Parken nach Ladenschluss

Tempelhof-Schöneberg. Von Supermärkten als Privatparkplätze vorgehaltene Flächen könnten nach Ladenschluss zugleich Abstellplätze für Anwohner werden. Martin Rutsch (Die Linke) sieht darin eine erhebliche Entlastung der „äußerst problematischen“ Parkplatzsituation in Berlin. „Schon allein die Einsparungen von langwierigen Parkplatzsuchen, die die Abgasemission erhöht, wäre ein Gewinn für Mensch und Umwelt“, so der Bezirksverordnete. Aufgrund ihres Status als Privatparkplätze bestehe für Supermärkte keine gesetzliche Pflicht, andere Autos dort parken zu lassen. „Entsprechend sollte der Bezirk in den Dialog mit den Supermärkten treten, um eine freiwillige Öffnung zu erwirken“, erklärt Rutsch. PH

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