Heimat

Beiträge zum Thema Heimat

Kultur
Zeig uns deinen Kiez bei Instagram – und gewinne!
4 Bilder

Mit dem schönsten Berlinfoto zum Amazon-Gutschein
Instagram für #kiezentdecker

Wir sammeln Berliner Kieze, so, wie sie wirklich sind – und zwar bei Instagram. Was wir dort bauen: ein Wimmelbild aus dem Leben, voll Schnauze, Liebe und vielleicht ein bisschen Glitzer. Schon über 400 Posts tragen den #kiezentdecker. Auch diese Woche  küren wir unsere Favoriten. Wann schickst du deinen Beitrag ins Rennen? Über 3,7 Millionen Berliner gehen mit ihrem ganz eigenen Blick durch die Stadt. Und du so? Was findest du lustig, schrullig, liebenswert an deiner Gegend? Wir wollen den...

  • Mitte
  • 17.09.19
  • 817× gelesen
  •  5
Kultur
Wie empfinden Jugendliche aus Neukölln ihr Umfeld? Die Ausstellung „Transformation IX“ zeigt individuelle Perspektiven auf dem Campus Rütli.

48 Stunden Neukölln
In Erfahrungswelten eintauchen – Neuköllner Jugendliche erarbeiteten mit Designern Installation

Njomza entschied sich im Design-Workshop für einen Wischlappen, ein Graffiti-Bild und Feuerzeuge, denn für sie ist Neukölln bunt und dreckig zugleich. "Das Feuerzeug steht für mich für das Feuer in Neukölln, denn es ist für mich der Mittelpunkt Berlins", sagt sie. Gemeinsam mit 14 anderen Jugendlichen aus dem Kiez hat Njomza die neue Ausstellung "Transformation IX" gestaltet. Mit der Temporären Galerie organisiert die Pädagogische Werkstatt seit 2013 Begegnungen zwischen Kindern und...

  • Neukölln
  • 01.06.19
  • 79× gelesen
Kultur

Fotowettbewerb - jetzt mitmachen
Was ist Heimat?

Neukölln. „Zuhause in Neukölln“ ist das Thema des Fotowettbewerbs der Neuköllner Bürgerstiftung. Bis zum 14. Juni 2019 ist jedermann aufgerufen, seine Vorstellung von Heimat festzuhalten. Das können die eigenen vier Wände, aber auch der Garten, die Kneipe oder die Straße sein. Zu gewinnen gibt es drei Geldpreise in Höhe von 300, 200 und 100 Euro sowie drei Sachpreise. Eingereicht werden können bis zu drei Motive als Foto 20x30 Zentimeter (Querformat), als Negativ oder als digitale Datei (jpg...

  • Neukölln
  • 20.05.19
  • 81× gelesen
Kultur

Die zweite Heimat

Schöneberg. Für sein Projekt „Die zweite Heimat“ reiste Peter Bialobrzeski von 2011 bis 2016 mit seiner Kamera durch Deutschland. Ihn interessierte die Frage, wie das Land aussieht, in dem er seit 50 Jahren lebt, wenn er es im Bild festhält; und wie die Gegenwart aussieht, wenn sie als Vergangenheit betrachtet wird. Das Ergebnis ist bis 31. März in der Galerie im Haus am Kleistpark, Grunewaldstraße 6-7, zu betrachten, dienstags bis sonntags 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Bialobrzeski,...

  • Schöneberg
  • 09.01.19
  • 70× gelesen
Kultur
Bilder von Alltäglichem oder Besonderem sind gefragt - wie die Liebesschlösser an der Buckower Dorfkirche.

Zuhause im Bezirk
Bürgerstiftung Neukölln ruft Kiezanwohner zum Fotowettbewerb auf

Die Bürgerstiftung ruft zu ihrem 13. Fotowettbewerb auf. Das Thema lautet „Zuhause in Neukölln“. Einsendeschluss ist am 14. Juni 2019. Jeder Teilnehmer kann bis zu drei Bilder einreichen – entweder als Querformat-Foto in der Größe 20 mal 30 Zentimeter oder als Datei (jpg oder tif) mit einer Auflösung von 300 dpi. Anzugeben sind Name und Adresse sowie Titel und Ortsangabe des selbstgemachten Fotos. Drei Geld- und drei Sachpreise warten auf die besten Fotografen. Die Auswahl trifft eine...

  • Neukölln
  • 29.12.18
  • 99× gelesen
Kultur

Verliebt in Karlshorst

Karlshorst. Der Verfasser des Erfolgsbuchs „Verliebt in Karlshorst“ über den Ortsteil lädt am Freitag, 30. November, um 17 Uhr in den Floratreff der Kleingartenanlage Florafreund am Hasensprung 29 ein. Dort zeigt Günter Toepfer eine Auswahl aus einer 1800 Bilder umfassenden Sammlung, inklusive einer Vorher-Nachher-Schau. Einige Exemplare seines aktuell vergriffenen Buches hat der Autor ebenfalls dabei. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. bm

  • Karlshorst
  • 20.11.18
  • 47× gelesen
Leute
Historische Fotografien und Dokumente vornehmlich aus dem Familienarchiv beschreiben die Lebensreise der Familie Valentin.
3 Bilder

Eine Familiengeschichte im Haus am Kleistpark, die bis heute aktuell ist

In dieser Geschichte spielt das Reisen eine bedeutende Rolle. Doch meist nicht in seiner touristischen Variante. Es gleicht mehr dem ursprünglichen, althochdeutschen „reisa“: Aufbruch, Zug und Fahrt, verbunden mit großen Anstrengungen, mit Gefahren und Krieg. Das (vorläufige) Ziel der Reise, von der hier die Rede sein wird, ist Schönebergs kommunale Galerie im Haus am Kleistpark; ihr Ausgangspunkt liegt zweieinhalb Kilometer Luftlinie entfernt, in der Bellevuestraße. Dazwischen liegen 177...

  • Schöneberg
  • 14.05.18
  • 152× gelesen
Kultur

In zwei Heimaten Zuhause

Kreuzberg. Mit ihrem Programm "Selam Opera! In zwei Heimaten Zuhause" gastiert die Komische Oper Berlin am Montag, 12. März, bei Bona-Peiser, Sozio-Kulturelle Projekträume in der Oranienstraße 72. Ab 11 Uhr präsentiert die Komische Oper in "Kleinbusbesetzung" Arien und Duette aus 500 Jahren Operngeschichte, die davon erzählen, was es heißt, das Glück in der Ferne zu suchen, dafür das Vertraute zu verlassen und schließlich ein zu Hause in der Welt nicht nur an einem, sondern an mehreren Orten zu...

  • Kreuzberg
  • 07.03.18
  • 121× gelesen
Bildung
Mit diesem Bild wird für den Sommerworkshop in der Bibliothek geworben.

Heimat, Flucht und Grenzen: Bibliothek lädt Kinder in den Sommerferien zum Workshop ein

Prenzlauer Berg. In der ersten Woche der Sommerferien veranstaltet die Bibliothek am Wasserturm für Kinder ab neun Jahre einen besonderen Workshop. Unter Anleitung der Künstlerin Valentina Sartori und der Erzieherin Jessica Grahn hören und lesen die Kinder zunächst Ausschnitte aus dem Buch „Im Meer schwimmen Krokodile“. Danach malen sie Portraits. Weiterhin können sie afghanisches Essen probieren sowie Spiele aus Afghanistan kennenlernen. Das Buch „Im Meer schwimmen Krokodile“ wurde von...

  • Prenzlauer Berg
  • 05.07.17
  • 72× gelesen
Leute
Lucas Vogelsang (l.) und Raed Saleh bei der Buchvorstellung im Kulturhaus Spandau.

Unterwegs in der Spandauer Heimat: Lucas Vogelsang suchte Migrationsgeschichten

Spandau. „Heimaterde“ hat der gebürtige Spandauer Lucas Vogelsang sein Buch über Menschen mit unterschiedlichem Migrationshintergrund genannt. Einer seiner Protagonisten: der Spandauer SPD-Vorsitzende Raed Saleh. Der Journalist Lucas Vogelsang beginnt seine „Weltreise durch Deutschland“ im ehemaligen Bezirk Wedding. Dort hat er eine Wohnung genommen mit Nachbarn, die meist nicht in Deutschland geboren sind. Er macht sich auf die Suche nach dem, was er und seine neuen Nachbarn als Heimat...

  • Falkenhagener Feld
  • 29.06.17
  • 191× gelesen
Kultur
Jeder darf ran: Sabine Witt bringt eine buddhistische Klangschale in Schwingung. Und hofft auf Nachahmer.
8 Bilder

Von Abendmahl bis Zuckerfest: Ausstellung zeigt Reichtum an Religionen

Charlottenburg-Wilmersdorf. Heiligtümer, wohin man schaut: Die neue Ausstellung „Zeig mir, was Du glaubst“ in der Villa Oppenheim hilft dabei, den Bezirk als Heimat von 73 Glaubensgemeinschaften zu begreifen. Die City West – eine Hochburg der Frommen. Nein, an diesem Tisch ist nichts Übersinnliches. Kein Heiliger Geist wohnt ihm inne. Er erzählt keine religiöse Geschichte. Aber an diesem Holzmöbel lässt es sich Platz nehmen und nachdenken über das viele Heilige um ihn herum. Und das hat Sabine...

  • Charlottenburg
  • 01.06.17
  • 292× gelesen
Leute
Am Ziel: Heidi Hetzer erreicht den Pariser Platz.
11 Bilder

Ein Hoch auf Heidi und Hudo: Weltumrunderin Heidi Hetzer steckt sich ein neues Ziel

Charlottenburg. Ozeane und Outback, eine Krebsbehandlung und Motorschäden – Heidi Hetzer fuhr am Steuer ihres Oldtimers über alle Hindernisse hinweg. Nach der zweienhalbjährigen Fahrt um den Globus erlebte sie eine triumphale Heimkehr in Berlin. Doch vom Lenkrad kommt sie nicht los. Am Anfang war der Benzingeruch. Dann erscholl das Quengeln der Hupe. Und schließlich glitt Oldtimer Hudo aus der Menschenmenge, hüpfte vom Asphalt auf das Pflaster das Pariser Platzes, blieb dort liegen wie ein...

  • Charlottenburg
  • 17.03.17
  • 578× gelesen
  •  1
Leute
Früh übt sich: Gerda Schimpf als Mädchen mit Kamera, aufgenommen in den 20er-Jahren.
4 Bilder

Villa Oppenheim zeigt Werke der Fotopionierin Gerda Schimpf

Charlottenburg. Laut Lehrzeugnis war sie ein Mann. Denn weibliche Fotografen waren zu Gerda Schimpfs Jugendzeiten schlichtweg nicht vorgesehen. Zwei Jahre nach ihrem Tod erfährt die Vorreiterin der Fotografie nun eine erste große Würdigung – in der Ausstellung „Sehen lernen“. Ihr Werkzeug steckt in einer Vitrine. Kamera, Lupe, Papier. Alles wertvoll. Unbedingt bedeutend für die Erforschung. Und rings um den Schaukausten in der neuen Sonderausstellung der Villa Oppenheim, da reihen sich Gerda...

  • Charlottenburg
  • 21.02.17
  • 350× gelesen
Leute

Hefte über Heldinnen

Charlottenburg-Wilmersdorf. Eine Lektüre der heimatverbundenen Art sind die Hefte aus der Reihe „Charlotte und Wilma“. Sie erzählen die Schicksale von namhaften Frauenpersönlichkeiten, die Charlottenburg und Wilmersdorf geprägt haben, aber in manchem Geschichtsbuch trotzdem fehlen. Wer die Lebenswege dieser Damen nachlesen will, erhält die Hefte jeweils zum Preis von einem Euro im Büro der Gleichstellungsbeauftragten im Rathaus Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 100, Raum 439. tsc

  • Charlottenburg
  • 22.08.16
  • 22× gelesen
Leute
Ein Ort zum Abschalten: Sebastian Petrich hält den Kiez so ziemlich für den schönsten Berlins - er kennt aber auch 19 Alternativen.
3 Bilder

Autor Sebastian Petrich: Warum der Ludwigkirchplatz so schön ist

Wilmersdorf. Tiefenentspannte Straßencafés, quietschvergnügte Kinder, herrschaftliche Bauten: Rund um den Ludwigkirchplatz ist die lässige Lebenslust des Berliner Westens seit jeher zu Hause. Und in Sebastian Petrichs Buch „Die schönsten Berliner Kieze“ spielt das Viertel eine Schlüsselrolle. Wenn abends die Glocken von St. Ludwig läuten, gleißt fleckiges, gelbes Sommerlicht durchs Blätterdach. Wohin man blickt: Kinder, Kinder, Kinder. Der Platz im Rücken des Kirchturms schafft...

  • Wilmersdorf
  • 02.08.16
  • 595× gelesen
Kultur

Kunst von jedermann: Ausstellung sucht Teilnehmer

Schöneberg. Die „Volksgalerie“ von Wolfgang Leonhardt veranstaltet wieder eine große Kunstausstellung. Vom 13. Oktober bis 13. November geht es in der Galerie „Woyy“ (www.woyy.de), Gustav-Müller-Straße 20, um das Thema „Heimat“. Jeder kann teilnehmen. Es gibt keine Jury. Bedingung ist nur, für fünf Euro einen Rahmen in der Galerie „Woyy“, geöffnet dienstags, donnerstags und freitags 15 bis 19 Uhr sonnabends 15 bis 18 Uhr, zu erstehen. Es werden höchstens 100 Rahmen ausgegeben. Bei der...

  • Schöneberg
  • 14.07.16
  • 199× gelesen
Bauen
Sie können nur Gutes sagen: Wolf Bertelsmann, die Mieterinnen Christine Wußmann-Nergiz und Sonja Scholz und Dietrich Worbs im Hof des imposanten Gebäudes.
3 Bilder

Warum Georg Heinrichs „Schlange“ heute wieder modern ist

Wilmersdorf. Zum 90. Geburtstag des Architekten Georg Heinrichs würdigten Mieter sein Werk. Und obwohl der Jubilar selbst nicht zugegen sein konnte, war seine Baukunst in aller Munde. Und man fragt sich: Wäre es in Zeiten der Wohnungsknappheit nicht Zeit für eine neue „Schlange?“ Auf Spielzeuggröße geschrumpft, auch dann zeigt sich die Meisterklasse eines der ungewöhnlichsten Wohngebäude Deutschlands. Die Autobahnüberbauung Schlangenbader Straße wirkt im Stadtbild noch länger als ihr Name auf...

  • Wilmersdorf
  • 20.06.16
  • 602× gelesen
Leute
Unbeugsame Wissbegier: Auch mit 100 Jahren stöckelte Hildegard Lehmann im Februar an der Seite von Bürgermeister Reinhard Naumann durch den Bezirk.

Wer stehen bleibt, wird alt: Hildegard Lehmann (100) verpasst keinen Kiezspaziergang

Charlottenburg. Volles weißes Haar, mädchenhaftes Lachen und ein fast faltenloses Antlitz: Hildegard Lehmann hat so gut wie keine der letzten 170 Bürgermeister-Stadttouren verpasst. Mit etwas Glück spaziert sie am Sonnabend, 12. März, wieder mit – im dreistelligen Alter. Frau Lehmann ist keine dieser Damen, die ihr Kissen aufs Fensterbrett stülpen und das Großstadtleben an sich vorüberziehen lassen. Frau Lehmann geht zwar am Stock, aber sie geht. Wenn an jedem zweiten Sonnabend im Monat der...

  • Charlottenburg
  • 07.03.16
  • 409× gelesen
Leute
Gerald Saathoff hat im Mittelhof seinen Traumjob gefunden. Und in Zehlendorf seine Heimat.

Gerald Saathoff: „Mein Herz ist in Zehlendorf zu Hause“

Zehlendorf. Zu seinen Lieblingsplätzen gehören der Schlachtensee und die Krumme Lanke. Gerald Saathoff, Leiter des Stadtteilzentrums Villa Mittelhof, genießt das Grün, die Natur im Südwesten. „Es heißt doch 'home is where the heart is‘. Und mein Herz ist hier zu Hause.“ Das hört sich nach tiefer Verwurzelung an. Die empfindet Saathoff auch, obwohl er erst seit 2012 in Zehlendorf lebt, nach vielen Jahren in Wedding. Im Mittelhof allerdings arbeitet der gebürtige Niedersachse seit 26...

  • Zehlendorf
  • 26.10.15
  • 473× gelesen
  •  2
Kultur
Luise Wiganckow kann mit 100 Jahren auf ein langes Leben in ihrer Heimatstadt Berlin zurückblicken.

Berlin ist meine Stadt

Biesdorf. Luise Wiganckow feierte ihren100. Geburtstag. Die Biesdorferin ist eingefleischte Berlinerin. Hier fühlt sie sich wohl, egal wo sie in der Hauptstadt wohnt. „Nach Biesdorf sind wir durch das Geschäft gekommen“, erzählt Luise Wiganckow. Das war 1960. Ihr Mann, ein Elektromeister, reparierte in seiner Firma Autos und Gabelstapler. Die Firma wurde immer größer. Auf einem Grundstück in der Otto-Nagel-Straße war schließlich genügend Platz. Hier wohnt die Hundertjährige bis heute....

  • Biesdorf
  • 22.10.15
  • 126× gelesen
Soziales
Auch der Frauentreffpunkt Schmiede ist Bestandteil der Führungen, die Gül-Aynur Uzun für den Verein "Kultur bewegt" anbietet.
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"Heimat ist da, wo die Heimat meiner Kinder ist"

Neukölln. Für Gül-Aynur Uzun, die seit 40 Jahren in Neukölln lebt, ist der Begriff „Heimat“ immer noch zwiespältig. Denn obwohl die zweifache Mutter seit Jahren Integrationsarbeit in Neukölln leistet und dafür sogar ausgezeichnet wurde, bekommt sie keine unbefristete Aufenthaltserlaubnis. Am Richardplatz sitzt Gün-Aynur Uzun bei einer Tasse Kaffee vor der Bäckerei neben der Richard-Schule. Hier fühlt sie sich wohl, denn hier lebt sie seit 40 Jahren. Als Neuköllner Stadtführerin im Projekt...

  • Neukölln
  • 11.10.15
  • 493× gelesen
Leute
Wohltat aus Heimatliebe: Efram Tozman ist dankbar für das, was ihm das Leben geschenkt hat. Nun möchte er etwas zurükgeben und jährlich 400 bedürftige Menschen unterstützen. Sein Ziel: Nach 10 Jahren sollen es insgesamt 4000 Menschen sein, denen er geholfen hat.

Heimatliche Wohltat: Juwelier Efram Tozman will mehr als 4000 hungrigen Menschen helfen

Charlottenburg-Wilmersdorf. Er kam ins Land als Sohn eines Gastarbeiters. Getrieben von Unternehmergeist, nutzte er die Chancen, die ihm Deutschland bot. Jetzt will Juwelier Efram Tozman seiner Heimat dafür danken – und plant eine Großspeisung nach biblischem Vorbild. Geben ist seliger als nehmen. Ob sich Seligkeit durch Zurückgeben noch steigern lässt? Efram Tozmans Dankbarkeit hat jedenfalls einen Punkt erreicht, dass er sie in Taten ausdrücken will, die das Maß der Hilfsbereitschaft dieser...

  • Charlottenburg
  • 08.10.15
  • 670× gelesen
Kultur
Anita Mächler ist Vorsitzende des Heimatvereins und Geschichtswerkstatt Tiergarten.

Anita Mächler von Heimatverein und Geschichtswerkstatt Tiergarten über Heimat

Tiergarten. Wer wüsste besser über den Begriff Heimat Bescheid als ein Verein, der diesen im Namen trägt. Die Berliner-Woche-Reporterin Karen Noetzel sprach mit der Vorsitzenden von „Heimatverein und Geschichtswerkstatt Tiergarten”, Anita Mächler, über Arbeit und Ziele des Vereins und natürlich über Heimat. Was steht 60 Jahre nach der ersten Idee für ein Heimatmuseum Tiergarten, das 1987 eingerichtet und 2004, nach der Bezirksfusion, wieder geschlossen wurde, auf der Agenda eines...

  • Hansaviertel
  • 05.10.15
  • 327× gelesen
Leute
An der Schillerpromenade fand der Schwabe Reinhold Steinle Ende der 80er-Jahre seine wahre Heimat.
2 Bilder

Neuköllnkenner Reinhold Steinle: "Heimat ist für jeden etwas anderes"

Neukölln. Vor fast 30 Jahren kam der Mann nach Berlin, der heute unter dem Künstlernamen Reinhold Steinle bekannt ist. Im Schillerkiez wohnte er bis 2005, jetzt lebt der Schwabe in Schöneberg. Seine Heimat ist aber Neukölln geblieben, wo er seit 2008 Führungen anbietet. Bei strahlendem Sonnenschein sitzt er vor dem Café Selig auf dem Herrfurthplatz und genießt die Stille. Diesen Platz mag Reinhold Steinle besonders. Sein Markenzeichen bei den Stadtführungen, die braune Aktentasche mit roter...

  • Neukölln
  • 02.10.15
  • 660× gelesen
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