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Alles zum Thema Minijob

Beiträge zum Thema Minijob

Soziales

Ausstellung zum Minijob

Marzahn. Die Ausstellung „Minijob? Da geht noch mehr!“ ist von Montag bis Freitag, 16. bis 20. Oktober, im Job-Café des Jobcenters, Rhinstraße 88, zu besichtigen. Die Wanderausstellung der Bundesagentur für Arbeit informiert über die rechtliche Situation von Menschen, die in Minijobs arbeiten, und klärt über die in Unternehmen tatsächlich anfallenden Kosten für diese Beschäftigungsverhältnisse auf. Zugleich soll sie den Dialog mit Beschäftigten und Arbeitgebern anregen, gemeinsame Wege in eine...

  • Marzahn
  • 09.10.17
  • 32× gelesen
Wirtschaft
Für die Landwirtschaft gelten bei Ferienjobs Sonderregeln: Jugendliche über 16 Jahren dürfen in der Erntezeit bis zu neun Stunden täglich und bis zu 85 Stunden in der Doppelwoche im Einsatz sein.

Vorsicht bei Ferienjobs: Was Schüler und Studenten beachten müssen

Am schönsten ist es im Urlaub oder im Freibad. Aber viele Schüler und Studenten nutzen die Sommerferien, um Geld zu verdienen. Damit die Rechnung am Ende aufgeht, müssen dabei Regeln zu Sozialabgaben und Steuern beachtet werden. Schnell können Nachteile entstehen, die den Verdienst schmälern – zum Beispiel, wenn die Grenzen für Beschäftigungsdauer oder Verdiensthöhe nicht eingehalten werden, erklärt die Bundessteuerberaterkammer. Als Ferienjobs gelten nur solche Beschäftigungen, die von Anfang...

  • Mitte
  • 13.07.17
  • 429× gelesen
Soziales

Ausstellung zu Minijobs

Borsigwalde. Die Wanderausstellung „Warum Minijob? Mach mehr draus!“ ist noch bis zum 7. April in der fünften Etage des Jobcenters Berlin Reinickendorf, Miraustraße 54, zu sehen. Die Ausstellung soll mit Irrtümern zum Thema Minijob aufräumen. Gleichzeitig werden Angebote für Minijobber sowie Unternehmen zur Umwandlung eines Minijobs in sozialversicherungspflichtige Arbeit bekannt gemacht. Das Jobcenter ist am Donnerstag von 8 bis 18 Uhr und am Freitag von 8 bis 12.30 Uhr geöffnet. CS

  • Borsigwalde
  • 05.04.17
  • 5× gelesen
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Bildung
Ulrike Mönke-Schmidt und Christiane Briel vom Lernladen Pankow beraten Ratsuchende zu den Themen Aus- und Weiterbildung, Bewerbung und Wiedereinstieg in den Beruf.

Welcher Bildungsweg ist der richtige? Pankower Lernladen hilft bei der Orientierung

Prenzlauer Berg. Der Lernladen Pankow startet mit einer neuen Leiterin und zahlreichen Beratungsangeboten durch. Bereits im Frühjahr gab es einen Wechsel in der Trägerschaft. Die gemeinnützige Gesellschaft Zukunft im Zentrum übergab den Lernladen an die DQG mbH. Und nach dem Wechsel der bisherigen Projektleiterin Nina-Sybil Klüppel in eine Leitungsaufgabe bei der Volkssolidarität in Pankow, übernahm Christiane Briel die Leitung des Lernladens. „Unsere Angebote laufen weiter wie bisher“, sagt...

  • Prenzlauer Berg
  • 31.10.16
  • 152× gelesen
Soziales
Ehab ist eifrig dabei, sich in Berlin ein neues Leben aufzubauen. Ein Minijob in einem Back-Shop ist dabei ein guter Start.

Ehab will weiterkommen: Zielstrebig baut der junge Syrer seine Zukunft auf

Spandau. Flüchtlinge sind Menschen, die ihr Zuhause verlassen mussten, um ihr Leben zu retten. Doch wie geht es weiter – hier in Berlin? Die Berliner Woche stellt einige der neuen Nachbarn vor. „Ich heiße Ehab Alshuraini und komme aus Damaskus.“ Der junge Syrer spricht diesen Satz beinahe akzentfrei und auch das nachfolgende Gespräch auf Deutsch ist beeindruckend. Der 21-Jährige ist erst seit knapp einem Jahr in Berlin und hat schon viel erreicht. Kaum war sein Aufenthaltsstatus geklärt, hatte...

  • Falkenhagener Feld
  • 24.05.16
  • 117× gelesen
Bildung

Reihe zu Frauen im Beruf

Westend. Im Rahmen des Frauenmärz können sich Interessenten bei der Arbeitsagentur Nord, Königin-Elisabeth-Straße 49, über vierschiedene Themen informieren. Am Montag, 14. März, spricht man von 9 bis 12 Uhr über das Verhandeln von fairen Gehältern; am Dienstag, 15. März, geht es von 9 bis 11.30 Uhr um Minijobs und am Mittwoch, 16. März, von 9 bis 13 Uhr um den Wiedereinstieg in den Job nach einer Familienphase. Teilnehmer sollten sich jeweils zuvor per E-Mail anmelden unter...

  • Charlottenburg
  • 07.03.16
  • 13× gelesen
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Politik

Mehr aus Minijobs machen

Lichtenberg. „Warum Minijobs? Mach mehr draus!“ lautet eine berlinweite Kampagne, die mit einer Wanderausstellung nun auch Lichtenberg erreichen wird. Das Besondere: Dazu gibt es fachmännische Beratung. Das Thema Arbeit, Lohn und „davon leben können“ wird von einer Wanderausstellung aufgegriffen. Die Ausstellung zieht durch die Bezirke und wird am Montag, 29. Februar, auch in Lichtenberg ankommen. Unter dem Motto „Warum Minijobs? Mach mehr draus!“ wird damit eine berlinweite Kampagne geführt....

  • Fennpfuhl
  • 03.02.16
  • 70× gelesen
Jobs und Karriere

Gleiches Recht für alle: Riester-Förderung auch für Minijobber

Minijober können die volle Riester-Förderung erhalten – also die Grundzulage von 154 Euro pro Jahr. Voraussetzung dafür ist: Sie müssen einen Eigenanteil zur gesetzlichen Rentenversicherung einzahlen. Seit 2013 sind Minijobber automatisch in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert – jedoch nicht mit der vollen Beitragshöhe. Zahlen Minijobber aber einen Eigenanteil hinzu, sind sie voll gesetzlich rentenversichert und erhalten weitere Ansprüche, wie beispielsweise...

  • Mitte
  • 21.01.16
  • 68× gelesen
Jobs und Karriere

Krankengeld für Minijobber

Minijobber haben wie andere Arbeitnehmer einen Anspruch auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Fast jeder Zweite (46 Prozent) erhält sie aber nicht. Das legt eine Befragung von 7500 Beschäftigten und 1100 Betrieben durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung nahe. Ähnlich ist es beim bezahlten Urlaub: Jeder Dritte (35 Prozent) bekommt ihn nicht. Viele Minijobber wissen auch gar nicht, dass ihnen beides zusteht: Nur zwei Drittel kennen den Anspruch auf bezahlten Urlaub und...

  • Mitte
  • 15.12.15
  • 51× gelesen
Jobs und Karriere

Arbeitsunfähiger Minijobber

Sind Minijobber arbeitsunfähig, steht ihnen Lohnfortzahlung bei Krankheit zu – genau wie anderen Arbeitnehmern auch. Darauf weist die Arbeitnehmerkammer Bremen hin. Der Arbeitgeber darf sie in dieser Hinsicht nicht anders behandeln als Vollzeitbeschäftigte. Das gilt auch für die Lohnfortzahlung im Urlaub, den Kündigungsschutz und die Kündigungsfristen. Diskriminierungen von Minijobbern sind nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetzes (TzBfG) verboten. dpa-Magazin / mag

  • Mitte
  • 25.08.15
  • 76× gelesen
Kultur

Beratung zu Minijobs

Wittenau. „Warum Minijob? Mach mehr draus!“ ist der Titel einer Ausstellung, die Gewerbestadtrat Martin Lambert (CDU) am 18. August um 16 Uhr im Rathaus, Eichborndamm 215-239, eröffnet. Die Schau ist bis zum 11. September montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr bei freiem Eintritt zu sehen. Zur Ausstellungseröffnung können sich Minijobber von Mitarbeitern der Zukunft im Zentrum GmbH beraten lassen. CS

  • Wittenau
  • 10.08.15
  • 41× gelesen
Politik

Mehr Chancen für Minijobber

Köpenick. Rund 13 000 Einwohner des Bezirks haben einen so genannten Minijob, verdienen damit maximal 450 Euro im Monat. Eine Ausstellung informiert über Risiken und Chancen dieser Beschäftigungsart. Berlinweit gibt es rund 207 000 Menschen mit geringfügiger Beschäftigung, wie der Minijob offiziell heißt. Im Bezirk Treptow-Köpenick sind es 13 000 Minijober, 19 Prozent von ihnen bekommen über das Jobcenter eine Aufstockung. Die Ausstellung „Warum Minijob? Mach mehr draus!“ räumt mit Irrtümern...

  • Köpenick
  • 11.06.15
  • 85× gelesen
Soziales

Netzwerk zur Förderung sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung gegründet

Mitte. Ende März hat sich im Bezirk ein Netzwerk gegründet, das für die Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung eintritt.Zum Netzwerk gehören das Jobcenter Mitte, die Agentur für Arbeit, der Deutsche Gewerkschaftsbund, die IHK, der Handelsverband Berlin-Brandenburg, das bezirkliche Bündnis für Wirtschaft und Arbeit, die Wirtschaftsförderung sowie lokale Beschäftigungsträger und soziale Einrichtungen. Schirmherr ist Bürgermeister Christian Hanke (SPD). Minijobs...

  • Mitte
  • 06.05.15
  • 52× gelesen
Bildung

Stundenzahl und Mindestlohn beachten

Seit dem 1. Januar gilt bundesweit ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro die Stunde. Das hat auch Auswirkungen auf Minijobs.Denn auch dort muss nun der Mindestlohn gezahlt werden - unabhängig davon, ob der Minijobber in einem Betrieb oder einem Privathaushalt arbeitet. Darauf weist der Bund der Steuerzahler hin. Jeder, der einen Minijobber beschäftigt, sollte nachrechnen, ob durch die neue Regelung der monatliche Verdienst über 450 Euro liegt. Grundsätzlich kann jeder Minijobber rund 52...

  • Mitte
  • 15.01.15
  • 65× gelesen
Jobs und Karriere

Minijobber im Hamsterrad

Rund sieben von zehn geringfügig Beschäftigten (69,4 Prozent) haben mit Monotonie am Arbeitsplatz zu kämpfen. Das geht aus einer Erwerbstätigen-Befragung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Baua) hervor. Ständig wiederkehrende Aufgaben sind bei ihnen deutlich häufiger ein Problem als bei anderen Beschäftigten. Insgesamt beklagt sich rund jeder zweite Arbeitnehmer (50,4 Prozent) darüber. Bei den Minijobbern wurden nur jene berücksichtigt, die mindestens zehn Stunden pro Woche...

  • Mitte
  • 23.10.14
  • 265× gelesen
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Steuern und Rente: Wann sind wie viel Steuern fällig?

Jedes Jahr wächst der steuerpflichtige Anteil auf die Rente. Wer in diesem Jahr in den Ruhestand geht, muss bereits 66 Prozent seiner Rente versteuern. Klar im Vorteil ist, wer sich rechtzeitig über Steuersparmöglichkeiten für Rentner informiert. "Eigentlich ist die zunehmende Besteuerung der Rente ungerecht, weil viele Rentner ihre Rentenversicherungsbeiträge kaum absetzen konnten", sagt Frau Dolge, Beratungsstellenleiterin des Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH). Als...

  • Reinickendorf
  • 22.05.14
  • 188× gelesen
Wirtschaft
Der Chef übernimmt das Steuer: Spediteur Rainer Welz ist sich auch mit 69 Jahren nicht zu schade, die Waren manchmal selbst einzulagern.
2 Bilder

Immer mehr Berliner arbeiten im Rentenalter

Berlin. Werktätig jenseits der 65? Das ist für Tausende Hauptstädter längst Realität. Sie führen ihr Erwerbsleben weiter als der Staat es von ihnen verlangt. Mal geschieht es aus Not, manchmal aus Passion. Drei Menschen erzählen, warum sie von ihren Berufen nicht lassen können.Charlotte Buff sitzt vor dem Fenster ihrer Pankower Altbauwohnung. Das milchige Herbstlicht scheint auf sie und ihre selbstgefertigten Kunstwerke. So könnte ein schöner Ruhestand aussehen, aber zwei dauerhafte Sorgen...

  • Charlottenburg
  • 06.11.12
  • 254× gelesen