Alles zum Thema offener Brief

Beiträge zum Thema offener Brief

Politik

Linke appelliert an Finanzsenator

Schöneberg. In einem offenen Brief appelliert die Linksfraktion in der Bezirksverordnetenversammlung an Finanzsenator Matthias Kollatz (SPD), die Räume in der Potsdamer Straße 140 für die beiden selbstverwalteten Jugendclubs Potse und Drugstore freizugeben. Die von der Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) verwalteten Räumlichkeiten waren seinerzeit als neuer Ort für die Punk-Jugendclubs im Gespräch. Diese Lösung wurde aber rasch aus datenschutzrechtlichen Gründen verworfen. In direkter...

  • Schöneberg
  • 09.04.19
  • 56× gelesen
Politik

IG Nikolaiviertel fordert per offenem Brief:
Der neue U-Bahnhof der Linie U5 muss „Rotes Rathaus – Nikolaiviertel“ heißen

Noch ist es nicht zu spät! Der Vorstand der IG Nikolaiviertel fordert in einem offenen Brief den Senat von Berlin, die Fraktionen des Abgeordnetenhauses von Berlin sowie die Bezirksverordnetenversammlung von Berlin-Mitte auf, den neuen U-Bahnhof der künftigen Linie U5 „Rotes Rathaus – Nikolaiviertel“ zu benennen. Im offenen Brief heißt es unter anderem: ... im Hauptstadtvertrag wurde zwischen dem Bund und dem Land Berlin der Ausbau einer U-Bahn-Linie zwischen West und Ost beschlossen. Auf...

  • Mitte
  • 04.04.19
  • 510× gelesen
  •  1
Bauen

Nur ein Feigenblatt?
Blankenburger Garten- und Siedlerverein unzufrieden mit Bürgersprechstunden des Senats

Seit Januar bietet die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung eine Vor-Ort-Sprechstunde „Stadt behutsam weiterbauen im Blankenburger Süden“ in Räumen der Albert-Schweitzer-Stiftung an. Doch mit der Auskunftsfähigkeit der Mitarbeiter sind viele Besucher unzufrieden. Seitdem die Sprechstunde regelmäßig stattfindet, kommen Bewohner und Kleingärtner der Anlage Blankenburg in der Hoffnung, mehr und vor allem Neues über den Fortgang der Planungen zu erfahren. Doch diese Hoffnung erfüllte sich...

  • Blankenburg
  • 04.03.19
  • 211× gelesen
Bauen

Eltern fordern endlich Taten
Grundschule an der Bäke braucht dringend neue Unterrichtsräume

Seit den Herbstferien vergangenen Jahres können die Mobilen Unterrichtseinheiten (MUR) der Grundschule an der Bäke nicht mehr wie bisher für die Hortbetreuung genutzt werden. Sie mussten wegen Baufälligkeit gesperrt werden. Als Ersatz sollten zeitnah Container bestellt werden. Doch bis jetzt ist noch nichts passiert. In einem offenen Brief fordern die Eltern endlich eine Lösung für den Hort. Weder der zeitnahe Abriss des alten Pavillons wurde ausgeführt noch sind neue Container bestellt...

  • Steglitz
  • 01.03.19
  • 237× gelesen
  •  2
Soziales
Schlecht für die Mieter: Das Wohnhaus Rathenower Straße 59 hat durchaus „Aufwertungspotential“, wie es im städtebaulichen Jargon heißt.

Hausgemeinschaft in Rathenower Straße 59 fürchtet Verdrängung
„Mitte muss Vorkaufsrecht ausüben“

Die Hausgemeinschaft der Rathenower Straße 59 ist bunt. In dem 1958 errichteten sechsgeschossigen Gebäude leben Alte und Junge, Deutsche und Nichtdeutsche, Studenten, Alleinerziehende, Rentner, Singles, Paare und Familien mit Kindern. So unterschiedlich Herkunft und Lebensentwürfe sind, eines eint alle Mieter: die Angst vor Verdrängung. Das Haus im Milieuschutzgebiet Birkenstraße ist verkauft worden. Die Mieter wussten nichts von den Verkaufsabsichten. Der neue Eigentümer soll aus Moabit...

  • Moabit
  • 07.02.19
  • 430× gelesen
Verkehr

Brief an die Bürgermeisterin
Drei Verkehrstote sind drei zu viel

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und das Netzwerk Fahrradfreundliches Tempelhof-Schöneberg (NFTS) kritisieren die „deprimierend hohen Unfallzahlen“ im Bezirk. In einem offenen Brief fordern sie Bürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD) dazu auf, öffentlich für mehr Radverkehrssicherheit einzutreten. „In dieser Legislatur ist, von kleinsten Maßnahmen abgesehen, auf der Straße keine Verbesserung für den Rad- und Fußverkehr zu sehen. Ohne Ihr Bekenntnis, Ihr Engagement und Ihr Vorbild...

  • Tempelhof-Schöneberg
  • 15.01.19
  • 53× gelesen
Umwelt
Zwölf Jahre lang hat die Kiezinitiative „Marienplatz und umliegende Straßen“ den Platz gepflegt. Jetzt soll Schluss damit sein.
3 Bilder

Harte Kritik und Vorwürfe an das Bezirksamt
Die Kiezinitiative „Marienplatz und umliegende Straßen“ schmeißt hin

Mehr als zehn Jahre hat sich die Kiezinitiative „Marienplatz und umliegende Straßen“ für die Pflege des Marienplatzes und des Rosenbeetes am Bahnhof Lichterfelde-Ost engagiert. In einem offenen Brief an die Bürgermeisterin kritisieren sie jetzt mangelnde Unterstützung durch den Bezirk und teilen mit, dass sie ihre ehrenamtliche Tätigkeit niederlegen. Vor allem gegen das Grünflächenamt richten sich die Vorwürfe. Es würde die Arbeit der Initiative zwar anerkennen, aber Unterstützung gäbe es...

  • Lichterfelde
  • 22.11.18
  • 135× gelesen
Bauen

Kündigungen sind zurückgezogen
"Zur Traube" bleibt offen

Die Gewerbemieter im Fachwerkhaus an der Pichelsdorfer Straße können erst mal bleiben. Sie bekamen vom Eigentümer jetzt überraschend ihre Mietverträge verlängert. Statt einer Räumungsaufforderung haben die Gewerbemieter im Fachwerkensemble an der Ecke Pichelsdorfer und Weißenburger Straße jetzt neue Ein-Jahres-Verträge bekommen. Konkret sind das die Kiezkneipe „Zur Traube“, der Friseur und das Traditionsgeschäft Zigarren-Lüdicke. Die frohe Nachricht gab die Wählergemeinschaft soziales...

  • Wilhelmstadt
  • 05.09.18
  • 388× gelesen
Bauen

Neue Chance für die Traube
Fachwerk unter Denkmalschutz gestellt

Das Landesdenkmalamt hat das Fachwerkensemble an der Ecke Pichelsdorfer Straße und Weißenburger Straße unter Denkmalschutz gestellt. Dies wurde auf der Stadtteilkonferenz Wilhelmstadt am 1. August bekannt. Wie berichtet, will der Eigentümer das Fachwerkhaus abreißen lassen und an seiner Stelle ein vierstöckiges Wohnhaus bauen. Mieter und Gewerbemieter wie die Kiezkneipe „Zur Traube“ und ein Tabakwarengeschäft sind bereits gekündigt. Allerdings ist das Gebäude auch für historisch...

  • Wilhelmstadt
  • 02.08.18
  • 302× gelesen
  •  1
Bauen

Grüne Oasen in Gefahr
Investor schlägt vor, alle Kleingärten zu bebauen

Kleingärten machen immerhin rund 3000 Hektar der Berliner Stadtfläche aus. Nun wecken sie Begehrlichkeiten, sie als Bauland zu nutzen. Müssen die Hobbygärtner jetzt um ihre Parzellen bangen? 400.000 Wohnungen könnten gebaut werden, wenn Berlin seine Kleingartenanlagen ins Umland verlagert oder einfach abschafft. Das hat der Immobilieninvestor Arne Piepgras ausgerechnet. In einem offenen Brief an Bausenatorin Katrin Lompscher, den er als Anzeige im Tagesspiegel geschaltet hat, fordert er,...

  • Charlottenburg
  • 22.05.18
  • 4.595× gelesen
  •  11
Politik
Die 500 Kinder der Carl-Kraemer-Schule wurden auf vier Standorte verteilt. Der Hort findet jetzt in der Wilhelm-Hauff-Grundschule statt.

Eltern protestieren gegen Umzugschaos: Offener Brief an Schulsenatorin Sandra Scheeres nach Sperrung der Carl-Kraemer-Schule

„Politik- und Amtsversäumnisse dürfen nicht Schüler und Lehrer im Wedding ausbaden.“ Mit dieser Überschrift bitten die Elternvertreter der Brüder-Grimm-Grundschule in einem offenen Brief Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) um Hilfe. „Die Carl-Kraemer-Grundschule ist im Begriff zum Symbol des Versagens der Berliner Bildungspolitik zu werden. Lassen Sie es nicht soweit kommen!“, endet das Schreiben von Jana Wierik, Gesamtelternvertretungsvorsitzende der Brüder-Grimm-Grundschule. Der offene...

  • Gesundbrunnen
  • 10.03.18
  • 300× gelesen
Kultur
Fällt der Vorhang für das Puppentheater endgültig im September?

Offener Brief bezeichnet Kündigung von Hans Wurst Nachfahren als skrupellos

Als bekannt wurde, dass der Erwerber des Hauses am Winterfeldtplatz, Jörg Hiller, dem Puppentheater „Hans Wurst Nachfahren“ gekündigt hat, wurden Bürger sofort aktiv. Sie gründeten die Initiative „Kiezkultur. Rettet das Theater am Winterfeldtplatz“. Der Einsatz dauert nun schon Jahre an – bislang jedoch ohne durchschlagenden Erfolg. 16 000 Unterschriften hat Kiezkultur inszwischen gesammelt und erreicht, dass die Kündigung mehrfach ausgesetzt wurde – mit dem definitiven Spielende im September...

  • Schöneberg
  • 09.02.18
  • 383× gelesen
Bildung

Kaputte Heizung, kein Unterricht: Eltern melden sich mit Brandbrief zu Wort

Eltern der Grundschule am Ritterfeld haben einen Brandbrief an den Bürgermeister geschrieben. Darin klagen sie über Heizungsausfall, schleppende Bauarbeiten und ausgefallenen Unterricht. „Wir wenden uns als Elternschaft an Sie, da wir uns auf andere Weise nicht mehr zu helfen wissen.“ Mit diesem Satz beginnt der knapp zweiseitige offene Brief der Gesamtelternvertretung vom 7. Januar an Bürgermeister und Schulstadtrat Helmut Kleebank (SPD). Die Situation bezeichnen die Eltern als „zunehmend...

  • Kladow
  • 11.01.18
  • 295× gelesen
  •  1
Politik

Mietpreisbremse - Offener Brief an die Verhandlungsführer der Grünen

Mietpreisbremse beibehalten, Mietpreisbremse verbessern, Mietpreisbremse verschärfen Sondierungsgespräche Die Sondierungsgespräche über eine Jamaika-Koalition sind in vollem Gange. Die letzte schwarz-gelbe Regierung hat den Mieterschutz massiv ausgehöhlt. Das darf sich nicht wiederholen. CDU/CSU und FDP sprechen sich für eine Abschaffung der Mietpreisbremse aus. Sie wollen das Gesetz loswerden. Die Hoffnung der Mieterinnen und Mieter ruht nun einzig und allein auf den Grünen, dass das...

  • Falkenhagener Feld
  • 26.10.17
  • 401× gelesen
  •  2
Bildung
Spandau braucht mehr Erzieher. Das fordern Sandra Liedtke und der BEAK Spandau.

Erziehermangel verschärft sich: Eltern schreiben offenen Brief an Bildungssenatorin

Spandau. Hunderte Kita-Plätze können in Berlin nicht vergeben werden, weil es an Fachkräften mangelt. Auch in Spandau fehlen Erzieher. Darum haben Eltern einen offenen Brief an die Bildungssenatorin verfasst. Krippen und Kitas sind übervoll. Eltern suchen verzweifelt einen Kita-Platz. Und wo es noch freie Plätze gibt, vergeben die Träger sie oft nicht, weil Erzieher fehlen. Wie dramatisch die Situation auch in Spandau ist, hat der Bezirkselternausschuss-Kita (BEAK) kürzlich bei einem...

  • Spandau
  • 21.09.17
  • 616× gelesen
Bauen

Kladower revoltieren weiter : Bürgerinitiative schickt offenen Brief an Senatorinnen

Kladow. Die Bürgerinitiative Wochenend West (BIWW) hat einen offenen Brief an zwei Senatorinnen verfasst. Die Adressatinnen sollen die Pläne des Bezirksamtes für das Wohngebiet zwischen Ritterfelddamm und Groß Glienicker See kippen. Weil die Anwohner dem Bezirksamt offenbar nicht trauen, haben sie sich jetzt an höhere Stellen gewandt. Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos, für Grüne) und Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) sollen richten, was die Kladower seit längerem fordern:...

  • Kladow
  • 01.09.17
  • 293× gelesen
Politik

Aufklärung von Anschlägen

Britz. Bei der diesjährigen Erich-Mühsam-Gedenkveranstaltung in der Hufeisensiedlung haben 113 Personen einen offenen Brief unterschrieben. Die ersten fünf Unterzeichner sind Betroffene von Brandanschlägen. Kritisiert wird die mangelhafte Aufklärung der Taten. Die Adressaten, die Neuköllner Abgeordneten von SPD, Grünen und Linken, sollten nun gemeinsam eine große Anfrage im Berliner Abgeordnetenhaus stellen. Der Inhalt: Wie kann der Schutz des demokratischen Engagements vor Übergriffen aus der...

  • Britz
  • 19.07.17
  • 16× gelesen
Politik
Der Zustand des Engelbeckens sorgt wieder für Ärger.
8 Bilder

Anwohner protestieren gegen „grobe Vernachlässigung des Engelbeckens“

Mitte. In einem zweiten offenen Brief – nach dem ersten Hilferuf vor genau einem Jahr – haben sich Anwohner und die Betreiber des Cafés am Engelbecken über die Zustände des Gartendenkmals beschwert. Das Bezirksamt will jetzt das Problem mit dem Wasserfilter lösen. Ein schöner Brunnen der nicht plätschert, stinkendes Wasser im Engelbeckensee, eine defekte Filteranlage, Dreck und tote Fische: Die Behörden lassen das idyllische „Gartendenkmal und Kleinod verkommen“, schreibt Anwohnerin Liane...

  • Mitte
  • 27.06.17
  • 437× gelesen
  •  1
Politik

Teufelsberg: Offener Brief vom Aktionsbündnis

Grunewald. In einem offenen Brief an den Regierenden Bürgermeister und den Senat fordert das Aktionsbündnis Teufelsberg, das Gelände endgültig landschaftlich zu gestalten und öffentlich zugänglich zu machen. "Seit 2014 unterstützen alle Fraktionen im Abgeordnetenhaus Ihre öffentliche Absichtserklärung zu diesem Ziel, um das sich auch unser Aktionsbündnis seit 20 Jahren bemüht", heißt es da. Keine Künstlerkolonie Das Rückerwerbsverfahren solle vorangetrieben und keine...

  • Grunewald
  • 26.06.17
  • 84× gelesen
Politik
Christoph Gröner ging, wie hier im Juni 2016, manchmal persönlich in die Auseinandersetzung mit den Gegnern seines Bauprojekts an der Rigaer Straße. Bei Verbalattacken sei es aber nicht geblieben, beklagt Gröner. Vielmehr habe es tätliche Angriffe auf sein Unternehmen, Partnerfirmen und Mitarbeiter gegeben.

Der Brief des Investors: Christoph Gröner, die Rigaer Straße und der Rechtsstaat

Friedrichshain. Mit einem offenen Brief an den Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) sowie vier Senatoren hat sich der Immobilienunternehmer Christoph Gröner zu Wort gemeldet. Gröners CG-Gruppe ist, wie mehrfach berichtet, der Investor des geplanten Bauvorhabens "Carré Sama-Riga" auf dem Grundstück Rigaer Straße 71-73a. Dagegen gibt es Widerstand. Und der wird nicht immer nur argumentativ geführt. Gröner beklagt in seinem Brief bundesweite Attacken gegen sein Unternehmen "wegen...

  • Friedrichshain
  • 09.06.17
  • 978× gelesen
Bauen

Beabsichtigte Übergabe von 325 Protestunterschriften an Deutsche Wohnen/GSW

Offener Brief an Deutsche Wohnen AG sowie an GSW Immobilien AG Der AMV - Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e. V. wandte sich am heutigen Tag mit einem Offenen Brief an die Deutsche Wohnen AG sowie an die GSW Immobilien AG und bat um Vereinbarung bzw. Mitteilung eines Termins zwecks Übergabe von 325 Protestunterschriften der Deutsche Wohnen/GSW- Mieter der Großsiedlung Falkenhagener Feld. Zum Hintergrund Die Mieterinnen und Mieter, die an der 1. Kiezversammlung der Deutsche...

  • Falkenhagener Feld
  • 07.02.17
  • 288× gelesen
  •  1
Bauen
Das Dragonerarel von oben gesehen. Es befindet sich zwischen dem Rathaus Kreuzberg und der Obentrautstraße sowie Mehringdamm und Großbeerenstraße.
3 Bilder

Post an Schäuble: Finanzminister soll Hängepartie beim Dragonerareal beenden

Kreuzberg. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat einen offenen Brief zur aktuellen Situation auf dem Dragonerareal bekommen. In dem von den Mietern auf dem Gelände initiierten Schreiben wird er aufgefordert, "das Ringen um das Grundstück im Herzen Kreuzbergs zu beenden."Wie mehrfach berichtet, hatte die bundeseigene Immobilienverwaltung BimA das 47 000 Quadratmeter große Areal für rund 36 Millionen Euro an die "Dragonerhöfe GmbH" in Wien verkauft. Der Erlös war etwa doppelt so hoch...

  • Kreuzberg
  • 13.11.16
  • 104× gelesen
Politik

Stadtteilzentrum konterkariert

Lichtenrade. Die Sprecher der Arbeitsgruppen des Gebietsgremiums vom Aktiven Zentrum Lichtenrade-Bahnhofstraße haben am 29. Juli einen Offenen Brief an den Senator für Verkehr und Stadtentwicklung, Andreas Geisel (SPD), geschickt. Darin beklagen die Absender unter anderem die viereinhalbjährige Bauphase samt der geplanten Einschränkungen beim ebenerdigen Wiederaufbau der Dresdner Bahntrasse und das das zu vermutende Ergebnis nach Beendigung der Baumaßnahmen alle Bemühungen die Bahnhofstraße als...

  • Lichtenrade
  • 12.08.16
  • 20× gelesen
Politik
Ein landschaftliches Gebiet für Geflüchtete? Die Marienfelder Feldmark ist für eine mögliche Flüchtlingsunterbringung im Gespräch. Im Hintergrund befinden sich die seit Jahren leer stehenden Gewächshäuser der ehemaligen Bezirksgärtnerei.
2 Bilder

BUND schlägt Alarm wegen Flüchtlingsunterkunft auf der Feldmark

Marienfelde. Der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz) schlägt Alarm: In den Senatsplanungen für die Aufstellung von Containern beziehungsweise Modulbauten für die Flüchtlingsunterbringung kommt auch die Marienfelder Feldmark im Bereich der einstigen Bezirksgärtnerei am Diedersdorfer Weg vor. „Wir sehen das Landschaftsschutzgebiet in Gefahr“, so Michael Delor von der BUND-Bezirksgruppe und der Bürgerinitiative „Rettet die Marienfelder Feldmark“ zur Berliner Woche. Das Problem ist nur, dass es...

  • Marienfelde
  • 18.03.16
  • 1.899× gelesen
  • 1
  • 2
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.