Berlins Sechstagerennen im Fokus

Das Sechstagerennen befindet sich im Aufwärtstrend. Die Berliner Weltmeister Roger Kluge und Theo Reinhardt setzen sich zu Hause durch.

Geld brauchte eigentlich keiner mehr. Zumindest nicht in der Tasche, Scheine und Münzen konnten zu Hause bleiben. Wichtig war nur die richtige Karte oder die passende Technik. Kontaktlos ließen sich beim Berliner Sechstagerennen erstmals Getränke und Essen bezahlen. Und das wurde beim Publikum sogar besser angenommen als erwartet, erzählt Valts Miltovics, der Geschäftsführer.

Es ist nur ein kleines Indiz, aber es lenkt den Blick auf eine Wandlung, die sich vollzieht bei den Sixdays, die von den Berliner Weltmeistern Theo Reinhardt und Roger Kluge gewonnen wurden. „Das Publikum hat sich geändert“, sagt Miltovics. Alten Stammgästen sind Neuerungen, zumal technischer Natur, selten ohne Reibungsverluste zu vermitteln. Der Zuspruch aber zu Dingen wie neuen Zahlungsmethoden etwa gibt den Veranstaltern nun die Gewissheit, auf dem eingeschlagenen Weg ein gutes Stück vorangekommen zu sein.

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