Schon mehr als 300 Anzeigen

Tempelhof-Schöneberg. Im September hat die BVV einen Antrag der Verordneten Annabelle Wolfsturm (Grüne) beschlossen. Dieser hatte das Bezirksamt beauftragt, für die Tempo-30-Verkehrsversuche auf Potsdamer Straße, Hauptstraße und Tempelhofer Damm zu prüfen, ob eine Kooperation mit geeigneten Abschleppunternehmen eingegangen werden könne. „Ziel soll sein, dass Abschleppfahrzeuge während der regelmäßigen Überwachung der drei Straßenabschnitte gemeinsam mit Einsatzkräften des Ordnungsamts unterwegs sind, sodass keine Wartezeiten bis zum Eintreffen des Abschleppfahrzeugs auftreten“, hieß es darin. Laut Ordnungsstadträtin Christiane Heiß werde dies bei Kontrollen in der Hauptstraße bereits entsprechend gehandhabt. Die Sonderkontrollen der Busspur hätten allein im Januar und Februar 307 Anzeigen und 63 Umsetzungen ergeben. Für die beiden anderen Straßen werde dieses Verfahren demnächst eingerichtet. PH

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