Maybachufer

Beiträge zum Thema Maybachufer

Bauen
Der Neubau an der Ecke Maybachufer und Nansenstraße.

Ein Turm als Wahrzeichen
Wohnungen, Supermarkt, Kita und stolze Preise am Maybachufer

In das neue Gebäude am Maybachufer 36–38 werden im März die ersten Mieter einziehen. Neben 71 Wohnungen und einer Tiefgarage mit 30 Plätzen sind ein Edeka-Supermarkt und eine Kita entstanden. Passanten gefällt die klassisch-zeitlose Architektur des Neubaus. Er gliedert sich in vier Teile, die am Maybachufer, an der Nansen- und der Manitiusstraße liegen. „Aber die Miete könnte sich unsereins garantiert nicht leisten“, kommentiert eine ältere Anwohnerin. Da mag sie recht haben. Vonseiten...

  • Neukölln
  • 26.02.19
  • 1.805× gelesen
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Verkehr
An der Schnittstelle von Maybachufer, Friedel- und Bürknerstaße ist viel los.
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Verkehrsuntersuchung für den Reuterkiez
Glatte Fahrbahn verleitet zum Gasgeben auf der Friedelstraße

Kaum ist das Kopfsteinpflaster durch Asphalt ersetzt, beschweren sich Anwohner der Friedelstraße über Autos, die zu schnell fahren. Bürgermeister Martin Hikel (SPD) kündigt derweil neue Umbauten am Maybachufer an. Hintergrund: Um die Friedelstraße fahrradfreundlicher zu machen, wurde die Fahrbahn in den vergangenen Monaten zwischen Weserstraße und Maybachufer mit einem glatten Belag überzogen; geparkt wird weiterhin auf Kopfsteinpflaster. Doch auf der Asphaltdecke kommen nicht nur Radler...

  • Neukölln
  • 02.02.19
  • 99× gelesen
Leute
Nikolaus Fink in der Sanderstraße, wo er seine Büroräume hat.

Der Marktplaner - Nikolaus Fink lockt Menschen zum Einkaufen auf die Straße

Von Rudow über Britz bis zum Maybachufer: Nikolaus Fink betreibt sieben Neuköllner Wochenmärkte fürs Bezirksamt. Wer erleben möchte, was er so alles auf die Beine stellt, hat Freitag, 15. Dezember, eine gute Gelegenheit dazu. Dann erwartet die Besucher des Kranoldplatzes eine vorweihnachtliche Atmosphäre. Natürlich ist Fink nicht alleine. Er arbeitet mit einem rund zehnköpfigen Team, das sich „diemarktplaner“ nennt und zu dem Handwerker, Marktmeister und Projektmanager gehören. Fink selbst...

  • Neukölln
  • 09.12.18
  • 321× gelesen
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Soziales
Die Mieter am Maybachufer und in der Manitiusstraße haben Sorge, ihre Wohnungen nicht mehr bezahlen zu können.

„Für eine Entwarnung zu früh“: Protest gegen Mieterhöhungen

Nachdem 99 Parteien am Maybachufer 40–42 und der Manitiusstraße 17–19 gegen enorme Mieterhöhungen für ihre Sozialwohnungen protestiert haben, ist nun eine vorläufige Lösung gefunden. Die betrifft allerdings nur diejenigen, die Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein (WBS) haben. Wie berichtet, hat die Eigentümerin, die Maybachufer GmbH & Co. KG, die Quadratmeterkaltmiete in den sechs Häusern zum 1. Dezember von im Schnitt 7,43 Euro auf 9,82 Euro gesteigert. Sie begründet die Erhöhung mit...

  • Neukölln
  • 20.12.17
  • 240× gelesen
Politik
Rund 200 Mieter und andere Anwohner demonstrierten kürzlich vor ihren Häusern.
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Bewohner protestieren: Sozialwohnungen sollen fast zehn Euro pro Quadratmeter kosten

Ihre Miete ist schon jetzt nicht niedrig. Doch zum Jahresbeginn sollen 99 Parteien am Maybachufer und in der Manitiusstraße zwischen 30 und 50 Prozent mehr bezahlen. Viele können sich das nicht leisten und haben große Angst, ausziehen zu müssen. Sie fordern ein schnelles Eingreifen der Politik. In den sechs Häusern in der Manitiusstraße 17-19 und am Maybachufer 40-42, die im Jahr 1980 fertiggestellt wurden, leben Alleinerziehende, Senioren, Studenten, ganz normal Verdienende und...

  • Neukölln
  • 30.11.17
  • 399× gelesen
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Bauen

Neue Bänke am Landwehrkanal

Neukölln. Am Maybachufer – von der Hobrechtstraße bis zum Weichselplatz - wurden 15 neue Parkbänke aufgestellt. Die Bänke an der Uferpromenade des Landwehrkanals waren immer wieder von Einwohnern gefordert worden. Nun hat das Bezirksamt eine Firma damit beauftragt, die Bänke aufzustellen. KT

  • Neukölln
  • 18.10.17
  • 26× gelesen
Bauen

Arbeiten am Kanalufer: Biotope sollen sich besser entwickeln

Neukölln. An den Böschungen des Maybachufers sollen sich Biotope besser entwickeln können. Deshalb werden hier Mitarbeiter des Grünflächenamts tätig. Die Arbeiten beginnen noch im Februar an der Lohmühlenbrücke und werden dann in Richtung Kottbusser Damm fortgesetzt. Viele Sämlinge, vor allem Spitzahorn, werden entfernt. Das Ziel ist, anderen Sträuchern und Bäumen wie Erlen, Ulmen, Feldahorn, Kornelkirsche und Holunder das Wachstum möglich zu machen. Sehr dichte Bestände, die vermüllt sind...

  • Neukölln
  • 13.02.17
  • 47× gelesen
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