Alles zum Thema Umwelt- und Naturschutzamt Spandau

Beiträge zum Thema Umwelt- und Naturschutzamt Spandau

Umwelt
Die Plakette verrät: Der Baum steht unter Schutz.
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Naturdenkmal gestutzt, damit es künftig wachsen kann
100 Jahre alte Mehlbeere ist noch vital

Die alte Mehlbeere in Hakenfelde ist mächtig gestutzt worden. Aus Sicherheitsgründen, und damit Methusalem noch lange steht. Der markante Baum im Prinz-Adalbert-Weg wurde in den vergangenen Tagen sichtbar eingekürzt. Praktisch sind nur noch der Stamm und ein paar Äste übrig. Der Rückschnitt war fachgerecht und nötig, sagt das Umwelt- und Naturschutzamt. Damit die mächtige Krone der Mehlbeere bei starkem Wind keine abgestorbenen Äste abwerfen kann und Menschen verletzt. Erst kurz zuvor...

  • Hakenfelde
  • 10.11.18
  • 18× gelesen
Bauen
Das Markenzeichen der Mehlschwalbe ist ihr leuchtend weißer Bürzel, der sich von der dunklen Oberseite abhebt.
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Mehlschwalbe sucht Wohnung: Vögel finden immer weniger Nistplätze in der Stadt

Mangelnder Wohnraum sorgt nicht nur Neuberliner oder Umzugswillige in der Hauptstadt. Auch die gefiederten Untermieter haben es zunehmend schwer. Schwalben, Mauersegler, Hausrotschwanz und Co. zählen zu Berlins gefiederten Stadtbewohnern. Sie nisten und brüten in alten Gemäuern, Hausfassaden und anderen Hohlräumen. Doch ihr Lebensraum wird knapp. Fassaden werden saniert, Häuser abgerissen und neu gebaut. In hermetisch abgedichteten Neubauten und fugenlosen Putz- oder Glasfassaden aber...

  • Spandau
  • 21.05.18
  • 273× gelesen
Bauen

Gegen die Verbuschung: Pflege der Gatower Wiesen beendet

Der Druck seitens des Bezirksamtes hat sich gelohnt. Der Bund hat die Gatower Wiesenlandschaft als Eigentümer jetzt nach Jahren wieder pflegen lassen. Der Bundesforstbetrieb Westbrandenburg hat die Pflegemaßnahmen auf den „Gatower Wiesen“ beendet. Laut Umwelt- und Naturschutzamt wurden bis Ende Februar auf einem Großteil der Fläche vor allem nicht-heimische Robinien und Eschenahorne gerodet. Auch einzelne Bäume und Sträucher entnahmen die Landschaftspfleger, um wieder mehr Struktur in...

  • Gatow
  • 28.03.18
  • 73× gelesen
Bauen

Seit dem 1. März bleibt die Axt im Schrank: Ab jetzt gilt die „Baumschonzeit“

Seit 1. März läuft die Baumschonzeit. Es dürfen keine Bäume mehr gefällt oder großflächig Hecken zurückgeschnitten werden. Eigentlich geht es in der Zeit zwischen dem 1. März und dem 30. September um die Tiere, die sich Bäume und Sträucher als Lebensraum aussuchen, ihre Nester darin bauen, sich darin verstecken können oder sich später im Jahr von den Blüten oder Früchten ernähren. Aus diesem Grund betrifft das Fällverbot auch nicht nur die klassischen Laubbäume ab einer bestimmten Größe und...

  • Falkenhagener Feld
  • 02.03.18
  • 48× gelesen
Soziales
Der Unkenpfuhl beherbergt den Moorfrosch.
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Das große Quaken kann beginnen: Pflegemaßnahmen im Unkenpfuhl

Der Unkenpfuhl Kladow soll noch lebendiger werden. Das aktuelle Konzept sieht weitere „Wartungsarbeiten“ für das Gewässer mit Moorfrosch, Knoblauchkröte und Co. vor. Für den Unkenpfuhl in Kladow, nahe dem Ritterfelddamm, wird derzeit ein neuer Pflegeplan erarbeitet. Das bisherige Konzept ist in die Jahre gekommen, und die Natur hat sich in den vergangenen Jahren weiter entwickelt. Die umliegenden Bereiche des Pfuhls sind Teil des großen Landschaftsschutzgebiets Gatow, Kladow und...

  • Kladow
  • 09.12.17
  • 426× gelesen
Wirtschaft

Monitoring für Hecht und Co.: Umweltamt will Fischfauna im Groß Glienicker See prüfen

Kladow. Der Groß Glienicker See steht unter hohem Anglerdruck. Ein Monitoring soll nun den Zustand des Fischbestandes prüfen. Hechte, Barsche, Schleie oder Karpfen: Anglern bietet der Groß Glienicker See zwischen Kladow und dem brandenburgischen Groß Glienicke reichlich Beute. Mehr als zehn Fischarten soll es in dem Naturgewässer geben. Wegen seiner guten Sichttiefe ist er auch bei Tauchern sehr beliebt. Nach der Wende wurde der See, an dessen Westufer die Mauer stand, renaturiert. Seit 2011...

  • Kladow
  • 11.04.17
  • 149× gelesen
Soziales

Verein zieht positive Bilanz überregionaler Zusammenarbeit

Spandau. Mit jetzt 26 Mitgliedern hat der Verein "Regionalpark Osthavelland-Spandau" die Zahl seiner Mitstreiter seit der Gründung im Dezember 2013 mehr als verdoppelt."Damit geht die Vernetzung über den Gartenzaun hinweg rapide voran", freute sich Vereinsvorsitzender Bodo Oehme (CDU), Bürgermeister von Schönwalde, bei einem Treffen zum Einjährigen im Dezember im Schlossgut Schönwalde. Die derzeitigen Akteure stammen vor allem aus den Sparten Gastronomie, Landwirtschaft, Dienstleistung und...

  • Spandau
  • 28.12.14
  • 40× gelesen