Erinnerung an NS-Repressionen

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Tempelhof-Schöneberg. Eine Gedenktafel soll nach Vorschlag der Linksfraktion an die Bezirks- und Stadtverordneten aus den ehemaligen Bezirken Schöneberg und Tempelhof erinnern, denen als demokratisch gewählte Parlamentarier das Mandat 1933 durch die Nazis entzogen wurde. Die Tafel sei vorzugsweise im Rathaus Schöneberg oder im Rathaus Tempelhof aufzustellen. „Neben den Verfolgungen von Reichstagsabgeordneten anderer Parteien wurde auch auf kommunaler Ebene Menschen mit anderer politischer Gesinnung durch die Nazis ihr politisches Mandat entzogen und sie damit entrechtet“, so der Bezirksverordnete Martin Rutsch. PH

Autor:

Philipp Hartmann aus Tempelhof

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