Verträge vorzeitig verlängert
Trainerteam des Berliner Hockey Clubs macht weiter

Florian Keller, Rhein van Eijk und Natascha Keller wollen als Trainer beim BHC weiter für Erfolge sorgen.
  • Florian Keller, Rhein van Eijk und Natascha Keller wollen als Trainer beim BHC weiter für Erfolge sorgen.
  • Foto: Berliner HC
  • hochgeladen von Christian Sell

Der Berliner Hockey Club hat die Verträge mit Damen-Trainer Florian Keller und Herren-Trainer Rhein van Eijk vorzeitig verlängert. Der Verein setzt damit klar auf Kontinuität.

„Der Weg muss weitergehen. Ich bin froh noch bleiben zu können, denn ich will mit den Mädels noch mehr erreichen und nächstes Jahr um die Endrundenplätze mitspielen“, sagt Keller. Der Coach hatte die Damen des neunmaligen deutschen Feldhockey-Meisters zur Rückrunde 2015/16 übernommen. Warum der 36-Jährige auch langfristig in seinem Heimatclub tätig sein will, erklärt er so: „Es liegt an der Mannschaft, am Club und am Potenzial, das in der Mannschaft steckt“. An seiner Seite bleibt natürlich auch seine Schwester, Athen-Olympiasiegerin Natascha Keller. Die deutsche Rekordnationalspielerin ist im Verein als Honorartrainerin und Co-Trainerin der Damen tätig.

In der am 3. Juni zu Ende gegangenen Feldsaison holte der Olympiasieger von Peking mit den BHC-Damen in der 1. Bundesliga neun Siege und drei Unentschieden aus 22 Spielen. Die 30 Punkte reichten am Ende für einen souveränen sechsten Platz mit sieben Punkten Vorsprung auf den nächsten Verfolger.

Herrentrainer van Eijk hat in seiner Debüt-Saison das Herrnteam ebenfalls auf einen souveränen sechsten Tabellenplatz geführt. Der Vorsprung auf Platz sieben beträgt acht Punkte. Bis zum vorletzten Spieltag war sogar die Qualifikation für das Final Four der 1. Bundesliga noch realistisch. Elf Siege und zwei Unentschieden lautet die Ausbeute nach 22 Spielen. „Wir haben eine gute Saison gespielt. Wenn wir uns auch zukünftig vernünftig und kreativ aufstellen, müssen wir in den nächsten Jahren nicht nur nach unten gucken“, sagt der 30-jährige Niederländer, der im Sommer 2017 aus Amsterdam an die Spree gewechselt war.

„Mit der Platzierung in den oberen Tabellenhälften sind wir sehr zufrieden“, bestätigt auch Clubpräsident Götz Faude. „Mir war es daher sehr wichtig, die Trainer mit ihrer nachhaltigen Arbeit auch langfristig an den Verein binden zu können.“

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