Radschnellweg

Beiträge zum Thema Radschnellweg

Verkehr
Die Seilbahn als öffentliches Verkehrsmittel in Spandau? Eine gute Idee, findet die FDP und will die Machbarkeit prüfen.

FDP setzt auf Kabinenseilbahn gegen den Verkehrskollaps
Stressfreies Abhängen über dem Stau

Leise, abgasfrei und relativ schnell gebaut: Für die FDP ist die Kabinenseilbahn ein probates Mittel gegen den Abgas- und Verkehrskollaps auf Spandaus Straßen. Zwei mögliche Strecken schlagen die freien Demokraten in ihrem aktuellen Verkehrskonzept für Spandau vor. Per Gondel über den Stau hinwegschweben? Worüber München oder Koblenz schon länger ernsthaft nachdenken, hält die FDP auch für Spandau machbar: eine Kabinenseilbahn. Die könnte dabei helfen, die Verkehrsproblematik im Bezirk zu...

  • Bezirk Spandau
  • 10.03.20
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Verkehr
Die Vorteile der Radschnellverbindungen an einer Hauptverkehrsstraße: die Fahrspur ist durchschnittlich vier Meter breit, sie sind vom rund 2,5 Meter breiten Fußweg und sechs Meter breiten Fahrbahn für den motorisierten Verkehr getrennt und mit hochwertigem Belag gebaut.
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Vorfahrt für Pedalritter
Der Senat plant eine Radschnellverbindung vom S-Bahnhof Landsberger Allee bis zur Stadtgrenze

Vom S-Bahnhof Landsberger Allee bis zur Stadtgrenze soll ein Schnellradweg gebaut werden. Die ersten Erkenntnisse der dazu beauftragten Machbarkeitsstudie wurden jetzt vorgestellt. Baubeginn soll 2024 sein. Die geplante Route vom S-Bahnhof Landsberger Allee bis nach Marzahn-Hellersdorf ist Teil der „Ost-Route“. Diese ist eine von bisher elf geplanten Radschnellverbindungen, die in den nächsten Jahren in Berlin entstehen werden. Zusammen mit der gleichfalls geplanten anschließenden...

  • Marzahn-Hellersdorf
  • 10.03.20
  • 219× gelesen
Umwelt
Der Spreeweg, der hinter dem Schlosspark Charlottenburg mal auf Sand, mal auf Schotter verläuft, dient eher der Erholung als dem zügigen Vorankommen. Geht es nach den Planungen des Senats, soll sich das ändern.
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Radschnellweg verhindern
Naturschutzverbände kritisieren Spreeweg-Asphaltierung

Der Senat hat die InfraVelo GmbH mit dem Ausbau des Spreeweges hinter dem Schlosspark zu einem Rad- und Wanderweg und dessen Verlängerung bis nach Spandau beauftragt. Ein drei Meter breiter Asphaltstreifen soll die naturbelassene Strecke ersetzen. Das stößt bei einigen Verbänden und Initiativen auf Kritik. Der Weg verläuft zwischen den Kleingärten und der Uferböschung entlang der Spree bis zur Einmündung in die Straße Wiesendamm, teils auf schmalen Sand- und Wiesenwegen, teils auf...

  • Charlottenburg
  • 24.02.20
  • 129× gelesen
Verkehr
Der gewünschte Radschnellweg soll vom U-Bahnhof Biesdorf-Süd bis zum U-Bahhof Hönow führen.

Mit dem Rad entlang der U-Bahn
BVV fordert Machbarkeitsstudie für Radschnellweg

von Harald Ritter Das Bezirksamt soll sich für einen Radschnellweg entlang der U5 einsetzen. Dies hat die Bezirksverordnetenversammlung beschlossen. Die Fraktion der SPD und die Gruppe von Bündnis 90/Die Grünen, die Fraktion der CDU und die Fraktion der Linken hatten hierzu etwa gleichlautende Anträge in die Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung eingebracht. Alle drei Anträge wurden von der BVV im Konsens beschlossen. Die Senatsverwaltung für Verkehr habe zuletzt bestätigt, dass eine...

  • Marzahn-Hellersdorf
  • 14.09.19
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Verkehr

Radschnellweg nimmt Gestalt an
Senatsverwaltung stellte verschiedene Streckenvarianten vor

Für den Radschnellweg „Nonnendammallee – Falkenseer Chaussee“ wurden jetzt verschiedene Routen vorgestellt. Bis Jahresende sollen die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie vorliegen. Baubeginn ist aber nicht vor 2022. Die Trasse ist 13 Kilometer lang und soll am Jakob-Kaiser-Platz beginnen. Von dort führt sie über die Siemensstadt, vorbei an der Zitadelle und der Altstadt weiter über die Falkenseer Chaussee bis zur Stadtgrenze zu Brandenburg. Dort geht die Trasse dann in den „Radweg der...

  • Spandau
  • 14.06.19
  • 172× gelesen
Verkehr
Der Radschnellweg entlang der U5 würde quer durch den Bezirk vom U-Bahnhof Biesdorf-Süd bis Hönow führen.
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Neue Verbindung durch den Bezirk
Initiative schlägt Radschnellweg entlang der U-Bahnlinie 5 vor

Der Senat hat beim geplanten Bau von Radschnellwegen den östlichen Stadtrand außen vor gelassen. Eine Initiative will das ändern und schlägt einen solchen schnellen Weg entlang der U-Bahn-Linie 5 vor. Sprecher der Initiative ist Pascal Grothe. Der Immobilienwirtschaftler aus Biesdorf fährt jeden Tag 18 Kilometer mit dem Fahrrad zu seinem Arbeitsplatz am Bahnhof Zoo. „Das geht und ich frage mich, warum das nicht auch in die andere Richtung gehen soll, quer durch den Bezirk bis ins Umland“,...

  • Biesdorf
  • 22.10.18
  • 432× gelesen
Verkehr

Radschnellweg bremst den Bau der TVO

Die Senatsverwaltung für Verkehr hat einen Radschnellweg in die Planungen für die TVO aufgenommen. Die Entscheidung über den künftigen Trassenverlauf verzögert sich dadurch erneut. Der Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreis (MHWK) und der Verband Deutscher Grundstücksnutzer (VDGN) sind ob der Entscheidung sauer. Beide Verbände drängen auf den Bau der Tangentialen Verbindung Ost (TVO). Der MHWK will vor allem bessere Verkehrsanbindungen für das Gewerbe und der VDGN die Anwohner im...

  • Biesdorf
  • 05.12.17
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Verkehr
Vorrang für Pedalritter: Bei der Aktion "Paradies Bundesplatz" im Jahre 2015 gab es einen Vorgeschmack darauf, was eine Verdrängung von Kraftfahrzeugen bringt.
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Neues Konzept von Greenpeace für den Bundesplatz

Wilmersdorf. Wer nur durch die Windschutzscheibe auf ihn blickt, wird am Bundesplatz wenig auszusetzen haben. Und die Interessen von Fußgängern oder Radfahrern? Sie gilt es endlich durchzusetzen, glaubt man bei der Umweltorganisation Greenpeace. Jetzt zeigt sie ein radikales Konzept. Ein Kunstgalerie könnte im Fußgängertunnel eröffnen. Über der Erde: Raum für einen Wochenmarkt und Kaffeetrinken an der frischen Luft. Ansässige Händler fänden Platz, um ihr Gewerbe bei schönem Wetter ins Freie...

  • Wilmersdorf
  • 15.11.16
  • 360× gelesen
Politik
Cerstin Richter-Kotowski (CDU) und Michael Karnetzki (SPD) kandidieren für das Amt des Bürgermeisters.
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"Wir stehen vor großen Herausforderungen": Interview mit den Bürgermeisterkandidaten

Steglitz-Zehlendorf. Was sind die größten Probleme im Bezirk? Wie können sie gelöst werden? Berliner Woche-Reporterinnen Karla Menge und Ulrike Martin sprachen darüber mit den Bürgermeisterkandidaten Cerstin Richter-Kotowski (CDU) und Michael Karnetzki (SPD). Es soll derzeit mehr als 100 offene Stellen in der Verwaltung geben. Mit welchen Maßnahmen können mehr qualifizierte Arbeitskräfte gewonnen werden? Cerstin Richter-Kotowski: Um qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen, muss das Bezirksamt...

  • Zehlendorf
  • 07.09.16
  • 272× gelesen
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