Weimarer Republik

Beiträge zum Thema Weimarer Republik

Kultur
Hans Philipp Offenhaus und Philipp Holt haben die Ausstellung gemeinsam mit einer Kollegin auf die Beine gestellt.
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Bauboom in den Zwanzigern
Ausstellung "Wege aus der Wohnungsnot – Bauen für Groß-Berlin" in Alt-Mariendorf eröffnet

Als sich Groß-Berlin 1920 gründete, lebten viele der fast vier Millionen Menschen in engen, feuchten und bedrückenden Quartieren. Der Magistrat stand vor der Riesenaufgabe, Abhilfe zu schaffen. Was in Tempelhof passierte, zeigt die Ausstellung „Wege aus der Wohnungsnot“ im Museum Tempelhof, Alt-Mariendorf 43. Der neue Bezirk hatte einen wichtigen Vorteil: Es gab Platz. Abgesehen von den Industrieansiedlungen, wie am Teltowkanal, war Tempelhof recht ländlich geprägt. „Ende der Zwanzigerjahre war...

  • Mariendorf
  • 06.07.20
  • 537× gelesen
Kultur
Ein Gedenkstein in der Hufeisensiedlung erinnert an den berühmten Dichter.

Zwischen allen Stühlen
Anwohneriniative lädt zu Veranstaltung für Erich Mühsam ein

Die Anwohnerinitiative Hufeisern gegen Rechts erinnert Sonnabend, 11. Juli, an einen der berühmtesten Bewohner der Hufeisensiedlung: Erich Mühsam (1878–1934). Er wurde vor 86 Jahren von den Nazis im Konzentrationslager Oranienburg ermordet. Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr am Gedenkstein für den Dichter und Anarchisten an der Dörchläuchtingstraße 52. Ganz in der Nähe, in der Hausnummer 48, lebte Mühsam von 1927 bis 1933. Nahezu sein ganzes Leben lang habe er zwischen allen Stühlen gesessen,...

  • Britz
  • 28.06.20
  • 166× gelesen
Verkehr

Berlin kommt beim Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs nicht voran
Ein fatales Schneckentempo

Ende 2019 hatte der Senat einen Bezirkstermin in Reinickendorf. Ein Thema: die Verlängerung der U-Bahnlinie 8 ins Märkische Viertel. Darüber wird zwar schon seit 50 Jahren gesprochen, aber jetzt soll eine Machbarkeitsstudie Varianten prüfen. Klar ist, einen schnellen Baubeginn wird es nicht geben. Am deutlichsten zeigt sich das Schneckentempo der Berliner Verkehrspolitik bei der U-Bahn. Ihre Streckenlänge beträgt derzeit 146 Kilometer. Rund ein Viertel davon wurde während der Weimarer Republik...

  • 02.03.20
  • 1.223× gelesen
  • 10
Politik
Seit 1947 trägt der frühere Friedrich-Wilhelm-Platz den Namen Futranplatz. Neben einer Grünanlage gibt es hier einen Spielplatz.
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Erinnerung an Alexander Futran
USPD-Kommunalpolitiker wurde 1920 durch Freikorpssoldaten ermordet

Eine kleine Parkanlage am Rand der Köpenicker Altstadt, ein Gedenkstein und eine Plastik. Das erinnert 100 Jahre nach seinem Tod an den Köpenicker Kommunalpolitiker Alexander Futran (1879-1920). Geboren im russischen Odessa, studierte er unter anderem in Berlin, München und Karlsruhe und gründete ein Ingenieurbüro. Nach Beginn des 1. Weltkriegs als russischer Staatsbürger zeitweise interniert, wurde er 1917 Vorsitzender der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei, einer Abspaltung der SPD. Für...

  • Treptow-Köpenick
  • 13.01.20
  • 364× gelesen
  • 2
Bildung
Grundsteinlegung für das Rathaus Wedding an der Müllerstraße am 19. November 1928 aus dem Album „Bezirksamt Wedding 1927“.
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100 Jahre Groß-Berlin
Musterrathaus als Vorbild für heute: Mitte Museum sucht Zeitzeugen zu Carl Leid

Zum 100-jährigen Jubiläum der Eingemeindung durch das Groß-Berlin-Gesetz widmet sich das Märkische Museum am Köllnischen Park 5 mit einem großen Ausstellungsprojekt der Metropolenbildung. Außerdem beleuchten die zwölf Regionalmuseen in den Bezirken in eigenen Ausstellungen die Bedeutung und die Folgen des Zusammenschlusses von 27 Gutsbezirken, 59 Landgemeinden sowie den sieben bisher selbstständigen Städten Charlottenburg, Köpenick, Lichtenberg, Neukölln, Schöneberg, Spandau und Wilmersdorf....

  • Wedding
  • 27.12.19
  • 303× gelesen
Kultur
Leuchtwerbung für den »Grossen Inventur-Ausverkauf« im Tietz-Kaufhaus an der Leipziger Straße.
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Ein Meister des Lichts
Bildband zeigt Martin Höhligs Berliner Nachtfotografien aus den 1920er- und 1930er-Jahren

Der Berliner Fotograf Martin Höhlig war während der 1920er-Jahre gut im Geschäft. Heute sind Höhlig und seine Bilder jedoch beinahe vergessen. Der Kunsthändler Fred Richter will das ändern und dem Fotokünstler mit einem eigenen Bildband zu neuer Bekanntheit verhelfen. Albert Einstein, Sigmund Freud oder der verbannte Kaiser Wilhelm II. – Martin Höhlig bekam die Großen seiner Zeit alle vor die Kamera. Doch auch mit Postkartenmotiven und Stadtfotografien verdiente er sich seinen Lebensunterhalt....

  • Mitte
  • 05.12.19
  • 1.043× gelesen
  • 2
Politik
Hinweistafeln sollen über den Namensgeber des Weddigenweges in Lichterfelde, Otto Eduard Weddigen, kritisch informieren.
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Bezirksverordnetenversammlunb fasst Beschluss zum Weddigenweg
Hinweistafeln sollen über Otto Eduard Weddigen kritisch informieren

Seit 1915 trägt die einstige Bellevuestraße in Lichterfelde-West den Namen Weddigenweg. Sie erinnert an den Kapitänleutnant Otto Eduard Weddigen, der schon während des 1. Weltkrieges als Held gefeiert und zur militärischen Ikone aufgebaut wurde. Darauf soll mit einer Informationstafel hingewiesen werden. In einem Beschluss hat die Bezirksverordnetenversammlung im November das Bezirksamt gebeten, auf dem kleinen Platz an der Ecke Ringstraße, Weddigenweg und an der Ecke Drakestraße, Weddigenweg...

  • Lichterfelde
  • 22.11.19
  • 412× gelesen
  • 1
Politik
Katrin Schäfer hat jahrelang um die Infostele am Gedenkstein an der Walter-Röber-Brücke gekämpft.
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„Blutmai“-Gedenken am 4. Mai
Mini-Infostele am Gedenkstein an der Walter-Röber-Brücke rechtzeitig fertig

Am 4. Mai um 11 Uhr wird zum 90. Jahrestag der „Blutmai“-Krawalle neben dem „Blutmai“-Gedenkstein an der Walter-Röber-Brücke eine Mini-Infostele mit QR-Code eingeweiht. Der führt auf eine Internetseite, auf der die Hintergründe der brutalen Mai-Unruhen von 1929 erläutert werden. Über fünf Jahre schon kümmert sich Katrin Schäfer um den riesigen Findling mit der Inschrift an der Wiesenstraße direkt an der Walter-Röber-Brücke. Die Sozialpädagogin vom Tageszentrum Wiese 30 für psychisch...

  • Gesundbrunnen
  • 28.04.19
  • 482× gelesen
Bildung

Demokratie im Labor
Ausstellung und Aktionstage im Deutschen Historischen Museum

Von April bis September steht das Programm des Deutschen Historischen Museums (DHM) ganz im Zeichen der Demokratie. Am 12. und 13. April gibt es eintrittsfreie Aktionstage. Der weltweite Aufstieg antidemokratischer Strömungen, ein drohender Brexit und die bevorstehende Europa-Wahl – das DHM blickt ab dem 4. April mit der Ausstellung „Weimar: Vom Wesen und Wert der Demokratie“ und einem partizipativen „Demokratie-Labor“ hundert Jahre nach Gründung der ersten deutschen Republik auf die...

  • Mitte
  • 30.03.19
  • 131× gelesen
Kultur
2 Bilder

Europa-Premiere am 7. März im Accoustic Music & Jazz Cub b-flat in Mitte
MODERNE FRAU: die kanadische Jazzsängerin Adi Braun spürt den stilbildenden Frauen der Weimarer Republik nach

Adi Braun hat sich der musikalischen Unterhaltungskultur der Weimarer Republik und ihren großartigen Protagonistinnen von Josephine Baker bis Lotte Lenya verschrieben. Ihr jazz-musikalisches Cabaret-Programms MODERNE FRAU feiert am 7. März im Accoustic Music & Jazz Club b-flat in Berlin Europa-Premiere. Weitere Aufführungen sind beim Kurt Weill Fest in Dessau (8. März), und im brandenburgischen Zehdenick (10. März) geplant. 14 Jahre war die Weimarer Republik Bühne einer liberalen, exzessiven,...

  • Mitte
  • 24.02.19
  • 229× gelesen
Wirtschaft
Ein Modell des einstigen Karstadt-Komplexes ist im heutigen Haus in der vierten Etage aufgestellt.
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Neuer alter Karstadt
Kaufhaus soll umgebaut werden und seine ursprüngliche Fassade bekommen

Die Pläne sind in einem sehr frühen Stadium. Es gibt auch noch keinen Bauantrag. Aber sie beschäftigen bereits die Phantasie: Das Karstadt-Kaufhaus am Hermannplatz soll um rund ein Drittel seiner Fläche erweitert werden und seine ursprüngliche Fassade aus den 1920er-Jahren wieder bekommen. Das einstige Gebäude als markant zu bezeichnen, wäre noch untertrieben. Die Hülle im Art-déco-Stil stand für das moderne Berlin der Weimarer Republik. Zwei Türme ragten 71 Meter in die Höhe. Auf ihnen...

  • Kreuzberg
  • 20.01.19
  • 1.365× gelesen
Kultur
Ein Bild, das auch in der Ausstellung zu sehen ist: Spuren der am 12. März 1919 beendeten Kämpfe an der Kreuzung Frankfurter Allee/ Möllendorffstraße.

Schießbefehl für Lichtenberg
Ausstellung über Novemberrevolution ab Januar zeigt den Bezirk im Kampf

„Schießbefehl für Lichtenberg – Das gewaltsame Ende der Revolution 1918/19 in Berlin“ heißt die nächste Ausstellung im Museum Lichtenberg in der Türrschmidtstraße. Die Schau eröffnet am 19. Januar um 16 Uhr. Fotos, Zeitungs- und Tondokumente sowie Zeitzeugenberichte illustrieren das Geschehen im März 1919. Infotexte liefern Hintergrundwissen darüber, wie brutal in Lichtenberg die Revolution niedergeschlagen wurde: Das militärische Vorgehen forderte damals mehr als 1000 Opfer. Heute sind die...

  • Rummelsburg
  • 06.01.19
  • 257× gelesen
Kultur
Junge Schauspieler haben zur Ausstellungseröffnung das historische Foto vor dem Neuköllner Rathaus nachgestellt.
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Aus dem dunkelroten Neukölln
Neue Ausstellung über 1918 im Rathaus

Vor hundert Jahren, am 9. November 1918, erreichte die Revolution die Reichshauptstadt und das „rote Neukölln“, wo sie stürmisch begrüßt wurde. Eine Ausstellung des Mobilen Museums Neukölln im Rathaus erzählt in zwölf Kapiteln von dieser aufregenden Zeit. Berichtet wird über die Ereignisse vom November 1917, als die Bolschewiki in Russland putschten, bis zum März 1919, als der sozialdemokratische Oberbefehlshaber Gustav Noske auf aufständische Linke schießen ließ. Damit war der Traum von einem...

  • Neukölln
  • 14.11.18
  • 178× gelesen
Politik
Nach der Eröffnung. Von links: Dietmar Engel, Designerin Helga Lieser, Susanne Kitschun, Johannes Kahrs, Klaus Lederer, Walter Momper, Clara Herrmann und Rüdiger Hachtmann.
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Eine Ausstellung und die Deutungshoheit
Symbol des Kampfes für die Demokratie

Am Eingang des Friedhofs der Märzgefallenen wurde am 3. September eine neue Dauerausstellung eröffnet. Sie beschäftigt sich mit der Revolution von 1918/19 in Deutschland. Ein Datum, das sich im November zum 100. Mal jährt. Als am 9. November 1918 der Kaiser und mit ihm alle weiteren Herrscherhäuser zum Abdanken gezwungen wurden und man die Republik ausrief, kam es in Berlin zu Kämpfen zwischen Arbeitern und Soldaten auf der einen und Militär, das noch immer auf der Seite der alten Staatsmacht...

  • Friedrichshain
  • 07.09.18
  • 313× gelesen
Kultur
Gedenken am Grab: Johannes Kahrs, Vorsitzender des Vereins "Reichbanner Schwarz-Rot-Gold", Innensenator Andreas Geisel und Johannes Tuchel von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand.
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Gedenken an Erich Schulz auf dem Friedhof Columbiadamm

Erich Schulz war das erste Berliner Todesopfer aus den Reihen des „Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold“. Am 25. April 1925 wurde er auf offener Straße erschossen. Genau 93 Jahre später gab es für ihn eine Gedenkfeier auf dem Friedhof am Columbiadamm 122. Das Reichsbanner war ein parteiübergreifender „Wehrverband“ zum Schutz der jungen Weimarer Republik. Sozialdemokraten, Mitglieder der Deutschen Demokatischen Partei (DDP) und des katholischen Zentrums setzten sich für die Achtung der neuen...

  • Kreuzberg
  • 27.04.18
  • 584× gelesen
Kultur
Ottwalts Justizroman aus der Weimarer Republik in einem Berliner Reprint von 1977.

Denn sie wissen, was sie tun: Ernst Ottwalts Justizroman über das Moabiter Kriminalgericht

Das Jahr 2018 eignet sich für vielerlei Gedenken: an 1968 und die Kommune I, an die Revolution 1918 oder an die Weimarer Republik und ihre Geburtsfehler. Passend dazu sei an einen längst vergessenen Roman erinnert, dessen Lektüre unbedingt zu empfehlen ist. Im Mittelpunkt von Ernst Ottwalts Roman „Denn sie wissen was sie tun“ steht das Moabiter Kriminalgericht. „Friedrich Wilhelm Dickmann ist im Begriff, sich bei der Staatsanwaltschaft zum Dienstantritt zu melden: ein feierlicher Augenblick!...

  • Moabit
  • 14.04.18
  • 120× gelesen
  • 1
Soziales
Ortschronist Gerd Richter vor Erwerbslosenhäusern am Fehleweg.
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Eine Siedlung für Menschen mit wenig Geld

Köpenick. Der 24. September 1932 war für Köpenick ein guter Tag. Auf dem Kietzer Feld konnten 120 Familien ihr neues Heim beziehen. Die Stadtrandsiedlung Kietzer Feld wurde eröffnet. Das Besondere, alle Häuser sollten künftig ihren Bewohnern gehören, sie waren auf Abzahlung gebaut worden. Erst ein Jahr zuvor hatte die Reichsregierung ein Programm zum Bau von Erwerbslosensiedlungen aufgelegt. Allein in Berlin waren 13 derartige Siedlungen geplant, das Bauland stellte die Stadt zur Verfügung. Als...

  • Köpenick
  • 14.09.17
  • 817× gelesen
Kultur

Ausstellung über den Wedding

Wedding. In der St.-Paul-Kirche an der Badstraße ist vom 10. September bis zum 31. Oktober die Ausstellung „Weddinger Freiheiten“ zu sehen. Dafür wurden Bürgerinnen und Bürger aus dem Bezirk nach ihrem Lebensgefühl und ihrer Definition von Freiheit befragt und wie sie ihren Kiez beschreiben. Ihre Antworten werden in kurzen Filmszenen gezeigt. Außerdem richtet sich die Ausstellung an Anwohner, die wissen möchten, wie der Bezirk zu Zeiten der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus...

  • Wedding
  • 02.09.17
  • 43× gelesen
Politik
Auf großen Tafeln wird über verfolgte Bezirksverordnete in der NS-Zeit informiert.
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Ausstellung zeichnet Lebensläufe von in der NS-Zeit verfolgten Bezirkspolitikern nach

Steglitz. Zum ersten Mal nähert sich eine Ausstellung dem Thema der in der NS-Zeit verfolgten Abgeordneten in Berlin auf Bezirksebene. In der Schwartz’schen Villa stehen die Biografien von 14 parlamentarischen Abgeordneten im Mittelpunkt. Am Anfang der Recherche hätten zwei Fragen gestanden, erläutert Kuratorin Heike Stange: Wer war seit 1920, also seit der Einführung des „Groß-Berlin-Gesetzes“ und der Bildung der beiden Bezirke Steglitz und Zehlendorf, kommunalpolitisch aktiv? Wer war im...

  • Steglitz
  • 20.10.16
  • 223× gelesen
Bildung
Curt Bejach war einer der bedeutendsten Mediziner, die in Kreuzberg gewirkt haben.
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Ausstellung würdigt Wirken des Arztes Curt Bejach

Kreuzberg. Am 9. November wurde im Gesundheitsamt in der Urbanstraße 24 eine Dauerausstellung eröffnet, die an den Kreuzberger Stadtarzt Curt Bejach (1890-1944) und das Gesundheitshaus Am Urban erinnert. Curt Bejach übernahm 1922 die Stelle des Kommunalmediziners im zwei Jahre zuvor entstandenen Bezirk Kreuzberg (zunächst Bezirk Hallesches Tor). 1925 war er maßgeblich an der Gründung des Gesundheitshauses beteiligt. Es wurde als erstes kommunales Zentrum für präventive Medizin und...

  • Kreuzberg
  • 13.11.15
  • 471× gelesen
Kultur
Kakaokannen-Sammler Ulrich Thomas (rechts) und Daniel Duarte vom Start-Up-Unternehmen Koawach laden ein zum Kakao-Nachmittag.

Steglitz Museum lädt zu einem besonderen Nachmittag ein

Steglitz. Aktuell sind in einer Ausstellung im Steglitz Museum, Drakestraße 64a, Kakaokannen in großer Vielfalt zu bewundern. Passend zum Thema lädt das Museum am 7. Dezember, 15 Uhr, zu einem Nachmittag rund um den Kakao ein.Ulrich Thomas, einer der Aussteller, wird einen Kurzvortrag zu seiner Kakaokannen-Sammlung und der Kakaokultur im Deutschland der Weimarer Republik halten. Im Anschluss erzählt Daniel Duarte aus Kolumbien von der dortigen Kakaokultur und vom Kakaohandel. Abgerundet wird...

  • Steglitz
  • 01.12.14
  • 891× gelesen
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