Alles zum Thema Pfarrkirche

Beiträge zum Thema Pfarrkirche

Kultur

Vergangenheit und Jetzt im Klang
Kunstperformance in der Pfarrkirche

Wie zeigt sich die Vergangenheit im Jetzt? Dem geht die Kunstperformance „fern – nah“ nach, die am Freitag, 10. Mai, um 19 Uhr in der Alten Pfarrkirche am Loeperplatz zu erleben ist. Credo der Macher vom Kunstkollektiv WAH: Vergangenes bleibt als Echo, Nachhall, Spur – als Erinnerung und Imagination. Raum speichert die Zeit, Klang fächert sie auf. Mit akustischen und elektroakustischen Klängen bringen Jagna Anderson, Dodi Helschinger und Anja Weber (WAH) Zeit- und Raumschichten zum...

  • Lichtenberg
  • 03.05.19
  • 30× gelesen
Kultur
Mehr als 70 Figuren zeigen den Leidensweg Christi.

Vorbilder stammen aus dem Orient
Passionskrippe in katholischer Kirche ausgestellt

Eine Passionskrippe mit mehr als 70 Figuren ist derzeit in der Pfarrkirche Maria, Hilfe der Christen, Flankenschanze 43, ausgestellt. Die Krippe zeigt in einem großen Diorama den Leidensweg Christi vom Einzug in Jerusalem bis zur Auferstehung. Die Tradition der Passions- oder Osterkrippen geht bis ins 18. Jahrhundert zurück, heutzutage findet man sie nur noch selten in Kirchen. Die Spandauer Passionskrippe befindet sich in Privatbesitz und wurde vom Krippenbauer Jürgen Kramer aus...

  • Spandau
  • 16.04.19
  • 135× gelesen
Politik
Am Zaun des Jüdischen Waisenhauses sind noch bis Ende des Monats Gedenktafeln für jüdische Mitbürger aus Pankow angebracht, die in der NS-Zeit ums Leben kamen. Hier startet die Lichterkette.
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Zeichen setzen
Lichterkette und Andacht für ein tolerantes Miteinander am 27. Januar

Auch in diesem Jahr findet wieder die Pankower „Lichterkette für ein tolerantes und gewaltfreies Miteinander, gegen Antisemitismus und Rassismus“ statt. Die Aktion beginnt am 27. Januar um 18 Uhr am ehemaligen Jüdischen Waisenhaus in der Berliner Straße 120/121. Im Anschluss an die Lichterkette laden die Organisatoren um 18.45 Uhr zur Andacht in der Kirche „Zu den vier Evangelisten“ auf dem Pankower Anger ein. Organisiert wird das Ganze von der Kommission für Bürgerarbeit, der evangelischen...

  • Pankow
  • 16.01.19
  • 33× gelesen
Kultur
Nach Carl Gottlob von Nüßler wurde im Jahre 1914 die bis dahin namenlose Straße benannt, die sich heute unweit vom Rathaus Weißensee befindet. Sie geht von der Berliner Allee ab.
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Er war Besitzer von Weißensee
Im Alter fand Carl Gottlob von Nüßler seine Jugendliebe wieder

Carl Gottlob von Nüßler prägte Weißensee. Deshalb wurde nach ihm in der Nähe des Rathauses auch eine Straßen benannt. Nüßler kam im Jahre 1700 zur Welt. Er arbeitete sich zum Königlichen Geheimen Justizrat hoch und war Landrat des damaligen Kreises Niederbarnim. 1745 erwarb er das Rittergut Weißensee. Hier baute er sich am Südufer des Weißen Sees ein festes Haus und legte einen Garten an. An der Stelle des Gutshauses entstand 1859, ein schlossähnliches Gebäude mit einem Park, das später als...

  • Weißensee
  • 18.05.18
  • 41× gelesen
Bauen
Einen solchen Blick auf die Breite Straße mit der Pankower Kirche hatte man im Jahre 1933.
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Neugebaut und erweitert: Die Pfarrkirche passte sich der wachsenden Gemeinde an

Die Pfarrkirche zu den vier Evangelisten prägt seit dem Mittelalter den Pankower Anger. Das Bauwerk an der Breiten Straße zählt zu den ältesten Baudenkmälern des Bezirks. Erstmals urkundlich erwähnt wurde eine Kirche an diesem Ort im Jahre 1230. Was der Laie diesem Gebäude heute allerdings kaum ansieht, ist, dass es aus drei Bauteilen unterschiedlicher Epochen besteht. Die erste Kirche auf dem Dorfanger wich im 15. Jahrhundert einem rechteckigen neuen Gotteshaus. Allerdings war diese Kirche...

  • Pankow
  • 27.02.18
  • 176× gelesen
Kultur
Dorfkirche Anfang des 20. Jahrhunderts.
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Die Ursprünge der Pfarrkirche Weißensee gehen auf das späte Mittelalter zurück

Allen, die Richtung Norden auf der Berliner Allee unterwegs sind, fällt sie sofort auf: die Pfarrkirche in der Berliner Allee 184. In einer Stadt wie Berlin scheint diese Kirche aus dem Rahmen zu fallen. Sie erinnert eher an eine Dorfkirche irgendwo in der Mark. 1920 wurden jedoch viele Orte im Umland Groß-Berlin einverleibt. So war das auch mit Weißensee. Und die Pfarrkirche hieß danach noch einige Zeit schlicht Dorfkirche. Entstanden ist das Bauwerk im späten Mittelalter. Es steht im...

  • Weißensee
  • 21.02.18
  • 401× gelesen