Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete

Beiträge zum Thema Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete

Soziales

Flüchtlingsunterkunft für 258 Menschen

Hakenfelde. Ab Mitte November beziehen die ersten Bewohner die neu gebaute Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in der Rauchstraße. Insgesamt gibt es dort 258 Plätze in 54 Wohneinheiten. Betreiber ist die DRK Schöneberg-Wilmersdorf hilft gGmbH. Am 6. November wurde die Einrichtung für einige Stunden zur Notunterkunft für Anwohner in Haselhorst. Sie mussten wegen eines Bombenfunds an der Rhenaniastraße ihre Wohnungen verlassen. Die Bombe wurde gegen 13 Uhr entschärft. tf

  • Hakenfelde
  • 17.11.21
  • 19× gelesen
Soziales

Unterkunft kann besichtigt werden

Hakenfelde. Kurz vor Eröffnung der neuen Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in der Rauchstraße 22 werden Nachbarn und alle Interessierte am Montag, 1. November, zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. Zwischen 15 und 18 Uhr gibt es die Möglichkeit, die Einrichtung bei kurzen und geführten Rundgängen kennenzulernen. Vor Ort beantworten Fragen unter anderem Sozialstadtrat Gerhard Hanke (CDU), Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stabsstelle Integration des Bezirksamtes, des Landesamtes für...

  • Hakenfelde
  • 26.10.21
  • 35× gelesen
Soziales

Wie geht's weiter am Schuckertdamm?

Siemensstadt. Am Dienstag, 24. August 2021, gibt es eine Informationsveranstaltung zum aktuellen Stand und der weiteren Zukunft auf dem Gelände am Schuckertdamm/Ecke Rohrdamm. Derzeit befindet sich dort als Zwischennutzung eine Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete. Sie sollte eigentlich in diesen Wochen frei gezogen werden. Auf dem Grundstück ist ein Erweiterungsbau für die Schule an der Jungfernheide sowie der Neubau einer Sporthalle geplant. Der Beginn der Arbeiten sei aber erst in gut...

  • Siemensstadt
  • 18.08.21
  • 52× gelesen
Soziales
Fariba, Arezo, Hassan und Sayed Mohammad lassen die Nähmaschinen rattern und nähen fleißig Gesichtsmasken aus buntem Baumwollstoff.
2 Bilder

„Weil Nachbarn zusammenhalten müssen"
Vier Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft nähen Stoffmasken – auch, um etwas zurückzugeben

Die Corona-Pandemie trifft Bewohner von Gemeinschaftsunterkünften für Geflüchtete besonders hart. Sie leben auf engstem Raum, können sich also kaum aus dem Weg gehen. Sanitäreinrichtungen und Küchen müssen gemeinsam genutzt werden. Das erhöht das Infektionsrisiko enorm. Am Anfang der Pandemie waren auch die dringend benötigten Schutzmasken Mangelware. In dieser Situation haben sich vier Menschen aus Afghanistan zusammengetan, um Masken zu nähen. Zwei Frauen und zwei Männer wollten nicht untätig...

  • Charlottenburg-Wilmersdorf
  • 15.12.20
  • 85× gelesen
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