Berliner Messe eröffnet der Matratzenbranche neue Möglichkeiten

Aber beginnen wir erstmal mit einem kleinen Einstieg in das Thema Matratzen. Matratzen sind unterschiedlich dicke, flache Polster, die in einen Bettkasten und auf ein Lattenrost gelegt bequemes Liegen und Schlafen ermöglichen. Matratzen gibt es in verschiedenen Größen und unterschiedlichen Materialien. Sie bestehen in der Regel aus einem Matratzenkern und einer Ummantelung aus verschiedenen Textilien.

Die Güte von Matratzen endscheidet dabei nicht selten über die Schlafqualität so der Experte von PROCAVE. Hier kommt das Sprichwort "wie man sich bettet, so liegt man" im wahren Wortsinn zur Anwendung.

Vor dem Kauf von Matratzen sollte man sich also eingehend über Angebote und die unterschiedlichen Matratzentypen informieren.Matratzen mit Federkern haben einen Kern aus Stahlfedern, der für Federung der Liegefläche sorgt. Dieser ist mit einer Polsterung umzogen, die auch verhindert, dass die Stahlfedern durchreiben.

Matratzen aus Latex dagegen bestehen aus einem Spezialgummi mit Anteilen von synthetischen und natürlichen Stoffen. Die Qualität dieser Latexmischung kann sehr unterschiedlich sein. Nur das Gütesiegel "QUL" ist ein geschütztes Siegel und ein garantierter Hinweis, dass es sich um eine reine Naturlatexmatratze und somit um ein umweltfreundliches Modell handelt.

Weitere ökologisch verträgliche Varianten sind Matratzen aus Stroh, Rosshaar oder Kokosfasern.

Als Verlierer im Wettstreit um beste Qualität galt lange Zeit die Matratze aus Schaumstoff. Technische Weiterentwicklungen haben allerdings dazu geführt, dass auch hier Matratzen auf dem Markt sind, die hohen Standards genügen.

Welche Matratze für einen die Richtige ist, lässt sich vor allem nach dem Abschätzen bestimmter Parameter sagen:

  • Welchen Härtegrad bevorzugt der Kunde? 
  • Hat der Kunde generelle Rückenbeschwerden?Schwitzt der Kunde im Schlaf besonders viel? 
  • Leidet der Kunde an Allergien, die bestimmte Materialen ausschließen würden? 

Da Matratzen aufgrund hoher Qualität mittlerweile eine lange Lebensdauer aufweisen, hier die beste Matratze in dieser Hinsicht, zudem ist unbedingt auf Matratzenhygiene zu achten. Hautschuppen und Ausdünstungen hinterlassen über die Jahre Spuren in ihrer Schlafstätte. Eine Molton-Spannauflage, die etwa alle zwei Wochen gelüftet und gelegentlich gewaschen werden kann, verhindert die Verschmutzung und Schimmelbildung von Matratzen. Regelmäßiges Lüften des Raumes, sowie das Wenden von Matratzen von Zeit zu Zeit verhindert weiterhin, dass die Matratze durch Schmutz Schaden nimmt oder gar die Gesundheit gefährdet.

Zu beachten ist weiterhin, dass auch die beste Matratzenqualität kein hochwertiges Lattenrost ersetzen kann. Ist die Unterlage mangelhaft, liegen sie sich im Laufe der Zeit schneller durch. Kuhlenbildung und ungenügende Federung können zu Rückbeschwerden führen.

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