Gedenkort

Beiträge zum Thema Gedenkort

Kultur
Die ehemaligen Zwangsarbeiter Maria Stroinska und Bogdan Bartnikowski kamen zur Einweihung des neuen Gedenkortes nach Blankenburg.
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Zeitzeugen weihten Gedenkort mit ein
An der Bahnhofstraße wird an das frühere Zwangsarbeiterlager erinnert

Am Hauptstandort der Albert Schweitzer Stiftung – Wohnen & Betreuen an der Bahnhofstraße 32 ist ein Gedenkort eingeweiht worden. An diesem wird daran erinnert, dass sich auf diesem Gelände in der NS-Zeit eine Wohnanlage für Zwangsarbeiter sowie danach ein sogenanntes „Ausländerkrankenhaus“ befand. Der Gedenkort befindet sich zwischen den Häusern Lambarene und Straßburg. Heute werden in der Stiftung pflegebedürftige Menschen und Menschen mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen betreut....

  • Weißensee
  • 10.06.22
  • 83× gelesen
Bildung
Das Mauerdenkmal „Entenschnabel“ steht auf dem Silvesterweg in Hermsdorf.
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Auf den Spuren der Vergangenheit
Wo Geschichte in Reinickendorf entdeckt und erlebt werden kann

In der Reinickendorfer Geschichte spiegelt sich vor allem jüngere Berliner Geschichte. Aber nicht nur. Historische Annäherung. Sie ist am besten über das Museum Reinickendorf, Alt-Hermsdorf 35, (www.museum-reinickendorf.de, täglich außer sonnabends von 9 bis 17 Uhr) möglich. Die Dauerausstellung zeigt die historische Entwicklung des Bezirks vom Mittelalter bis heute. Auch ein Kinderzimmer mit Spielzeug aus verschiedenen Epochen oder ein historisches Klassenzimmer sind Teil der Schau. Im...

  • Reinickendorf
  • 03.03.22
  • 121× gelesen
Kultur
Die ehemalige Trauerhalle auf dem Friedhof in einer Aufnahme von 1928.
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Dem Vergessen entrissen
Der Jüdische Friedhof an der Neuen Bergstraße soll zum Gedenkort werden

Westlich der Neuen Bergstraße gibt es ein ehemaliges Kasernengelände. Zwischen den Gebäuden befindet sich eine zu einem Hügel ansteigende Freifläche. Sie ist eingezäunt, überwuchert und am Fuß des Anstiegs liegt Müll. Zu erkennen ist aber auch noch ein kleines Stück erhaltende Mauer. Möglicherweise handle es sich dabei um den letzten Rest der ursprünglichen Friedhofsmauer, sagt Gudrun O'Daniel-Elmen. Die Beauftragte für Erinnerungskultur im Evangelischen Kirchenkreis Spandau ist eine der besten...

  • Spandau
  • 17.11.21
  • 157× gelesen
Soziales
Besonders an dem neugestalteten Begräbnis- und Erinnerungsort ist die grüne Glaswand. Bürger haben darauf handschriftlich die Namen der zuvor anonym begrabenen Opfer verewigt.
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Würdiges Gedenken an Nazi-Opfer
Begräbnis- und Erinnerungsort auf dem Friedhof Altglienicke wurde neugestaltet

Auf dem Friedhof Altglienicke an der Schönefelder Chaussee 100 gibt es nun einen würdigen Begräbnisplatz für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Insgesamt 1360 Menschen sind dort begraben, waren bisher jedoch nicht namentlich erwähnt. Vor Ort wurden Menschen beerdigt, die in den Konzentrationslagern Sachsenhausen, Buchenwald und Dachau, als Patienten in Tötungsanstalten in Hartheim, Sonnenstein, Bernburg, Grafeneck, Brandenburg und Hadamar sowie in der Haftanstalt Plötzensee...

  • Altglienicke
  • 29.09.21
  • 120× gelesen
Blaulicht

Gedenkskulptur beschmiert

Buckow. Erneut hat es einen Angriff auf den Gedenkort für Burak Bektas gegeben. Die Skulptur an der Ecke Rudower Straße und Möwenweg erinnert an den 22-Jährigen, der 2012 auf offener Straße erschossen wurde, wahrscheinlich aus rassistischen Gründen. Laut der „Initiative für die Aufklärung des Mordes an Burak Bektas“ haben Unbekannte Ende Juni ein Hakenkreuz und den Schriftzug „AfD“ auf den Sockel der zwei Meter hohen Bronze gesprüht. Die Polizei ermittelt wegen Verwendung von Kennzeichen...

  • Buckow
  • 15.07.21
  • 20× gelesen
Kultur

Die Geschichte eines Mädchens
Film zum Gedenkort Güterbahnhof Moabit online

Im Rahmen des kulturellen Bildungsverbunds „Urbane Künste“ realisierte der Verein Tanz Theater Dialoge in Kooperation mit der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule ein künstlerisches Projekt rund um den Gedenkort Güterbahnhof Moabit. Dies beinhaltete im Herbst 2020 das bildnerische Gestalten von Skulpturen mit dem Bildhauer Thomas Lucker, die Auseinandersetzung mit Originaldokumenten und deren szenische Darstellung sowie die Bepflanzung der Wiese mit Frühjahrsblühern am Gedenkort. Die nun...

  • Moabit
  • 15.06.21
  • 27× gelesen
Bildung

NS-Täterorte im Osten der Stadt

Tempelhof. „Ausgeblendet. Der Umgang mit NS-Täterorten in Ost-Berlin“ heißt die neue Ausstellung im Gedenkort SA-Gefängnis Papestraße, Werner-Voss-Damm 54. Sie ist bis Ende September zu sehen und erzählt von dem schwierigen Prozess der Sichtbarmachung dieser Orte vor und nach der deutschen Wiedervereinigung. Zugleich bietet sie einen Einblick in die Forschung über verschwundene und wiederentdeckte Plätze des frühen SA-Terrors und der NS-Schaltzentralen in Ost-Berlin. Die Ausstellung ist der...

  • Tempelhof
  • 03.06.21
  • 9× gelesen
Bauen
So soll der Gedenk-Campus am "Gleis 17" einmal aussehen.
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Wohnen, leben, lehren und erinnern
Moses-Mendelssohn-Stiftung plant Gedenk-Campus am „Gleis 17“

Die Moses-Mendelssohn-Stiftung baut am Bahnhof Grunewald einen Gedenk-Campus. In Nachbarschaft zum Mahnmal „Gleis 17“ sollen unter anderem Studentenappartements und ein Dokumentationszentrum entstehen. Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, der sich mit der jüdischen Geschichte auseinandersetzt und eine Mahnung an die Zukunft darstellt. Auf dem jüngsten Stadtentwicklungsausschuss stellte die Moses-Mendelssohn-Stiftung ihre Pläne für einen Campus vor. In gebührendem Abstand zum Mahnmal „Gleis 17“...

  • Grunewald
  • 05.04.21
  • 283× gelesen
Politik

Stellvertretend für alle Opfer

Wittenau. Am Gedenkort Eichborndamm 238 erinnert bis zum 31. Dezember eine LED-Tafel mit Laufschrift an die dort zwischen 1941 und 1945 getöteten Kinder. 30 Namen sind dort aneinandergereiht. Sie stehen stellvertretend für alle Opfer. An diesem Ort befand sich während der Nazizeit die „Wiesengrund“ genannte städtische Nervenklinik für Kinder. Dort wurden zahlreiche Heranwachsende eingewiesen, die nach der NS-Terminologie als „lebensunwert“ eingestuft wurden. Sie starben an den Folgen von...

  • Wittenau
  • 20.12.20
  • 43× gelesen
Bauen
Bestandsgebäude auf dem KaBoN-Gelände.

Bis zu 600 Wohnungen auf dem KaBoN-Gelände
"Ergebnisoffene Beteiligung"

Auf dem Areal der ehemaligen Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik (KaBoN) sind im Bereich der sogenannten „Sternhäuser“ Neubauten von 500 bis zu 600 Wohnungen geplant. Das bestätigte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung auf eine Anfrage der CDU-Abgeordneten Emine Demirbüken-Wegner. Bauherr ist die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Gesobau. Sie soll die entsprechenden Flächen vom Eigentümer, dem Klinikkonzern Vivantes, kaufen. Danach noch verbleibende Areale will das Land Berlin erwerben. Beide...

  • Wittenau
  • 23.09.20
  • 620× gelesen
Kultur
Der Rodeliusplatz mit der Kirche St. Antonius und St. Shenouda wird derzeit umfangreich umgestaltet. Und er soll ein Gedenkzeichen bekommen. Dafür lobt das Bezirksamt in Kürze einen Wettbewerb aus.
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Lebendiger Stadtplatz und Gedenkort in einem
Gestaltung des Roedeliusplatzes soll an seine Vergangenheit erinnern

Der Roedeliusplatz im Sanierungsgebiet Frankfurter Allee Nord gleicht momentan einer Baustelle, die Fläche rund um die Kirche St. Antonius und St. Shenouda wird neu gestaltet. Der Platz soll aber nicht nur hübscher, sondern auch zu einem Erinnerungs- und Gedenkort werden. Das Bezirksamt lobt dafür einen Kunstwettbewerb aus, an dem sich Kreative beteiligen können. Den Wandel des Roedeliusplatzes stimmt der Bezirk mit der Koptischen Gemeinde ab, die seit über 20 Jahren in der Kirche St. Antonius...

  • Lichtenberg
  • 29.05.20
  • 383× gelesen
Politik

Fahrzeugsperre bleibt erhalten

Prenzlauer Berg. An den ehemaligen Fluchttunnel und die Fahrzeugsperren im Mauerpark an der Schwedter Straße soll künftig mit einer Gedenktafel erinnert werden, sagt Bürgermeister Sören Benn (Die Linke). Im Zuge der Arbeiten der Berliner Wasserbetriebe (BWB) am Stauraumkanal konnten 2018 zwei Überreste im Mauerparks freigelegt werden. Es handelte sich um eine ehemalige Fahrzeugsperre an der Berliner Mauer sowie um Grundmauern eines Gebäudes, von dem aus ein Fluchttunnel in Richtung Ost-Berlin...

  • Prenzlauer Berg
  • 06.05.20
  • 103× gelesen
Bauen
Nur wenige Schritte hinter der Frankfurter Allee steht der Altbau "Haus 6", der vor dem Abriss steht.
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Bewahrenswert oder kann das weg?
Aufarbeitungsverein kritisiert Abriss des Gründerzeitbaus auf dem Stasi-Gelände

Noch steht der Gründerzeitbau in der Magdalenenstraße 13, doch seine Tage sind gezählt: Das sogenannte Haus 6 der ehemaligen Stasi-Zentrale soll abgerissen werden – zum Unverständnis des Vereins Bürgerkomitee 15. Januar. Der möchte, dass möglichst alle Bauten auf dem Gelände erhalten bleiben. „Zentrale Auswertungsabteilung“ nannte sich eine Dienststelle des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), in der die Flut an gesammelten Informationen gesichtet und gebündelt wurde. Aus diesen...

  • Lichtenberg
  • 14.11.19
  • 697× gelesen
  • 1
Bauen
Ein riesiger Kran setzte die Reste der Panzersperre wieder an die Stelle zurück, an der sie von den Bauleuten der Berliner Wasserbetriebe gefunden wurden.
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Panzersperre und Fluchttunnel
Im Mauerpark erinnert künftig ein Gedenkort an die Teilung der Stadt

Wenn die Berliner Wasserbetriebe (BWB) ihre Bauarbeiten am Stauraumkanal unter dem Mauerpark beendet haben, wird am Südeingang der Parkanlage eine kleine Mauergedenkstätte entstehen. Damit das möglich wird, ließen die BWB jetzt die Reste einer früheren Panzersperre sowie einen tonnenschweren Granitblock mit einem riesigen Kran an ihre ursprünglichen Standorte zurückversetzen. Ende 2017 begannen die BWB an der südlichen Schwedter Straße mit den Bauarbeiten für den 654 Meter langen Stauraumkanal....

  • Prenzlauer Berg
  • 28.09.19
  • 503× gelesen
Kultur
Ende 2017 wurden bei Bauarbeiten im Mauerpark die Reste des Fluchttunnels entdeckt, zu erkennen an der dunklen Färbung.
2 Bilder

Blick in den Fluchttunnel
Stiftung Berliner Mauer befürwortet Einrichtung eines Gedenkorts im Mauerpark

Der Anfang vergangenen Jahres entdeckte Fluchttunnel am Mauerpark kann zur Gedenkstätte werden. Einen entsprechenden Beschluss der BVV habe die Stiftung Berliner Mauer inzwischen ausdrücklich begrüßt, informiert Bürgermeister Sören Benn (Die Linke). Ende 2017 begannen die Berliner Wasserbetriebe an der Schwedter Straße mit den Arbeiten für ihren Stauraumkanal, den sie unter dem Mauerpark bauen. Dabei gruben sie zunächst eine Panzersperre aus. Der Archäologe und Mauerforscher Torsten Dressler,...

  • Prenzlauer Berg
  • 15.04.19
  • 418× gelesen
Politik

Gedenkstätte am Haus 3 einrichten

Prenzlauer Berg. Mit einer Gedenkstätte sollte an die Geschichte des Hauses 3 auf dem Bezirksamtsgelände in der Fröbelstraße 17 erinnert werden. Diesen Beschluss fassten die Bezirksverordneten. Im Keller des Hauses befand sich nach dem Zweiten Weltkrieg ein NKWD-Gefängnis, das später auch von der Stasi genutzt wurde. Das Bezirksamt solle deshalb für einen Gedenkort ein Konzept entwickeln. Dabei sollten auch Vertreter der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, die inzwischen Eigentümerin der...

  • Prenzlauer Berg
  • 10.09.18
  • 110× gelesen
Bildung
Schüler des Barnim-Gymnasiums und der Künstler Gunther Demnig haben in Erinnerung an Willi und Erna Kolitz zwei Stolpersteine in der Große-Leege-Straße verlegt.
3 Bilder

Neue Gedenktafeln im Pflaster
Barnim-Schüler halten Erinnerung an NS-Opfer wach

Schüler des Barnim-Gymnasiums haben gemeinsam mit dem Künstler Gunter Demnig sechs neue Stolpersteine in Alt-Hohenschönhausen verlegt. In der Große-Leege-Straße und in der Konrad-Wolf-Straße erinnern die Messingtafel an Opfer des Nationalsozialismus. Die Schüler des Barnim-Gymnasiums hatten die Recherche zu den Biografien der Menschen übernommen, an die jetzt die neuen Messing-Tafeln im Pflaster erinnern. Zur Seite stand ihnen bei der Forschung Dagmar Poetzsch vom Arbeitskreis Stolpersteine der...

  • Alt-Hohenschönhausen
  • 13.07.18
  • 207× gelesen
Kultur

Schaden an Skulptur beseitigt

Buckow. Nach dem Anschlag auf den Gedenkort für den ermordeten Burak Bektaş, ist der Schaden nun beseitigt. Wie berichtet, hatten Unbekannte die Skulptur an der Ecke Rudower Straße und Laubsängerweg mit einer ätzenden Flüssigkeit beschädigt. Inzwischen wurde eine neue Patina aufgetragen. Der Bezirk Neukölln hat die Kosten dafür übernommen. sus

  • Buckow
  • 25.05.18
  • 14× gelesen
Politik

Haus 3 als Gedenkort erhalten
Im Keller eines Bezirksamtsgebäudes befand sich ein Gefängnis

Mit einem Gedenk- und Informationsort sollte an die Geschichte des Hauses 3 auf dem Bezirksamtsgelände an der Fröbelstraße 17 erinnert werden. Das beantragt die SPD-Fraktion in der BVV. Das Bezirksamt solle dafür ein entsprechendes Konzept entwickeln. Dabei sollten auch Vertreter der Berliner Immobilienmanagement GmbH einbezogen werden, die Eigentümerin des Areals ist. Im Haus befand sich eine Haftanstalt des sowjetischen Gemeindienstes, die später vom Ministerium für Staatssicherheit genutzt...

  • Prenzlauer Berg
  • 18.05.18
  • 152× gelesen
Politik

KZ Columbiahaus als Gedenkort

Tempelhof. In seiner Sitzung am 3. Mai hat sich der Ausschuss für Bibliotheken, Bildung und Kultur mit dem KZ Columbiahaus auseinandergesetzt. Die Bezirksverordneten entschieden, dass sich das Bezirksamt auf Beschluss der BVV für die Schaffung eines „adäquaten Gedenkortes am authentischen Platz“ einsetzen solle. Die zuständigen Stellen des Landes Berlin sowie der engagierten Stiftung Topografie des Terrors sollten diesbezüglich angesprochen werden. Der Ausschuss fordert ein gestalterisches...

  • Tempelhof
  • 12.05.18
  • 285× gelesen
Kultur

Bezirksamt prüft Sanierung

Schöneberg. Das Bezirksamt wird bis Juni untersuchen, ob, wie und zu welchen Kosten die Stahlskulptur „Das Blaue Band“ und die Schrifttafeln am Hochbunker, beides in der Pallasstraße befindlich, saniert werden können. Ein entsprechender Antrag der Grünen-Fraktion zur Sicherung des Gedenkorts für ehemalige Zwangsarbeiter wurde in der BVV Tempelhof-Schöneberg angenommen. KEN

  • Schöneberg
  • 12.04.18
  • 22× gelesen
Politik
Der Sockel für die Skulptur ist bereits im vergangenen Jahr geschaffen worden.

Skulptur für Burak Bektas: Gedenkort für Ermordeten wird am 8. April eingeweiht

Am 5. April 2012 wurde Burak Bektas auf offener Straße erschossen. Den Täter hat die Polizei bis heute nicht gefunden. Nun soll eine zwei Meter hohe Skulptur an den Ermordeten erinnern. Eingeweiht sie am 8. April, kurz nach seinem sechsten Todestag. Der 22-jährige Burak hatte sich damals mit vier Freunden gegenüber dem Krankenhaus Neukölln getroffen, ganz in der Nähe seines Elternhauses. Plötzlich tauchte ein Unbekannter mittleren Alters auf und feuerte kommentarlos fünf Schüsse auf die Gruppe...

  • Buckow
  • 03.04.18
  • 195× gelesen
Kultur

Blaues Band muss saniert werden

Schöneberg. Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) ist einem Antrag der Grünen gefolgt und hat an das Bezirksamt den Auftrag zur Prüfung gegeben, ob, wie und zu welchen Kosten "Das Blaue Band" instandgesetzt werden kann. Die Stahlskulptur verbindet symbolisch die Sophie-Scholl-Schule mit dem Hochbunker in der Pallasstraße. Sie muss dringend saniert werden. Das Blaue Band erinnert an die Zwangsarbeiter, die von 1943 bis 1945 in der damaligen, zum „Ostarbeiterlager“ umfunktionierten...

  • Schöneberg
  • 30.03.18
  • 38× gelesen
Kultur

Sonderausstellung über Judenverfolgung: Gedenkort Papestraße zeigt Berliner Häftlingsbiografien

Vom 16. März an ist im ehemaligen SA-Gefängnis Papestraße die neue Sonderausstellung „…am wütendsten geprügelt“ zu sehen. Darin werden Schicksale Berliner Juden nachgezeichnet. Die Ausstellung entstand durch die Arbeit von Studierenden des Masterstudiengangs „Holocaust Communication and Tolerance“ des Touro College in Westend. Sie thematisierten unter anderem den Zusammenhang antisemitischer Gesetzgebungen und der zunehmenden physischen Gewalt durch die SA. Im Vordergrund stehen besonders die...

  • Tempelhof
  • 05.03.18
  • 53× gelesen
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