenkstätte am Haus 3 einrichten

Prenzlauer Berg. Mit einer Gedenkstätte sollte an die Geschichte des Hauses 3 auf dem Bezirksamtsgelände in der Fröbelstraße 17 erinnert werden. Diesen Beschluss fassten die Bezirksverordneten. Im Keller des Hauses befand sich nach dem Zweiten Weltkrieg ein NKWD-Gefängnis, das später auch von der Stasi genutzt wurde. Das Bezirksamt solle deshalb für einen Gedenkort ein Konzept entwickeln. Dabei sollten auch Vertreter der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, die inzwischen Eigentümerin der...

  • Prenzlauer Berg
  • 10.09.18
  • 97× gelesen
Bildung
Schüler des Barnim-Gymnasiums und der Künstler Gunther Demnig haben in Erinnerung an Willi und Erna Kolitz zwei Stolpersteine in der Große-Leege-Straße verlegt.
3 Bilder

Neue Gedenktafeln im Pflaster
Barnim-Schüler halten Erinnerung an NS-Opfer wach

Schüler des Barnim-Gymnasiums haben gemeinsam mit dem Künstler Gunter Demnig sechs neue Stolpersteine in Alt-Hohenschönhausen verlegt. In der Große-Leege-Straße und in der Konrad-Wolf-Straße erinnern die Messingtafel an Opfer des Nationalsozialismus. Die Schüler des Barnim-Gymnasiums hatten die Recherche zu den Biografien der Menschen übernommen, an die jetzt die neuen Messing-Tafeln im Pflaster erinnern. Zur Seite stand ihnen bei der Forschung Dagmar Poetzsch vom Arbeitskreis Stolpersteine der...

  • Alt-Hohenschönhausen
  • 13.07.18
  • 194× gelesen
Kultur

Schaden an Skulptur beseitigt

Buckow. Nach dem Anschlag auf den Gedenkort für den ermordeten Burak Bektaş, ist der Schaden nun beseitigt. Wie berichtet, hatten Unbekannte die Skulptur an der Ecke Rudower Straße und Laubsängerweg mit einer ätzenden Flüssigkeit beschädigt. Inzwischen wurde eine neue Patina aufgetragen. Der Bezirk Neukölln hat die Kosten dafür übernommen. sus

  • Buckow
  • 25.05.18
  • 13× gelesen
Politik

Haus 3 als Gedenkort erhalten
Im Keller eines Bezirksamtsgebäudes befand sich ein Gefängnis

Mit einem Gedenk- und Informationsort sollte an die Geschichte des Hauses 3 auf dem Bezirksamtsgelände an der Fröbelstraße 17 erinnert werden. Das beantragt die SPD-Fraktion in der BVV. Das Bezirksamt solle dafür ein entsprechendes Konzept entwickeln. Dabei sollten auch Vertreter der Berliner Immobilienmanagement GmbH einbezogen werden, die Eigentümerin des Areals ist. Im Haus befand sich eine Haftanstalt des sowjetischen Gemeindienstes, die später vom Ministerium für Staatssicherheit genutzt...

  • Prenzlauer Berg
  • 18.05.18
  • 123× gelesen
Politik

KZ Columbiahaus als Gedenkort

Tempelhof. In seiner Sitzung am 3. Mai hat sich der Ausschuss für Bibliotheken, Bildung und Kultur mit dem KZ Columbiahaus auseinandergesetzt. Die Bezirksverordneten entschieden, dass sich das Bezirksamt auf Beschluss der BVV für die Schaffung eines „adäquaten Gedenkortes am authentischen Platz“ einsetzen solle. Die zuständigen Stellen des Landes Berlin sowie der engagierten Stiftung Topografie des Terrors sollten diesbezüglich angesprochen werden. Der Ausschuss fordert ein gestalterisches...

  • Tempelhof
  • 12.05.18
  • 284× gelesen
Kultur

Bezirksamt prüft Sanierung

Schöneberg. Das Bezirksamt wird bis Juni untersuchen, ob, wie und zu welchen Kosten die Stahlskulptur „Das Blaue Band“ und die Schrifttafeln am Hochbunker, beides in der Pallasstraße befindlich, saniert werden können. Ein entsprechender Antrag der Grünen-Fraktion zur Sicherung des Gedenkorts für ehemalige Zwangsarbeiter wurde in der BVV Tempelhof-Schöneberg angenommen. KEN

  • Schöneberg
  • 12.04.18
  • 22× gelesen
Politik
Der Sockel für die Skulptur ist bereits im vergangenen Jahr geschaffen worden.

Skulptur für Burak Bektas: Gedenkort für Ermordeten wird am 8. April eingeweiht

Am 5. April 2012 wurde Burak Bektas auf offener Straße erschossen. Den Täter hat die Polizei bis heute nicht gefunden. Nun soll eine zwei Meter hohe Skulptur an den Ermordeten erinnern. Eingeweiht sie am 8. April, kurz nach seinem sechsten Todestag. Der 22-jährige Burak hatte sich damals mit vier Freunden gegenüber dem Krankenhaus Neukölln getroffen, ganz in der Nähe seines Elternhauses. Plötzlich tauchte ein Unbekannter mittleren Alters auf und feuerte kommentarlos fünf Schüsse auf die Gruppe...

  • Buckow
  • 03.04.18
  • 192× gelesen
Kultur

Blaues Band muss saniert werden

Schöneberg. Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) ist einem Antrag der Grünen gefolgt und hat an das Bezirksamt den Auftrag zur Prüfung gegeben, ob, wie und zu welchen Kosten "Das Blaue Band" instandgesetzt werden kann. Die Stahlskulptur verbindet symbolisch die Sophie-Scholl-Schule mit dem Hochbunker in der Pallasstraße. Sie muss dringend saniert werden. Das Blaue Band erinnert an die Zwangsarbeiter, die von 1943 bis 1945 in der damaligen, zum „Ostarbeiterlager“ umfunktionierten...

  • Schöneberg
  • 30.03.18
  • 32× gelesen
Kultur

Sonderausstellung über Judenverfolgung: Gedenkort Papestraße zeigt Berliner Häftlingsbiografien

Vom 16. März an ist im ehemaligen SA-Gefängnis Papestraße die neue Sonderausstellung „…am wütendsten geprügelt“ zu sehen. Darin werden Schicksale Berliner Juden nachgezeichnet. Die Ausstellung entstand durch die Arbeit von Studierenden des Masterstudiengangs „Holocaust Communication and Tolerance“ des Touro College in Westend. Sie thematisierten unter anderem den Zusammenhang antisemitischer Gesetzgebungen und der zunehmenden physischen Gewalt durch die SA. Im Vordergrund stehen besonders die...

  • Tempelhof
  • 05.03.18
  • 49× gelesen
Politik

Gedenken an „Fabrik-Aktion“

Mitte. Am 27. Februar wird ab 16 Uhr der jüdischen Opfer der „Fabrik-Aktion“ von 1943 gedacht. Am Mahnmal Große Hamburger Straße wird es zuerst ein stilles Gedenken geben mit Vertretern der jüdischen Gemeinde zu Berlin. In einem Schweigemarsch geht es weiter in die Rosenstraße zur Skulptur „Block der Frauen“, gewidmet dem mutigen Widerstand gegen die Verschleppung jüdischer Zwangsarbeiter. Dort beginnt um 16.25 Uhr eine Gedenkfeier, musikalisch umrahmt vom Chor des Moses-Mendelssohn-Gymnasiums....

  • Mitte
  • 11.02.18
  • 222× gelesen
Bildung
In der Fontanepromenade 15 wird künftig über die Vergangenheit dieses Gebäudes informiert.

Dem Vergessen entzogen: Fontanepromenade 15 wird Erinnerungsort

Es ist auch in Friedrichshain-Kreuzberg oft davon die Rede, dass Geschichte sicht- und damit erlebbar gemacht werden muss. An der Fontanepromenade 15 passiert das jetzt. Zumindest in einem Raum des Gebäudes. Zu verdanken ist das einer Initiative, die sich seit 2016 vehement für den Erhalt dieses Erinnerungsstätte eingesetzt hat. Auch der Eigentümer signalisierte Zustimmung, sollten sich Interessengruppen, Vereine oder jüdische Gemeinden dafür interessieren, einen Teil der Immobilie als...

  • Kreuzberg
  • 16.01.18
  • 397× gelesen
Kultur
Lichtermeer, Weihnachtsflair, buntes Treiben: Rund eine Million Besucher werden zum Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz erwartet.
2 Bilder

Feiern und gedenken auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz

Die AG City lädt in Zusammenarbeit mit dem Schaustellerverband Berlin zum zum Flanieren und Genießen auf den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz ein. Das weihnachtliche Treiben inmitten der City wurde am Montag, 27. November, im Beisein des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller (SPD) eröffnet und endet am 7. Januar. Rund um den großen Weihnachtsbaum, der von einem privaten Baumspender aus Biesdorf gespendet wurde, werden Lebkuchen, gebrannte Mandeln, Baumkuchen, Stockbrot,...

  • Charlottenburg
  • 27.11.17
  • 323× gelesen
Kultur
Hier ist Millimeterarbeit gefragt: Mitarbeiter einer Fachfirma setzen eine der 24 Waldkiefern am neuen Gedenkort in Moabit.
2 Bilder

Hain am Güterbahnhof Moabit erinnert an die Deportation tausender Juden

Moabit. Fast drei Jahrzehnte nach der Wende nimmt ein Moabiter Gedenkort für den Holocaust endlich Gestalt an. Am 19. und 20. April wurden auf einem 250 Quadratmeter großen Areal zwischen Quitzow- und Ellen-Epstein-Straße 24 Kiefern gepflanzt. Ein Stück verwilderte Wiese, Hundekot, sinnlos hingepflanzte Linden, ein zugewachsenes Stück Gleis, ein gepflasterter Weg, eingekeilt zwischen zwei Großmärkten und einer Umfahrungsstraße: Das war vom größten Deportationsbahnhof Berlins, Teil der...

  • Moabit
  • 20.04.17
  • 323× gelesen
Bauen

Baustart für Gedenkort Güterbahnhof Moabit

Moabit. Die Arbeiten am künftigen Gedenkort Güterbahnhof Moabit haben begonnen. Ein Vierteljahrhundert lang dauerten die Bemühungen um einen Erinnerungsort an historischer Stelle zwischen Quitzow- und Ellen-Epstein-Straße. Von dort aus, vom ehemaligen Güterbahnhof Moabit, deportierten die Nazis die meisten Berliner Juden in die Ghettos und Vernichtungslager im Osten. Das war lange Zeit nicht bekannt. Der Ort war ein „Unort“, wie es Kulturstadträtin Sabine Weißler (Grüne) einmal genannt hat,...

  • Moabit
  • 08.03.17
  • 263× gelesen
Politik

Gedenken an Burak: Bronze-Figur soll an ihn erinnern / Aktionswochen geplant

Buckow. Ein Gedenkort für den getöteten Burak Bektas soll an der Ecke Rudower Straße und Laubsängerweg errichtet werden. Die Bezirksverordneten beschlossen mehrheitlich bei ihrer letzten Sitzung, die Fläche für diesen Zweck zur Verfügung zu stellen. Burak Bektas hatte sich am 5. April 2012 mit vier Freunden gegenüber vom Neuköllner Krankenhaus getroffen. Ein Unbekannter tauchte auf und gab mehrere Schüsse auf die Gruppe ab. Der 22-jährige Burak starb, zwei weitere Männer wurden verletzt. Die...

  • Buckow
  • 05.02.17
  • 184× gelesen
  • 2
Politik

Ein Gedenkort für Burak: Initiative will an Mordopfer erinnern

Neukölln. Vor viereinhalb Jahren wurde Burak Bektas auf offener Straße erschossen. Bis heute hat die Polizei den Täter nicht gefunden. Die Mutter des Ermordeten wünscht sich einen Gedenkort für ihren Sohn. Dafür sammelt eine Initiative nun Geld. Donnerstag, 5. April 2012, am frühen Abend: Der 22-jährige Burak trifft sich mit Freunden an der Rudower Straße, gegenüber vom Neuköllner Krankenhaus, nur wenige hundert Meter von seinem Elternhaus entfernt. Plötzlich taucht ein unbekannter Mann auf,...

  • Neukölln
  • 17.11.16
  • 105× gelesen
  • 1
  • 2
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.