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Alles zum Thema Hugenotten

Beiträge zum Thema Hugenotten

Bildung
Buchholzer Gärtnerei Nette, 1926, Ernte. Titelblatt Postkarten-Grüße aus Französisch Buchholz 2018. Gestaltung: Anne Schäfer-Junker und Rita Hengst
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Kalender 2018 „Schreib doch mal wieder“ – Postkarten-Grüße aus Französisch Buchholz

Der Buchholzer Kalender 2018 ist da: ein Postkartenkalender in collagierten Bildern aus der vergangenen und gegenwärtigen Ortsgeschichte von Französisch Buchholz, herausgegeben von Anne Schäfer-Junker und der Interessengemeinschaft KULTURGUT-FranzösischBuchholz-BIENCULTUREL. Die Überraschung in diesem Kalender sind Abbildungen von Autographen und Postkarten aus dem soeben gegründeten Gustav Guyot-Archiv in der Ortschronik von Französisch Buchholz. Im 19. Jahrhundert florierte das „schöne“...

  • Französisch Buchholz
  • 17.12.17
  • 264× gelesen
Leute
Bernhard Buley vor der Kulisse seines aktuellen Theaterstücks.

Bernhard Buley bringt Kindern das Theater nahe

Eigentlich könnte Bernhard Buley, wie so viele in seinem Alter, längst kürzer treten. Der 79-Jährige liebt jedoch zu sehr die Bühne und das Theater. Geist und Körper bleiben so in Schwung, wie er sagt. Für die vielen Kinder, die unter seiner Anleitung Zugang zum Theater gefunden haben, ist dieses Engagement ein Glückstreffer. Seit Jahrzehnten ist Buley ein Kreativkopf. Als Berufstänzer war er in der DDR auch Intendant des Staatlichen Tanzensembles, mit dem er Auftritte in 42 Ländern hatte....

  • Niederschöneweide
  • 09.12.17
  • 44× gelesen
Kultur

Spaziergang durch Pankow

Pankow. Der Kulturwissenschaftler und Journalist Bernd S. Meyer veranstaltet am 15. Juli „eine halbe Weltreise im Miniformat“ von „Pankow-West bis Pankow-Mitte“. Mit dabei: Luther, die Franziskaner, Hugenotten, Berlins imposanteste Schule und viele Kontraste links und rechts der inzwischen 140-jährigen Nordbahn. Treffpunkt ist um 14 Uhr an der Wollank- / Ecke Nordbahnstraße. Weitere Informationen gibt es unter  442 32 31 und auf asurl.de/13fu. BW

  • Pankow
  • 06.07.17
  • 30× gelesen
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Kultur
Tafel im Buch: C. G. A. Graeb, Grabstätte Familie von Humboldt im Park von Schloss Tegel, Aquarell um 1850. SSM Berlin. Fotokopie: Anne Schäfer-Junker
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Besonders im Frühling: Die bedeutende Grabmalkunst Schinkels

Friedhöfe im Frühling sind meistens blühende Biotope. Von Französisch Buchholz aus, von dem mit einigen – zunehmend verfallenden – hugenottischen Erbbegräbnissen ausgestatteten Friedpark an der Mühlenstraße gelangt man bei einem sonntäglich-schönen Spaziergang und gut zu Fuß ein Stück entlang des Tegeler Fließes über Waidmannslust nach Schloß Tegel – dem Humboldt-Schloß. Dort findet sich das Grabmal für Caroline von Humboldt im Schlosspark Tegel. Es ist eines der schönsten Beispiele der...

  • Tegel
  • 29.03.17
  • 250× gelesen
Leute
Johann Carl Friedrich Bouché mit seiner Familie. Der Nachfahre des einstigen Flüchtlings David Bouché war in Dresden für die königlichen Gartenanlagen wie den Zwinger verantwortlich.
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Erfolgreiche Einwanderer dank des Großen Kurfürsten

Friedrichshain-Kreuzberg. Als Flüchtling kam David Bouché wahrscheinlich 1699 nach Berlin. Bei seinem Tod 1727 war er der Gründer einer später bekannten Gärtnerei sowie Ahnherr einer Dynastie aus der Pflanzenzüchter, Gartenexperten und Wissenschaftler hervorgegangen sind. David Bouché ist das frühe Beispiel einer erfolgreichen Einwanderergeschichte. Gleiches gilt für Raphael Mathieu und seine Nachfahren. Die Mathieus bauten bis dahin unbekannte Blumen, Obst- und Gemüsesorten wie Spargel,...

  • Friedrichshain
  • 18.02.16
  • 373× gelesen