Alles zum Thema Rechtsextremismus

Beiträge zum Thema Rechtsextremismus

Politik
Politikwissenschaftlerin Claudia von Gélieu und "Falke" Lasse Jahn engagieren sich gegen rechts.
2 Bilder

Ein Fall für den Bundestaatsanwalt
Betroffene fordern, rechte Anschlagserie in Süd-Neukölln als Terrorismus einzustufen

Seit 2016 hat es 51 Angriffe in Neukölln gegeben, hinter denen Rechtextreme vermutet werden, 16 waren Brandanschläge. Die Betroffenen haben sich zusammengetan und einen Brief nach Karlsruhe geschickt. Ihre Forderung: Die Serie soll als Terrorismus eingestuft werden, der Generalbundesstaatsanwalt ermitteln. Am 7. Dezember stellten sie ihr Anliegen bei einer Pressekonferenz im Rathaus vor, unterstützt von Bürgermeister Martin Hikel (SPD). Schlimme Erfahrungen haben sie allesamt gemacht: die...

  • Britz
  • 14.12.18
  • 26× gelesen
Soziales

Streit um eine Kita-Broschüre
Stadtrat hält Ratgeber, der über Rechtsextremismus informiert, für zu einseitig

Bei der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) am 5. Dezember gab es gleich drei Anfragen zu einem Thema: zur Broschüre „Ene mene muh – und raus bist du“, die zuvor in die Schlagzeilen geraten war. Das Heft soll Kita-Erzieher für rechte Tendenzen sensibilisieren. Es enthält Ratschläge, was zu tun ist, wenn Pädagogen mit rechtsextremem Verhalten von Eltern in Berührung kommen oder sie davon von anderen hören. Oder wenn ein Kind ein Hakenkreuz malt. Herausgeber ist die Amadeu-Antonio-Stiftung,...

  • Neukölln
  • 14.12.18
  • 11× gelesen
Politik

Wider das Vergessen
Führung zu Stolpersteinen in der Hufeisensiedlung

Am 9. November vor 80 Jahren wurden bei der Pogromnacht in Berlin und anderswo ungezählte jüdische Geschäfte zerstört. Die Anwohnerinitiative „Hufeisern gegen Rechts“ nimmt den Jahrestag zum Anlass für eine Stolpersteinführung. Neun der Messingtafeln sind bisher in der Hufeisensiedlung verlegt worden. Sie erinnern an Frauen und Männer, die von den deutschen Faschisten verfolgt und ermordet wurden. Der öffentliche Rundgang beginnt am Freitag, 9. November, um 18 Uhr am nördlichen Ausgang des...

  • Britz
  • 05.11.18
  • 12× gelesen
Bildung

Schulische Bildung gegen rechts

Treptow-Köpenick. Das Projekt aras* - Politische Bildung an Schulen unterstützt Schüler und Lehrkräfte in ihrem Engagement gegen Diskriminierung und Rassismus im Bezirk. Wegen des Engagements stehen Aktive häufig im Fokus (extrem) rechter Bewegungen, werden von diesen eingeschüchtert und diffamiert. Aus diesem Grund bietet aras* in Kooperation mit der GEW Berlin eine Fortbildung zum Thema „Schulischer Bildungsauftrag in Zeiten des Rechtsrucks“ am 26. November an. Unter können sich Pädagogen auf...

  • Treptow-Köpenick
  • 25.10.18
  • 29× gelesen
Bildung
Miriam Pech, Marvin und Paula sowie Thérèse Remus und Stefan Grzesikowski von der Heinz-Brandt-Schule im neuen „Raum für Vielfalt“.
3 Bilder

Mit Vielfalt gegen Intoleranz
Seit zwei Jahren engagiert sich die Heinz-Brandt-Schule im Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Im Keller der Heinz-Brandt-Schule gibt es seit Kurzem einen „Raum für Vielfalt“. Eingerichtet wurde er im Rahmen eines Projektes unter Anleitung von Thérèse Remus. Die Lehrerin ist „Kontaktperson für Vielfalt“ an dieser Schule. „Der Raum ist noch nicht ganz fertig“, sagt sie, während sie mit dem Reporter ein paar Treppenstufen in den Keller der Schule hinabsteigt. „Aber wir haben ihn schon so eingerichtet, dass sich hier Schüler treffen und über das Thema Vielfalt sprechen können.“ Außerdem...

  • Weißensee
  • 30.09.18
  • 187× gelesen
Politik

ReachOut bekannt machen

Pankow. Immer wieder werden auch in Pankow Menschen Opfer rassistischer und fremdenfeindlicher Übergriffe. Leider wissen Betroffene oftmals nicht, dass es mit ReachOut eine Opferberatung für sie gibt. Diese engagiert sich auch in der Bildung gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus. Deshalb beschloss die BVV auf Antrag von Linken, Bündnis 90/Die Grünen und SPD, dass sich das Bezirksamt dafür einsetzen soll, dass ReachOut im Bezirk noch bekannter wird. Vor allem in...

  • Pankow
  • 27.09.18
  • 44× gelesen
Politik
"Menschenrechte und eine demokratische Kultur" unterstützen 180 soziale Träger.

Vielfalt versus Leitkultur
180 Berliner Träger kritisieren Anfragen der AfD

180 soziale Träger haben eine Erklärung unterschrieben, in der sie sich kritisch mit Anfragen der AfD zu Initiativen auseinandersetzen. Was will die Partei eigentlich damit bezwecken, fragen sie sich. Im Mai stellte der AfD-Abgeordnete Marc Vallendar in einer kleinen Anfrage dem Senat Fragen zum Pestalozzi-Fröbel-Haus. Die Stiftung hatte den Organisatoren der Demonstration „Gemeinsam gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn“ mit Räumen für Vorbereitungstreffen geholfen. Unter den an der...

  • Mitte
  • 05.09.18
  • 2.377× gelesen
Politik

Bezirk fördert Ideen
Geld für Demokratie-Projekte

Das Projekt „Demokratie in der Mitte“ fördert Aktionen von Privatpersonen, Gruppen oder Initiativen, die „ihren Kiez noch bunter und weltoffener“ machen wollen, heißt es in dem Antragsaufruf. Bis zu 500 Euro für Honorar- und Sachkosten gibt es, wenn jemand etwas gegen Rechtsextremismus, Gewalt oder Menschenfeindlichkeit unternehmen will. Als Beispiel nennt Jugend- und Familienstadträtin Sandra Obermeyer (für Die Linke) Aktionen, die sich gegen rechtsextreme Aufmärsche richten. Dafür könnte...

  • Gesundbrunnen
  • 03.09.18
  • 37× gelesen
Politik

Geld für Jugendprojekte jetzt beantragen
Jury entscheidet im September über Vergabe der Fördermittel

Jugendliche aus dem Bezirk können noch Geld für Projekte beantragen. Eine Jury entscheidet über die Vergabe der finanziellen Mittel. Unter dem Motto „Für ein besseres Pankow“ können Jugendliche im Alter von zwölf bis 21 Jahre noch für das Jahr 2018 Fördermittel für eigene Projekte beantragen. Damit sollen Jugendgruppen von mindestens drei Personen die Möglichkeit erhalten, ihre Ideen zu verwirklichen. Sie können eine Fördersumme in Höhe von bis zu 1000 Euro erhalten. Diese Projekte laufen...

  • Bezirk Pankow
  • 29.07.18
  • 76× gelesen
Politik

Weniger rechtsextreme Vorfälle im Jahr 2017

Im März erschien die Auswertung für das Register zur Erfassung extrem rechter und diskriminierender Vorfälle in Treptow-Köpenick. Im Jahr 2017 wurden 310 Vorfälle dokumentiert (2016 waren es 367). Es war das erste Mal in der Geschichte des Registers Treptow-Köpenick, dass die Vorfallszahlen sanken (um etwa 15 Prozent). Dies lässt sich auf den massiven Rückgang der rassistischen Mobilisierungen im Bezirk zurück führen, womit auch das Motiv Rassismus (- 49 Prozent) stark gesunken ist. Am...

  • Köpenick
  • 06.04.18
  • 60× gelesen
Politik

Anstieg rechtsextremer Vorfälle: Oft werden Roma diskriminiert

Im Bezirk ist die Zahl extrem rechter und diskriminierender Vorfälle von 68 im Jahr 2016 auf 107 im vergangenen Jahr gestiegen. Berlinweit werden solche Vorfälle von Registern erfasst, die von unterschiedlichen Trägern in den Bezirken organisiert werden. Die Steigerung in Reinickendorf könnte hier auch mit einem Wechsel zusammenhängen. Ursprünglich wurde das Reinickendorfer Register von der Verdi-Jugend-Bildungsstätte in Konradshöhe geführt, die jedoch geschlossen wurde. Seit April 2017...

  • Reinickendorf
  • 27.03.18
  • 97× gelesen
Politik

Ein Ortsteil empört sich: Aufklärung rechter Straftaten vom Innensenator gefordert

In diesen Tagen hat Innensenator Andreas Geisel (SPD) stapelweise Post bekommen. Viele Rudower fordern von ihm, die Straftaten der vergangenen Monate, die der rechten Szene zugeschrieben werden, „umgehend aufzuklären“. „Rudow empört sich“ ist in großen magentafarbenen Buchstaben auf der Vorderseite der Postkarten zu lesen, die an Innensenator Geisel persönlich adressiert sind. In dem vorformulierten Text auf der Rückseite, der vom jeweiligen Unterstützer der Aktion handschriftlich...

  • Rudow
  • 09.03.18
  • 318× gelesen
Bildung

Projekte gegen Extremismus

Reinickendorf. Schulstadtrat Tobias Dollase (parteilos, für CDU) weist darauf hin, dass Bildungsprojekte und Initiativen in Reinickendorf im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ noch bis zum 28. Februar Anträge auf eine Förderung stellen können. Thematische Schwerpunkte sind in diesem Jahr Rassismus, Antiziganismus und Islamfeindlichkeit. Gefördert werden Projekte und Workshops von Vereinen und Initiativen, die der...

  • Heiligensee
  • 08.02.18
  • 18× gelesen
Soziales
Voller Empathie zeigten sich die Cecilien-Streicher und die anderen Schüler zum Gedenken an den Beginn der antisemitischen Pogrome des NS-Regimes auf dem Nikolsburger Platz.
2 Bilder

Cecilien-Schule erhält „Das Rote Tuch“

Die Cecilien-Schule wird in diesem Jahr mit dem Jugendmedienpreis „Das Rote Tuch“ ausgezeichnet. Seit Jahren stellt sich die Grundschule am Nikolsburger Platz mit einer Vielzahl von Projekten öffentlichkeitswirksam gegen Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und antidemokratische Strömungen. Bereits zum 30. Mal verleiht die SPD Charlottenburg-Wilmersdorf diesen Preis, der mit 2500 Euro dotiert ist. „Mit ihrer Arbeit ist die Cecilien-Schule ein Vorbild für andere Bildungseinrichtungen in...

  • Wilmersdorf
  • 04.02.18
  • 614× gelesen
Politik
Das Verkehrs-Nadelöhr Bahnhof Spandau war am 19. August wegen der Heß-Demo stundenlang blockiert.

Heß-Demonstration blockiert: Rechtsextremisten konnten nicht marschieren

Spandau. Die angemeldete Demonstration von Rechtsextremisten am 19. August als Erinnerung an den 30. Todestag des ehemaligen Stellvertreter Adolf Hitlers, Rudolf Heß, ist gescheitert. Sie wollten marschieren, doch voran kamen sie nicht. Rund 750 Rechtsextremisten aus der Bundesrepublik und Europa waren nach Spandau gekommen, um möglichst medienwirksam ihre Ansicht zu verbreiten, Rudolf Heß sei ein Mordopfer der Westalliierten. Der zu lebenslanger Haft verurteilte Kriegsverbrecher Heß hatte...

  • Spandau
  • 21.08.17
  • 374× gelesen
  •  1
  •  1
Blaulicht

Rechte Schmierereien: Schaukasten der Stolpersteininitiative Stierstraße besudelt

Friedenau. Es ist nun schon der vierte Vorfall dieser Art. In der Nacht vom 25. auf den 26. Juli wurde erneut der Schaukasten der Initiativgruppe Stolpersteine Stierstraße beschmiert. Dieses Mal schrieben der oder die Täter das Wort „Lüge“ auf den Informationskasten vor der Philippus-Kirche. Die Abgeordnete von Friedenau, Senatorin Dilek Kolat (SPD), sah sich durch die neuerliche Attacke veranlasst, ihren lange geplanten Rundgang durch das Quartier am 3. August mit Petra Fritsche, einer...

  • Friedenau
  • 03.08.17
  • 34× gelesen
Politik

Vorschläge für Silvio-Meier-Preis

Friedrichshain-Kreuzberg. Auch in diesem Jahr vergibt der Bezirk einen Silvio-Meier-Preis, der an den 1992 im U-Bahnhof Samariterstraße von Neonazis ermordeten Silvio Meier erinnert. Gewürdigt werden Personen, Gruppen, Initiativen oder Projekte, die gegen Diskriminierung und Ausgrenzung aufgetreten sind, beziehungsweise Zivilcourage gegenüber rechtsextremer und rassistisch motivierter Gewalt gezeigt haben. Vorschläge können bis 25. September eingereicht werden und zwar per E-Mail an...

  • Friedrichshain
  • 21.07.17
  • 33× gelesen
Politik

Resolution gegen rechts: Bezirksverordnete sagen Nein zum geplanten Aufmarsch

Spandau. In einer Resolution hat sich die BVV gegen den Aufmarsch von Rechten in Spandau gewandt und damit ein Zeichen für Toleranz und Demokratie gesetzt. Die Resolution wurde einstimmig und fraktionsübergreifend verabschiedet. Anlass ist ein für den 19. August angemeldeter Marsch für den Kriegsverbrecher Rudolf Heß. Dazu werden rund 500 Rechtsextreme in Spandau erwartet, die zum ehemaligen Kriegsverbrechergefängnis an der Wilhelmstraße ziehen wollen. Der einstige Stellvertreter Hitlers in...

  • Spandau
  • 20.07.17
  • 500× gelesen
Politik

Aufklärung von Anschlägen

Britz. Bei der diesjährigen Erich-Mühsam-Gedenkveranstaltung in der Hufeisensiedlung haben 113 Personen einen offenen Brief unterschrieben. Die ersten fünf Unterzeichner sind Betroffene von Brandanschlägen. Kritisiert wird die mangelhafte Aufklärung der Taten. Die Adressaten, die Neuköllner Abgeordneten von SPD, Grünen und Linken, sollten nun gemeinsam eine große Anfrage im Berliner Abgeordnetenhaus stellen. Der Inhalt: Wie kann der Schutz des demokratischen Engagements vor Übergriffen aus der...

  • Britz
  • 19.07.17
  • 11× gelesen
Blaulicht

Zwei Autos angezündet: Wieder Anschläge im Süden Neuköllns

Neukölln. Die Anschlagsserie reißt nicht ab: Am Dienstag, 11. Juli, haben Unbekannte zwei Autos in Buckow und Rudow in Brand gesetzt. In beiden Fällen ermittelt der polizeiliche Staatsschutz. Gegen 2.14 Uhr entdeckte ein Anwohner im Buckower Wiedehopfweg ein brennendes Auto. Er alarmierte sofort die Feuerwehr. Der Wagen wurde dennoch vollkommen von den Flammen zerstört. Nur wenige Minuten später brannte ein Auto in der Schönefelder Straße in Rudow. Es wurde ebenfalls stark beschädigt. Die...

  • Rudow
  • 15.07.17
  • 53× gelesen
Kultur

Fest für Demokratie: Rudower setzen Zeichen für Toleranz

Rudow. Toleranz, Hilfsbereitschaft und gute Nachbarschaft – darum geht es am Sonntag, 18. Juni, beim Demokratiefest in der Alten Dorfschule, Alt-Rudow 60. Die Teilnehmer möchten den Anschlägen der vergangenen Monate in Neukölln und Rudow etwas entgegensetzen. Rund 35 Mal wurden Autos angesteckt, Attacken gegen Privatwohnungen, Gaststätten, einen Buchladen, ein Gemeindehaus und gegen Flüchtlingsunterkünfte unternommen. Gesprühte Symbole wie Hakenkreuze und Drohungen weisen klar auf Täter aus...

  • Rudow
  • 13.06.17
  • 254× gelesen
  •  1
Soziales

Gegen Rassismus und Gewalt

Charlottenburg-Wilmersdorf. Für Projekte im Rahmen der „Partnerschaft für Demokratie“ können noch bis 27. Juni Anträge eingereicht werden. Damit soll eine vielfältige Kultur des Zusammenlebens gefördert und das Engagement gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus gestärkt werden. Auf der Internetseite der Koordinierungs- und Fachstelle der Stiftung SPI (demokratie.charlottenburg-wilmersdorf.de) stehen alle Formulare und Informationen zur Antragsstellung zur Verfügung. ReF

  • Charlottenburg
  • 10.06.17
  • 13× gelesen
Politik

Mehr Propaganda und Bedrohungen: Die Zahl ausländerfeindlicher Vorfälle ist erneut gestiegen

Marzahn-Hellersdorf. Die Zahl ausländerfeindlicher und auf rechtsextremes Gedankengut zurückzuführender Taten ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Dabei liegt Marzahn-Hellersdorf im berlinweiten Vergleich mit an der Spitze. 2016 wurden insgesamt 354 Fälle von rechtsextremen und ausländerfeindlichen Aktionen aus Marzahn-Hellersdorf in das Berliner Register aufgenommen. Der Bezirk liegt damit knapp hinter Treptow-Köpenick an zweiter Stelle. Das geht aus den aktuellen Zahlen des Berliner...

  • Marzahn
  • 26.04.17
  • 137× gelesen
Politik
Das Gegenteil von Willkommenskultur: Flüchtlinge und Zugewanderte laufen auch in der City West Gefahr, zum Ziel von Diskriminierung zu werden.

Rekord bei rechten Vorfällen: Registerstelle zählte 229 kritische Situationen

Charlottenburg-Wilmersdorf. Fast jeden Tag ein Fall: Das Herabwürdigen von Menschen durch Rassismus, Diskriminierung oder offene rechte Gewalt erreichte im City-West-Bezirk 2016 neue Rekordmarken. Nun warnt das Register davor, dass Akademiker für braunes Gedankengut empfänglich werden. Und wieder sind die Balken angewachsen. Im Jahresbericht des Registers Charlottenburg-Wilmersdorf zu den Vorkommnissen mit rechtem Hintergrund hat sich die Zahl seit 2012 mehr als verfünffacht. Mit 229 Vorfällen...

  • Charlottenburg
  • 12.04.17
  • 96× gelesen