GSE Gesellschaft für Stadtentwicklung

Beiträge zum Thema GSE Gesellschaft für Stadtentwicklung

Kultur
Im Atelierhaus an der Prenzlauer Promenade können Künstler Räume für eine Zwischennutzung mieten.
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Atelierräume zur Zwischennutzung
Gesellschaft für Stadtentwicklung vergibt Räume an Künstler

Das Atelierhaus in der Prenzlauer Promenade 149-152 wird sukzessive von der gemeinnützigen Gesellschaft für Stadtentwicklung (GSE) saniert. Weil die Bauarbeiten im nächsten Abschnitt erst am 30. September 2020 beginnen, kamen die Senatskulturverwaltung und die GSE überein, Räume zur Zwischennutzung zu vermieten. In Berlin gibt es immer weniger preiswerte Ateliers für Künstler. Und immer wieder werden Künstlern die Atelierräume gekündigt, wie gerade erst wieder passiert bei den...

  • Pankow
  • 11.12.19
  • 197× gelesen
Bauen
Der "soziale Standort" an der Rathenower Straße mit dem Nachbarschaftstreff in dem "Haus der Weisheit" bleibt erhalten und wird ergänzt. Auch ein Quartiersplatz ist geplant.
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Start für „sozialen Standort“
Bezirksamt stellt Bebauungsplan für Rathenower Straße 16 auf

2011 war es ein Hammerschlag für Moabit-Ost. In einem Quartier, in dem es ohnehin schon zu wenige Jugend- und andere Sozialeinrichtungen gibt, sollte der „soziale Standort“ an der Rathenower Straße aufgegeben werden. Acht Jahre später hat sich das Blatt gewendet. Der Bezirk wird den Gebäudekomplex aus den 1970er-Jahren erhalten und ausbauen. Der Fritz-Schloß-Park soll von Westen her besser zugänglich werden. Das Bezirksamt hat für die Rathenower Straße 16 mit einer Fläche von 8400...

  • Moabit
  • 13.10.19
  • 607× gelesen
Bauen
Das Jugendstilhaus an Odenwald- und Stubenrauchstraße bröselt vor sich hin.

Blick nach Steglitz-Zehlendorf
Nachbarschaftsinitiative drängt Stadträtin zur Prüfung einer Treuhänderschaft für Leerstandshaus

Im September haben sich Vertreter der Nachbarschaftsinitiative Friedenau mit Ordnungsdezernentin Christiane Heiß und Baustadtrat Jörn Oltmann ((beide Grüne) zu einem Gespräch über das leerstehende Haus an der Ecke Odenwald- und Stubenrauchstraße getroffen. Thema waren die rechtlichen Möglichkeiten, für das sich selbst überlassene Wohnhaus einen Treuhänder im Rahmen des Zweckentfremdungsverbotsgesetzes einzusetzen. Die Wohnungen in dem Jugendstilgebäude sollen wieder bewohnbar gemacht und...

  • Friedenau
  • 01.10.19
  • 383× gelesen
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Politik
Die Sanierung des Freizeitforums Marzahn geht nur schrittweise voran. Die Wiedereröffnung der Schwimmhalle musste mehrfach verschoben werden.

Kritik an FFM-Betreiber
Linksfraktion will die Verantwortung für das Freizeitforum Marzahn dem Bezirksamt zurückgeben

Die Linke denkt laut über einen Betreiberwechsel für das Freizeitforum Marzahn (FFM) nach. Das Haus könnte wieder vom Bezirk betrieben werden. Dabei geht es um die Grundsatzfrage, was ein Bezirk alles können und leisten sollte. Hintergrund ist die noch immer nicht wiedereröffnete Schwimmhalle. Sie wird seit mehr als eineinhalb Jahren saniert. Der Wiedereröffnungstermin musste mehrmals verschoben werden. Momentan findet ein Probebetrieb statt. In einer Antwort auf eine Große Anfrage der...

  • Marzahn
  • 23.09.19
  • 329× gelesen
Kultur

Mietvertrag unter Dach und Fach
Proberäume im Rockhaus für 20 Jahre gesichert

Dank einer Laufzeit von 20 Jahren können rund 1000 Musikerinnen und Musiker nun langfristig planen: Am 1. Juli haben die Gesellschaft für StadtEntwicklung (GSE) als Treuhänderin des Landes Berlin und die Eigentümer des Rockhauses, die Buchberger Straße 6 GmbH, einen Mietvertrag für das Probengebäude geschlossen. Mit den Unterschriften steht nun fest, dass im Lichtenberger Rockhaus weiter Musik gemacht werden kann. Berlins Kultursenator Klaus Lederer (Die Linke) hatte sich in den vergangenen...

  • Lichtenberg
  • 05.07.19
  • 190× gelesen
Bauen
Auf dem RAW-Gelände soll sich in Zukunft einiges ändern, die Soziokultur aber bestehen bleiben.

Von Spatzen, Tauben und verdaulichem Essen
BVV billigt Bebauungsplan für RAW-Gelände

Vor der Abstimmung waren Sprichwörter gefragt. Vor allem jenes vom Spatz in der Hand, der allemal besser sei, als die Taube auf dem Dach. Demgegenüber stand die Ansicht, dass sich der Bezirk bei diesem Kompromiss über den Tisch ziehen ließe. Letzteres erwies sich aber als klare Minderheitenmeinung. Mit 39 gegen acht Stimmen beschoss die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) am 5. Juni das Aufstellen eines Bebauungsplans für das RAW-Areal. Gleichzeitig lehnte sie den von der Initiative RAW...

  • Friedrichshain
  • 06.06.19
  • 6.515× gelesen
Bauen
Die Zukunft des RAW-Geländes ist seit Jahren ein Thema.

Ein Kompromiss, der nicht alle zufrieden stellt
Ausgleich zwischen Gebäude- und Nutzerbestand auf dem RAW-Gelände angestrebt

Wenn beide Seiten nach harten Verhandlungen sagen, sie hätten sowohl Zugeständnisse machen müssen, als auch einiges durchsetzen können, ist das Ergebnis eigentlich ganz tragfähig. So passiert anscheinend auch beim Ringen um die Zukunft des RAW-Areals. Zumindest, was die direkt Beteiligten betrifft. Aber ganz so einfach ist die Gemengelage bei diesem Thema nicht. Der Reihe nach. Das Gelände gehört zwei privaten Eigentümern. Der größere Bereich im Westteil gehört der Göttinger Kurth-Gruppe. Zu...

  • Friedrichshain
  • 23.05.19
  • 369× gelesen
Politik
Der Südflügel des Bethanien.

"Das ist unser Haus": Das Bethanien als Symbol der Selbstbestimmtheit

Kreuzberg. Mit dem Ende des Krankenhauses beginnt die Phase, in der das Bethanien zum Politikum wird. Es kursieren Pläne im Sinne der damaligen Bauideologie, das Gelände mit Hochhäusern vollzupflastern. Dagegen regte sich Widerstand, dem 1971 die Besetzung des dann als Rauch-Haus bekannten Nebengebäudes Ausdruck verlieh. Benannt nach dem von der Polizei erschossenen Georg von Rauch (1947-1971), einem Mitglied der linksextremistischen Szene, wird das Haus zum Symbol selbstverwalteter Sozial-...

  • Kreuzberg
  • 29.10.17
  • 1.123× gelesen
Kultur

Der Ex-Airport swingt

Tempelhof. Gute Nachricht für Berliner Pop- und Jazzmusiker. Auf dem ehemaligen Flughafengelände sind demnächst insgesamt neun mit öffentlichen Mitteln ausgebaute Musikübungsräume im Angebot. Schnelligkeit ist angesagt, denn die Bewerbungsfrist endet am 15. Februar. Die jeweils knapp 30 Quadratmeter großen Übungsräume werden von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa vermittelt. Sie liegen ebenerdig, sind jederzeit zugänglich und rund um die Uhr nutzbar. Das Objekt wird von der GSE...

  • Tempelhof
  • 12.01.17
  • 95× gelesen
Politik
Ein neuer Interessent möchte das Gebäude des früheren Kulturhauses wiederbeleben.

Bezirk ist vom Konzept des Kommunalen Bildungswerks für das Kulturhaus überzeugt

Weißensee. Es sieht immer schlimmer aus: das einstige Kulturhaus „Peter Edel“ in der Berliner Allee 125. Doch nun gibt es neue Hoffnung für die landeseigene Immobilie. „Aus dem ehemaligen Kulturhaus wird ein offenes Kultur-, Bürger- und Bildungszentrum“, teilt Pankows Stadträtin für Facility Management, Christine Keil (Die Linke), mit. Das Bezirksamt Pankow nimmt Vertragsverhandlungen über einen Erbbaurechtsvertrag mit dem gemeinnützigen Träger „Kommunales Bildungswerk“ auf. Ausschlaggebend...

  • Stadtrandsiedlung Malchow
  • 04.02.16
  • 335× gelesen
Kultur
Das frühere Bürohaus in der Seestraße 49 soll zum Atelierhaus mit Wohngemeinschaften für minderjährige Flüchtlinge umgebaut werden.
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Flüchtlings-WGs und Ateliers

Wedding. Das seit über fünf Jahren leerstehende frühere Bürohaus des Bezirksamts in der Seestraße 49 wird zu einem Atelierhaus umgebaut. Auch minderjährige Flüchtlinge sollen hier wohnen. In dem Gebäude schräg gegenüber vom Kino Alhambra, in dem früher das Schul- und Sportamt seine Büros hatte, können seit Mitte November Obdachlose übernachten. Das Haus wurde für die Kältehilfe soweit renoviert, dass hier 59 Menschen schlafen können, wie Sozialstadtrat Stephan von Dassel (Bündnis 90/Grüne)...

  • Wedding
  • 23.01.16
  • 1.055× gelesen
Bauen
Das frühere Bürohaus in der Seestraße 49 wird Atelierhaus.

Gebäude in der Seestraße 49 wird Künstlerhaus

Wedding. Das seit Jahren leerstehende frühere Bürohaus des Bezirksamtes soll noch in diesem Jahr zu einem Atelierhaus umgebaut werden.Anwohner ärgern sich über den verdreckten Zustand vor dem Haus. "Der kleine Vorgarten ist völlig vermüllt", sagt Günter Röpke, der direkt daneben wohnt. Jetzt soll das ehemalige Verwaltungsgebäude in der Seestraße 49 schräg gegenüber vom Kino Alhambra, in dem früher das bezirkliche Schul- und Sportamt seine Büros hatte, renoviert und wieder genutzt werden....

  • Wedding
  • 02.02.15
  • 837× gelesen
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