Hugo Egon Balder

Beiträge zum Thema Hugo Egon Balder

Kultur
1. Reihe: Katja Weitzenböck, Jochen Busse. 2. Reihe: René Heinersdorff, Josepha Grünberg, Maike Bollow, Hugo Egon Balder. 3. Reihe: Ilja Richter, Gayle Tufts. 4. Reihe: Familie Flöz und Marion Kracht. Ganz hinten: Theaterchef Martin Woelffer.

Neustart nach dem Lockdown
Probesitzen für die neue Spielzeit

Zum Probesitzen in der ersten Theatersaison nach dem Lockdown hat die Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater am 9. August Schauspieler eingeladen, die in der kommenden Saison dort auftreten werden. Die Stimmung ist gelöst Ilja Richter, Mitglieder des Theaterkollektivs Familie Flöz, Marion Kracht, Katja Weitzenböck, Gayle Tufts, Jochen Busse, Hugo Egon Balder, Maike Bollow, René Heinersdorff und Josepha Grünberg waren dabei. Die Stimmung nach der fast fünfmonatigen Theaterpause war...

  • Charlottenburg
  • 11.08.20
  • 171× gelesen
Kultur
Anton (Jochen Busse) und Erik (Hugo Egon Balder), können sich nicht ausstehen. Das ändert sich erst, als die gemeinsame Tochter einen wesentlich älteren Mann heiraten will.
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Zwei Väter, eine Tochter
Komödie am Kurfürstendamm nimmt Spielbetrieb wieder auf

„Komplexe Väter“ heißt die Inszenierung, mit der die Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater nach der Corona-Pause in den Spielbetrieb startet. Stars des Stücks sind die Kabarettisten Hugo Egon Balder und Jochen Busse. Worum es geht: Anton (Jochen Busse) und Erik (Hugo Egon Balder) könnten nicht unterschiedlicher sein. Anton gibt sich gutbürgerlich, Erik ist eher das genaue Gegenteil. Die beiden haben jedoch eines gemeinsam: Tochter Nadine (Katarina Schmidt). Sie entstand bei einem...

  • Charlottenburg
  • 07.08.20
  • 146× gelesen
Kultur
Hugo Egon Balder, Jochen Busse, Coline Serreau, René Heinersdorff und Martin Woelffer üben sich schon mal im Umzugskisten tragen.
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Am 27. Mai fällt der Vorhang: Ku’damm-Bühnen ziehen ins Schiller-Theater

Theater und Komödie am Kurfürstendamm bedanken sich am 26. Mai mit einem Fest bei ihren Zuschauern für die langjährige Treue. Einen Tag später endet dort der Theaterbetrieb mit Katharina Thalbachs Inszenierung „Der Raub der Sabinerinnen“. Seit 2005 hatte Theaterchef Martin Woelffer um den Erhalt der Kudammbühnen gerungen. Das ist mit einem Kompromiss gelungen. Es wird einen Abriss geben, aber auch einen Neubau, an gleicher Stelle, nur im Kellergeschoss, mit einem oberirdischen Foyer. Dafür...

  • Wilmersdorf
  • 20.03.18
  • 677× gelesen
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