Gedenktafel

Beiträge zum Thema Gedenktafel

Soziales

Gedenken an zwei Polizisten

Neukölln. Im Rathaus erinnert seit Kurzem eine Tafel an die Polizisten Roland Krüger (1963-2003) und Uwe Lieschied (1966-2006). Beide waren während ihres Dienstes in Neukölln von Kriminellen erschossen worden. Um ihrer zu gedenken, hatte die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) die Anbringung der Gedenktafel beschlossen. Sie hängt nun im zweiten Stock neben dem BVV-Saal und den Namen der Träger der Neuköllner Ehrennadel. Bereits im vergangenen Jahr waren zwei Straßen am Rande der...

  • Neukölln
  • 22.09.21
  • 24× gelesen
Leute
Kurt Löwensteins Tod hat sich kürzlich zum 80. Mal gejährt.
4 Bilder

Für eine neue Schule
Kurt Löwenstein reformierte das Neuköllner Bildungswesen

Kürzlich wurde in der Röntgen-Oberschule, Wildenbruchstraße 53, eine Dauerausstellung über Kurt Löwenstein eröffnet. Aber nicht nur diese Schau erinnert an den Mann, der das Bildungswesen reformierte. Spuren finden sich einige im Bezirk: An seinem ehemaligen Wohnhaus an der Geygerstraße 3 gibt es eine Gedenktafel und nach ihm wurde eine Ringstraße in der Gropiusstadt benannt. Außerdem hat die Volkshochschule ihre Filiale an der Karlsgartenstraße „Kurt-Löwenstein-Haus“ genannt – den Namen hat...

  • Neukölln
  • 26.05.19
  • 505× gelesen
  • 1
Kultur
Leerstelle: Links vom Eingang des Hauses Richardplatz 1 hing jahrelang ein Schild, das an die Historie Rixdorfs erinnerte.

Wo ist die Gedenktafel?
Touristeninformation bittet um Hinweise

Am Haus Richardplatz 1 hing einmal eine Gedenktafel, die an das ehemalige Rixdorfer Schulzengericht erinnerte. Doch seit einiger Zeit ist sie verschwunden. Tanja Dickert, Leiterin der Neuköllner Touristeninformation, hat sich auf die Suche gemacht. Sie selbst habe die Tafel nie gesehen, obwohl sie von 2010 bis 2015 in der Nachbarschaft einen Laden hatte, erzählt sie. Deshalb gehe sie davon aus, dass das Schild schon etliche Jahre nicht mehr am Platz sei. Unter den Anwohnern kursiere das...

  • Neukölln
  • 22.09.18
  • 185× gelesen
  • 1
Kultur

Ein Gedenkort für Johann Liberda: Wiederbeisetzung auf dem Böhmischen Gottesacker

Neukölln. Auf den Tag genau 275 Jahre nach seinem Tod, am 9. August, fand die Wiederbeisetzung des Theologen Johann Liberda statt. Sein Grab ist auf dem Böhmischen Gottesacker, Karl-Marx-Platz 10, zu finden. Johann Liberda (1700–1742) war Seelsorger und konnte am 31. August 1732 während einer Audienz bei König Friedrich Wilhelm I. die Aufnahme von böhmischen Glaubensflüchtlingen in Berlin bewirken. Ab 1737 siedelten sich die ersten Protestanten auch in Rixdorf an. Liberda wurde zum Prediger an...

  • Neukölln
  • 10.08.17
  • 192× gelesen
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