offener Brief

Beiträge zum Thema offener Brief

Wirtschaft

Wenn der Amtsarzt kommt
Mitte will Bars notfalls schließen

Auf der Partymeile wollen Bezirk und Polizei ihre Kontrollen verschärfen. In den Bars und Kneipen werden vielfach die Corona-Regeln missachtet. Bürgermeister von Dassel kündigt Schließungen an und schreibt Brief an die Gastwirte. Nach Medienberichten über völlig überfüllte Lokale entlang der Torstraße und der Brunnenstraße zieht Bürgermeister Stephan von Dassel (Grüne) jetzt die Reißleine. „Es gibt zwei Möglichkeiten. Wir besinnen uns wieder, dass wir wirklich vorsichtig sein müssen, also...

  • Mitte
  • 23.07.20
  • 79× gelesen
Verkehr
Im Fokus der Pop-Up-Diskussionen: Die Berliner Straße.

Grüne trommeln weiter für temporäre Radwege
„Pop-up“ soll in Reinickendorf Thema bleiben

Sie wollten die Debatte am laufen halten, erklären die Bezirksgrünen unlängst in einer Mitteilung. Auch in der, wie sie meinten, aktuellen „Saure-Gurken-Zeit“. Die gibt es zwar ebenso wenig, wie das oft beschworene „Sommerloch“. Und gerade das Grüne-Anliegen war schon bisher ein Thema. Es geht um die sogenannten Pop-up-Radwege, also die zunächst temporären Fahrradstreifen auf Fahrbahnen, die mittlerweile an vielen Stellen eingerichtet wurden oder werden sollen. Reinickendorf gehört neben...

  • Bezirk Reinickendorf
  • 09.07.20
  • 74× gelesen
Sport
Der Senat plant einen Abriss und Neubau des großen Stadions im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark.
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Sanierung statt Abriss und Neubau?
Bürgerinitiative Jahnsportpark fordert ein Umdenken bei den Planungen fürs Cantian-Stadion

Der Senat plant den Umbau des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportparks zu einer inklusiven Anlage. Größtes Bauvorhaben in diesem Zusammenhang soll der Abriss und Neubau des bisherigen Cantian-Stadions sein. Die Betriebserlaubnis für das alte Stadion lief im Sommer 2019 aus. Der Senat plant deshalb einen Neubau für bis zu 20 000 Zuschauer. Ab Oktober, so der derzeitige Stand der Planung, soll mit bauvorbereitenden Maßnahmen für den Neubau begonnen werden. Der Abriss des alten Stadions startet dann...

  • Pankow
  • 01.06.20
  • 299× gelesen
Sport
Tanzlehrerin Sieglinde Kotzur würde die Tanzfläche in ihrem Studio an der Havemannstraße gern wieder gefüllt sehen.
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Tanzlehrer fordern Wiedereröffnung ihrer Studios
Warum nicht tanzen trotz Corona?

Das Leben beginnt trotz Corona langsam seinen normalen Lauf zu nehmen. Vieles ist wieder möglich, aber längst noch nicht alles. Die Regeln, nach denen wieder etwas gemacht oder geöffnet werden kann, sind nicht immer verständlich. Das trifft beispielsweise auf die immer noch angeordnete Schließung der Tanzschulen zu. Tanzlehrer wie Sieglinde Kotzur können nicht verstehen, warum Sportvereine zumindest teilweise ihr Training inzwischen wieder aufnehmen konnten. „Tanzen ist doch auch eine Art...

  • Marzahn
  • 29.05.20
  • 585× gelesen
Wirtschaft
Anwohner und Geschäftsleute wollen, dass die besondere Struktur des Kranoldkiezes erhalten bleibt.

Bürgerinitiative Kranoldplatz richtet offenen Brief an Investor Huth
Anwohner wollen reden

Seitdem der Investor Harald Huth, Geschäftsführer der HGHI Holding, am Kranoldmarkt mehrere Gebäude gekauft hat, fürchten Anwohner und Gewerbetreibende um ihren Kiez. Die Bürgerinitiative „Kranoldkiez Lichterfelde“ setzt sich für den Erhalt der Kiezstruktur ein und hat sich mit einem offenen Brief an den Investor gewandt. In diesem Schreiben machen die Unterzeichner deutlich, dass gerade die vielen Inhaber geführten Einzelhandelsgeschäfte rund um den Kranoldmarkt dem Kiez seinen besonderen...

  • Lichterfelde
  • 21.05.20
  • 261× gelesen
Wirtschaft

Zweiter Offener Brief an die Gewobag
Quartiersrat fordert, Mietvertrag mit Waffenhändler rückgängig zu machen

Über den Stand der Gespräche können keine Auskünfte gegeben werden. Das ist die Formel, mit der die städtische Wohnungsbaugesellschaft Gewobag seit rund vier Wochen auf Anfragen von Anwohnern und Vertretern des Bezirks zum Waffengeschäft in der Potsdamer Straße reagiert. Als bekannt wurde, dass ein Waffengeschäft in die Gewerberäume der Gewobag in der Potsdamer Straße 183 eingezogen ist, war das Entsetzen groß. Regine Wosnitza von der Interessengemeinschaft Potsdamer Straße initiierte einen...

  • Schöneberg
  • 18.05.20
  • 112× gelesen
Soziales
Das Gebäude an der Goerzallee ist eins der ersten Unterkünfte für Geflüchtete im Bezirk. Heute leben hier Geflüchtete und Obdachlose. Der Träger ist privat. Die Bedingungen in Corona-Zeiten nicht ideal.
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Social Distancing ist unmöglich
Willkommensbündnis Steglitz-Zehlendorf macht auf gefährliche Situation in Flüchtlingsunterkünften aufmerksam

Durch die Corona-Pandemie sind zum Schutz aller besondere Maßnahmen nötig. Dazu gehört es, auf Distanz zu gehen und strenge Hygienevorschriften einzuhalten. Betriebe, Schulen, öffentliche Einrichtungen haben sich darauf eingestellt und entsprechende Schutzmaßnahmen eingeführt. In den Unterkünften für Geflüchtete ist jedoch Social Distancing unmöglich. In einem Offenen Brief weist daher das Willkommensbündnis für Flüchtlinge in Steglitz-Zehlendorf zusammen mit fünf anderen Berliner...

  • Steglitz-Zehlendorf
  • 15.05.20
  • 197× gelesen
Kultur
Dieter Hallervorden macht sich über die Zukunft der Privattheater Gedanken.

Privattheater schrittweise öffnen
Schlosspark Theater-Intendant Dieter Hallervorden schreibt offenen Brief

Die Theater sind seit Wochen geschlossen. Nicht nur für die Häuser erleiden große wirtschaftliche Einbußen. Auch die Schauspieler können nicht arbeiten. In dieser prekären Situation richtet sich Dieter Hallervorden mit einem offenen Brief an die Staatsministerin Monika Grütters (CDU) und den Berliner Kultursenator Klaus Lederer (Die Linke). In seiner Funktion als Intendant des Schlosspark Theaters macht Hallervorden Vorschläge zur schrittweisen Wiedereröffnung der Theater unter Beachtung...

  • Steglitz
  • 25.04.20
  • 439× gelesen
  •  1
Soziales

Kein Platz für "Social Distancing"
Integrationsbeauftragte prangern Zustände in Gemeinschaftsunterkünften an

Die Integrationsbeauftragten aller Bezirke haben den offenen Brief an den Senat unterschrieben: Sie weisen auf die brenzlige Situation in Gemeinschaftsunterkünften in Corona-Zeiten hin und fordern eine geringere Belegungsdichte sowie verbesserte Bedingungen für digitales Lernen. Es ist das gebündelte Wissen um den Status quo der Gemeinschaftsunterkünfte für geflüchtete und wohnungslose Menschen in ganz Berlin, das dem Brief an vier verantwortliche Ressorts der Landesverwaltung zugrunde...

  • Charlottenburg-Wilmersdorf
  • 24.04.20
  • 212× gelesen
Wirtschaft
Am 18. April (Foto) wurden noch echte Schusswaffen präsentiert. Seit dem 20. April liegen Pfefferspray, „Selbstschutz- und Dekowaffen“ sowie Schreckschuss- und Luftdruckwaffen im Schaufenster.
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Waffengeschäft als „Showroom für Sicherheitsartikel“ deklariert
Anwohner protestieren gegen Eröffnung

Anwohner sowie Mitglieder der IG Potsdamer Straße haben einen offenen Brief an die Gewobag geschickt. Anlass: Die Wohnungsbaugesellschaft hat Räume in der Potsdamer Straße 183 an ein Waffengeschäft vermietet. In englischer Sprache wird dort die baldige Eröffnung angekündigt. Im Schaufenster sind auf mit rotem Stoff ausgeschlagenen Treppchen Handfeuerwaffen drapiert. Waffen und Munition will eine Firma namens Lipcom e.K. verkaufen. Auf Seiten der Briefunterzeichner herrscht Unverständnis....

  • Schöneberg
  • 22.04.20
  • 788× gelesen
  •  1
Umwelt

Mit Garten auf dem Dach
Kleingärtner von Bornholm II schlagen eine grüne Turnhalle vor

Für die Errichtung einer Turnhalle auf Flächen der Kleingartenanlage Bornholm II fordert deren Vorstand eine neue Art des Bauens. Die Kleingärtner entwickelten einen Vorschlag für eine „Grüne Turnhalle Pankow“, den sie dieser Tage in einem offenen Brief der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine Günther (B’90/Grüne), zukommen lassen. Dass acht Parzellen dem Bau der Turnhalle für die Bornholmer Grundschule weichen müssen, liegt vor allem daran, dass dem Land in diesem Gebiet...

  • Prenzlauer Berg
  • 24.01.20
  • 98× gelesen
Bauen
Brutal schön: der diskutierte Komplex an der Rathenower Straße.

Als würde man eine Kirche abreißen
Offener Brief zum geplanten Teilabriss des Jugendzentrums Rathenower Straße

Ein neues Jahr – eine neue Dekade, doch die Probleme sind die alten – zumindest für die Initiative „Wem gehört Berlin“. Die kämpft weiter um den Erhalt des Jugendzentrums in der Rathenower Straße 15-18. In einem offenen Brief an das Landesdenkmalamt Berlin sowie an die Senatoren für Kultur und Europa, Stadtentwicklung und Wohnen sowie Integration, Arbeit und Soziales, Klaus Lederer, Katrin Lompscher und Elke Breitenbach (alle Die Linke), wird die Einberufung eines runden Tisches gefordert,...

  • Moabit
  • 07.01.20
  • 300× gelesen
Bauen
Das Verwaltungsgericht Berlin hat die Eigentümerin zur Instandsetzung des Hauses verpflichtet. Die könnte aber in Berufung gehen.
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Harsche Neujahrsgrüße
Offener Brief der Nachbarschaftsinitiative zum „Geisterhaus“ an die Bezirksverwaltung

Schon während der Einwohnerversammlung am 4. Dezember in der alten Bahnhofshalle war den Bürgern der Unmut anzusehen. Nun hat er sich eine Form gegeben - in Gestalt eines harschen offenen Briefes der Nachbarschaftsinitiative Friedenau an die Bezirksverwaltung. Die Initiative setzt sich seit fast vier Jahren dafür ein, den Verfall des „Geisterhauses“ an der Ecke Stubenrauch- und Odenwaldstraße zu stoppen. Das Gebäude ist für die Initiative Symbol für die mindestens 60 Wohnungen, die in...

  • Friedenau
  • 07.01.20
  • 232× gelesen
  •  1
Politik

Initiative sammelt Unterschriften

Lichtenrade. Die Mieterinitiative „Runder Tisch Lichtenrade-Ost“ aus dem Nahariyakiez sammelt derzeit Unterschriften für einen offenen Brief an den Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD). Darin geht es um eine vor 40 Jahren von der evangelischen Gemeinde geplante und gebaute Siedlung mit 850 Wohnungen an der Großziethener und Nahariyastraße. „Im Zuge der Finanzkrise der Stadt musste die Anlage im Jahr 2007 an die GSW verkauft werden und gelangte danach in den Besitz verschiedener...

  • Lichtenrade
  • 18.12.19
  • 108× gelesen
Wirtschaft
Auch mit einer Demo im Juni machten die Ratibor 14 und ihre Unterstützer bereits auf ihre Forderungen aufmerksam.

Ratibor14 gibt nicht auf
Nachbarschaftsinitiative verfasst Offenen Brief und Einwohnerantrag

Lässt sich die geplante Bebauung auf dem Areal Ratiborstraße 14 noch verhindern? Die dortigen Gewerbemieter und eine Nachbarschaftsinitiative hoffen noch immer darauf. Sie sind jetzt mit einem offenen Brief an Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke) und Bürgermeisterin Monika Herrmann (Bündnis90/Grüne) vorstellig geworden. Außerdem wurde Ende August ein Einwohnerantrag in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) eingereicht, den, nach Angaben der Initiatoren, mehr als 2100...

  • Kreuzberg
  • 06.09.19
  • 859× gelesen
  •  2
Bildung

Gustav-Freytag-Schule erst nach den Ferien informiert
Neue Klasse sorgt für Aufregung

Die Einrichtung einer zusätzlichen achten Klasse an der Gustav-Freytag-Schule hat dort zur Verärgerung über Schulamt und Schulaufsicht geführt – der für das laufende Schuljahr vorbereitete Stundenplan musste umgeschrieben werden. In einem offenen Brief beklagt eine Mehrheit des Kollegiums der Schule an der Breitkopfstraße 66-80 „mangelndes Verantwortungsbewusstsein“ und fehlende Wertschätzung seiner Arbeit. Die Schule hatte erst mit dem Beginn des Schuljahres erfahren: Sie bekommt zusätzlich...

  • Reinickendorf
  • 28.08.19
  • 342× gelesen
  •  1
Politik

Linke appelliert an Finanzsenator

Schöneberg. In einem offenen Brief appelliert die Linksfraktion in der Bezirksverordnetenversammlung an Finanzsenator Matthias Kollatz (SPD), die Räume in der Potsdamer Straße 140 für die beiden selbstverwalteten Jugendclubs Potse und Drugstore freizugeben. Die von der Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) verwalteten Räumlichkeiten waren seinerzeit als neuer Ort für die Punk-Jugendclubs im Gespräch. Diese Lösung wurde aber rasch aus datenschutzrechtlichen Gründen verworfen. In direkter...

  • Schöneberg
  • 09.04.19
  • 62× gelesen
Politik

IG Nikolaiviertel fordert per offenem Brief:
Der neue U-Bahnhof der Linie U5 muss „Rotes Rathaus – Nikolaiviertel“ heißen

Noch ist es nicht zu spät! Der Vorstand der IG Nikolaiviertel fordert in einem offenen Brief den Senat von Berlin, die Fraktionen des Abgeordnetenhauses von Berlin sowie die Bezirksverordnetenversammlung von Berlin-Mitte auf, den neuen U-Bahnhof der künftigen Linie U5 „Rotes Rathaus – Nikolaiviertel“ zu benennen. Im offenen Brief heißt es unter anderem: ... im Hauptstadtvertrag wurde zwischen dem Bund und dem Land Berlin der Ausbau einer U-Bahn-Linie zwischen West und Ost beschlossen. Auf...

  • Mitte
  • 04.04.19
  • 579× gelesen
  •  1
Bauen

Nur ein Feigenblatt?
Blankenburger Garten- und Siedlerverein unzufrieden mit Bürgersprechstunden des Senats

Seit Januar bietet die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung eine Vor-Ort-Sprechstunde „Stadt behutsam weiterbauen im Blankenburger Süden“ in Räumen der Albert-Schweitzer-Stiftung an. Doch mit der Auskunftsfähigkeit der Mitarbeiter sind viele Besucher unzufrieden. Seitdem die Sprechstunde regelmäßig stattfindet, kommen Bewohner und Kleingärtner der Anlage Blankenburg in der Hoffnung, mehr und vor allem Neues über den Fortgang der Planungen zu erfahren. Doch diese Hoffnung erfüllte sich...

  • Blankenburg
  • 04.03.19
  • 241× gelesen
Bauen

Eltern fordern endlich Taten
Grundschule an der Bäke braucht dringend neue Unterrichtsräume

Seit den Herbstferien vergangenen Jahres können die Mobilen Unterrichtseinheiten (MUR) der Grundschule an der Bäke nicht mehr wie bisher für die Hortbetreuung genutzt werden. Sie mussten wegen Baufälligkeit gesperrt werden. Als Ersatz sollten zeitnah Container bestellt werden. Doch bis jetzt ist noch nichts passiert. In einem offenen Brief fordern die Eltern endlich eine Lösung für den Hort. Weder der zeitnahe Abriss des alten Pavillons wurde ausgeführt noch sind neue Container bestellt...

  • Steglitz
  • 01.03.19
  • 594× gelesen
  •  2
Soziales
Schlecht für die Mieter: Das Wohnhaus Rathenower Straße 59 hat durchaus „Aufwertungspotential“, wie es im städtebaulichen Jargon heißt.

Hausgemeinschaft in Rathenower Straße 59 fürchtet Verdrängung
„Mitte muss Vorkaufsrecht ausüben“

Die Hausgemeinschaft der Rathenower Straße 59 ist bunt. In dem 1958 errichteten sechsgeschossigen Gebäude leben Alte und Junge, Deutsche und Nichtdeutsche, Studenten, Alleinerziehende, Rentner, Singles, Paare und Familien mit Kindern. So unterschiedlich Herkunft und Lebensentwürfe sind, eines eint alle Mieter: die Angst vor Verdrängung. Das Haus im Milieuschutzgebiet Birkenstraße ist verkauft worden. Die Mieter wussten nichts von den Verkaufsabsichten. Der neue Eigentümer soll aus Moabit...

  • Moabit
  • 07.02.19
  • 479× gelesen
Verkehr

Brief an die Bürgermeisterin
Drei Verkehrstote sind drei zu viel

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und das Netzwerk Fahrradfreundliches Tempelhof-Schöneberg (NFTS) kritisieren die „deprimierend hohen Unfallzahlen“ im Bezirk. In einem offenen Brief fordern sie Bürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD) dazu auf, öffentlich für mehr Radverkehrssicherheit einzutreten. „In dieser Legislatur ist, von kleinsten Maßnahmen abgesehen, auf der Straße keine Verbesserung für den Rad- und Fußverkehr zu sehen. Ohne Ihr Bekenntnis, Ihr Engagement und Ihr Vorbild...

  • Tempelhof-Schöneberg
  • 15.01.19
  • 72× gelesen
Umwelt
Zwölf Jahre lang hat die Kiezinitiative „Marienplatz und umliegende Straßen“ den Platz gepflegt. Jetzt soll Schluss damit sein.
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Harte Kritik und Vorwürfe an das Bezirksamt
Die Kiezinitiative „Marienplatz und umliegende Straßen“ schmeißt hin

Mehr als zehn Jahre hat sich die Kiezinitiative „Marienplatz und umliegende Straßen“ für die Pflege des Marienplatzes und des Rosenbeetes am Bahnhof Lichterfelde-Ost engagiert. In einem offenen Brief an die Bürgermeisterin kritisieren sie jetzt mangelnde Unterstützung durch den Bezirk und teilen mit, dass sie ihre ehrenamtliche Tätigkeit niederlegen. Vor allem gegen das Grünflächenamt richten sich die Vorwürfe. Es würde die Arbeit der Initiative zwar anerkennen, aber Unterstützung gäbe es...

  • Lichterfelde
  • 22.11.18
  • 248× gelesen
Bauen

Kündigungen sind zurückgezogen
"Zur Traube" bleibt offen

Die Gewerbemieter im Fachwerkhaus an der Pichelsdorfer Straße können erst mal bleiben. Sie bekamen vom Eigentümer jetzt überraschend ihre Mietverträge verlängert. Statt einer Räumungsaufforderung haben die Gewerbemieter im Fachwerkensemble an der Ecke Pichelsdorfer und Weißenburger Straße jetzt neue Ein-Jahres-Verträge bekommen. Konkret sind das die Kiezkneipe „Zur Traube“, der Friseur und das Traditionsgeschäft Zigarren-Lüdicke. Die frohe Nachricht gab die Wählergemeinschaft soziales...

  • Wilhelmstadt
  • 05.09.18
  • 682× gelesen
  • 1
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