Mahd

Beiträge zum Thema Mahd

Umwelt

Tempelhofer Feld ist gemäht

Tempelhof. Die 120 Hektar extensive Wiesenflächen auf dem Tempelhofer Feld werden aus naturschutzfachlichen Gründen nur einmal im Jahr gemäht – in einem ausgeklügelten Rhythmus. Die erste Hälfte war am 11. August dran, die zweite Hälfte folgte zwei Wochen später am 2. September. Dies ermöglicht es Insekten, aus den gemähten Teilflächen in die noch nicht gemähten Bereiche überzuwechseln. Die Mahd selbst dauert jeweils nur einen Tag. Nun wird das Gras mehrfach zum Trocknen gewendet und...

  • Tempelhof
  • 02.09.20
  • 32× gelesen
Umwelt
Das gemähte Gras wird getrocknet, das Heu zu Ballen gepresst.

120 Hektar Wiese müssen Gras lassen
Mahd auf Tempelhofer Feld hat begonnen

Die größte Wiesenfläche Berlins ist auf dem Tempelhofer Feld. Und sie will gepflegt sein. Am 11. August fand der erste Teil der Mahd statt, voraussichtlich am 1. September folgt der zweite Streich. Der richtige Zeitpunkt für die Mahd ist gekommen, wenn die Jungvögel der Feldlerche flügge sind und die Maschinen keine Gefahr mehr für die Bodenbrüter bedeuten. Die 120 Hektar Wiese werden nur einmal im Jahr gemäht, damit sich Flora und Fauna gut entwickeln können. Dass in zwei Schritten vorgegangen...

  • Tempelhof
  • 13.08.20
  • 219× gelesen
Umwelt

Grüne kritisieren Mäharbeiten im Bezirk angesichts gefährdeter Bienen

Marzahn-Hellersdorf. Die Bündnisgrünen sehen die aktuell stattfindenden Mäharbeiten im Bezirk kritisch. Diese erfolgten zu einem „denkbar ungünstigen Zeitpunkt“, an dem die Lindenblüte gerade vorüber sei. „Viele Wildbienenarten finden nach der Lindenblüte nur noch wenig Nahrung. Sie sind in dieser Zeit vor allem auf blühende Wildkräuter angewiesen. Es ist bedauernswert, dass diese Wildkräuter nun abgemäht wurden und wichtige Nahrungsquellen für Insekten und folglich auch Vögel verloren gehen“,...

  • Marzahn-Hellersdorf
  • 30.07.20
  • 48× gelesen
Umwelt
Bienen und anderen Insekten zuliebe verzichteten die Bewohner der Waldsiedlung bei der Grünpflege auf einen Rasenmäher.

In der Hakenfelder Waldsiedlung wird noch von Hand gemäht

Hakenfelde. Bewohner der Waldsiedlung bearbeiteten am 27. Juni die Grünflächen der sogenannten Birkenwegpromenade. Der Rückschnitt erfolgte ohne technischen Einsatz, etwa eines Rasenmähers. Denn hier soll eine Wildblumen- und Wildgräserwiese entstehen. Es wachsen erste bienenfreundliche Pflanzen und Kräuter. Bereits seit 2009 existiert ein Patenschaftsvertrag mit dem Straßen- und Grünflächenamt. Unterstützung gibt es außerdem durch den Verein der Gartenfreunde Waldsiedlung Hakenfelde.

  • Hakenfelde
  • 03.07.20
  • 63× gelesen
Umwelt
Die Grünstreifen im Bezirk können nicht immer zum optimalen Zeitpunkt gemäht werden.
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Mal zu früh, mal zu spät
Stadträtin erklärt die Mahd der Grünstreifen

Die Grünstreifen am Straßenland lässt der Bezirk zwei bis drei Mal pro Jahr mähen. Dafür vergibt das Straßen- und Grünflächenamt die Mahden an Firmen. Insgesamt sind acht Aufträge für die verschiedenen Ortsteile erteilt worden. In Steglitz-Zehlendorf gibt es rund 635 Straßenkilometer mit in der Regel bewachsene Grünstreifen. Im Fachjargon heißen die Grünflächen Ober- und Unterstreifen und dienen als Trennung der verschiedenen Verkehrsflächen. Aufgrund langjähriger Erfahrungen sind je nach...

  • Steglitz-Zehlendorf
  • 08.07.19
  • 359× gelesen
Umwelt
Die Wiesen in Parks und Grünanlagen nicht mehr kurz zu halten, sondern nur noch zweimal im Jahr zu mähen - das wäre eine insektenfreundliche Pflege.
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Dem Artensterben entgegen
Lichtenberg ändert Strategie für öffentliche Grünflächen

Die Experten warnen immer lauter, wirksame Maßnahmen gegen das drohende Verschwinden von Bienen, Schmetterlingen und Co fehlen dennoch. Der Bezirk Lichtenberg versucht es mit einer insektenfreundlicheren Pflege der Grünflächen. „Es geht gar nicht darum, Vorreiter zu sein“, sagt der für die Grünflächen zuständige Stadtrat Wilfried Nünthel (CDU). „Aber wir müssen etwas gegen das Insektensterben unternehmen. Der Mensch braucht die Umwelt, nicht umgekehrt.“ Für den Stadtrat bedeutet das nicht...

  • Lichtenberg
  • 13.06.19
  • 504× gelesen
  • 1
Umwelt
Die Mähmaschine beackert das Tempelhofer Feld, bevor das Gras getrocknet und zu Heuballen gepresst wird.
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Berlins größte Wiese wurde gemäht
Bauer aus Kleinziethen bearbeitete das Tempelhofer Feld

Heuballen zum Anlehnen und Herumtoben gibt es nicht nur auf dem Land, sondern jetzt auch wieder mitten in der Stadt. Auf dem Tempelhofer Feld ist am 13. August die erste Mahd durchgeführt worden. Zwischen 5 und 7 Uhr am Morgen begann Bauer Klaus Messinger aus Kleinziethen mit der Arbeit. Über den Eingang am Tempelhofer Damm steuerte er seine Mähmaschine auf die größte Wiese des Tempelhofer Feldes. Weil die Jungvögel der dort brütenden Feldlerchen flügge geworden sind, war der richtige Zeitpunkt...

  • Tempelhof
  • 15.08.18
  • 211× gelesen
Umwelt

Auf den Wiesen steht die Mahd an
Grünflächenamt Spandau hat wieder voll zu tun

Die Flora ist wieder kräftig gewachsen. Darum werden jetzt überall die Wiesen, Liegewiesen und Spielplätze gemäht. Sträucher, Wildkräuter und Gräser sprießen ungehemmt. Abgebrochene Äste liegen auf Gehwegen herum, Straßenbäume treiben aus und auf den Friedhöfen müssen letzte Unwetterschäden beseitigt werden. Weshalb die Mitarbeiter des Fachbereichs Grünflächen und Friedhöfe bis zum Hals in Arbeit stecken. Sie müssen Wiesen und Spielplätze mähen, Wildwuchs an Straßenkreuzungen beseitigen,...

  • Spandau
  • 17.06.18
  • 197× gelesen
Politik

Es grünt zu grün: Bezirk kommt mit Mähen nicht hinterher

Spandau. Spandau gilt als besonders grüner Bezirk – eigentlich zur Freude der Havelstädter. Bisweilen bringen die vielen Grünanlagen aber auch Probleme mit sich. So kommt das Gartenamt aktuell kaum mit dem Mähen der Wiesen und Rasenflächen hinterher. Erst war’s sehr warm, dann kam der Regen – perfektes Wetter für üppig sprießende Vegetation. Die Kehrseite der Medaille: Im Straßen- und Grünflächenamt häufen sich Hinweise von Spandauern auf erheblichen Mähbedarf von Rasenflächen und Wiesen. Zwar...

  • Spandau
  • 18.06.16
  • 80× gelesen
Politik

Eine Mahd des Straßengrüns reicht

Steglitz-Zehlendorf. Die Piratenfraktion in der Bezirksverordnetenversammlung möchte das Mähen der Grünstreifen im Bezirk auf einmal im Jahr beschränken, wo dies der Straßenverkehr zulasse. Auf diese Weise könnten ökologisch wertvolle und optisch ansprechende Naturwiesen entstehen. Zusätzlich werde sogar noch Geld gespart. Der Antrag der Piraten wurde zunächst in den Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Tiefbau und Landschaftsplanung überwiesen. KM

  • Steglitz
  • 24.07.15
  • 83× gelesen
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