Hochbunker

Beiträge zum Thema Hochbunker

Bauen
Der Hochbunker war im Krieg ein Befehlsstand der „Luftflotte Reich“. Heute dient er als Hilfskrankenhaus.
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Der erste Hochbunker Berlins
Bewegte Geschichte von Menschen und Gebäuden auf Heckeshorn

Das Gelände am östlichen Wannseeufer auf Heckeshorn hat eine bewegte Historie hinter sich. Dort befand sich die Reichsluftschutzschule, die später als Lungenklinik genutzt wurde. Ein Hochbunker steht noch heute. Das Areal wurde vom Bezirksamt zum Denkmal des Monats gewählt. Die Geschichte beginnt 1910, als der Fabrikant Hans Collignon weiträumige Waldflächen in der Villenkolonie Alsen erwarb. Am Großen Wannsee 72-76 ließ er sich 1923-1926 ein Wohngebäude See errichten. Die Villa gilt als ein...

  • Wannsee
  • 10.12.19
  • 646× gelesen
Politik
Beliebt, aber illegal: Die Vorstellungen in den Märchenhütten sind immer knackevoll.

Es war einmal: Rotkäppchen muss gehen
Märchenhütten geben zum Jahresende auf

Die Märchenhütten im Monbijoupark schließen zum Jahresende. Die Betreiber bekommen vom Bezirksamt keine Genehmigung und geben jetzt auf. Für das größte Schmierenstück, das in diesem Jahr im Monbijoupark läuft, fällt Silvester der Vorhang. Im Streit der zwei Theatergruppen geben die bisherigen Platzhirsche auf. Christian Schulz, der die urigen Märchenhütten auf dem Hochbunkerdach seit 13 Jahren betreibt, beugt sich dem Druck der Bezirkspolitik. Wie berichtet, hat das Bezirksamt in diesem...

  • Mitte
  • 28.11.19
  • 981× gelesen
Kultur
Kulturamtsleiterin Dr. Cornelia Gerner, Kulturstadträtin Katrin Schultze-Berndt und Dietmar Arnold vor der Informationstafel.
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Franzosen lagerten dort Kartoffeln nach Kriegsende
Informationstafel zu Hochbunkern vorgestellt

Eine Tafel vor dem Hochbunker an der Wittenauer Straße 68/70 informiert jetzt Passanten über seine Geschichte und die seines „Zwillings“ ein paar Schritte weiter an der Hausnummer 76/80. Der Zweite Weltkrieg war nach dem Angriff Deutschlands auf Polen noch nicht einmal ein Jahr in Gang, da bereiteten sich die Nationalsozialisten darauf vor, dass das Kriegsgeschehen auch auf das eigene Land übergreifen könnte. Im Jahr 1940 wurde in Berlin das Bunkerbauprogramm unter Leitung von Albert Speer...

  • Wittenau
  • 25.09.19
  • 591× gelesen
Kultur
Das wäre sicher eine guter Ort für die Jugendclubs. An eine Sanierung ist aber nicht zu denken.

Bunkersanierung zu kostspielig
Suche nach Räumen für Jugendclubs Drugstore und Potse geht weiter

Das Bezirksamt ist weiter auf der Suche nach geeigneten Räumen für die beiden Punkerclubs Drugstore und Potse. Immer wieder wird der Hochbunker in der Pallasstraße genannt. Der politische Lobbyist der Punker, die Linke, will den Immobilienentwickler Pecan Development in die soziale Pflicht nehmen. Derweil hält Potse seine alten Räume in der Potsdamer Straße immer noch besetzt. Es gibt unterschiedliche Bemühungen, den beiden selbstverwalteten Jugendclubs eine Bleibe zu verschaffen, in der...

  • Schöneberg
  • 22.07.19
  • 371× gelesen
Bildung

Karlshorst von damals entdecken

Karlshorst. Ein Stopp am Hochbunker in der Zwieseler Straße steht auf dem Programm des nächsten Kiezspaziergangs „Geheimes Karlshorst“ am Sonntag, 28. Juli. Bei der monatlichen Führung erfahren Interessierte viel Wissenswertes über die Geschichte des Ortes. Nach Kriegsende im Mai 1945 wurde Karlshorst sowjetisches Sperrgebiet. Dort residierten die sowjetische Militärverwaltung, Geheimdienste und sowjetische Truppen. Später kamen die Stasi und die Grenzkontrolle für die Berliner Mauer hinzu....

  • Karlshorst
  • 21.07.19
  • 388× gelesen
Leute
Angeika Schöttler empfindet die Leere als beklemmend.

Kieztour mit Bürgermeisterin zum Hochbunker in der Pallasstraße

Schöneberg. Bürgermeisterin Angelika Schöttler und Berliner-Woche-Reporter Horst-Dieter Keitel gehen einmal im Monat im Bezirk auf Entdeckungstour und besuchen besondere Leute, Orte und Institutionen. Jetzt stand das Innere des Hochbunkers an der Pallasstraße auf dem Plan.Bodo Förster (67) ist der Mann, der die Schlüssel für den Betonklotz hat. Der ehemalige Geschichtslehrer an der Sophie-Scholl-Oberschule kennt Berlins bekanntesten Bunker und seine Geschichte quasi in- und auswendig und kann...

  • Schöneberg
  • 01.12.14
  • 385× gelesen
Wirtschaft

Künstler zeigt Bilder im ehemaligen Fahrradladen

Schöneberg. Vor wenigen Wochen gingen hier die Lichter aus: Nach über 30 Jahren schloss das "Fahrradbüro". In dem 180 Quadratmeter großen Ladenlokal zwischen Haupt- und Crellestraße ist jetzt übergangsweise die Kunst von Sigurd Wendland zu sehen.Nachdem der Verkaufstresen, die an den Wänden hängenden Fahrräder, Felgen und Reifen, Regale und Werkzeug raus sind, wird die Besonderheit des Ladenlokals an der Hauptstraße 146 erst so richtig deutlich. Denn der Raum verbindet die Haupt- mit der...

  • Schöneberg
  • 17.12.12
  • 227× gelesen
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