Hygiene

Beiträge zum Thema Hygiene

Politik
2009 gab es bereits in Pankow Smiley-Aufkleber für Lebensmittelbetriebe mit einem positiven Kontrollergebnis. Aufgrund einer Klage musste dieses System wieder abgeschafft werden.
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Kehrt der Smiley zurück?
Pankower Bezirkspolitik diskutiert wieder über die Veröffentlichung der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen

Lebensmittelbetriebe werden in Pankow zwar regelmäßig kontrolliert, aber Anzahl und Rhythmus der Kontrollen reichen nach Auffassung von Bezirksverordneten nicht aus. Dieses Fazit ziehen die Bezirkspolitiker nach einem Bericht des Stadtrats für öffentliche Ordnung, Daniel Krüger (für AfD). „Der Bericht des Bezirksamtes ist leider nicht zufriedenstellend“, sagt der Verordnete Gregor Kijora (SPD). „Die vorgelegte grobe Statistik aus dem Jahre 2018 entspricht nicht der Forderung nach einer...

  • Bezirk Pankow
  • 14.02.20
  • 139× gelesen
Politik
Wie hygenisch das Essen an Imbissständen und in Restaurants ist, bleibt fraglich. In mehreren Fällen haben Lebensmittelkontrolleure 2019 Betriebe geschlossen.

Viele Hygienemängel bleiben unentdeckt
Nur 50 Prozent aller erforderlichen Lebensmittelkontrollen im Bezirk werden durchgeführt

Einige Restaurants und Imbisse im Bezirk scheinen auf Hygiene nicht sonderlich streng zu achten. Das lässt sich einer Stellungnahme von Ordnungsstadträtin Christiane Heiß (Grüne) entnehmen, die sie der Berliner Woche auf Anfrage zuschickte. Deutlich wird darin zudem, dass viele Lebensmittelkontrollen aufgrund von fehlendem Personal nicht durchgeführt werden. Sechs Lebensmittelkontrolleure sind demnach aktuell in der Abteilung Veterinär- und Lebensmittelaufsicht im Ordnungsamt beschäftigt....

  • Tempelhof-Schöneberg
  • 13.02.20
  • 106× gelesen
Kultur
Das Stadtbad Lichtenberg an der Hubertusstraße. Mit dem Bau wurde 1919 begonnen, fertig war es erst 1928.
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Mit Großberlin kam der Baustopp
Erster Spatenstich fürs Hubertusbad war 1919 – ein Jahr später war schon wieder Schluss

Nach der Bildung von Groß-Berlin kam es zu einer langen Bauunterbrechung – weshalb das alte Stadtbad an der Hubertusstraße erst 1928 fertig war. Der Grundstein wurde aber schon 1919 gelegt, die Pläne sind sogar noch älter. Öffentliche Stätten für die Köperpflege lagen zu jener Zeit im Trend. In den eigenen vier Wänden baden, sich waschen oder duschen? Was heute zum Standard zählt, war vor 100 Jahren ein ausgesprochener Luxus. Als Lichtenbergs Bevölkerungszahl Anfang des 20. Jahrhunderts...

  • Lichtenberg
  • 28.12.19
  • 106× gelesen
Bauen und Wohnen

100 Jahre Groß-Berlin
Stilles Örtchen auf halber Treppe

Es kehrte Wohnkultur ein, als die Aborte aus den Innenhöfen der engen Berliner Altstadt verschwanden. Ab den 1870er Jahren wurden immer mehr Haushalte an die Wasserversorgung angeschlossen und in modernen Mietshäusern wurden Außentoiletten mit Wasserspülung auf halber Treppe eingebaut. RR

  • Mitte
  • 27.12.19
  • 21× gelesen
Soziales
Die Tore der ersten Berliner Desinfektionsanstalt I in der heutigen Ohlauer Straße in Kreuzberg.
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100 Jahre Groß-Berlin
Eingekesselte Epidemien: Mit Wasser und Dampf im Kampf gegen Krankheitserreger

Mit dem Krieg kamen die Pocken, die Ruhr, die Krätze und schließlich die schwere Grippewelle von 1918, die zur Schließung hunderter Berliner Schulen führte. Die Krankheitserreger hausten vor allem in den Mietskasernen. Die Hygiene war zu dieser Zeit ein großes Manko, dem man mit Desinfektions- und Badeanstalten begegnen wollte. Mit der Entwicklung der Transportmittel konnten sich die Menschen schneller von A nach B bewegen. Mit ihnen reisten aber auch tückische Krankheitserreger, die sich in...

  • Mitte
  • 27.12.19
  • 124× gelesen
  •  1
Bildung

Countdown für Bürgerbegehren läuft
Neuköllner Initiative möchte die Schulreinigung wieder in öffentlicher Hand sehen

Die Bürgerinitiative „Schule in Not“ möchte ein Bürgerbegehren auf den Weg bringen: Das Bezirksamt soll wieder Reinigungskräfte fest anstellen, statt die Schulreinigung an Fremdfirmen zu vergeben. Bis Jahresende sollen 10 000 Menschen für das Begehren unterzeichnet haben, es fehlen noch über 1000. „Wir waren in den letzten Wochen viel auf Weihnachtsmärkten unterwegs und sammeln weiter“, so Philipp Dehne, Mitgründer von „Schule in Not“. Er ruft dazu auf, ausgefüllte Listen bis spätestens 31....

  • Neukölln
  • 13.12.19
  • 52× gelesen
Wirtschaft

Mehr Transparenz der Ergebnisse
Wissen, was man isst

Die meisten Gaststätten und Lebensmittelbetriebe scheinen anständig zu arbeiten. Aber es gibt auch schwarze Schafe. 2017 wurden bei rund 20 Prozent der kontrollierten Unternehmen in Berlin Mängel festgestellt. Welche das sind, erfahren die Kunden in der Regel nicht. Ich finde, das muss sich ändern. Es hat schon einige Versuche gegeben, vorbildliches oder mangelhaftes Hygieneverhalten kenntlich zu machen. Etwa in Form von Smileys. Oder aktuell durch die Website "Topf-secret" der Organisation...

  • 11.02.19
  • 227× gelesen
  •  1
Wirtschaft

Mehr Mängel als anderswo?
Hygiene in der Gastronomie

Im Jahr 2017 stellte die Lebensmittelaufsicht Friedrichshain-Kreuzberg bei 482 Gastronomiebetrieben Beanstandungen fest. Das war der höchste Wert aller Bezirke. Was zu der Frage führt, ob Lokal- oder Imbissbesucher im Bezirk besonders der Gefahr eigentlich ungenießbarer Esswaren ausgesetzt sind. Eine Vermutung, die Wirtschafts- und Ordnungsstadtrat Andy Hehmke (SPD) so nicht stehen lassen möchte. Die quantitative Mängelzahl sage erst einmal nichts über Art und Umfang aus, meint er....

  • Friedrichshain-Kreuzberg
  • 11.01.19
  • 49× gelesen
Politik

Badezimmer für Obdachlose
Ausschuss spricht sich für bessere Hygieneversorgung von Wohnungslosen aus

Mehrfach wurde die Abstimmung zum „Badezimmer auf Rädern“ für Obdachlose bereits  vertagt. Jetzt hat der Ausschuss für Pflege, Soziales und Senioren in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) sich einstimmig dafür ausgesprochen. Aufgrund der wachsenden Zahl wohnungsloser Menschen in Berlin hatten die Fraktionen von SPD, Linke und B'90/Grünen schon vor einem Jahr im Abgeordnetenhaus den Antrag gestellt, die Hygieneversorgung für obdachlose Menschen in Berlin zu verbessern. Das Angebot der...

  • Zehlendorf
  • 21.09.18
  • 121× gelesen
Soziales
Eine von elf Citytoiletten im Bezirk. Diese steht auf dem Marktplatz an der Griechischen Allee.
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Bald feiner pinkeln im Südosten
Land Berlin schließt neue Toilettenverträge über 15 Jahre ab

Mit ganzen elf City-Toiletten ist der Bezirk Treptow-Köpenick nicht gerade gut ausgestattet. Das dürfte sich nach dem Abschluss des neuen Toilettenvertrages durch das Land Berlin nun bald ändern.  Jetzt wurde das neue Toilettenkonzept vorgestellt. Den Zuschlag hat die Wall AG bekommen, die bereits seit vielen Jahren die automatischen City-Toiletten betreibt. Im Bezirk gibt es davon elf Anlagen, darunter am Bahnhof Köpenick, am Bahnhof Schöneweide, im Kunger-Kiez und am Treptower...

  • Treptow-Köpenick
  • 02.08.18
  • 171× gelesen
Leute

Neuer Chefarzt in Westend

Westend. Seit 1. Juli ist Priv.-Doz. Dr. med. Robin Köck Leiter des Instituts für Hygiene an den DRK Kliniken Berlin. Damit ist der Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie sowie Hygiene und Umweltmedizin für Fragen rund um das Thema Infektionsvorbeugung verantwortlich. Unter anderem betreut er mit dem Institut für Mikrobiologie das Mitte letzten Jahres eingeführte generelle MRSA-Screening. Zudem unterstützt er eine interne, interdisziplinäre Arbeitsgruppe zur...

  • Westend
  • 05.07.18
  • 132× gelesen
Soziales
Amtsärztin Dr. Nicoletta Wischnewski überreichte das Siegel an den Chefarzt des Instituts für Hygiene, Priv.-Doz. Dr. Dr. med. Frank Kipp.
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Erstmals MRE-Siegel in Berlin vergeben

Als erster Klinikverbund in der Hauptstadt wurden die DRK Kliniken Berlin für ihre qualitätssichernden Maßnahmen im Kampf gegen multiresistente Erreger (MRE) gewürdigt. Amtsärztin Dr. Nicoletta Wischnewski überreichte am 14. März das Siegel an den Chefarzt des Instituts für Hygiene, Priv.-Doz. Dr. Dr. med. Frank Kipp. „Über den außergewöhnlichen Einsatz der DRK Kliniken Berlin bei der Prävention und Bekämpfung von MRE freuen wir uns besonders“, betonte sie. „Es ist eine große...

  • Westend
  • 19.03.18
  • 342× gelesen
Soziales

Badezimmer auf Rädern: Modellprojekt für Obdachlose

Die Zahl der Obdachlosen steigt. Viele haben aber nicht nur Probleme damit, ein Dach über dem Kopf zu finden, sondern leiden auch unter mangelnder Hygiene. Wer auf der Straße lebt, kann nicht schnell mal Duschen gehen oder sich die Zähne putzen. Selbst wenn die Obdachlosigkeit freiwillig gewählt ist. Helfen kann hier das „Badezimmer auf Rädern“ – ein Modellprojekt des Landes Berlin. Ob es auch in Spandau regelmäßig Station machen kann, soll jetzt im Rathaus geprüft werden. Denn die...

  • Spandau
  • 25.12.17
  • 250× gelesen
Soziales
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Müllstandsflächen der Deutschen Wohnen - Teil 1

Vor rund zwei Jahren hat die Deutsche Wohnen diverse Häuser im Wohngebiet 'Hellersdorfer Graben' von der DIM übernommen - seitdem geht es rapide bergab mit dem Wohngebiet. Bei den Fotos handelt es sich um die Müllstandsfläche in der Heidenauer Str. 7/9. (Alle anderen Müllplätze bieten das gleiche Bild). Auch auf den Hinweis einer defekten BIO-Tonne gab es keinerlei Reaktion. Ratten haben eine reich gedeckte Tafel. Da die Müllstandsfläche(n) von oben nicht verschlossen ist, sind auch ständig...

  • Hellersdorf
  • 11.07.17
  • 277× gelesen
  •  1
Politik
Aus Unzufriedenheit an der frischen Luft: Ein Camp vor dem Rathaus Wilmersdorf sollte zeigen, was die Bewohner vom Leben in der Großunterkunft halten.

Rathaus Wilmersdorf: Unzufriedene Flüchtlinge campieren draußen

Wilmersdorf. Bettwanzen, keine Kochstelle, kaum Perspektiven: Aus Protest gegen die von ihnen empfundenen Missstände schliefen Bewohner des Flüchtlingsheims Rathaus Wilmersdorf wiederholt im Freien. Betreiber und Bezirksamt sehen keinen Zustand, der das rechtfertigen würde. Gar kein Dach über dem Kopf ist immer noch besser als solch ein Dach – unter dieser Annahme trieb es Flüchtlinge aus der Notunterkunft am Fehrbelliner Platz mehrfach vor die Türen ihres Heims. So campierten dort auch...

  • Wilmersdorf
  • 29.05.17
  • 442× gelesen
Soziales
Frisch geduscht: Andreas fühlt sich nach einem Besuch im Hygienecenter wie neu geboren.
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Im Hygienecenter der Stadtmission finden Obdachlose Duschen und Toiletten

Charlottenburg. Von den Haarspitzen bis zu den Zehennägeln wohl gepflegt: Das Hygienecenter am Zoo erwartet dieser Tagen den 1000 00. Besucher. Wer der Bahnhofsmission helfen will, spendet ein ganz banales Gut, von dem man hier kaum genug bekommt: saubere Unterhosen. Die Haare sind noch feucht, seine Brillengläser leicht beschlagen. Alfonso wirft das Handtuch in die Schmutzwäsche, dankt dem Personal mit schüchternem Nicken. Und dann steht er wieder auf der Straße – aber wenigstens frisch...

  • Charlottenburg
  • 22.05.17
  • 1.821× gelesen
Politik
Hände mit Seife und warmen Wasser waschen, gilt bezüglich der Hygiene als besonders effektiv.

Warmes Wasser für die Hände: CDU fordert Lösung für Verwaltung und Schulen

Tempelhof-Schöneberg. In den meisten Verwaltungsgebäuden des Bezirks fließt aus den Wasserhähnen der Handwaschbecken nur kaltes Wasser. Auch in den Schulen gibt es kaum warmes Wasser. „Besonders im Winter ist das Wasser eisig kalt, was zudem dazu führt, dass sich die Nutzer nur möglichst kurz die Hände waschen und nicht wie angeraten etwa 20 Sekunden“, moniert der CDU-Bezirksverordnete Christian Zander und hat zwecks Abhilfe und im Namen seiner Fraktion den Antrag „Händewaschen auch mit...

  • Tempelhof
  • 20.04.17
  • 190× gelesen
  •  1
Wirtschaft

Ausgezeichnetes Krankenhaus

Bohnsdorf. Das katholische Alexianer Krankenhaus Hedwigshöhe ist für seine Qualitätssicherung bei der Krankenhaushygiene mit einem Qualitätssiegel ausgezeichnet wurden. Übergeben wurden Plakette und Urkunde von Sina Bärwolf vom Berliner MRE-(multiresistente Erreger)Netzwerk. Ziel der Kampagne ist es, die Ausbreitung derartiger Erreger zu verhindern. Zu den Kriterien für die Zertifizierung zählt unter anderem eine ausreichende Zahl von Hygienefachkräften im Haus. Das 1925 eröffnete Krankenhaus...

  • Bohnsdorf
  • 27.01.17
  • 25× gelesen
Soziales

Ungeklärte Zustände: Wer ist im ehemaligen Gesundheitsamt untergebracht?

Schöneberg. Schon seit längerer Zeit fragen sich Anwohner der Erfurter Straße, was im ehemaligen Gesundheitsamt in ihrer Nachbarschaft vor sich geht. Die Linken-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung mutmaßt dort eine inoffizielle Flüchtlingsunterbringung. Unzumutbare hygienische Zustände seien ihr zu Ohren gekommen, sagte Linken-Fraktionschefin Elisabeth Wissel im Rahmen einer mündlichen Anfrage. Unzureichend seien zudem die sanitären Anlagen, so Wissel weiter. Der...

  • Schöneberg
  • 28.12.16
  • 1.075× gelesen
  •  1
Politik

Rattenalarm in Marzahn-Hellersdorf

Marzahn-Hellersdorf. Berlinweit wurden im vergangenen Jahr über 8600 mal Ratten bekämpft. Spitzenreiter war Marzahn-Hellersdorf mit fast 1400 solcher Einsätze. Diese aktuellen Zahlen aus dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) bieten Raum für Spekulation über die Dramatik der Lage in Marzahn-Hellersdorf. Bürgermeisterin Dagmar Pohle (Die Linke) wiegelt indes ab. „Möglicherweise gibt es bei uns einfach eine sehr gute Kooperation zwischen Grundstückeigentümern und...

  • Marzahn
  • 21.11.16
  • 114× gelesen
Bauen

Wanderratten-Plage : Hinweise von Bürgern sind wichtig

Neu-Hohenschönhausen. Ein Rattennest macht den Mietern des Howoge-Hauses in der Biesenbrower Straße 10 zu schaffen. Das Gesundheitsamt ist eingeschaltet. Wer in der letzten Zeit in dem Haus in der Biesenbrower Straße Mieter besucht hat, konnte ein Besorgnis erregendes Treiben vor der Haustür beobachten. "Sobald man in das Haus geht oder dort hinaus, stoben Ratten links und rechts aus den mittlerweile für sie sehr großzügigen Öffnungen im Erdboden", schilderte der Bezirksverordnete Norman Wolf...

  • Neu-Hohenschönhausen
  • 26.09.16
  • 92× gelesen
Politik
Anarchische Tradition: Jedes Wochenende verkaufen thailändische Köche zumeist illegal Speisen. Sollte man die Wiese in einen echten Markt verwandeln?

Bomben im Boden des Preußenparks? Kampfmittelexperten werden die Thai-Wiese untersuchen

Wilmersdorf. Wenn Bauarbeiter Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg finden, hat das oft eine Evakuierung zur Folge. Auch im Preußenpark, den jüngere Berliner oft nur noch Thai-Park nennen, stecken vielleicht 70 Jahre alte Sprengsätze im Boden. Doch es droht wohl keine Gefahr. „Blindgängerverdachtspunkt“ – ein Behördenwort wie es im Buche steht. Was es bezeichnet, können aufmerksame Nutzer der Preußenparks in Kürze selbst beobachten. Im Laufe des Herbstes, wenn es kühler wird, durchleuchten...

  • Wilmersdorf
  • 11.09.16
  • 284× gelesen
Soziales
Blaue Weste statt Schlips: Dieter Puhl gibt Steinmeier das Erkennungszeichen eines jeden Helfers in seinem Hause.
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Außenminister Steinmeier zu Besuch in der Bahnhofsmission

Charlottenburg. Einsatz für Obdachlose – den gibt es im Vatikan ebenso wie in der Bahnhofsmission am Zoo. Jetzt trat deren Leiter Dieter Puhl mit einer besonderen Idee an Außenminister Frank-Walter Steinmeier heran. Endlich Haareschneiden, endlich gewaschene Füße, endlich richtig satt. Es gibt in Berlin viele Arten von Bedürfnissen. Und die Bahnhofsmission am Zoo ist ein Ort, an dem man sie erfüllt. Frank-Walter Steinmeier ist hier kein Unbekannter, stand er doch schon am Ausgabetresen, fuhr...

  • Charlottenburg
  • 01.08.16
  • 403× gelesen
Politik
Ein kleines Schild gegen die Diskriminierung: Dem Unisex-Klo ist egal, welchem Geschlecht man anhört.

Unisex-Toilette sorgt für Unmut: Dicke Luft im ersten geschlechtsneutralen Rathausklo

Charlottenburg. Jedes geschlechtliche Selbstverständnis ist willkommen beim Wasserlassen im ersten Unisex-Klo des Bezirks. Aber ob Bürger es als solches kennen und gerne nutzen, ist fraglich. Dem entgegen steht der Geruch. Wer es kennt, nähert sich ihm widerwillig. Nach dem Betätigen der Türklinke atmet man besser durch den Mund. Das Unisex-Klo, vor rund zehn Monaten eröffnet und direkt neben der Bibliothek im Rathaus Charlottenburg verortet, soll verhindern, dass sich jemand wegen seines...

  • Charlottenburg
  • 07.06.16
  • 147× gelesen
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