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Alles zum Thema Senatsverwaltung für Gesundheit

Beiträge zum Thema Senatsverwaltung für Gesundheit

Soziales
Um auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen, besetzten Pflegehelfer und Behinderte einige Stunden das Rathaus Kreuzberg.
3 Bilder

"Knut, hab Mut": Behinderte und Pflegeassistenten besetzen Kreuzberger Rathaus

Friedrichshain-Kreuzberg. Rund 50 Pflegeassistenten und ihre Patienten besetzten am 4. April das Rathaus Kreuzberg. Der Grund war eine Auseinandersetzung um die Kosten persönlicher Assistenzen in Krankenhäusern, die auf ihrem Rücken ausgetragen wurde. Wenn ein Behinderter in eine Klinik muss, braucht er oft besondere Hilfe, die das Personal dort schon aus Zeitmangel kaum leisten kann. Deshalb gibt es diese Betreuer. Ihre Leistungen sollen, zumindest bis zu zwei Dritteln der bewilligten...

  • Friedrichshain
  • 06.04.17
  • 87× gelesen
Soziales

Infoabend zur neuen Gemeinschaftsunterkunft

Westend. Im Namen des Bezirksamtes lädt Sozial- und Gesundheitsstadtrat Carsten Engelmann am Mittwoch, 27. Juli, um 19 Uhr alle Anwohner in den Gemeindesaal der Evangelischen Kirchengemeinde Neu-Westend, Eichenallee 51, zu einem Informations- und Diskussionsabend zur Eröffnung einer Gemeinschaftsunterkunft in der Heerstraße 16-18 und zum Planungsstand des Tempohome-Standortes Olympiapark, ehemals Familienbad (Gutsmuthsweg) ein. Auskunft geben Vertreter der Senatsverwaltung für Gesundheit und...

  • Westend
  • 26.07.16
  • 46× gelesen
Soziales

Mehr Geld für Flüchtlingshilfe

Berlin. Die Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales will die Arbeit von Initiativen und Bündnissen, die sich in der Flüchtlingsarbeit engagieren, stärker fördern. Ein entsprechender Antrag bei der Stiftung Deutsche Klassenlotterie wurde nun bewilligt. Damit stehen ab sofort 140.000 Euro für die Unterstützung von Ehrenamtlichen, die sich in der Arbeit mit Geflüchteten engagieren, zur Verfügung. Die Bewerbungsfrist endet am 6. Juni 2016. Mehr Infos auf www.paritaet-berlin.de und unter...

  • Mitte
  • 17.05.16
  • 38× gelesen
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Soziales
Nadja Stodden und AWO-Chef Robert Schwind in einem Zimmer in der Notübernachtung.

Notübernachtung für Frauen: AWO öffnet Angebot in der Petersburger Straße

Friedrichshain. Bereits seit April nimmt die Notübernachtung "Mitten im Kiez" Gäste auf. Offiziell eröffnet wurde die Einrichtung am 10. Mai. Sie befindet sich in der Petersburger Straße 92 und ist eine Unterkunft ausschließlich für Frauen. Betrieben wird sie von der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Spree-Wuhle. Auf zwei Etagen gibt es dort insgesamt zwölf Übernachtungsplätze, verteilt auf Zimmer mit jeweils zwei bis drei Betten. Ebenfalls vorhanden ist natürlich ein Sanitärbereich. Die Einrichtung...

  • Friedrichshain
  • 12.05.16
  • 614× gelesen
Politik
Die Unterstützung ist riesengroß: Annette Tafel und Mario Georgi haben bereits knapp 3700 Unterschriften für den Erhalt des Nachbarschaftshauses am Lietzensee gesammelt.

Wende zum Guten? Nachbarschaftshaus erringt Teilerfolg vor Gericht

Charlottenburg. Das Nachbarschaftshaus (NBH) am Lietzensee hat im Rechtsstreit mit dem Landesamt für Gesundheit und Soziales um die Einstellung der Förderung zum 30. Juni einen Teilerfolg errungen.Mit Gerichtsentscheid vom 27. August durch die Verwaltungsgerichtskammer wird die Senatsverwaltung aufgefordert, bis zum 18. September eine tragfähige Begründung für die Einstellung der Förderung zu liefern. Als Gründe für die Einstellung der Förderung in Höhe von zuletzt 80.000 Euro pro Jahr waren...

  • Charlottenburg
  • 16.09.15
  • 174× gelesen
Politik

Flüchtlinge sollen zur Not in Turnhallen

Steglitz-Zehlendorf. Die Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales hat die Bezirke aufgefordert, weitere geeignete Objekte zur Unterbringung von Flüchtlingen zu benennen. Dabei wurden die Bezirke gebeten, auch Turnhallen zu benennen.Das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf hat sich bisher dafür eingesetzt, die Unterbringung von Flüchtlingen in Sporthallen zu vermeiden. Aufgrund der aktuellen Notsituation benannte der Bezirk jetzt aber vier Hallen gegenüber der Senatsverwaltung für Gesundheit und...

  • Mitte
  • 10.09.15
  • 177× gelesen
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Leute
Ein mühsamer Weg: Sandra und Maik Knick sichten die Unterlagen für ihren Rechtsstreit mit dem Jobcenter. Sie wollen ein Kind und brauchen für die künstliche Befruchtung ein Darlehen.
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Ohne Geld bleibt Kinderwunsch unerfüllt

Hellersdorf. In Deutschland werden nach wie vor zu wenig Kinder geboren. Der Staat unterstützt den Kinderwunsch von Paaren aber nur begrenzt, womit der Wunsch nach einem eigenen Kind zumindest für Sandra und Maik Knick bislang unerfüllt bleibt. „Ein Kind zu bekommen, das gehört einfach zum Leben dazu“, sagt Sandra Knick (36). Seit 2012 weiß sie, dass sie ohne künstliche Befruchtung keine Kinder empfangen kann. Mit dieser Nachricht vom Frauenarzt hat für sie und ihren Mann Maik Knick (31) ein...

  • Hellersdorf
  • 23.08.15
  • 609× gelesen
  • 5