Alles zum Thema Kiez-Kompass

Beiträge zum Thema Kiez-Kompass

Soziales
Susanne Blank lässt sich beim sicheren Verstauen ihres Babys für das Kanga-Training von Maria Puhlmann helfen.
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Haus für alle Generationen
Stadtteilzentrum Pestalozzi-Treff feiert Geburtstag

Der Pestalozzi-Treff feiert seinen 15. Geburtstag mit einem Kiezfest auf der Wiese am Haus. Der Pestalozzi-Treff ist das Stadtteilzentrum für Mahlsdorf-Nord. Hier laufen zahlreiche Aktivitäten, die Menschen aus dem Kiez anziehen und auch von diesen selbst organisiert werden. Er ist ein Haus für alle Generationen, das für alles offen ist, was interessant ist und Spaß macht. Das kleine Team um Cordula Krause und Gabriele Fichtner versucht dabei immer wieder Neues. So starteten im März ein...

  • Mahlsdorf
  • 16.05.19
  • 341× gelesen
Soziales
Sabine Gerkhardt und Leiterin Marie Tischer bilden das Team des Awo-Stadtteiltreffs Mahlsdorf-Süd.
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Treffpunkt in Mahlsdorf-Süd
Awo-Stadtteilzentrum besteht seit 20 Jahren

Der Awo-Stadtteiltreff Mahlsdorf-Süd hat im März seinen 20. Geburtstag gefeiert. Mit Veranstaltungen, Kursen und Beratungen gehört er zu den wichtigsten Orientierungspunkten im Ortsteil. Mahlsdorf hat zwei Stadtteilzentren. Im nördlichen Bereich gibt es das Stadtteilzentrum Pestalozzi-Treff und im Süden wurde vor 20 Jahren das „Haus der Begegnung“ der Arbeiterwohlfahrt (AWO), Hultschiner Damm 85, Telefon 56 69 83 95, www.awo-spree-wuhle.de eröffnet. Der Stadtteiltreff am lang gestreckten...

  • Mahlsdorf
  • 21.04.19
  • 149× gelesen
Kultur
Das Sandmännchen hat auch seinen Schöpfer Gerhard Behrendt berühmt gemacht. Der Mahlsdorfer wäre im April 90 Jahre alt geworden.
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Ein Mann mit guten Einfällen
Der Sandmännchen-Schöpfer Gerhard Behrendt wurde vor 90 Jahren geboren

Gerhard Behrendt war der Schöpfer einer der populärsten Figuren des DDR-Fernsehens, des Sandmännchens. Bis heute begleitet der kleine Kerl mit Zipfelmütze und Bart viele Kinder in den Schlaf. Die Sendung selbst wurde drei Jahrzehnte lang in Mahlsdorf produziert. Der anhaltende Erfolg des DDR-Sandmännchens ist vor allem den Ideen und dem Geschick von Gerhard Behrendt (1929-2006) zu verdanken. Er entwickelte aus einer literarischen Vorlage eine Trickfilmfigur, die gleichermaßen liebenswert für...

  • Mahlsdorf
  • 31.03.19
  • 288× gelesen
Wirtschaft
Dietrich Tiedt (links) und Sohn Ronald arbeiten an der Herstellung von Halbringen der Rundantennen zum TV-Empfang.
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Handwerk im Wandel
Metallwerkstatt stellt sich immer wieder neuen Herausforderungen

Die Welt ist im Wandel und mit ihr das Berufsleben. Im Handwerk gibt es noch so etwas wie Familienunternehmen. In Mahlsdorf zum Beispiel die Familie Tiedt, die in der vierten Generation an der Flora-Straße eine Metallbau-Werkstatt betreibt. Die Werkstatt besteht in diesem Jahr seit 90 Jahren. Sie wurde wahrscheinlich im April 1929 von Albert Tiedt (1890-1968) an der Florastraße 12 eröffnet. Das wissen Enkel Dietrich, geboren 1948, und Urenkel Ronald, geboren 1981, jedenfalls so aus...

  • Mahlsdorf
  • 07.03.19
  • 91× gelesen
Kultur
Das Haus der Familie Mannigel an der Hönower Straße 50 wurde im Zweiten Weltkrieg bei einemm Bombenangriff am 20. Januar 1944 stark beschädigt.
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Die Geschichte eines Hauses
Familie Mannigel schrieb an der Hönower Straße 50 Ortsgeschichte

Als Regine Hohmeier (66) kürzlich alte Familienfotos sichtetet, begann sie, die dazugehörigen Erinnerungen zusammenzutragen. Ihre Familie lebt in der vierten Generation in Mahlsdorf und ist ein fester Bestandteil der Gemeinschaft im Ortsteil. Die Mahlsdorfer Geschichte der Familie begann mit dem Umzug der Großeltern Friedrich und Emilie Mannigel aus der Neumark in die Berliner Randgemeinde Mahlsdorf. Ursprünglich Landwirt, erwarb der Großvater ein Grundstück in der damaligen Bahnhofstraße...

  • Mahlsdorf
  • 16.02.19
  • 1.164× gelesen
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Verkehr
Der Postmeilenstein zeigte einst die noch bis in das Berliner Zentrum zurückzulegende Entfernung an.

Sandstein mit Geschichte
Meilenstein in Mahlsdorf markierte Entfernung bis zum Berliner Zentrum

Geschichte ist allerorten zu finden. Ein solcher Ort ist auch der Meilenstein an der B1/B5 hinter der Einmümdung der Hönower Straße stadtauswärts. Der Standort lässt sich heute auch so beschreiben: auf der Rückseite des Edeka-Marktes. Der Stein ist um 1800 gesetzt worden im Zusammenhang mit dem Ausbau der ehemaligen Poststraßen zu einem festen Straßennetz. Der Meilenstein wurde aus Sandstein gehauen und hat eine Höhe von 85 Zentimetern. Er trägt die schlichte Inschrift „II Meilen bis...

  • Mahlsdorf
  • 03.02.19
  • 89× gelesen
Sport
Hertha-Trainer Pal Dardai ließ seine Spieler auch  beim Kieztraining in Mahlsdorf kräftig schwitzen.
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Dardai-Team weit im Osten
Hertha BSC begeistert Fans beim Kieztraining in Mahlsdorf

Hertha BSC weitet das Werben um die Herzen der Berliner Fans auf die Bezirke aus. Auf der Sportanlage von Eintracht Mahlsdorf absolvierte die Mannschaft unter dem Motto „Kiezkicker“ eine Trainingseinheit. Die Stimmung bei der Mannschaft von Hertha BSC und den Fans am Dienstag, 9. Oktober, auf der Sportanlage "Am Rosenhag" war prächtig. Hertha spielt bislang eine hervorragende Bundesliga-Saison und das Wetter spielte auch mit. Rund 1000 Fußballbegeisterte aus Marzahn-Hellersdorf waren der...

  • Mahlsdorf
  • 11.10.18
  • 176× gelesen
Kultur
Charlotte von Mahlsdorf wurde unter ihrem bürgerlichen Namen Lothar Bergfelde auf dem Waldkirchhof begraben.
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Bestattet wie in einem Walde
Vor 95 Jahren fand das erste Begräbnis auf dem Waldkirchhof Mahlsdorf statt

Auf dem Waldkirchhof Mahlsdorf fand vor 95 Jahren die erste Bestattung statt. Eine seiner Besonderheiten ist, dass er vollständig jenseits der Landesgrenze, auf Brandenburger Gebiet liegt. Die erste Beisetzung an der Rahnsdorfer Straße 30 fand am 18. September 1923 statt. Das fällt in eine Zeit, in der die Bevölkerung in der Gemeinde stark anstiegen war. Hatte Mahlsdorf Anfang des 19. Jahrhunderts lediglich 250 Einwohner, betrug deren Zahl 1920, im Jahr der Eingemeindung in Groß-Berlin,...

  • Mahlsdorf
  • 07.10.18
  • 385× gelesen
Bauen
Traditionell wurden bei der Grundsteinlegung Informationen über den Schulneubau in eine Kassette gelegt. Sabine Benkwitz von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Architekt Andreas Krawczyk nahmen diese von Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) und Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Die Linke) entgegen.
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Start der Schulbauoffensive
Grundstein für Mahlsdorfer Oberschule gelegt

Gleich drei Senatoren legten den Grundstein für den Bau der Mahlsdorfer Oberschule. Sie unterstrichen dabei die Bedeutung dieser Grundsteinlegung als offiziellen Beginn der Berliner Schulbauoffensive. Die Bedeutung des Festaktes am Montag, 27. August, war bei der Entscheidung über den Bau der Oberschule im Jahr 2016 noch nicht abzusehen. Sie war nicht zuletzt auf Drängen von Eltern in Mahlsdorf zustandegekommen. Diese hatten zudem gefordert, dass der Bau möglichst schnell erfolgen müssen,...

  • Mahlsdorf
  • 29.08.18
  • 608× gelesen
Sport
Christian Gehrke ist erst seit dieser Saison Cheftrainer beim BSV. Seine Mannschaft steht schon drei Spieltage vor Saisonende uneinholbar auf dem zweiten Platz in der Berlin-Liga.
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Erneut Vizemeister
Kurz vor Saisonschluss: Eintracht Mahlsdorf wird zweiter in der Berlin-Liga

BSV Eintracht Mahlsdorf hat sich trotz Trainerwechsel und Ausfällen als stabil erwiesen.  Drei Spieltage vor dem Saisonende lag das Team von Christain Gehrke mit 71 Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz.  Zehn Punkte betrug der Abstand zum aktuell Dritten, SV Sparta Lichtenberg. Allerdings war Spitzenreiter Blau-Weiß 1890 Berlin schon zu diesem Zeitpunkt Meister. „Blau-Weiß 90 war kaum zu schlagen. Die Mannschaft hat viele Spieler, die zuvor höherklassig gespielt haben“, sagt Christian...

  • Mahlsdorf
  • 02.06.18
  • 99× gelesen
Politik
Der Pfalzgrafenweg hieß bis zum 16.Mai 1938 Offenbachstraße. Damals wurden zahlreiche Straßen von den Nazis umbenannt.
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Unrecht auf Straßenschildern: Umbenennungen stammen aus der Nazi-Zeit

Die Benennung von Straßen hat meist weltanschauliche Hintergründe und ist oft hochpolitisch. Die reihenweise Umbenennung von Straßen in Mahlsdorf durch die Nazis im Mai 1938 war ein Akt der Umsetzung nationalsozialistischer Rassenpolitik. Die Straßenschilder wurden am 16. Mai 1938, also vor 80 Jahren, ausgetauscht. Aus der Meyerbeerstraße wurde die Friesacker Straße, aus der Mendelssohnstraße die Landvogtstraße, aus der Offenbachstraße der Pfalzgrafenweg. Insgesamt betraf es fünf jüdische...

  • Mahlsdorf
  • 08.05.18
  • 1.169× gelesen
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Wirtschaft
Roman Krohn baut eine zusätzliche Wegfahrsperre ein. „Die normalen Sperren können Diebe inzwischen leicht umgehen“, sagt er.
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Roman Krohn schreibt eine Mahlsdorfer Erfolgsgeschichte

Es gibt sie, die Erfolgsgeschichten. Eine davon schreibt Roman Krohn. Er arbeitete sich vom Briefträger zum selbstständigen Unternehmer hoch. Am Hultschiner Damm baute er seine eigene Autowerkstatt auf. Der 37-Jährige hat sich auf den Einbau und die Programmierung von Autoelektronik spezialisiert mit dem Kerngeschäft Alarmanlagen. In diesem weiten Feld hat er sich mit Fleiß und Geschick seinen Platz in einer Nische auf einem riesigen Markt erarbeitet. Sein Motto: Das können, was andere nicht...

  • Mahlsdorf
  • 26.04.18
  • 358× gelesen
Kultur
Die Bäcker-Brüder Jaenichen kauften das Haus am Hultschiner Damm im Jahr 2002 und gestalteten es zum Café Seestraße um.
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Das Café Seestraße am Hultschiner Damm war einst Wohnsitz der Familie Busch

Das Cafè Seestraße war einst eine Gärtnerei. Daran erinnert sich die Urenkelin des Erbauers des Hauses und Begründers des Gartenbaubetriebes gern. Heidrun Busch (71) lebt in der Lüneburger Heide und kommt nur selten nach Berlin. Wenn aber, dann kehrt sie gern im Café Seestraße, Hultschiner Damm 21, ein. Hier kann sie sich an ihre familiären Wurzeln erinnern und am Haus erfreuen, dass ihr Urgroßvater Emil Busch zwischen 1903 und 1905 gebaut hat. Das Haus blieb bis 1987 in Familienbesitz....

  • Mahlsdorf
  • 17.03.18
  • 610× gelesen
Kultur
Fanny Leichmann ordnet in dem Schrank in einer Ecke ihres Cafés die Bände, die den Besuchern zur Verfügung stehen.
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Café punktet mit Veranstaltungen und Ausstellungen

Wer Interesse an Kultur und Kunst im Kiez hat, muss nicht immer in eine kommunale Galerie oder Bibliothek gehen. Es gibt auch Betreiber von Cafés oder Gaststätten, die ihr Publikum damit zu locken und zu binden wissen. Im Mahlsdorfer Zentrum ist das Café Mahlsdorf, Hönower Straße 65, dafür beispielhaft. Hier finden seit 2014 regelmäßig Lesungen und andere Kulturveranstaltungen statt. Neben literarischen oder Kleinkunstabenden wird hier auch Künstlern in Gestalt kleinerer Ausstellungen ein...

  • Mahlsdorf
  • 16.02.18
  • 712× gelesen
Kultur
Neben der großen schwarzen Stele für ihren Mann befindet sich links daneben die bescheidenere Grabstele für Renate Schrobsdorff.
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Rittergutsbesitzerin Renate Schrobsdorff schloss Mahlsdorf an Berlin an

Die Rittergutsbesitzerin Renate Schrobsdorff gestaltete den Wandel Mahlsdorfs von einer dörflichen Gemeinde zu einem Vorort Berlins maßgeblich mit. An sie erinnern im Bezirk eine Grabstele und eine Straße. Die Familiengrabstelle der Familie Schrobsdorff ist eine der beeindruckendsten Grabstellen auf Friedhof der Evangelischen Gemeinde an der Hönower Straße. Sie wird beherrscht von einer nahezu monumentalen Stele aus schwarzem Granit mit Bildnis zur Erinnerung an Herrmann Schrobsdorff...

  • Mahlsdorf
  • 01.02.18
  • 426× gelesen
Bauen
Die SPD schlägt vor, auf dem bisher leeren Durlacher Platz einen Spielplatz zu errichten.
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Die SPD schlägt den Bau eines Spielplatzes auf dem Durlacher Platz vor

Der Durlacher Platz gleicht einer Gänsewiese aber nicht einem Stadtplatz. Die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung schlägt nun vor, auf dem Durlacher Platz einen Spielplatz zu bauen. Noch ist der Durlacher Platz eine schlichte Grünanlage. Der Kauperts, das Standardwerk für Berliner Straßen und Plätze, führt ihn zwar und es gibt auch ein Straßenschild mit dem Platz-Namen an der Wiese. Das Lexikon „Alle Berliner Straßen und Plätze“ kennt den Durlacher Platz allerdings nicht....

  • Mahlsdorf
  • 13.01.18
  • 214× gelesen
Kultur
Das Haus Hönwer Straße 94 wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts als erstes Haus nördlich der Bahnlinie gebaut. Es war bis 1960 eine gemütliche Gaststätte. Langjährige Betreiber waren Gustav und Frieda Schliefe. Foto: hari / Foto: Sammlung Gärtner
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Gaststätte als Zeuge des Aufschwungs in Mahlsdorf

Das Haus Hönower Straße 94 ist das erste Haus, dass nördlich der S-Bahnlinie in Mahlsdorf gebaut wurde. Dadurch ist es ein wichtiges Zeugnis der Entwicklung des Ortsteils, der mit der Ansiedlung von Gewerbe und dem Zuzug während der zurückliegenden Jahre erneut einen Aufschwung erlebt. Anfang des 19. Jahrhunderts war Mahlsdorf ein Bauerndorf und hatte 250 Einwohner. Die Zahl der Einwohner wuchs ab der zweiten Hälfte des Jahrhunderts explosionsartig an. Bei der Eingemeindung des...

  • Mahlsdorf
  • 01.12.17
  • 632× gelesen
Wirtschaft
Die Berliner Woche in einem neuen Look: neues Markenzeichen, neue Schrift und alles linksbündig.
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Berliner Woche und Spandauer Volksblatt: frischer, moderner und auch ein bisschen schräger

Zum Erscheinungstermin 22. November 2017 haben sich die Berliner Woche und das Spandauer Volksblatt eine Verjüngungskur verordnet. Unsere gedruckten Zeitungen sind jetzt frischer, moderner und auch ein bisschen schräger. Vor einem Jahr fragten wir unsere Leser, wie ihnen unsere Zeitung gefällt. 92 Prozent gaben an, dass sie sehr zufrieden bzw. einigermaßen zufrieden sind. Das hat uns natürlich gefreut. Aber es wurden auch zahlreiche Wünsche geäußert: Die Zeitung sollte moderner werden, die...

  • Kreuzberg
  • 21.11.17
  • 942× gelesen
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